AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
CO2 verstärkt niemals die Temperatur sondern umgekehrt. Das sind doch verdrehte Tatsachen.
Woher dieses Wissen?
Warm=gut
Kalt=sehr schlecht.
So, pauschal, erstmal falsch, denn
Zu warm = schlecht
warm = okay
kalt = okay
Zu kalt = schlecht
Wir wollen weder einen Schneeball Erde, noch einen Planten, bei dem die Albedo von Schnee und Eis völlig fehlt.
Schon mal überlegt, dass deine Quellen falsch liegen?
Gilt anders herum übrigens genauso
Man muss ja natürlich auch die Meinung derer vertreten von wo die Fördergelder fliessen.
Richtig, das gilt aber für alle Studien, die nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden.
Die Frage ist doch eigentlich folgende:
Wenn der "anthropogene Klimawandel" so unangenehm ist, gerade für die Industrie, die ungern Geld für Umweltschutzmaßnahmen ausgibt, die Industrielobby aber viel mächtiger (auch weil finanzstärker) als Umweltverbände ist...warum sind dann die Prognosen der Befürworter der Klimaerwärmung bekannter?
Außerdem gilt:
Die Erde und auch das Leben an sich auf der Erde, wird den Menschen überleben.
Wir betreiben Umweltschutz und Klimaschutz nicht, um den letzten sibirischen Tiger zu retten.
Wir betreiben es, weil der Mensch unter allzu stark veränderten Umweltbedingungen keine Überlebenschance hätte!
Wenn der Mensch so viel Raubbau an der Erde betrieben hat, das so viele Pflanzen und Tiere ausgestorben sind, das auch der Mensch nicht mehr überleben kann, dann wird am Ende aber irgndwas immer noch überlebt haben, das den Planten neu mit Leben bedecken wird - siehe als die Algen die Atmosphäre mit Sauerstoff "vergifteten" oder die Dinosausrier ausstarben - und wenn es am Ende nur Bakterien, Algen, Schaben und Ratten sind. Leben findet immer einen Weg. Leben wird es auf diesem Planten geben, bis die Sonne ausgebrannt ist.
Die Frage ist, ob der Mensch das Ende seines Daseins selbst herbei führt, ob er ausstirbt, wenn seine Zeit gekommen ist, oder ob er der Evolution ein Schnippchen schlägt und länger auf dem Planten verbleibt, als "geplant" (wir haben es ja immer hin schon geschafft, das ein Mensch heutzutage deutlich länger leben als früher).
Und zum Abschluß nochmal meine Aussage, auf die bisher keiner so richtig eingegangen ist:
Wenn es den anthropogenen Klimawandel wirklich geben sollte und wir ihn abstreiten, schadet es am Ende uns allen, eher natürlich unseren Kinder und unseren Kindeskinder.
Wenn es den anthropogenen Klimawandel nicht geben sollte, wir aber trotzdem alles erdenklich tun, um das Klima zu schützen, dann schadet das niemandem.
Also lieber vom worse case ausgehen und den verhindern wollen, als sorglos in den Tag zu leben. Oder etwa nicht?