Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

,... Genetik bildet die Grundlage....
Wofür? Du meinst also, wenn ich Dich richtg verstehe, man muss schon selten dämlich, um nicht zu sagen strunzen blöd, sein, um sich selber den Ast abzusägen, auf dem man sitzt? Denn genau das passiert durch Umweltverschmutzung. Ja, die Menschheit ist meiner Meinung nach nicht fähig, globale Probleme zu lösen. Zu tief steckt der einzelne in seiner Besitzstandswahrung und ist auch seinen Vorteil bedacht. Ja, da bedarf es noch einiger evolutionärer Schritt, bis die Menschheit intelligent wird.

Das beste Mittel was wir momentan haben ist der IQ Test.
Nein, denn er bildet mitnichten Intelligenz ab, sondern nur jene Intelligenz, die die Ersteller der Tests als solche definieren. Wie erklärst Du Dir, dass in westlichen Städten in den letzten hundert Jahren durchschnittlich 30 Punkte mehr erreicht werden? Oder anders ausgedrückt, müssten die Menschen um die vorletzte Jahrhundertwerde mit einem durchschnittlichen IQ von 70 nach heutigen Maßstäben durchgängig grenzdebil gewesen sein.

Wie wärs mit James Watson dem Entdecker der Doppelhelix ? Der wurde von Leuten die ähnlich infantil sind wie du Mundtot gemacht.
Es faselst Du? Niemand wurde mundtod gemacht, es gab den Nobelpreis für diese Entdeckung. Und welche großartige Entdeckung wird heute verschwiegen?

Was er sagt ist das Schwarze im Durchschnitt deutlich weniger Intelligent sind als weiße und Asiaten was halt auch einfach so ist.
Das ist das, was Rechtsradikale Rassisten daraus machen. Es sagt, und das bestreitet niemand, dass Sicherzellenanämie ein paar IQ Punkte kostet. Das betrifft jede Kultur, hier, wie in Amerika oder in Afrika. Und immer da, wo Malariagebiete sind, wie z.B. früher in Ostfriesland, findet man gehäuft Sicherzellenanämie und damit individuell eine durchschnittlich um ca. 5 Punkte niedrigere Intelligenz. Und nin, was heißt das für Dich?

Das heißt also, alle Ostfriesen sind genetisch minderwertig, oder was willst Du hier behaupten? Also, was ist Deine These und was hat sie mit dem Klimawandel zu tun?
 
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Nein, denn er bildet mitnichten Intelligenz ab, sondern nur jene Intelligenz, die die Ersteller der Tests als solche definieren. Wie erklärst Du Dir, dass in westlichen Städten in den letzten hundert Jahren durchschnittlich 30 Punkte mehr erreicht werden? Oder anders ausgedrückt, müssten die Menschen um die vorletzte Jahrhundertwerde mit einem durchschnittlichen IQ von 70 nach heutigen Maßstäben durchgängig grenzdebil gewesen sein.
Man könnte es noch besser ausdrücken: Man kann die Menschen auch so auf das gute Abschneiden in irgendwelchen IQ-Tests dressieren, dass sie nichts anderes können außer das und vielleicht noch Burgen im Sandkasten zu bauen und sich das Sieb auf den Kopf zu setzen.

Was er sagt ist das Schwarze im Durchschnitt deutlich weniger Intelligent sind als weiße und Asiaten was halt auch einfach so ist.
Er hat den Unterschied an den Genen fest gemacht und nicht etwa an den kaum bis gar nicht vorhandenen Zugang zu Bildung, Armut, ... . Der Unterschied ist so gravierend, dass ihn nichtmal ein Hufschmied mehr richten kann. :schief:

PS: Gysi & ein Bürger, der nicht für andere verantwortlich sein möchte...
 
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Solche Menschen sind höchstens noch für Angehörige von emotionalen oder sozialen Wert. Sie verbrauchen auch massiv Ressourcen die den Jüngeren gehören.
Ja, Sozial verträgliches Frühableben, den Begriff gibt's schon seit den späten 90ern. :schief:
Weil du ja auch total bereit bist, im Rentenalter freiwillig den Löffel abzugeben und für deine Angehörigen und Freunde dann keinen emotionalen Wert mehr hast, gell?:nicken:
Wobei ich mir beim Vorhandensein letzterer nicht ganz sicher bin, bei deiner Einstellung. Und wenn's die gibt, dann will ich besser nichts von denen wissen. :fresse:
Nur weil die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht zu deiner links ausgerichteten Ideologie passen sind sie nicht falsch.

Was er sagt ist das Schwarze im Durchschnitt deutlich weniger Intelligent sind als weiße und Asiaten was halt auch einfach so ist.
Aus Afrika kommt nichts von Wert oder was irgendwie die Menschheit voran bringt. Es gibt keine bedeutenden Erfindungen von dort.
Nur Leid, Probleme und ein in jeder Beziehung zerstörter Kontinent wenn der Bevölkerungs Trend anhält. Die werden erst sämtliche Arten platt machen und
sich dann wieder gegenseitig angreifen und Blutbäder anrichten.

Wer die Umwelt retten will stellt sämtliche Hilfsprojekte für Afrika ein, damit sich die mal gesund schrumpfen können.
Wer hat behauptet, dass Schwarze grundsätzlich weniger intelligent seien, als weiße? Der Typ, der auch schon die Rassenhygienik aus dem Dritten Reich befürwortet hat?
Grundsätzlich mal; Es gibt nur einen Homo sapiens, nicht mehrere.
Afrika ist die Wiege der Menschheit, wir alle (bzw. unsere Vorfahren) kamen ursprünglich von dort.
Und es gibt genauso Schwarze die studieren und studiert haben oder höhere Bildungsabschlüsse erzielt haben. Man muss ihnen nur die Möglichkeit dazu geben. Das ist das, was du komplett ausklammerst, das Umfeld eines jeden Menschen und die Erfahrungen, die ihn schon seit frühester Kindheit prägen. Etwas, das übrigens gerne auch immer wieder von Studien zur Intelligenzforschung gerne mal außen vor gelassen wird. ;)
Solange wir unsere subventionierten Agrarprodukte da unten verscherbeln, sie mit Handelsabkommen benachteiligen, unsren giftigen Müll da unten günstig entsorgen, Waffen da runter liefern (egal ob legal oder illegal) Diktatoren unterstützen, ihre Ressourcen klauen, ihre Küsten leer fischen und ihren Binnenmarkt kaputtmachen kann da unten keine mit dem Westen (und Osten) konkurrenzfähige Wirtschaft entstehen.
Wie sollen von dort Wissenschaftler kommen, wenn es nicht mal Schulen gibt?

Aber stimmt, Bildung verdienen ja nur "intelligente" Menschen. Jetzt haben wir das Problem erkannt; Afrika braucht keine Dämme, Bildung oder Hilfsgüter: Afrika braucht IQ-Tests.:daumen:
 
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Man könnte es noch besser ausdrücken: Man kann die Menschen auch so auf das gute abschneiden in irgendwelchen IQ-Tests dressieren, dass sie nichts anderes können außer das und vielleicht noch Burgen im Sandkasten zu bauen und sich das Sieb auf den Kopf zu setzen.
Mir fällt dazu immer die Geschicht von Archäologen ein, die einmal zum Analysieren von Fussspuren in Höhlen Kalahari Buschmänner einflogen. Die haben dann vier Wochen in Ruhe analysiert und die Forscher mit dem Ergebnis verblüfft. Es wurde Lehm aus der Höhle getragen, was die Buschmänner eindeutig belegen konnten. Sie konnten zum einen die Fußabdrücke eindeutig einzelnen personen zuordnen und sie erkannten, dass rausgehend immer der rechte Fußabdruck etwas tiefer als der linke was. Die Menschen hatten Lehm auf der rechter Schulter. Später fand man tiefer in der Höhle das Abbaugebiet. Großer Erfolg für die "dummen Buschmänner", staunen der Forscher, die wie üblich von maytischen Ritualen faselten...

Dann flogen die Forscher mit in denn Busch und machten eine Jagd mit. Dazu werden Antilopen stundenlang gehetzt, bis sie nicht mehr laufen können und als einfaches stehendes Ziel zu töten sind. Dann geht der erschöpfte Buschmann zurück ins Dorf und beschreibt mit Worten anderen die genaue Fundstelle. Ohne Zeichnung, ohne GPS, aus einen Meter genau und das über 20km. Ein völlig erstaunliches und präzises beobachten und beschrieben ist dazu notwendig.

Die Forscher sagten dann nur, alles ganz nett, aber mit einen modernen GPS System ist das viel einfacher. Sie haben es aber nicht gefunden. Die Genauigkeit von 10m reicht im hohen Savannengras nicht, wenn eine Antilope auf 100m² Fläche liegt, findet man sie nicht. Im Gegensatz dazu steuerten die Buschmänner mit klarer Anweisung "...da, wo das Gras etwas kürzer ist und minimal grüner..."direkt auf die Antilope zu und amüsierten sich über die suchenden Forscher. Das GPS nannten sie dann, nettes Spielzeug, aber wenig hilfreich.

Aber egal, Rassisten sind und bleiben aus "genetischen Gründen" einfach etwas dümmer, als der Rest der Menschen. Muss man mit leben....
 
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Nein, denn er bildet mitnichten Intelligenz ab, sondern nur jene Intelligenz, die die Ersteller der Tests als solche definieren. Wie erklärst Du Dir, dass in westlichen Städten in den letzten hundert Jahren durchschnittlich 30 Punkte mehr erreicht werden? Oder anders ausgedrückt, müssten die Menschen um die vorletzte Jahrhundertwerde mit einem durchschnittlichen IQ von 70 nach heutigen Maßstäben durchgängig grenzdebil gewesen sein.


Es faselst Du? Niemand wurde mundtod gemacht, es gab den Nobelpreis für diese Entdeckung. Und welche großartige Entdeckung wird heute verschwiegen?


Das ist das, was Rechtsradikale Rassisten daraus machen. Es sagt, und das bestreitet niemand, dass Sicherzellenanämie ein paar IQ Punkte kostet. Das betrifft jede Kultur, hier, wie in Amerika oder in Afrika. Und immer da, wo Malariagebiete sind, wie z.B. früher in Ostfriesland, findet man gehäuft Sicherzellenanämie und damit individuell eine durchschnittlich um ca. 5 Punkte niedrigere Intelligenz. Und nin, was heißt das für Dich?

Das heißt also, alle Ostfriesen sind genetisch minderwertig, oder was willst Du hier behaupten? Also, was ist Deine These und was hat sie mit dem Klimawandel zu tun?

1.Genetik ist die Grundlage für alles was ein Lebewesen ausmacht. Nicht mehr und nicht weniger.
2.Auch der IQ Test unterliegt einer Entwicklung. Den Maßstab sollten nur aktuelle Tests bilden.
3.Der nächste Evolutionäre Schritt der Menschheit ist es gewiss nicht in Afrika zu investieren.


Man könnte es noch besser ausdrücken: Man kann die Menschen auch so auf das gute Abschneiden in irgendwelchen IQ-Tests dressieren, dass sie nichts anderes können außer das und vielleicht noch Burgen im Sandkasten zu bauen und sich das Sieb auf den Kopf zu setzen.


Er hat den Unterschied an den Genen fest gemacht und nicht etwa an den kaum bis gar nicht vorhandenen Zugang zu Bildung, Armut, ... . Der Unterschied ist so gravierend, dass ihn nichtmal ein Hufschmied mehr richten kann. :schief:

PS: Gysi & ein Bürger, der nicht für andere verantwortlich sein möchte...

Du wagst es mir so eine erbärmliche Figur wie Gysi ins Gesicht zu posten. Fort mit dir und nimm deinen 100er IQ mit.


Ich glaub ich muss es nochmal deutlich sagen. Links zu sein heißt für mich eine nihilistische Witzfigur mit reihenweise Pathologien zu sein die auf einem Suizid Trip ist.
Es ist kein Zufall das immer Linke der dritten Welt helfen wollen oder sie gar importieren möchten. Spart euch eure wertlosen Kommentare.
 
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Afrika braucht IQ-Tests.:daumen:


Afrika braucht eine Bevölkerungsreduzierung auf 0. Die Menschen dort zerstören den Kontinent ohne das was dabei rauskommt.

Aber egal, Rassisten sind und bleiben aus "genetischen Gründen" einfach etwas dümmer, als der Rest der Menschen. Muss man mit leben....


Hab zwar mehrfach erwähnt das der IQ Bruch durch alle Ethnien und Kulturen geht, aber Pawlowscher Köter können halt nicht anders.
 
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Wenn du mit "Menschen" Diktatoren, korrupte Machthaber und Warlords meinst, dann liegst du richtig. ;)

Wenn du alle diese Figuren dort liquidierst was dann ? Dann bringen die einfach die nächste Generation Diktatoren, korrupte Machthaber und Warlords hervor. Mehr ist bei denen nicht drin.
Du kannst im besten Fall versuchen die IQ 120 plus Menschen aus Afrika zu sammeln und gucken ob die eine nennenswerte Kultur hervorbringen können als eine Art Experiment.
 
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Wenn du alle diese Figuren dort liquidierst was dann ? Dann bringen die einfach die nächste Generation Diktatoren, korrupte Machthaber und Warlords hervor. Mehr ist bei denen nicht drin.
Richtig, weil der Westen und Osten dort sämtliche Rohstoffe plündert und den Binnenmarkt dort kaputt macht.
Es gibt Fischer, Landwirte und Textilunternehmer, die sich den Arsch aufreißen aber trotzdem den Bach runter gehen, weil der Europäer seinen "Müll", den er nicht braucht, da unten verscherbelt.
Darüberhinaus kommen wir noch zu hunderten Jahren Kolonialzeit, in denen Menschen dort versklavt, ausgebeutet und nicht nur getötet, sondern regelrecht abgeschlachtet wurden - siehe Kongogräuel. Das zieht bis heute seine Kreise in Form falscher Machtansprüche und der Landesgrenzen, die damals gezogen wurden und heute noch gelten.

Ich sage es jetzt zum zweiten Mal, diesmal vielleicht für dich verständlicher: Wenn du in purer Armut (ich rede jetzt von richtiger Armut, nicht irgendwie vom Sozialstaat abhängig), ohne Dach über den Kopf, ohne Schule und nicht mal Wasser und das schon im Kindesalter, was würdest du wohl machen?

Echt jetzt, um das mal auf den Punkt zu bringen; Die Menschen dort, gehen nicht zur Schule oder auf die Uni, weil sie zu blöd sind, sondern weil es sowas dort entweder nicht gibt oder sie es sich schlicht nicht leisten können. Und weil ein Nobelpreis dort nunmal im Leben keine Relevanz hat. Sondern eher, wie man dort überhaupt den nächsten Tag überstehen soll.

Da dich du aber mit den Verhältnissen dort nicht beschäftigst und soziologische Faktoren dir völlig fremd sind kennst du dich logischerweise nicht damit aus. Da geilt man sich freilig lieber am eigenen Gerede auf und verfrachtet Leute mit mehr Hintergrundwissen in irgendwelche Lager, so wie wir das halt von Neo-Kapitalisten und objektivistischen Ayn Rand-Anhängern kennen. ;)
 
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Intelligenz ist laut Forschung zum größten Teil vererbbar.

Zeig mir mal die Studien und Forschungen, die das belegen.

Technologie löst keine Probleme ? Begründe das mal bitte.

Begründen? Zeig mir mal wo Technologie Probleme gelöst hat.

Afrika braucht eine Bevölkerungsreduzierung auf 0. Die Menschen dort zerstören den Kontinent ohne das was dabei rauskommt.

Ein Europäer oder Amerikaner erzeugen 10x mehr Schmutz als ein Afrikaner.
Es wäre also viel sinnvoller, die Bevölkerung in den Industriestaaten zu senken als anderswo.
 
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Zeig mir mal die Studien und Forschungen, die das belegen.

Du misst den IQ von mehreren Generationen einer Familie und hast dein Ergebnis. Man hatte auch schwarze die bei gut aufgestellten weißen Familien aufgewachsen sind den Test machen lassen mit ernüchternden Ergebnis.
Kann man alles in der Bell Curve nachlesen, gibt auch sicherlich modernere Studien.

Begründen? Zeig mir mal wo Technologie Probleme gelöst hat.

Wenn du mit ü20 noch alle Zähne im Maul hast, als Einzelkind locker überlebt und in wenigen Stunden zwischen Kontinenten gereist bist hat Technologie unglaubliches für dich geleistet.

Technologie kann dich aber nicht von deinem linken buhu Nihilismus heilen.

Ein Europäer oder Amerikaner erzeugen 10x mehr Schmutz als ein Afrikaner.
Es wäre also viel sinnvoller, die Bevölkerung in den Industriestaaten zu senken als anderswo.

Gut bald wird es aber auch 10-20 mal so viele Afros wie Europäer und Amerikaner geben.
Der eigentliche Knackpunkt ist aber das die vielen Afrikaner keinen Fortschritt erzeugen.
Sollte irgendwann eine unvermeidliche Katastrophe natürlichen Ursprungs auftreten und die Menschheit hat sich nicht weit genug Entwickelt wars das dann halt.

Meiner Meinung nach sind low IQ Massen ohnehin schon so eine apokalyptische Plage.
 
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Richtig, weil der Westen und Osten dort sämtliche Rohstoffe plündert und den Binnenmarkt dort kaputt macht.
Es gibt Fischer, Landwirte und Textilunternehmer, die sich den Arsch aufreißen aber trotzdem den Bach runter gehen, weil der Europäer seinen "Müll", den er nicht braucht, da unten verscherbelt.
Darüberhinaus kommen wir noch zu hunderten Jahren Kolonialzeit, in denen Menschen dort versklavt, ausgebeutet und nicht nur getötet, sondern regelrecht abgeschlachtet wurden - siehe Kongogräuel. Das zieht bis heute seine Kreise in Form falscher Machtansprüche und der Landesgrenzen, die damals gezogen wurden und heute noch gelten.

Ich sage es jetzt zum zweiten Mal, diesmal vielleicht für dich verständlicher: Wenn du in purer Armut (ich rede jetzt von richtiger Armut, nicht irgendwie vom Sozialstaat abhängig), ohne Dach über den Kopf, ohne Schule und nicht mal Wasser und das schon im Kindesalter, was würdest du wohl machen?

Echt jetzt, um das mal auf den Punkt zu bringen; Die Menschen dort, gehen nicht zur Schule oder auf die Uni, weil sie zu blöd sind, sondern weil es sowas dort entweder nicht gibt oder sie es sich schlicht nicht leisten können. Und weil ein Nobelpreis dort nunmal im Leben keine Relevanz hat. Sondern eher, wie man dort überhaupt den nächsten Tag überstehen soll.

Da dich du aber mit den Verhältnissen dort nicht beschäftigst und soziologische Faktoren dir völlig fremd sind kennst du dich logischerweise nicht damit aus. Da geilt man sich freilig lieber am eigenen Gerede auf und verfrachtet Leute mit mehr Hintergrundwissen in irgendwelche Lager, so wie wir das halt von Neo-Kapitalisten und objektivistischen Ayn Rand-Anhängern kennen. ;)

Als die Europäer in mittel und Süd Afrika ankamen fand man Völker vor die seit 300000 Jahren als moderne Menschen gelten aber nicht mal das Rad erfunden haben.
Ohne Kolonialisierung hätten die auch heute noch ihren Steinzeit livestyle und es wäre besser so. Wie viel Fördergelder hat man da rein gepumpt um jetzt unfähige Massen zu haben ?
Damit erübrigt sich auch die Frage ob man sich mit irgendwelchen Verhältnissen in Afrika beschäftigen sollte. Die Leute da sind komplett uninteressant.

Ayn Rand hab ich nie gelesen und ihr kennts nur weil es mal in Bioshock verwurstet wurde. Ich glaub einige haben die Wakanda Propaganda der linken brav aufgefressen.
 
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Wenn es um das Überleben der Spezies geht braucht es kein gerecht und logisch ist das was ich erklärt habe.
Wenn es nur um das reine Überleben geht, braucht man keine Raketenwissenschaftler, sondern zuallererst fertile, durchgeimpfte Menschen, die Land- und Viehwirtschaft können sowie Mediziner.

Meiner Meinung nach sind low IQ Massen ohnehin schon so eine apokalyptische Plage.
Hat man mit dir ja ein Paradebeispiel dafür.

Die Forscher sagten dann nur, alles ganz nett, aber mit einen modernen GPS System ist das viel einfacher. Sie haben es aber nicht gefunden. Die Genauigkeit von 10m reicht im hohen Savannengras nicht, wenn eine Antilope auf 100m² Fläche liegt, findet man sie nicht. Im Gegensatz dazu steuerten die Buschmänner mit klarer Anweisung "...da, wo das Gras etwas kürzer ist und minimal grüner..."direkt auf die Antilope zu und amüsierten sich über die suchenden Forscher. Das GPS nannten sie dann, nettes Spielzeug, aber wenig hilfreich.
Ich bin ja immer noch dafür, dass mal für einen Monat das komplette Interwebz, Wlan und Handynetz zum erliegen kommt. Was dann wohl auf den Straßen für Zombiehorden los sind?
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Du misst den IQ von mehreren Generationen einer Familie und hast dein Ergebnis. Man hatte auch schwarze die bei gut aufgestellten weißen Familien aufgewachsen sind den Test machen lassen mit ernüchternden Ergebnis.
Kann man alles in der Bell Curve nachlesen, gibt auch sicherlich modernere Studien.

Und wo ist der Beleg, dass Intelligenz erblich ist? Deine Bell Kurve ist völlig aussagefrei und wurde an vielen Stellen völlig zurecht kritisiert.

Wenn du mit ü20 noch alle Zähne im Maul hast, als Einzelkind locker überlebt und in wenigen Stunden zwischen Kontinenten gereist bist hat Technologie unglaubliches für dich geleistet.

Technologie kann dich aber nicht von deinem linken buhu Nihilismus heilen.

Hä? Gibt es dazu auch Inhalt oder schwurbelst du jetzt herum?

Gut bald wird es aber auch 10-20 mal so viele Afros wie Europäer und Amerikaner geben.
Der eigentliche Knackpunkt ist aber das die vielen Afrikaner keinen Fortschritt erzeugen.
Sollte irgendwann eine unvermeidliche Katastrophe natürlichen Ursprungs auftreten und die Menschheit hat sich nicht weit genug Entwickelt wars das dann halt.

In Westeuropa und Nordamerika leben ungefähr 900 Millionen Menschen. Diese 900 Millionen verbrauchen 50% der weltweiten Ressourcen und erzeugen 60% der weltweiten Emissionen.
Wie viele Afrikaner braucht es denn, damit die auch 50% der weltweiten Ressourcen verbrauchen?
Und was ist mit den Asiaten? Was, wenn die auch 50% der weltweiten Ressourcen verbrauchen?
Man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass man keine 150% der weltweiten Ressourcen verbrauchen kann.

Meiner Meinung nach sind low IQ Massen ohnehin schon so eine apokalyptische Plage.

Na ja. Man sieht ja, wie intelligent man in den Industrieländern so ist. Man verseucht seine Lebensgrundlage. Intelligent ist was anderes.
 
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Das ist die "Nach uns die Sintflut" Mentalität. Ohne Rücksicht auf Verluste.:schief:

Ja, das kommt davon, wenn man nicht reguliert und der Meinung ist, dass der Markt das schon selbst regelt.
Komisch, wenn der Markt alles selbst regelt, wieso gibt es dann so viele Lobbyisten in den Ministerien?
Und wieso machen inzwischen Beratungsunternehmen die Gesetzesvorlagen?
Gerade Naturvölker, die in ihrer Nische leben, sind deutlich intelligenter. Sie nehmen sich nur das von der Natur, das auf normalen Wege wieder nachwachsen kann.
 
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Und wo ist der Beleg, dass Intelligenz erblich ist? Deine Bell Kurve ist völlig aussagefrei und wurde an vielen Stellen völlig zurecht kritisiert..
Korrelationen können viele nicht von Kausal zusammenhängend trennen. Ja, es gibt genetisch bedingte Ursachen, das zeigt die Zwillingsforschung. Nichts desto trotz sind Kultur, Bildung, Umwelt und wirtschaftliche Ausstattung des Elternshaus ebenso maßgeblich.

Die Rassisten werden nie verstehen, dass der durchschnittliche Afrikaner genetisch dichter am durchschnittlichen Deutschen liegt, als die Standardabweichung immerhalb einer Population, also dem Nachbarn. Da kannst Du Rassisten noch so viele Studien zu zeigen, sie wollen es nicht verstehen, weil wissenschaftsfeindliche Menschen auch keine wissenschaftlichen Ergebnisse akzeptieren.

Und da schließt sich der Kreis dieses unsäglichen Themas über die letzten Beiträge zur Afd und zum Thema Klimawandel. Auch die AfD lehnt laut Programm sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimwandel und seinen Ursachen ab und behauptet einfach, es ist alles ganz natürlich. Es ist so absurd.

....Gerade Naturvölker, die in ihrer Nische leben, sind deutlich intelligenter. Sie nehmen sich nur das von der Natur, das auf normalen Wege wieder nachwachsen kann.
Vorsicht, das ist die romantische Verklärung, die man bestimmten Gruppen zuspricht. Zu viele Naturvölker starben aus, weil sie sich selber die Ressourcen zerstörten. Klar, die heute noch lebenden wenigen Naturvölker scheinen im Gleichgewicht zu leben. Genaue Analysen zeigen allerdings oft, dass diesen Völkern nur die Möglichkeiten fehlen, mehr zu machen. Wer keine Rohstoffe für Bronze oder Eisenwerkstoffe hat, baut auch keine effizienten Werkzeuge. Schwieriges Thema.
 
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Auf einem Raumschiff?
Den Punkt habe ich ganz vergessen. :crazy:

Vorsicht, das ist die romantische Verklärung, die man bestimmten Gruppen zuspricht. Zu viele Naturvölker starben aus, weil sie sich selber die Ressourcen zerstörten.
Oder weil die Natur selber erbarmungslos zugeschlagen hat. Da gab es vor einiger Zeit auf Psiram etwas passendes: Psiram >> Zurueck zur Natur!
 
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