AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Zu mal man immer den Eindruck hat, als glauben die Leute das Geld wäre dann verpufft. Aber eigentlich hat es nur den Besitzer gewechselt, Arbeitsplätze in der Branche Alternative Energien geschaffen und es steht ein neues Windrad in der Landschaft....
Geld ist nichts anderes als Arbeitszeit und ein reichlich begrenztes Gut, andererseits gieren Millionen Menschen nach sinnvollen und gut bezahlten Jobs. Natürlich ist ein Windrad (WKA) erst einmal ein Investitionsgut, ob es eine lohnende Investition ist, weiss man am Ende der Nutzungsdauer. Da es aber ungefähr nur 3 Monate Betrieb dauert, um die für den Bau eingesetzte Energie zurück zu bekommen und WKA mit hoher Wahrscheinlichkeit und überschaubaren Wartungskosten für 20 Betriebsjahre ausgelegt sind, ist es ganz sicher eine lohnend Investition, auch wenn die Nutzung des schlecht planbarer Strom immer noch Probleme bereitet.
Den Segen einer Solaranlage auf dem Dach erlebt jeder Besitzer nach 7-12 Jahren, wenn die Anlage abgeschrieben ist, aber dennoch weitere bis zu 30 Jahre Strom dann weitestgehend kostenfrei produziert, abgesehen von Versicherungs- und Reinigungskosten . Die gesellschaftlichen Konsequenzen werden immens sein, wenn sich praktisch jeder im Land seine eigene Energieerzeugung leisten kann, denn jeder wird damit ein erhebliches Stück unabhängiger. Energie ist der Zugang zu allem.
der kommunismus ist defacto erfundener bullshit
Interessante Zusammenfassung, vermutlich darauf basierend, dass Du Dich mit dem Konzept dahinter niemals intensiv beschäftigt hast. Aber ja,
"Bullshit" in der Beziehung, dass die überwiegenden Menschen nicht reif genug sind, um so ein System zu leben. Die Anzahl der völlig durchgeknallten Egoisten, deren Antrieb es nicht es, etwas in sich sinnvolles zu schaffen, sondere deren einziger Antrieb das
" mehr als der andere zu haben" ist, ist einfach zu groß. Mit diesen Deppen kann man keinen Staat machen, es bleibt nur die Ausbeutung in kapitalistischen Systemen, in ´denen diese kleinen Idioten wunderbar lenkbar und manipulierbar sind. Einfach mal so hingeschissen, um eine verbal angeglichene Antwort zu Deinem Wort
"Bullshit" zu geben.
. der kapitalismus ist mehr das freie handeln/tauschen miteinander ohne eine regulierung durch politik/staat. gennant durch freidenker des kapitalismus.
Das ist völliger
"Bullshit", weil Wirtschaftssystem und Gesellschaftssystem unterschiedliche Dinge sind. Wir leben in diesem Land in einer sozialen Marktwirtschaft, oder zumindest war es das mal, und genau diese soziale Komponente hat rein gar nichts mit unreglementiertem Kapitalismus zu tun, der überhaupt kein Problem damit hat, Schwache und Kranke hemmungslos auszusortieren und verrecken zu lassen.
.der kapitalismus beschreibt die menschliche natur, wie der mensch tickt.
Und diese Natur ist grausam, widerlich und verachtenswert, ist der Mensch das einzige Tier auf Erden, was andere zu hunderttausenden mit Freude abschlachtet. Darum haben wir als größte Errungenschaft für unser Zusammenleben Gesetze erfunden. Der unreglementierte Kapitalismus ohne massive lenkende Eingriffe durch den Staat versetzt die Menschen in die vorjuristische Zeit zurück. Wer das in aller Konsequenz will, hat den
"Bullshit" seiner Gedanken nicht durchdrungen. Schau Dir christliche Werte an und vergleiche sie mit den grundlegenden Gedanken zum Kommunismus. Wo im Kapitalismus findest Du z.B. die Nächstenliebe?
ohne das menschen dinge erfinden, produzieren und verkaufen also handeln/tauschen hätten wir nix. das ist kapitalismus.
Wohl kaum, weil Kapitalismus alles ist, aber nicht das risikoreiche Entdecken von neuem. Kapitalismus ist das hemmungslose Abgrasen von Bekannten. Wer betreibt denn im Staat Grundlagenforschung? Machen das große Konzerne oder planwirtschaftlich organisierte Universitäten?
Man sieht es, wenn man kleine kreative Einzelpersonen oder kleine Gruppen mit Großunternehmen vergleicht. Deren Kreativität strebt gegen null. Kreativität liegt am sozialen Umfeld und sozialen Gegebeneiten. Man kann sie fördern, oder dämpfen. Bewertungen nach z.B. dem Kriterium "künstlerisch wertvoll" gehen im Kapitalismus völlig unter. Vergleich man extrem kapitalistische Systeme, wie die USA mit einer ehemals sozialen Marktwirtschaft wie Deutschland erlebt man extreme Unterschiede. Z.B. kosten unsere Theater, Opern und Museen Unsummen an Geld, die keine direkt messbaren wirtschaftlichen Erfolge bringen, aber für die Kreativität eines jeden einzelnen ganz wichtig sind. Im reinen, auf direkten wirtschaftlichen Gewinn ausgerichteten Systemen gibt es genau diese vordergründig unwirtschaftlichen Einrichtungen nicht, weil sie kurzfristig zu teuer sind. Langfristiges Denken und Verantwortung über Generationen hinaus ist aber keine kapitalistische Kenngröße. Umweltverschmutzung z.B. wie das Verbuddeln von Atommüll im Boden ist typischer Kapitalismus. Heutige Probleme kostenfrei an nachfolgende Generationen zu übergeben, ist für den Kapitalismus der Standard und genau daran krankt dieses System. Der Umweltschutz und die Fragen und Antworten zum Klimaschutz sind darum wunderbare Beispiele für die Grenzen des Kapitalismus.
In reinen unreglementierten System gibt es keinen Schutz der Umwelt. Und genau darum und aus vielen anderen Gründen muss ein kapitalistisches System unter massiven juristischen Grenzen betrieben werden. Aber dann wird der Unterschied zum anderen nicht lebbaren Extrem, der Planwirtschaft, sehr fließend, oder?
kommunismus ist wenn politiker/staat darüber entscheiden wer was darf.
Ähhhhh, auch im Kommunismus gibt es eine unabhängige Gesetzgebung. Du solltest nicht den Fehler machen, und Diktaturen mit Kommunismus zu verwechseln. Was für ein
"Bullshit".
der kapitalismus ist DIE lösung. kapitalismus ist marktwirtschaft. kapitalismus ist wohlstand.
Der Kapitalismus ist das Problem. Kapitalismus ist der Sieg der Starken gegen die Schwachen. Und dem Raubtier Mensch müssen Schranken gesetzt werden, weil er sich ansonsten selber ausrottet.
wir leben aber nicht im kapitalismus. wir leben im sozialismus/kommunismus/faschismus/korporativismus und auch noch lobbyismus genannt oder vetternwirtschaft.
konzerne regieren die politik und die wiederum regiert über den staat die menschen. der begriff staat ist absoluter müll der immer suggeriert wir alle sind staat. man sollte in herrscher und beherrschte denken. die herrscher haben den staat inne womit sie über die übrigen herrschen die nicht herrschen.
Du verstehst nicht, dass hinter allen diesen Entscheidungen nicht ein System, sondern ein Mensch steht. Ein System gibt die Rahmenbedingungen vor, entscheiden und handeln tun Menschen. Lobbyismus ist reiner Kapitalismus, das Konzerne ihr Gewinnstreben über alles setzen, ist reiner Kapitalismus, dass die wirtschaftlichen Interessen die Gesetzgebung bestimmen wollen, ist reiner Kapitalismus ....
kapitalismus kann man auch vertragsfreiheit nennen.
Genau, und da der Mensch überhaupt keine Probleme hat, andere krepieren zu sehen, ist Vertragsfreiheit von Starken gegen Schwache Teufelszeug. Kapitalismus ist reine Evolution. Evolution ist auf Tod und Verdrängung ausgerichtet. Wir sind heute aber viel weiter und brauchen diese archaischen Systeme nicht mehr. Teile davon sind gut, in Gänze sind sie mörderisch, wie gerade das Thema Umwelt und globale Verantwortung zeigen. Kapitalisten haben keine Probleme mit Raubbau und Zerstörung, mit leer gefischten Meeren, mit verwüsteten Landstrichen, und vergifter Luft. Die Karavane zieht einfach weiter. Ein abscheulisches unmenschliches System, wenn man es unreglementiert lässt. Und reglemetiert man es, ist es kein Kapitalismus mehr.
Du solltest nicht nachplappern, was Du in ersten Studienwochen an der Uni hörst, Du solltest lernen, zuerst zu verstehen, was diese Worte bedeuten und welche Konsequenzen zu haben.
ich weiss was ich will und ich glaube dir nicht ^^
ich glaube grundsätzlich nichts und niemanden ^^
mit welcher argumentation soll ich dir glauben? weil du mir sagst "glaube" mir? ^^
Du solltest zuerst an Deinen Sprachkenntnissen arbeiten.
"Glaube mir" war in diesem Fall kein Befehl, es war ein Appell an Deine Vernunft. Du sollst darüber nachdenken, aber daran scheint es zu hapern.