Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Na ja, die Kosten der Anbindung von Kraftwerken am Stadtrand und die der Anbindung von Offshoreparks bis an die Küste unterscheiden sich schon.
Das mit der Entsorgung ist mir selbstverständlich bewusst. Wie gesagt, Maschinenbau und damit Pflichtenhefte. Wie bereits erwähnt, ich will kein entweder oder, sondern ein nebeneinander der Technologien. Warst es nicht du der bei den Hamsterkäufen schrieb: "was soll schon passieren?" Also warum diese Einstellung nicht bei den Kernkraftwerken? Auf neue Sicherheitsstandards kann man sich doch festlegen, genau wie auf Wartung und Modernisierung. Hast du dich mit den von mir erwähnten Flüssigsalzreaktoren mal auseinander gesetzt? Das ist im Vergleich zu den alten Systemen schon ein Schritt in die richtige Richtung. Wie viele Windkraftanlagen bräuchten wir hier in DE um in jeder Situation genug Energie zur Verfügung zu stellen, auch an Windstillen Tagen und unter Berücksichtigung ständig steigender Anforderungen (da hab ich keine Ahnung)? Soweit mir bekannt sind Kohle- und Kernkraftwerke die einzigen effektiven Systeme wo mal auf die schnelle die Leistung variieren kann. Wo würden diese Windkraftanlagen stehen und wo die dann nötigen Speicher (welche auch nicht sicher sind)? Wie sichert man diese Anlagen gegen Terroristen/CIA usw. und wie macht man diese Energie billig verfügbar?
 
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Ich höre und lese immer wieder Kosten, Kosten, Kosten, Geld, Geld, Geld. Das Retten und Bewahren unseres Lebensraums darf uns nicht zu teuer sein.

Vielleicht sollten wir endlich mal unser Wirtschaftssystem ändern, und zwar in ein System, in dem es nicht darum geht, immer mehr in immer kürzerer Zeit zu bekommen und zu konsumieren und möglichst mehr zu haben als der ungeliebte Nachbar.
 
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Du sprichst vom Kapitalismus. Die Alternative wäre der Kommunismus, allerdings nur ohne Politiker die sich selbst die nächsten sind.

Was genau ist den "unser Lebensraum"? Die Stelle wo du gerade sitzt, Deutschland, Europa, oder ein Fleck wo man am Leben bleibt? Säuft eine Stelle ab, wird wo anders aus trockenem Boden fruchtbarer. Dann geht man halt dahin. Das was uns daran hindert und vielen Angst macht, ist schlicht das gleiche was z.B. jemanden hier an den AfD-Wählern stört. Die Angst etwas zu verlieren und es schlechter zu treffen als bisher. Das lustige ist, das sie selbst auch Angst davor zu haben scheint, sie kann aber einfach die Verantwortung auf alle anderen schieben.
Mich persönlich würde eine Nachrichtenmeldung die sagt wir müssen alle nach Afrika auswandern um nicht zu ersaufen sehr wahrscheinlich nicht mal genug erregen um dass sich mein Blutdruck abhebt.
 
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Warum denn ausgerechnet Kommunismus? Sind wir mittlerweile so unkreativ, dass wir nicht mal mehr Alternativen zu Systemen finden können, die aus unterschiedlichen Gründen nicht funktionieren bzw. funktioniert haben?
Wenn wir damit zufrieden sind, in einem System zu leben, das in der Praxis für vielleicht 10% der Gesellschaft noch für ein paar Jahrzehnte ganz gut funktionieren dürfte dann gute Nacht...

Es geht ja nicht nur um den Lebensraum. Ich denke keiner kann abschätzen, wie drastisch die Folgen wirklich sein würden. Keiner kann garantieren, dass nicht komplette Ökosysteme zusammenbrechen, die vielleicht momentan dafür sorgen, dass Milliarden von Menschen noch was zu essen haben. Und selbst wenn wir einen Weg finden würden, z.B. ohne Bienen zu überleben, wer sagt denn, dass nicht einige wenige (Monsanto!) dann mit ihren Möglichkeiten das Sterben der Bienen auszugleichen eine Nahrungsdiktatur schaffen? Mal ganz abgesehen davon, dass Leute wie CLIMATEG8 sicher damit argumentieren würden, dass es viel zu teuer ist, die "wenigen" Menschen umzusiedeln. Es handelt sich sicher nur um ein paar hundert Millionen oder wenige Milliarden Menschen zweiter Klasse, deren Überleben uns mit unserem Wohlstand sicher nicht zuzumuten ist.
Ich hätte persönlich kein Problem damit, "nur" umzuziehen. Ich könnte mir es wahrscheinlich auch leisten. Aber so wie es mit der Hilfsbereitschaft für Bedürftige momentan aussieht würde man doch lieber die, die es sich eben nicht leisten können, verhungern, verdursten oder ertrinken lassen und wenn das nicht klappt doch wenigstens an der Grenze erschießen. Die momentane gesellschaftliche Entwicklung macht in der Hinsicht nur noch Angst...
Es wird wieder darauf hinaus laufen dass wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel mit Hinblick auf die Wirtschaft möglichst lange hinausgezögert oder gleich ganz verhindert werden und nachher von den Schuldigen niemand für die Opfer zahlen will. "Dürfen" wir momentan erleben, und tendenziell wirds bei der momentanen Entwicklung noch schlimmer, bis sich die Folgen des Klimawandels auch in dieser Hinsicht zeigen würden.
 
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Wie bereits erwähnt, ich will kein entweder oder, sondern ein nebeneinander der Technologien.

Wie lange willst du die denn nebeneinander laufen lassen?
Bis ein Kraftwerk einen Super GAU hat?
Oder denkst du, dass die Menschen auch einen zweiten Super GAU akzeptieren?
Die Energiekonzerne sind nicht transparent. Sie verschleiern und vertuschen, wo es nur geht.

Warst es nicht du der bei den Hamsterkäufen schrieb: "was soll schon passieren?" Also warum diese Einstellung nicht bei den Kernkraftwerken?

Ja, was soll denn passieren?
Dass Terroristen plötzlich einen Großangriff starten? Eher nicht. Wozu also was Hamstern?
Ich kaufen mal zwei Gläser Rotkohl, wenn sie im Sonderangebot sind, aber das wars dann auch mit Hamstern.

Auf neue Sicherheitsstandards kann man sich doch festlegen, genau wie auf Wartung und Modernisierung.

Eben nein, weil die Betreiber machen, was sie wollen. Das ist ja eben das Dilemma. Extreme Sicherheit kostet sehr viel Geld -- was aber bei derartigen Kraftwerken notwendig ist -- nur wollen die Energiekonzerne nichts investieren. Die Kraftwerke sind abgeschrieben. Die verdienen damit ihr Geld. Deswegen haben sie ja auch den Auflagen der Schwarz Gelben Regierung damals zugestimmt, als die Verlängerung der Laufzeit ausgehandelt wurde. 26 Milliarden Abgaben standen 54 Milliarden Einnahmen gegenüber. Einfache Rechnung. Nur hat Merkel den Ausstieg wieder beschlossen als der Job es ollen Mappus auf dem Spiel stand und jetzt klagen die Konzerne auf Schadenersatz.
Schon wieder darf der Steuerzahler für die Unfähigkeit der Politik bezahlen.

Hast du dich mit den von mir erwähnten Flüssigsalzreaktoren mal auseinander gesetzt? Das ist im Vergleich zu den alten Systemen schon ein Schritt in die richtige Richtung.

Du willst komplett neue Kraftwerke bauen?
Wer soll das bezahlen?
Die sollten lieber mal Geld investieren und die Stromstrassen bauen. Doch die Energiekonzerne interessieren sich nicht dafür, die verdienen lieber mit den abgeschriebenen Kraftwerken, als was neues zu bauen.
Und am Ende wird der Steuerzahler "mal wieder" die Zeche zahlen müssen.

Wie viele Windkraftanlagen bräuchten wir hier in DE um in jeder Situation genug Energie zur Verfügung zu stellen, auch an Windstillen Tagen und unter Berücksichtigung ständig steigender Anforderungen (da hab ich keine Ahnung)? Soweit mir bekannt sind Kohle- und Kernkraftwerke die einzigen effektiven Systeme wo mal auf die schnelle die Leistung variieren kann. Wo würden diese Windkraftanlagen stehen und wo die dann nötigen Speicher (welche auch nicht sicher sind)? Wie sichert man diese Anlagen gegen Terroristen/CIA usw. und wie macht man diese Energie billig verfügbar?

Pumpspeicherkraftwerke bauen. In Bayern gibt es Berge ohne Ende. Da kann man schnell ein paar Seen und Co. anlegen.
Nur weigern sich die Bayern ja komplett. Die lehnen Stromstrassen ab, wollen aber den Strom aus den Windanlagen ansonsten nutzen. Seehofer ist in meinen Augen der Typ Sektenführer. Alle finden ihn klasse, jeder macht mit, selbst AFD Leute ist er sympatisch, was wiederum daran liegt, dass die CSU und die AFd mehr oder weniger die gleiche Politik machen -- wollen.

Dank dem dicken Siggi kriegen die Energiekonzerne ja schon 3,2 Milliarden Euro, damit sie die alten Kohlemeiler "in Bereitschaft" halten.
Sie kriegen also Geld fürs nichts tun. Herrlich so eine Regierung. :D :lol:
 
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Pumpspeicherkraftwerke bauen.
Dazu gab es vor ein paar Jahren mal einen Zeitungsbericht in einer bei mir in der Gegend publizierten Lokalzeitung. Und zwar steht 10km von mir weg in Geesthacht das einzige Pumpspeicherwerk in Schleswig-Holstein. Das Problem ist nur, dass sich der Betrieb nicht lohnt, weil der Betreiber für jeden Kubikmeter Wasser, den er von der Elbe auf den Geesthang hoch pumpt, Steuern zahlen muss.
Inwiefern das jetzt noch gilt, weiß ich nicht. Aber so wird das nichts mit Energiewende. Und wenn es solche Steuern auch in Bayern gibt, wird wohl kein Energiekonzern Pumpspeicherwerke bauen.
 
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Und zwar steht 10km von mir weg in Geesthacht das einzige Pumpspeicherwerk in Schleswig-Holstein.
Das wird nur noch als "Phasenschieber" zur Übertragung von Strom genutzt. Pumpe und Turbine laufen glöeichzeitig. Damit ist die Phasenlage zu verändern, natürlich mit grottigem Wirkungsgrad...
 
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Pumpspeicherkraftwerke? Du weißt schon wie deren Effizienz ausschaut, oder? Was sagen wohl die ganzen Naturschutzorganisationen zu diesem Plan?

Bei deiner Kritik an unserer Politik stimme ich dir zu. Genau aus diesem Grund haben Parteien wie die AfD ja überhaupt eine Chance Wähler zu finden. Weil die anderen so oft versagt haben.

Strom und der Rest der Infrastruktur sollten einfach wieder dem Staat obliegen. Dann wären manche Dinge nicht nur leichter, sondern auch günstiger zu realisieren.
 
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Pumpspeicherkraftwerke? Du weißt schon wie deren Effizienz ausschaut, oder?.
So ist das halt mit diesen Kernkraftwerken, deren Strom nachts nutzlos anfällt, wenn ihn niemand braucht. Nur darum gibt es sie.
Durch die Kernkraftwerke haben wir unsere extreme Überkapazität an konventionellen Kraftwerken, weil Ersatzkraftwerke
für ausfallende Großkraftwerke verhonden sind mussten. Seit den siebzigern ist der wirtschaftliche Irrweg der Kernkraft
offensichtlich, immerhin haben die Katastrophen Kernkraftwerke vom Typ Würgassen den letzten Todesstoß für die Pleite
der AEG bedingt.
 
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Ich höre und lese immer wieder Kosten, Kosten, Kosten, Geld, Geld, Geld. Das Retten und Bewahren unseres Lebensraums darf uns nicht zu teuer sein.

Vielleicht sollten wir endlich mal unser Wirtschaftssystem ändern, und zwar in ein System, in dem es nicht darum geht, immer mehr in immer kürzerer Zeit zu bekommen und zu konsumieren und möglichst mehr zu haben als der ungeliebte Nachbar.

Zu mal man immer den Eindruck hat, als glauben die Leute das Geld wäre dann verpufft. Aber eigentlich hat es nur den Besitzer gewechselt, Arbeitsplätze in der Branche Alternative Energien geschaffen und es steht ein neues Windrad in der Landschaft.

Du sprichst vom Kapitalismus. Die Alternative wäre der Kommunismus, allerdings nur ohne Politiker die sich selbst die nächsten sind.

Wie wär's mal mit ein wenig "think outside of the box". Kapitalismus und Kommunismus sind keine Naturgesetze, sondern von Menschen entworfene Systeme. Was heißt das? Das heißt, dass Kommunismus nicht das Gegenteil oder die einzige Alternative zu Kapitalismus darstellt. Vielleicht einfach mal überlegen, ob man nicht ein besseres System entwerfen könnte. Aber das ist heute wohl zu viel verlangt. Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen lieber das geringere Übel wählen und die Wirtschaftswissenschaften versuchen krampfhaft zu beweisen warum man sich auf Kapitalismus so geil einen runterholen kann und auf Kommunismus nicht, als nach einer wahren Lösung zu suchen.
 
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Okay, das hätte ich kommen sehen müssen. Du beziehst dich auf unsere aktuelle Situation. Ich hatte vorher aber schon Bezug auf meine VORSTELLUNG einer Zukunft mit globalen Ressourcen genommen in der wir nächtliche Überschüsse weiterleiten an Länder die vielleicht nicht diese Infrastruktur aufweisen.

Für den aktuellen Zustand, gebe ich dir natürlich Recht.
 
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Das Dilemma ist, dass in der Zukunft niemand in Deutschland neue Kernkraftwerke bauen wird. Die sind schlicht zu teuer und dass der Staat da hilflos vorsteht, siehst du gut an Berliner Flughafen oder dem Stuttgarter Bahnhof.
Und den Energiekonzernen kannst du das nicht überlassen, die würden sparen, wo sie nur können und auf die Sicherheit pfeifen, weils denen immer nur um kurzfristige Gewinne geht.
Nachhaltig ist da gar nichts.
Ich würde das Leitungsnetz sowieso wieder verstaatlichen. Jeder, der es nutzt, bezahlt Gebühren. von den Gebühren wird das Netz instand gehalten und je nach Bedarf ausgebaut.
Das Geld muss eben 1 zu 1 wieder hinein fließen.

Ja ja, ich weiß, das war damals auch der Spruch mit der Kfz Steuer, die in den Straßenbau fließen soll. Aber hier muss eben was anders werden.
Die Politik geht viel zu sorglos mit den Steuergeldern um.
 
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Wie wär's mal mit ein wenig "think outside of the box". Kapitalismus und Kommunismus sind keine Naturgesetze, sondern von Menschen entworfene Systeme. Was heißt das? Das heißt, dass Kommunismus nicht das Gegenteil oder die einzige Alternative zu Kapitalismus darstellt. Vielleicht einfach mal überlegen, ob man nicht ein besseres System entwerfen könnte. Aber das ist heute wohl zu viel verlangt. Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen lieber das geringere Übel wählen und die Wirtschaftswissenschaften versuchen krampfhaft zu beweisen warum man sich auf Kapitalismus so geil einen runterholen kann und auf Kommunismus nicht, als nach einer wahren Lösung zu suchen.

der kommunismus ist defacto erfundener bullshit. der kapitalismus ist mehr das freie handeln/tauschen miteinander ohne eine regulierung durch politik/staat. gennant durch freidenker des kapitalismus. der kapitalismus beschreibt die menschliche natur, wie der mensch tickt. der begriff selber ist natürlich ausgedacht. man gibt ja bestimmten dingen nunmal namen und definitionen damit man weiss wovon man spricht. ohne das menschen dinge erfinden, produzieren und verkaufen also handeln/tauschen hätten wir nix. das ist kapitalismus. kommunismus ist wenn politiker/staat darüber entscheiden wer was darf. der kapitalismus ist DIE lösung. kapitalismus ist marktwirtschaft. kapitalismus ist wohlstand.
wir leben aber nicht im kapitalismus. wir leben im sozialismus/kommunismus/faschismus/korporativismus und auch noch lobbyismus genannt oder vetternwirtschaft.
konzerne regieren die politik und die wiederum regiert über den staat die menschen. der begriff staat ist absoluter müll der immer suggeriert wir alle sind staat. man sollte in herrscher und beherrschte denken. die herrscher haben den staat inne womit sie über die übrigen herrschen die nicht herrschen.

der begriff kapitalismus stammt von ökonomen (austrian scholl of economics). ludwig von mises und friedricht von hayek.

kapitalismus kann man auch vertragsfreiheit nennen.

es_gibt_keinen_kapitalismus.html
die beste, kürzeste und treffenste erklärung die ich gefunden hab ohne gleich dicke bücher zu lesen.
 
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turkmann, Du willst auch nicht in einem absolut unreguliertem (aka regelfreien) Kapitalismus leben, glaube mir.
 
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ich weiss was ich will und ich glaube dir nicht ^^
ich glaube grundsätzlich nichts und niemanden ^^

mit welcher argumentation soll ich dir glauben? weil du mir sagst "glaube" mir? ^^
 
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Nein, die Banken regieren die Staaten und die Reichsten der reichen regieren die Banken.
 
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ich weiss was ich will und ich glaube dir nicht ^^
ich glaube grundsätzlich nichts und niemanden ^^

mit welcher argumentation soll ich dir glauben? weil du mir sagst "glaube" mir? ^^
Frage: Lässt sich dann mit dir eine Diskussion führen, bzw. würdest du dich auf eine Diskussion einlassen? Oder bist du einer von den Leuten, die in Kenntnis der Wahrheit sind und allen anderen nur dein eigenes Weltbild aufzwingen willst, während alle Gegenbeweise/Argumente nur Beweis der Manipulationsmacht deines Gegners sind?
 
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Turkmann, ich stelle die Regel auf, dass ich mit Menschen wie Dir nichts zu tun haben will. Sieh: Eine Regel. Mit der musst Du leben. Ob Du willst oder nicht.

E.o.D.
 
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Zu mal man immer den Eindruck hat, als glauben die Leute das Geld wäre dann verpufft. Aber eigentlich hat es nur den Besitzer gewechselt, Arbeitsplätze in der Branche Alternative Energien geschaffen und es steht ein neues Windrad in der Landschaft....
Geld ist nichts anderes als Arbeitszeit und ein reichlich begrenztes Gut, andererseits gieren Millionen Menschen nach sinnvollen und gut bezahlten Jobs. Natürlich ist ein Windrad (WKA) erst einmal ein Investitionsgut, ob es eine lohnende Investition ist, weiss man am Ende der Nutzungsdauer. Da es aber ungefähr nur 3 Monate Betrieb dauert, um die für den Bau eingesetzte Energie zurück zu bekommen und WKA mit hoher Wahrscheinlichkeit und überschaubaren Wartungskosten für 20 Betriebsjahre ausgelegt sind, ist es ganz sicher eine lohnend Investition, auch wenn die Nutzung des schlecht planbarer Strom immer noch Probleme bereitet.

Den Segen einer Solaranlage auf dem Dach erlebt jeder Besitzer nach 7-12 Jahren, wenn die Anlage abgeschrieben ist, aber dennoch weitere bis zu 30 Jahre Strom dann weitestgehend kostenfrei produziert, abgesehen von Versicherungs- und Reinigungskosten . Die gesellschaftlichen Konsequenzen werden immens sein, wenn sich praktisch jeder im Land seine eigene Energieerzeugung leisten kann, denn jeder wird damit ein erhebliches Stück unabhängiger. Energie ist der Zugang zu allem.

der kommunismus ist defacto erfundener bullshit
Interessante Zusammenfassung, vermutlich darauf basierend, dass Du Dich mit dem Konzept dahinter niemals intensiv beschäftigt hast. Aber ja, "Bullshit" in der Beziehung, dass die überwiegenden Menschen nicht reif genug sind, um so ein System zu leben. Die Anzahl der völlig durchgeknallten Egoisten, deren Antrieb es nicht es, etwas in sich sinnvolles zu schaffen, sondere deren einziger Antrieb das " mehr als der andere zu haben" ist, ist einfach zu groß. Mit diesen Deppen kann man keinen Staat machen, es bleibt nur die Ausbeutung in kapitalistischen Systemen, in ´denen diese kleinen Idioten wunderbar lenkbar und manipulierbar sind. Einfach mal so hingeschissen, um eine verbal angeglichene Antwort zu Deinem Wort "Bullshit" zu geben.

. der kapitalismus ist mehr das freie handeln/tauschen miteinander ohne eine regulierung durch politik/staat. gennant durch freidenker des kapitalismus.
Das ist völliger "Bullshit", weil Wirtschaftssystem und Gesellschaftssystem unterschiedliche Dinge sind. Wir leben in diesem Land in einer sozialen Marktwirtschaft, oder zumindest war es das mal, und genau diese soziale Komponente hat rein gar nichts mit unreglementiertem Kapitalismus zu tun, der überhaupt kein Problem damit hat, Schwache und Kranke hemmungslos auszusortieren und verrecken zu lassen.

.der kapitalismus beschreibt die menschliche natur, wie der mensch tickt.
Und diese Natur ist grausam, widerlich und verachtenswert, ist der Mensch das einzige Tier auf Erden, was andere zu hunderttausenden mit Freude abschlachtet. Darum haben wir als größte Errungenschaft für unser Zusammenleben Gesetze erfunden. Der unreglementierte Kapitalismus ohne massive lenkende Eingriffe durch den Staat versetzt die Menschen in die vorjuristische Zeit zurück. Wer das in aller Konsequenz will, hat den "Bullshit" seiner Gedanken nicht durchdrungen. Schau Dir christliche Werte an und vergleiche sie mit den grundlegenden Gedanken zum Kommunismus. Wo im Kapitalismus findest Du z.B. die Nächstenliebe?

ohne das menschen dinge erfinden, produzieren und verkaufen also handeln/tauschen hätten wir nix. das ist kapitalismus.
Wohl kaum, weil Kapitalismus alles ist, aber nicht das risikoreiche Entdecken von neuem. Kapitalismus ist das hemmungslose Abgrasen von Bekannten. Wer betreibt denn im Staat Grundlagenforschung? Machen das große Konzerne oder planwirtschaftlich organisierte Universitäten?

Man sieht es, wenn man kleine kreative Einzelpersonen oder kleine Gruppen mit Großunternehmen vergleicht. Deren Kreativität strebt gegen null. Kreativität liegt am sozialen Umfeld und sozialen Gegebeneiten. Man kann sie fördern, oder dämpfen. Bewertungen nach z.B. dem Kriterium "künstlerisch wertvoll" gehen im Kapitalismus völlig unter. Vergleich man extrem kapitalistische Systeme, wie die USA mit einer ehemals sozialen Marktwirtschaft wie Deutschland erlebt man extreme Unterschiede. Z.B. kosten unsere Theater, Opern und Museen Unsummen an Geld, die keine direkt messbaren wirtschaftlichen Erfolge bringen, aber für die Kreativität eines jeden einzelnen ganz wichtig sind. Im reinen, auf direkten wirtschaftlichen Gewinn ausgerichteten Systemen gibt es genau diese vordergründig unwirtschaftlichen Einrichtungen nicht, weil sie kurzfristig zu teuer sind. Langfristiges Denken und Verantwortung über Generationen hinaus ist aber keine kapitalistische Kenngröße. Umweltverschmutzung z.B. wie das Verbuddeln von Atommüll im Boden ist typischer Kapitalismus. Heutige Probleme kostenfrei an nachfolgende Generationen zu übergeben, ist für den Kapitalismus der Standard und genau daran krankt dieses System. Der Umweltschutz und die Fragen und Antworten zum Klimaschutz sind darum wunderbare Beispiele für die Grenzen des Kapitalismus.

In reinen unreglementierten System gibt es keinen Schutz der Umwelt. Und genau darum und aus vielen anderen Gründen muss ein kapitalistisches System unter massiven juristischen Grenzen betrieben werden. Aber dann wird der Unterschied zum anderen nicht lebbaren Extrem, der Planwirtschaft, sehr fließend, oder?

kommunismus ist wenn politiker/staat darüber entscheiden wer was darf.
Ähhhhh, auch im Kommunismus gibt es eine unabhängige Gesetzgebung. Du solltest nicht den Fehler machen, und Diktaturen mit Kommunismus zu verwechseln. Was für ein "Bullshit".
der kapitalismus ist DIE lösung. kapitalismus ist marktwirtschaft. kapitalismus ist wohlstand.
Der Kapitalismus ist das Problem. Kapitalismus ist der Sieg der Starken gegen die Schwachen. Und dem Raubtier Mensch müssen Schranken gesetzt werden, weil er sich ansonsten selber ausrottet.
wir leben aber nicht im kapitalismus. wir leben im sozialismus/kommunismus/faschismus/korporativismus und auch noch lobbyismus genannt oder vetternwirtschaft.
konzerne regieren die politik und die wiederum regiert über den staat die menschen. der begriff staat ist absoluter müll der immer suggeriert wir alle sind staat. man sollte in herrscher und beherrschte denken. die herrscher haben den staat inne womit sie über die übrigen herrschen die nicht herrschen.
Du verstehst nicht, dass hinter allen diesen Entscheidungen nicht ein System, sondern ein Mensch steht. Ein System gibt die Rahmenbedingungen vor, entscheiden und handeln tun Menschen. Lobbyismus ist reiner Kapitalismus, das Konzerne ihr Gewinnstreben über alles setzen, ist reiner Kapitalismus, dass die wirtschaftlichen Interessen die Gesetzgebung bestimmen wollen, ist reiner Kapitalismus ....

kapitalismus kann man auch vertragsfreiheit nennen.
Genau, und da der Mensch überhaupt keine Probleme hat, andere krepieren zu sehen, ist Vertragsfreiheit von Starken gegen Schwache Teufelszeug. Kapitalismus ist reine Evolution. Evolution ist auf Tod und Verdrängung ausgerichtet. Wir sind heute aber viel weiter und brauchen diese archaischen Systeme nicht mehr. Teile davon sind gut, in Gänze sind sie mörderisch, wie gerade das Thema Umwelt und globale Verantwortung zeigen. Kapitalisten haben keine Probleme mit Raubbau und Zerstörung, mit leer gefischten Meeren, mit verwüsteten Landstrichen, und vergifter Luft. Die Karavane zieht einfach weiter. Ein abscheulisches unmenschliches System, wenn man es unreglementiert lässt. Und reglemetiert man es, ist es kein Kapitalismus mehr.

Du solltest nicht nachplappern, was Du in ersten Studienwochen an der Uni hörst, Du solltest lernen, zuerst zu verstehen, was diese Worte bedeuten und welche Konsequenzen zu haben.

ich weiss was ich will und ich glaube dir nicht ^^
ich glaube grundsätzlich nichts und niemanden ^^

mit welcher argumentation soll ich dir glauben? weil du mir sagst "glaube" mir? ^^
Du solltest zuerst an Deinen Sprachkenntnissen arbeiten. "Glaube mir" war in diesem Fall kein Befehl, es war ein Appell an Deine Vernunft. Du sollst darüber nachdenken, aber daran scheint es zu hapern.
 
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