Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Was ist mit den Ecken auf der Welt, die keine Deiche haben?
Wie viele Menschen leben direkt an der Küste? 2 Milliarden?
Das wäre mal eine Flüchtlingswelle. :ugly:

Am stärksten wäre China betroffen wenn ich mich nicht täusche. Da sind unmittelbar über 100 Mio Menschen betroffen.
 
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Shanghai wäre doch auch stark betroffen oder? In Japan sieht es mit Tokio auch nicht wirklich rosig aus.

Shanghai, Tokio, New York, Mumbai,................ . Wäre ich besser in Erdkunde, könnte ich jetzt eine sehr lange Liste aufstellen. Rund die Hälfte der Weltbevölkerung lebt und ein Großteil aller Metropolen liegt in Küstenregionen. Und das nicht weil die Aussicht aufs Meer so schon wäre, sondern weil man hier viel flaches (= leicht zu überflutendes) Land hat und weil man hier in der Vergangenheit handelsgünstig Hafenstädte anlegen konnte => Die wenigsten dieser Metropolen liegen in Gegenden mit Steilküste, sondern werden bei 3 m Meeresspiegelanstieg entweder direkt oder indirekt über Grundwasserspiegelanstieg und -versalzung, Rückstau in Flüssen (Deiche an der holländischen Küste? Soll man den Rhein da dann drüberpumpen oder lässt man die Badewanne vollaufen?) und Sturmfluten in Mitleidenschaft gezogen (Teile Hamburgs stehen schon jetzt regelmäßig unter Wasser, London muss immer häufiger die Themse zumachen,...).
 
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Unter Flood Maps kann man sich angucken, welche Städte bei welchem Anstieg des Meerespiegels absaufen würden.

Bei 2 Meter Anstieg würde z.B. fast der gesamte Hamburger Bezirk Bergedorf überflutet werden. ...Das arme, schöne HH-Bergedorf...
 
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Shanghai, Tokio, New York, Mumbai,................ . Wäre ich besser in Erdkunde, könnte ich jetzt eine sehr lange Liste aufstellen. Rund die Hälfte der Weltbevölkerung lebt und ein Großteil aller Metropolen liegt in Küstenregionen. Und das nicht weil die Aussicht aufs Meer so schon wäre, sondern weil man hier viel flaches (= leicht zu überflutendes) Land hat und weil man hier in der Vergangenheit handelsgünstig Hafenstädte anlegen konnte => Die wenigsten dieser Metropolen liegen in Gegenden mit Steilküste, sondern werden bei 3 m Meeresspiegelanstieg entweder direkt oder indirekt über Grundwasserspiegelanstieg und -versalzung, Rückstau in Flüssen (Deiche an der holländischen Küste? Soll man den Rhein da dann drüberpumpen oder lässt man die Badewanne vollaufen?) und Sturmfluten in Mitleidenschaft gezogen (Teile Hamburgs stehen schon jetzt regelmäßig unter Wasser, London muss immer häufiger die Themse zumachen,...).
Das war eher eine rhetorische Frage, da Shanghai alleine ja über 20 Mio Einwohner hat. Das ist etwa ein Viertel von Deutschland, alleine in einer Stadt. Da werden einem die Dimensionen erst klar, von denen wir hier reden.
 
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Schanghai ist eine moderne Metropole. Da geht was.
Guck dir aber Bangladesch an. Der Golf von Bengalen ist ein riesen Flussdelta.
Wenn das überflutet, sind 150 Millionen Menschen mal so eben ohne Wohnung.
 
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Schanghai ist eine moderne Metropole. Da geht was.
Guck dir aber Bangladesch an. Der Golf von Bengalen ist ein riesen Flussdelta.
Wenn das überflutet, sind 150 Millionen Menschen mal so eben ohne Wohnung.

So leicht wird der komplette Golf nicht überflutet.
Und selbst wenn Shanghai moderner sein soll, zumindest teilweise, sind es trotzdem 20 Mio Menschen die betroffen sind. Das ist nur eine Stadt.
 
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Leute eins sag ich euch, es gab in den lezten Jahr-Millionen unzählige Warm/Kalt Perioden. Eiszeit, Trockenzeit,Eiszeit... und jetz ist bald(auserhalb unserer Zeitrechnung -Bald^^) wieder Trockenzeit.
Vor kurzem reichten die Eiskappen noch bis nach Mittel Europa. Und die Antarktis war ein Tropenwald.

Bloß nicht Falsch verstehen jetz:
Der Mensch wird es wohl beschleunigen das ist wohl so, aber genau genommen macht die Menscheitsgeschichte einen wie sagt man; "Fliegenschiss" aus.
Ich liebe die Natur vor allem die Ozeane diese Unglaublich geballt Kraft der Natur, und wir haben nichts Dagegen zu Setzen.
Und wir sollten Achsamer mit dem umgehen was wir durch Zufall bewohnen können.
Selbst wenn wir die gesammte Erde, Nuklear Verseuchen. Jeden Baum Roden, und das gesammte Wasser auf dem Planeten Ungenießbar machen.
Ein paar Tausend Jahre (was für die Zeitrechnung der Erde ein Witz ist), und die Natur hat ein paar neue Arten gemacht. Und ganze Kontinente wieder Bewaldet. Oder Sie ist ein kleiner Süßer Wüstenplanet.
Vorraussetzung wir sind weg, die Menschen.
Erddurchmesser fast 12.800 Km.
Unser Sonensystem etwa 35.000.000.000Km, im Mittel.Plus der Gravitationsradius der Sonne.
Unsere Galaxie die Milchstraße hat geschätzt, mehrere hundert Milliaden Sterne wie die Sonne. Und wir können nich annährend die gesammte Galaxie sehen.
Der Bereich den wir erkennen Können (14 Milliarden Jahre) dort gibt es etwa 100.000.000.000 Galaxien.

Und wir machen uns Gedanken über die Erde die sich selbst in Windeseile selbst heilt, wenn der Mensch finito ist.
Wir Zerstören nicht den Planeten wir machen ihn nur für unsere (und die der anderen Arten) Bedürfnisse Unlebenswert. Mehr nicht. Aber "Das" reicht den meisten schon^^
 
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Unter Flood Maps kann man sich angucken, welche Städte bei welchem Anstieg des Meerespiegels absaufen würden.

Nette Karte.
Wobei die noch ohne Rückstaueffekte, rein auf Basis von Höhenlinien erstellt worden zu sein scheint. (und auch die Höhenlinien können nicht ganz hinkommen, oder die haben Manhattan höher gelegt :ugly:)


Das war eher eine rhetorische Frage, da Shanghai alleine ja über 20 Mio Einwohner hat. Das ist etwa ein Viertel von Deutschland, alleine in einer Stadt. Da werden einem die Dimensionen erst klar, von denen wir hier reden.

Nö, da werden einen die Dimensionen noch nicht annähernd klar. Wenn wir von 50 Prozent der Weltbevölkerung und den jeweils reichsten Gegenden in den meisten Staaten reden, dann reden wir auch von 50-75% der gesamten Infrastruktur der Menschheit, die vernichtet wird beziehungsweise an anderer Stelle neu entstehen muss. Zum Vergleich: Nach dem zweiten Weltkrieg waren in Deutschland circa 95% der Infrastruktur noch intakt und bei globalen Schäden gäbe es keine Marschall-Hilfe von außen. Die DDR hat ohen fremde Hilfe von außen locker 20 Jahre gebraucht, um alle Schäden zu beseitigen (und selbst dann waren z.B. viele Autobahnen nur im Ursprungszustand). 10 Mal mehr Schaden? 10 mal 45% stärker gesenkte Wirtschaftsleistung? Die Menschheit würde 400 Jahre brauchen, um wieder auf heutiges Niveau zu gelangen, wenn es nicht zu weiteren Schäden kommt und alle kooperieren.
Wie wahrscheinlich das ist, wenn 0,5-1 Milliarde Flüchtlinge (nicht vor dem Meeresspiegelanstieg, sondern auch aus neuen Dürreregionen mit Nahrungsmangel) unterwegs sind, kann man sich anhand der aktuellen Streitigkeiten um 0,0005-0,001 Milliarden Flüchtlinge vorstellen.

Mein Tip für 2300: Weniger als 100 Millionen Menschen weltweit werden den heute in Mitteleuropa üblichen Lebensstandard haben. Aber dafür konnten die Deutschen der 0er Jahre mit dem Cayenne Brötchen holen :daumen:


Leute eins sag ich euch, es gab in den lezten Jahr-Millionen unzählige Warm/Kalt Perioden. Eiszeit, Trockenzeit,Eiszeit... und jetz ist bald(auserhalb unserer Zeitrechnung -Bald^^) wieder Trockenzeit.
Vor kurzem reichten die Eiskappen noch bis nach Mittel Europa. Und die Antarktis war ein Tropenwald.

Dein "vor kurzem" ist 60 Millionen Jahre her und hat nichts mit klimatischen Zyklen, sondern mit Kontinentaldrift zu tun. Natürlich kann man auch die als zyklisch erachten, aber vielleicht sollte man Ereignisse, die einmal in der gesamten Geschichte der Wirbeltiere passiert sind, nicht als Grundlage für die Zukunftspläne nehmen.
Im gleichen Zeitraum sind dominante Spezies nämlich auch viele dutzend Male zugunsten anderer ausgestorben und wenn deine Planungen die restlose Vernichtung von Homo sapiens als kleine Fußnote am Anfang enthalten, dann sind es keine Planungen für mich oder meine Nachkommen - sorry.

Und wir machen uns Gedanken über die Erde die sich selbst in Windeseile selbst heilt, wenn der Mensch finito ist.

Eigentlich machen wir uns Gedanken über die Bedingungen, die unsere Zivilisation für ihre weitere Existenz braucht...
 
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Leute eins sag ich euch, es gab in den lezten Jahr-Millionen unzählige Warm/Kalt Perioden. Eiszeit, Trockenzeit,Eiszeit... und jetz ist bald(auserhalb unserer Zeitrechnung -Bald^^) wieder Trockenzeit.
Vor kurzem reichten die Eiskappen noch bis nach Mittel Europa. Und die Antarktis war ein Tropenwald.
Sag mir (ich will nicht für "uns" sprechen") mehr :)

aber genau genommen macht die Menscheitsgeschichte einen wie sagt man; "Fliegenschiss" aus.
In zeitlicher Relation gesehen ja, aber in der kurzen Zeit ist irrsinnig viel passiert, und einiges nicht zum Besseren.
 
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Dein "vor kurzem" ist 60 Millionen Jahre her und hat nichts mit klimatischen Zyklen, sondern mit Kontinentaldrift zu tun. Natürlich kann man auch die als zyklisch erachten, aber vielleicht sollte man Ereignisse, die einmal in der gesamten Geschichte der Wirbeltiere passiert sind, nicht als Grundlage für die Zukunftspläne nehmen.
Im gleichen Zeitraum sind dominante Spezies nämlich auch viele dutzend Male zugunsten anderer ausgestorben und wenn deine Planungen die restlose Vernichtung von Homo sapiens als kleine Fußnote am Anfang enthalten, dann sind es keine Planungen für mich oder meine Nachkommen - sorry.

Nich im ernst?guck mal an 60 Millionen.. wie die Zeit vergeht, was?
Ich dachte ich hätte das Geschrieben:schief:. Ich setze Voraus das wenn ich schreibe die Antarktis =Tropenwald das der Leser versteht das es sich um mehr als Klima handelt! Also, auch einschließlich Tektonischer Verschiebungen und Subduktionen!
Oder wolltest du mir damit jetzt sagen Kalt/Warm Perioden im all-umfänglichen gäbe es nicht. Dann setz dich lieber noch mal mit der Einflussreichsten aller Grundkräfte auseinander. Gravitation die sogar die Zeit Beeinflusst.

Und auch der Mensch wird aussterben und das nicht erst in Millionen Jahren- Und das ist auch gut so. Der Mensch ist Selbssüchtig,Ekelhaft und Zerstörerisch. Und das nur weil er über sein eigenes "ich" hinaus denken kann.
Warum sollte mich Interessieren was in 100 Jahren ist wenn ich sterbe:D Nach dem Tot ist nichts, Weg, Tot, Hinüber, Vorbei. keine Englein in Wolken.
Weißt du Niemand weiß was dort draußen ist. Diese ungewissheit können wir nicht Verstehen, und deshalb nennen manche sie "GOTT"(ich nicht:wall:)
Das Menschliche dasein bedeutet nichts. Es ist einfach so! Wir sind nur ein Augenzwinkern dieses Planeten. Es kann Heute vorbei sein, oder erst Morgen!
Die einzige und unumgängliche Lösung, -und da gibt es keine Ausnahme- diesen Planeten so zu erhalten wie der Lauf der Dinge es vorgibt. Ist das Ende der Ära "Mensch".
Selbst bestimmte nich überwiegend Instinkt gesteuerte Lebewesen, sind nich vereinbar mit Natürlichen Abläufen.
Würde der Mensch heut die Physikalischen Grundlegenden Gesetze beeinflussen können würde er es auch tun.

Eigentlich machen wir uns Gedanken über die Bedingungen, die unsere Zivilisation für ihre weitere Existenz braucht...
Das ist ein Paradoxon. Allein unsere Art die Welt zu sehen, lässt sich schon nicht mit ihrem Verlauf Vereinbaren. Denk da mal drüber nach!

Sag mir (ich will nicht für "uns" sprechen") mehr :)
In zeitlicher Relation gesehen ja, aber in der kurzen Zeit ist irrsinnig viel passiert, und einiges nicht zum Besseren.
Ja du hast recht! Vom Menschlichen Standpunkt ist viel Passiert, aber nicht vom Evolutionären. da sind wir genau da wo wir vor 12.000 Jahren auch waren.Nur das wir jetz das Dschungel-Camp haben..
Was soll ich sagen?... Aso das ich ein Klugscheißerchen bin. Ich hab das als T-shirt wo bei anderen Zicke stehet steht bei mir Klugscheißer^^ Das hab ich, sehr Wohl bedacht geschenkt bekommen
 
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Ist ja so nicht falsch. Nur was schließt du für dich selbst daraus? Lebst du als gäbe es kein Morgen? Fällst du zum Spaß Bäume, lässt deinen Müll fallen wo du gerade gehst und stehst? Was bedeutet diese Erkenntnis im jetzt für dich?
Schau mal... Du wäschst dich doch sicherlich dann und wann mal. Gerade nach dem Gang aufs Örtchen, oder? Warum? Weil du nicht an morgen denkst und auf Krankheiten nichts gibst? Also denkst du schon an Morgen. Genau so verhält es sich mit der restlichen Umwelt auch. Warum unnötig Dinge zerstören, oder das unvermeidliche Ende beschleunigen, wenn du es auch noch etwas verlängern kannst? Um nichts anderes geht es. Wie gehe ich jetzt vor, um morgen vielleichtnoch einen Tag lang besser zu atmen, gesünder zu leben, mit anderen, die zuerst auf der Liste stehen. Du glaubst nicht an dein Morgen? Okay, ist ja nichts falsch daran. Anderen gegenüber die vielleicht Angst vor der Vergänglichkeit, oder nur Veränderung haben, ist das aber nicht fair/nett und allein deshalb solltest du mehr Wert darauf legen.

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So leicht wird der komplette Golf nicht überflutet.
Und selbst wenn Shanghai moderner sein soll, zumindest teilweise, sind es trotzdem 20 Mio Menschen die betroffen sind. Das ist nur eine Stadt.

Das ganze Land liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel und wie ruyven schon sagte, wenn der Meeresspiegel steigt, kann das Wasser nicht mehr abfließen, es staut sich zurück und dann ist das Land unter Wasser.
Guck dir doch schon den Rhein an, wenn der mal so richtig Hochwasser hat. Dann saufen tausende Häuser ab.

Leute eins sag ich euch, es gab in den lezten Jahr-Millionen unzählige Warm/Kalt Perioden. Eiszeit, Trockenzeit,Eiszeit... und jetz ist bald(auserhalb unserer Zeitrechnung -Bald^^) wieder Trockenzeit.
Vor kurzem reichten die Eiskappen noch bis nach Mittel Europa. Und die Antarktis war ein Tropenwald.

Die letzte große Eiszeit ist 30.000 Jahre her oder so, und wir befinden uns in immer noch in einer Eiszeit, aber Bohrungen aus der Antarktis bestätigen ja, dass die mittlere CO2 Belastung in der Atmosphäre noch nie so hoch war wie jetzt. Und neben CO2 kommt auch der Feinstaub dazu, den Autos, Häuser und Kraftwerke ausstoßen -- Rinder nicht. ;)
Wasserdampf ist zwar das weitaus stärkere Klimagas als CO2, aber Wasserdampf unterliegt einem viel stärkeren Zyklus -- wenns zuviel wird, regnet es einfach ab. CO2 bleibt dagegen in der Atmosphäre. wird kaum gebunden.
Die Fakten bieten ein deutliches Bild, das Dilemma ist ja, dass sich im Prinzip alle dagegen wehren was unternehmen zu wollen.
Ich muss da nur an Öttinger denken, den EU Hansel aus Schwaben.
Der hat letztens erklärt, dass er die Elektromobilität als Gefahrenquelle für Arbeitsplätze in Deutschland ansieht. Denn wenn alle mit einem Elektroauto herumfahren, braucht es keine Getriebe mehr von ZF oder Kolben von Mahle oder Einspritzsysteme von Bosch.
Da kommt wieder der Konservative durch, der möglichst nichts am Weltbild ändern will.
Was haben denn damals die Kutschenhersteller gesagt, als die Auto erfunden wurden? Die jobs in der Kutschenherstellungsindustrie gehen verloren? Verbietet die Autos?
Was war mit dem Luftreifen? Verbieten, weil sonst keiner mehr Holzräder kauft?
Internet verbieten, weil keiner mehr im örtlichen Buchladen einkauft?
Technologien verändern die Welt, man muss sich eben anpassen und wenn die deutsche Automobilindustrie nichts anders kann als groß und schwer zu bauen, geht sie eben unter und wird eingemottet.
Ist dann eben so, es gibt auch wieder neue Jobs, die entstehen, wenn neue Technologien kommen.

Bloß nicht Falsch verstehen jetz:
Der Mensch wird es wohl beschleunigen das ist wohl so, aber genau genommen macht die Menscheitsgeschichte einen wie sagt man; "Fliegenschiss" aus.
Ich liebe die Natur vor allem die Ozeane diese Unglaublich geballt Kraft der Natur, und wir haben nichts Dagegen zu Setzen.

Der Mensch ist aber das einzige Lebewesen auf der Erde, der seine Umwelt seinen Bedürfnissen anpasst, auch wenn er das Wetter oder die Ozeane nicht kontrollieren kann, so kontrolliert er viele andere Bereiche und er schafft es, Dinge aus der Erde in wenigen Jahren zu fördern, wofür die Erde Millionen Jahre gebraucht hat, um das zu erzeugen.

Und wir machen uns Gedanken über die Erde die sich selbst in Windeseile selbst heilt, wenn der Mensch finito ist.
Wir Zerstören nicht den Planeten wir machen ihn nur für unsere (und die der anderen Arten) Bedürfnisse Unlebenswert. Mehr nicht. Aber "Das" reicht den meisten schon^^

Ja, wir sollten uns Gedanken machen, denn nach aktuellem Wissensstand ist die Erde der einzige Planet im Universum, der in der Lage ist, Leben, wie wir es kennen, zu tragen.
wir haben keine zweite Erde um die Ecke, auf der wir ausweichen können und Terraforming der Venus oder des Mars sind unrealistisch mit unseren begrenzten Mitteln -- wir könnten aktuell nicht mal mehr Menschen zum Mond bringen.

Und auch der Mensch wird aussterben und das nicht erst in Millionen Jahren- Und das ist auch gut so. Der Mensch ist Selbssüchtig,Ekelhaft und Zerstörerisch. Und das nur weil er über sein eigenes "ich" hinaus denken kann.
Warum sollte mich Interessieren was in 100 Jahren ist wenn ich sterbe:D Nach dem Tot ist nichts, Weg, Tot, Hinüber, Vorbei. keine Englein in Wolken.
Weißt du Niemand weiß was dort draußen ist. Diese ungewissheit können wir nicht Verstehen, und deshalb nennen manche sie "GOTT"(ich nicht:wall:)
Das Menschliche dasein bedeutet nichts. Es ist einfach so! Wir sind nur ein Augenzwinkern dieses Planeten. Es kann Heute vorbei sein, oder erst Morgen!
Die einzige und unumgängliche Lösung, -und da gibt es keine Ausnahme- diesen Planeten so zu erhalten wie der Lauf der Dinge es vorgibt. Ist das Ende der Ära "Mensch".
Selbst bestimmte nich überwiegend Instinkt gesteuerte Lebewesen, sind nich vereinbar mit Natürlichen Abläufen.

Das Individuum spielt auch keine große Rolle. Die Art an sich ist es, die weiter existieren wird.
Seit 400 Millionen Jahren leben Schildkröten auf der Erde. Die Suppenschildkröte kommt jedes Jahr an den Strand, vergräbt dort seine Eier. Nach 30 Tagen schlüpfen die Nachkommen, alle auf einmal. Alle auf einmal rennen über den Strand zum Meer. Schon in den ersten Metern sterben 80% der Individuen, 19% in den ersten Wochen ihres Lebens, aber 1% wird erwachsen und kommt irgendwann wieder zurück an den Strand und vergräbt wieder Eier.
Seit 400 Millionen Jahren läuft das so. Die Art bleibt erhalten, das Individuum ist irrelevant.

Würde der Mensch heut die Physikalischen Grundlegenden Gesetze beeinflussen können würde er es auch tun.

Na ja, ich bin sehr froh, dass die Schwerkraft so unfassbar viel, viel schwächer ist als die Elektromagnetische Kraft. :D
Man stelle sich vor, wie das Universum aussähe, wenn die Gravitation deutlich stärker wäre als sie ist. :ugly:
 
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Die letzte große Eiszeit ist 30.000 Jahre her oder so, und wir befinden uns in immer noch in einer Eiszeit, aber Bohrungen aus der Antarktis bestätigen ja, dass die mittlere CO2 Belastung in der Atmosphäre noch nie so hoch war wie jetzt. Und neben CO2 kommt auch der Feinstaub dazu, den Autos, Häuser und Kraftwerke ausstoßen -- Rinder nicht. ;)
Wasserdampf ist zwar das weitaus stärkere Klimagas als CO2, aber Wasserdampf unterliegt einem viel stärkeren Zyklus -- wenns zuviel wird, regnet es einfach ab. CO2 bleibt dagegen in der Atmosphäre. wird kaum gebunden.
Die Fakten bieten ein deutliches Bild, das Dilemma ist ja, dass sich im Prinzip alle dagegen wehren was unternehmen zu wollen.
Ich muss da nur an Öttinger denken, den EU Hansel aus Schwaben.
Der hat letztens erklärt, dass er die Elektromobilität als Gefahrenquelle für Arbeitsplätze in Deutschland ansieht. Denn wenn alle mit einem Elektroauto herumfahren, braucht es keine Getriebe mehr von ZF oder Kolben von Mahle oder Einspritzsysteme von Bosch.
Da kommt wieder der Konservative durch, der möglichst nichts am Weltbild ändern will.
Was haben denn damals die Kutschenhersteller gesagt, als die Auto erfunden wurden? Die jobs in der Kutschenherstellungsindustrie gehen verloren? Verbietet die Autos?
Was war mit dem Luftreifen? Verbieten, weil sonst keiner mehr Holzräder kauft?
Internet verbieten, weil keiner mehr im örtlichen Buchladen einkauft?
Technologien verändern die Welt, man muss sich eben anpassen und wenn die deutsche Automobilindustrie nichts anders kann als groß und schwer zu bauen, geht sie eben unter und wird eingemottet.
Ist dann eben so, es gibt auch wieder neue Jobs, die entstehen, wenn neue Technologien kommen.
Der Punkt den ich meine ist, ich glaube nicht das der mensch bereit ist sich zu ändern und es auch nie sein wird.
Das es eine hohe CO² belastung gibt, und einen großen Teil tragen auch wir natürlich, Weiß ich!
Die Industrie lässt sich natürlich verändern auch wenn es Lobbyisten zuhauf gibt. Nur die Zeitspanne in der auch der letzte gemerkt hat das sich was ändern muss.. Diese wird unsere Befölkerung nicht überstehen.
(CO² kannst auch abregnen lassen, besser noch "schneien"^^ wenn´s dann Kalt genug wird in der nächsten Eiszeit Friert das doch aus der Luft wieder weg, und bindet sich im Eis^^.:ugly:
Der Mensch ist aber das einzige Lebewesen auf der Erde, der seine Umwelt seinen Bedürfnissen anpasst, auch wenn er das Wetter oder die Ozeane nicht kontrollieren kann, so kontrolliert er viele andere Bereiche und er schafft es, Dinge aus der Erde in wenigen Jahren zu fördern, wofür die Erde Millionen Jahre gebraucht hat, um das zu erzeugen.
Und das ist das Problem der mensch Verhält sich ehr wie ein Parasit als wie ein Bewohner.
Ja, wir sollten uns Gedanken machen, denn nach aktuellem Wissensstand ist die Erde der einzige Planet im Universum, der in der Lage ist, Leben, wie wir es kennen, zu tragen.
wir haben keine zweite Erde um die Ecke, auf der wir ausweichen können und Terraforming der Venus oder des Mars sind unrealistisch mit unseren begrenzten Mitteln -- wir könnten aktuell nicht mal mehr Menschen zum Mond bringen.
Ja deshalb gibt es auch nicht viel andere Option: Der Mensch verändert sich komplett in seiner Angehensweise. Oder er Rottet sich selbst aus. Der Planet wird sich locker erholen, der Mensch nur nicht so einfach.
Das Individuum spielt auch keine große Rolle. Die Art an sich ist es, die weiter existieren wird.
Seit 400 Millionen Jahren leben Schildkröten auf der Erde. Die Suppenschildkröte kommt jedes Jahr an den Strand, vergräbt dort seine Eier. Nach 30 Tagen schlüpfen die Nachkommen, alle auf einmal. Alle auf einmal rennen über den Strand zum Meer. Schon in den ersten Metern sterben 80% der Individuen, 19% in den ersten Wochen ihres Lebens, aber 1% wird erwachsen und kommt irgendwann wieder zurück an den Strand und vergräbt wieder Eier.
Seit 400 Millionen Jahren läuft das so. Die Art bleibt erhalten, das Individuum ist irrelevant.
Korrekt:)


Na ja, ich bin sehr froh, dass die Schwerkraft so unfassbar viel, viel schwächer ist als die Elektromagnetische Kraft. :D
Man stelle sich vor, wie das Universum aussähe, wenn die Gravitation deutlich stärker wäre als sie ist. :ugly:[/QUOTE]
Sie agier ja auch anders. Hast` einerseits schon recht als Gesammtnis betrachtet. Aber nur durch ein Zusammenspiel wirken sie so wie wir es kennen wenn sich Masse Verbindet.
Schwerkraft bricht Licht(Energie) und verändert auch die Zeit beide agieren nicht "direkt" miteinander (Licht und Zeit u.a.) doch werden sie auf gleiche Art Beeinflusst. Elektromagnetismus Arbeitet ja auf eine andere weise
Es ging ja nicht drum zu sagen es gibt nicht stärkeres. Es war ja direkt bezogen.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Na ja, seit Einsteins Relativitätstheorie wissen wir, dass Gravitation eine Eigenschaft der Raumzeit ist und sie eben immer anziehend wird um man sie auch nicht abschirmen kann.
Und es gibt unzählige YouTube Videos, wo erklärt wird, wieso es Dinge, die schneller als das Licht sind und wieso Einstein ein Dummkopf ist und sowas.
Zum Schmunzeln. :D

Das Dilemma in der Politik ist nun mal, dass sie sich nur für die nächsten 4 Jahre interessiert, bzw. sie sich nur alle 4 Jahre für den Wähler interessiert.
Daher kann da nie was bei rauskommen, was langfristig sinnvoll ist.
Das sieht man immer gut an den regelmäßigen Gesundheitsreformen und Arbeitsmarktreformen und was auch immer für Reformen.
Jeder Lobbyverband bringt sich da rein und will, dass bei ihm ja nichts gekürzt wird.
Jeder will Energie aus Offshorewindparks haben, aber niemand will bei sich Strommasten hinstellen oder Leitungen verlegen.
Alle wollen ein Endlager für den Atommüll haben, aber doch bitte nicht im eigenen Vorgarten.
Immer sind Gelder da, wenn bestimmte Branchen in Not sind, wie Abwrackprämie oder Bankenrettung aber Geld für modernere Schulen oder bessere Kindergärten ist nicht vorhanden.

Und wenn ich dann das Geschwafel von der Politiker Elite höre, kommt es mir manchmal -- oder eigentlich immer -- wie bei Wiederholungen von Weihnachtsfilmen zu Weihnachten. Jedes Jahr die gleiche Leier von gemeinsamen Lösungen, durchhalte und schaffen Parolen und dass natürlich immer die anderen Schuld sind.
 
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...das der Leser versteht das es sich um mehr als Klima handelt! ...

Entschuldige, dass ich davon ausgegangen bist, du würdest in einem Thread zum Thema "Klima" (genauer: Klima des Anthropozäns) über das Klima reden und nicht über etwas vollkommen anderes. In deinem Post stand leider auch nichts gegenteiliges, sondern nur Anspielungen, die regelmäßig von diversen Leuten als "Argument" in Diskussionen zum Klimawandel missbraucht werden.


Wasserdampf ist zwar das weitaus stärkere Klimagas als CO2, aber Wasserdampf unterliegt einem viel stärkeren Zyklus -- wenns zuviel wird, regnet es einfach ab. CO2 bleibt dagegen in der Atmosphäre. wird kaum gebunden.

Nicht nur das: Ein relativ großer Teil des Treibhauspotentials von H2O ist zu großen Teilen realisiert. Wenn eine Spektralbereich zu 80% absorbiert wird, ist das halt eine große Menge - bedeutet aber auch, dass bei einer weiteren Verdoppelung der Konzentration nicht einmal ganz 10% = 1/8 :wayne: dazu kommen würden. CO2 als solches ist schwächer, hat aber noch ordentlich Potential ehe Sättigungseffekte eine Rolle spielen und die Konzentration in der vorindustriellen Athmosphäre ist auch so niedrig, dass wir sie bereits jetzt fast verdoppelt haben und problemlos vervier- bis versechsfachen könnten. Verglichen damit ist der Einfluss von H2O beinahe konstant. (Afaik findet es auch nur deswegen Beachtung in der Modellierung, weil Wolken einen so großen Einfluss haben. Den Rest könnte man auch in einen einfachen Koeffizienten packen ohne dass daraus ein all zu großer Rechenfehler resultieren würde.)
 
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Verglichen damit ist der Einfluss von H2O beinahe konstant
Dann vergleiche eine wolkenlose Nacht mit einer bewolkten und berichte, ob es wirklich keinen Einfluss mehr hat. Die Wasserdampfkonzentration liegt mitnichten im Sättigungsbereich, den es bei diesen Effekt in dem Sinn nicht gibt, die Wirkung entspricht einer Wurzelfunktion und auch die geht gegen unendlich. Die Wasserbeladenheit ist sehr stark temperaturabhängig und wir haben viele Wüstengebiete mit minimaler Wasserdampfkonzentration. Über dem Meer ist es die Wassertemperatur. In der Arktik ist die Durchschnittstemperatur schon um 5°C gestiegen, in dem Temperaturbereich bedeutet das fast 50% mehr Wasserdampf in der Atmosphäre. Unterschätze das nicht.
Wasser und Dampfdruck: Dampfdrucktabelle für Eis und Wasser, Dampfdruckformel zur Berechnung und Interpolation, Sieden und Siedepunkt
 
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Nicht nur das: Ein relativ großer Teil des Treibhauspotentials von H2O ist zu großen Teilen realisiert. Wenn eine Spektralbereich zu 80% absorbiert wird, ist das halt eine große Menge - bedeutet aber auch, dass bei einer weiteren Verdoppelung der Konzentration nicht einmal ganz 10% = 1/8 :wayne: dazu kommen würden. CO2 als solches ist schwächer, hat aber noch ordentlich Potential ehe Sättigungseffekte eine Rolle spielen und die Konzentration in der vorindustriellen Athmosphäre ist auch so niedrig, dass wir sie bereits jetzt fast verdoppelt haben und problemlos vervier- bis versechsfachen könnten. Verglichen damit ist der Einfluss von H2O beinahe konstant. (Afaik findet es auch nur deswegen Beachtung in der Modellierung, weil Wolken einen so großen Einfluss haben. Den Rest könnte man auch in einen einfachen Koeffizienten packen ohne dass daraus ein all zu großer Rechenfehler resultieren würde.)

:rollen:

Und du redest von der gesamten Athmosphäre, also einem druchschnittlichen Temperaturanstieg von 3-4 K (langfristig mehr), nicht von einem regionalen Anstieg der Oberflächentemperatur (zumal in dem Bereich, in dem ohnehin die geringste Strahlungsmenge umgesetzt wird). Und auch in den Subtropen steigt die relative Luftfeuchtigkeit nicht so schnell an, denn die dortige trockene Luft sinkt aus der Tropopause ab und den unteren Rand der Stratosphäre kriegst du so schnell nicht deutlich erwärmt (nicht zuletzt weil sich der Treibhauseffekt primär darunter abspielt. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es da einen Tick kälter wird, wenn weniger Infrarot die Troposphäre verlässt, und zusätzliche Verdunstung somit komplett in den Tropen und den gemäßigten Breiten wieder abregnen, wo schon heute kein Mangel an Luftfeuchtigkeit herrscht. Aber das müsste jemand mit mehr Überblick beurteilen.)
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

....Und auch in den Subtropen steigt die relative Luftfeuchtigkeit nicht so schnell an, denn die dortige trockene Luft sinkt aus der Tropopause ab ...)
Danke, wieder was gelernt. Und ja, die Stratosphäre wird kälter
Ungewohnliche Kalteperiode in der Stratosphare schafft Bedingungen fur starken Ozonabbau in der Arktis - AWI

Es sind gerade die ganz trockenen Bereiche der Erde, bei denen ein veränderter Wassergehalt viel verändert. Über dem Regenwald ist es egal. Ich stecke auch nicht im letzten Detail drin, darum vielen Dank für jede Ergänzung und Richtigstellung,
 
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