Wo geht es denn in der Studie um den Klimawandel?
Aber gut, schauen wir mal durch. Schon der erste Satz im Artikel ist falsch, jeder Physiker weiß, dass sich Energie z.B. im Pedel problemlos "wenden" lässt, Und es geht dann mit einer Provokation zur nächsten weiter. Niemand behauptet, dass Windenergie alleine ausreichend wird. Das zu wiederlegen nennt sich Strohmannsargument. Wer Texte so aufbaut will nicht informieren, sondern einzig destruktiv argumentieren. Aber zur Sache, weltweit weht immer ziemlich ähnlicher Wind, an einem Standort ist es extrem unerschiedlich. Je größer das Gebiet, umso stabiler bekommt man Strom. Deutschland alleine ist zu klein, da gibt es im Extrem auch mal zwei Wochen keinen Wind mit wenig Sonne, in nebligen Herbstwochen.
Sichere und planbare Energie stellen z.B. virtuelle Kraftwerke zur Vefügung. Unsere Kraftwerke sind da, die existieren und je weniger sie genutzt werden, umso länger halten sie. Speicher wird man für ca. eine Tagesleistung installieren müssen, um kurze Schwankungen ausgleichen zu können und nach Bedarf konventionelle Kraftwerke hoch fahren kann. Wenn wir, je nach Ausbau von Wasser- Wind- und Sonnenkraftwerken den Rest mit Gaskraftwerken aus Biogas versorgen, dann funktioniert es, je nach Studie und je nach ausgebautem Netz und anderen Dingen.
Virtuelles Kraftwerk – Wikipedia
Was ist denn die Alternative? Unbezahlbare Kernkraftwerke oder fantastische Kernfusion? Der nächste riesige Vorteil der EE ist unsere gewonnene Unabhängigkeit. Gerade zusammen mit Elektromobilität und Speichern im Auto, die für eine Woche des Otto-Normfahrers ausreichen ist eine Ladung genau dann, wenn Windenergie die Netze überfüllen ideal. Wird alles kommen, nicht von heute auch morgen, aber in zehn bis dreißig Jahren