Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

von argentinischen Rindfleisch war auch nicht die Rede und bei deiner Kakao, zusätzlich Kaffee, Bananen, Avocado, Mango, Ananas etc. Rechnung darfsde dann mal 8 Milliarden, wie in meinem Zitat schon erwähnt multiplizieren, oder sind wir hier der Nabel der Welt ?
Letztendlich muss die Weltbevölkerung runter, und zwar die, die viel verbraucht..
Also Milliardäre abschaffen?

Na für mich stellt sich zuerst die Frage wer bzw wie definiert man "Experten"?
Wer hat mich gerufen? :D
 
Letztendlich muss die Weltbevölkerung runter, und zwar die, die viel verbraucht..
Also Milliardäre abschaffen?
Das wäre mal ein guter Anfang. ;) Siehe auch:


Das sollte allerdings nicht davon ablenken, dass ein Großteil hierzulande ebenfalls übermäßig Klima- und Natur schädigt ...
Ein Hebel könnten die Allermeisten hierzulande einfach und mit so gut wie ohne Extrakosten nutzen - Umstellung ihrer Ernährung auf vegan. Dabei auf Ergänzung von Vitamin D von Herbst bis Frühling (ist nicht nur bei veganer Ernährung empfehlenswert) sowie Vitamin B12 achten. Der Wegfall der Tierprodukte bedeutet geringeren Treibhausgasausstoß und weniger Flächenverbrauch. Auch Butter und Käse sind neben Fleisch wesentlich schädlicher als pflanzenbasierte Produkte. - wenn mensch die vegane Ernährung nicht alleinig auf Avocados und Südfrüchte reduziert, ;) (Ist ein kleiner Scherz, da das gerne mal als Vorwurf eingebracht wird. Tatsächlich werden das Veganer:innen, die u.a. aus Klimagründen vegan leben, ja gerade nicht machen) so hat sie einen wesentlich größeren Einflussfaktor hinsichtlich Klima- und Naturschutz als jeweils Bio, regional oder saisonal - was mensch ja zusätzlich machen kann/sollte. Bio ist halt teurer und unterliegt somit der Einkommensfrage. Bei vielen dürfte dies allerdings eine Frage der Ausgabenproiritäten sein. Vegane Ernährung könnten sich hingegen die Allermeisten leisten. (Ergänzung)
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn mensch die vegane Ernährung nicht alleinig auf Avocados und Südfrüchte reduziert, ;) (Ist ein kleiner Scherz, da das gerne mal als Vorwurf eingebracht wird. Tatsächlich werden das Veganer:innen, die u.a. aus Klimagründen vegan leben, ja gerade nicht machen) so hat sie einen wesentlich größeren Einflussfaktor hinsichtlich Klima- und Naturschutz als jeweils Bio, regional oder saisonal.
Wobei da Bio und (echtes)regional insbesondere saisonal ja nicht verkehrt sind.
Avocados sind eigentlich grundsätzlich abzulehnen.
Letztendlich muss die Weltbevölkerung runter, und zwar die, die viel verbraucht..
Also Milliardäre abschaffen?
Die lassen sich prinzipiell schnell abschaffen. Ist ja nur Geld was vernichtet bzw unbrauchbar gemacht werden muss.
Das die Weltbevölkerung aber ganz allgemein runter muss, darüber ließe sich streiten, wirft das Problem auf wer fängt an. Also mit dem klimafreundlichen Ableben. Die Ankläger, die Experten oder doch eher diejenigen die gar nichts dafür können?
 
Wobei da Bio und (echtes)regional insbesondere saisonal ja nicht verkehrt sind.
Verkehrt sind sie definitiv nicht, wenn sie zusätzlich sind ;) - zumindest vom Gedankengang her, was die effektivste und von möglich vielen leistbare Verhaltens/Ernährungsanpassung ist. Zumal saisonal preisliche Vorteile bietet (Mh, da fällt mir ein: regional, wenn auf Wochenmärkten oder von Hofläden gekauft, auch) Zum anderen ergänzte ich, während Du schriebst am Ende meines vorigen Beitrages:
... - was mensch ja zusätzlich machen kann/sollte. Bio ist halt teurer und unterliegt somit der Einkommensfrage. Bei vielen dürfte dies allerdings eine Frage der Ausgabenproiritäten sein. Vegane Ernährung könnten sich hingegen die Allermeisten leisten. (Ergänzung)

Avocados sind eigentlich grundsätzlich abzulehnen.
Avocados kaufe ich für gewöhnlich auch nicht. Solche sind selten mal Zutaten in einem Burrito oder in einer Guacamole.
 
Zuletzt bearbeitet:
von argentinischen Rindfleisch war auch nicht die Rede und bei deiner Kakao, zusätzlich Kaffee, Bananen, Avocado, Mango, Ananas etc. Rechnung darfsde dann mal 8 Milliarden, wie in meinem Zitat schon erwähnt multiplizieren, oder sind wir hier der Nabel der Welt ?

*edit*
und ich wiederhole gerne nochmal den Fakt dass ein Durschnittsdeutscher mit einem Bruttogehalt von 4500€ etwa 24t Ressourcen im Jahr verbraucht

Ich hab weder ein Durchschnittsgehalt 4.5k noch mag ich Ananas, Avocado oder Kaffee. Mango am Stück habe ich das letzte Mal vor über 20 Jahren gegessen, als ich zufällig in LKW-Entfernung zum Anbauort war. Die Dinger einzufligen ist definitiv schädlicher als ihr Anbau. Und genau auf sollte Relationen wollte ich mit meiner Rechnung hinweisen: Auch 160 Milliarden m², um jedem Erdenbürger den deutschen Durchschnitts-Schokoladenverbrauch zu ermöglichen, wären lediglich ein Quadrat von 400*400 km. Als Kahlschlagsfläche betrachtet ist das groß, als wieder-aufgeforstet schon etwas weniger und auf einer Weltkarte schrumpft es zu einem ziemlich überschaubaren Flecken, dem einen der Kakao sogar wert sein könnte. Würde nicht einmal ganz Bayern und BW abdecken. (Und wer ist nicht dafür, Bayern abzudecken?)


ja bei 2000€ Brutto etwa, kannsde sicher davon ausgehen das du dir vielleicht einmal im Monat nen Pfund leisten kannst, dementsprechend teuer wird dieser dann auch sein müssen, aber muss dann wie gesagt so ein Art Ressourcenkonto geben,

Wieso muss es für sowas immer ein Extrakonto geben?
Das ist doch gerade der Hintergedanke beim einpreisen: Unser ganzes System baut darauf auf, alles in Geld auszudrücken. Nur Umweltschäden bislang nicht. Denen muss man einen angemessenen Preis verpassen und gut ist, denn für Geld hat (fast) jeder schon ein Konto (in irgend einer Form). Da braucht es keine Parallelbürokratie, die am Ende sowieso nur wieder umgangen wird.


(Theoretisch) könnten Reichere FairTrade Kaffee literweise (weiter) konsumieren ...

Praktisch können Reiche alles mögliche in Unmegen konsumieren. Kaffee, Schampus, Weltraumflüge, Prostituierte, Politikeraufmerksamkeit,... . Das ist das Grundwesen des Kapitalismus, dass Reiche reich sind. Aber das hat nichts mit Klima- oder Umweltschutz zu tun. Dass ist keine Frage von Preisen, sondern eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit von Geld und somit ein komplett anderes Thema.
Tatsächlich wären Reiche sogar schon leicht überproportional von einer angemessenen Einpreisung betroffen, denn mit Ausnahme von "Kunst sammeln" haben nahezu alle typischen Bonzentätigkeiten einen weit überdurchschnittlichen Schadstoffausstoß.


Na wenn du meinst das die Mehrheit ÖPNV ablehnt... wie gesagt ich selbst wohne aufm Land und arbeite in ner Kleinstadt. Günstiger kommste nicht von A nach B als mit ÖPNV- bringt mir nur nichts.[/qOUTE]

Und? Hat die Mehrheit bei der letzen Kommunalwahl eine Partei gegewählt, bei der ÖPNV-Förderung und Reduzierung des Individualverkehrs weit oben in der Prioritätenliste stand ja/nein?
Da hast du deine "Zustimmung"...

Thema ins Grüne ziehen:
Man mag es auch kaum glauben, aber es gibt tatsächlich Leute die sich ein Haus nicht in oder an Stadt/Stadtrand leisten können -> diese ziehen öfter ins Umland... muss man sich halt durchrechnen was einem günstiger kommt.

Wo! Echt jetzt?? Erzähl mir mehr Breaking News!!!

Soll ich dir was noch viel geheimeres verraten? Es gibt Leute, die leisten sich gar kein Haus. Und da muss man nichts durchrechnen. Das sieht man auf den ersten Blick, dass deren Lebenswandel den Planeten DEUTLICH günstiger kommt und die Landzersiedler de facto einen quersubventionierten Luxus auf den Schultern anderer genießen.

Quelle: https://www.bmleh.de/DE/themen/laendliche-regionen/laendliche-regionen_node.html
Jetzt kann man natürlich streiten ab wann es ländlich zählt. Aber sind jedenfalls mehr als ne sechsstellige

Steht da nicht einmal drin und wenn es um ÖPNV geht, dann zählt als "zu ländlich" nur dass, wo die Besiedlungsdichte so gering ist, dass sich keine Bushaltestellen lohnen. Davon ist schon das Titelbild der von dir verlinkten Seite meilenweit entfernt. Sofern die gezeigen Ansiedlungen nicht primär aus leerem Raum in Bonzenvillen bestehen, ist das ganz normale Wohn-/Gewerbegebietslage, die ganz normal mit ÖPNV versorgt werden kann. Nur weil einen Einzugsradius neben der Buslinie nicht der nächste Stadtteil beginnt, der von parallel fahrenden Bussen bedient wird, sondern ein Acker, ändert sich doch nichts für den Bus, der die vorhandenen Häuser bedient. Der einzige, der da Individualverkehr bemühen muss, ist jemand, der auf besagtem Acker arbeitet. Und dafür braucht er in 99% der Fälle sowieso eine Landmaschine. (Im anderen Prozent kann er ein Fahrrad nehmen.)


Du wiederholst dich. Was ist dein Ansatz eine Veränderung herbeizuführen? Immer wieder den Ist-Zustand zu formulieren und zu hoffen, es würde sich dadurch Erkenntnis und Mitmenschlichkeit allenthalben in unserer Gesellschaft breit machen, ist doch etwas zu naiv in meinen Augen.

Im Moment bist du hier derjenige, der seine rethorischen Fragen wie ein Leierkasten wiederholt, anstatt festgestellten Fakten zumindest mal zuzustimmen.
 
Praktisch können Reiche alles mögliche in Unmegen konsumieren. Kaffee, Schampus, Weltraumflüge, Prostituierte, Politikeraufmerksamkeit,... . Das ist das Grundwesen des Kapitalismus, dass Reiche reich sind.
Sicher! Kaffee ist in dem Zusammenhang ein schlechtes Beispiel, da der Grenznutzen schnell erreicht ist. Es sei denn ein:e Reich:e ist so ein Kaffejunkie, dass sie:er sich mehrere auf der Welt verteilte Depots einrichtet und gerne ein paar Bahnen im Kaffeebohnenspeicher schwimmt. :ugly:
Sportwagen, Yachten, Anwesen, Flugzeug ... haben da negativere Auswirkungen (und werden nicht schlecht bzw. verlieren kein Aroma ;) ).

Aber das hat nichts mit Klima- oder Umweltschutz zu tun.
Eben!

Dass ist keine Frage von Preisen, sondern eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit von Geld und somit ein komplett anderes Thema.
Klar! Das war eine Kritik vor dem Hintergrund jetziger Verhältnisse. Preissteigerungen helfen nur bedingt bzw. verstärken das Gefühl von Ungerechtigkeit, was gewiefte Besitzstandswahrer:innen gerne als Argument aufgreifen, um Reformen zu sabotieren, damit sie so weiter machen können wie bisher.
 
Praktisch können Reiche alles mögliche in Unmegen konsumieren. Kaffee, Schampus, Weltraumflüge, Prostituierte, Politikeraufmerksamkeit,... . Das ist das Grundwesen des Kapitalismus, dass Reiche reich sind. Aber das hat nichts mit Klima- oder Umweltschutz zu tun. Dass ist keine Frage von Preisen, sondern eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit von Geld und somit ein komplett anderes Thema.
Tatsächlich wären Reiche sogar schon leicht überproportional von einer angemessenen Einpreisung betroffen, denn mit Ausnahme von "Kunst sammeln" haben nahezu alle typischen Bonzentätigkeiten einen weit überdurchschnittlichen Schadstoffausstoß.
Es nicht die Frage vom "können", sondern das sie es auch wirklich machen. Und hat auch mit Umweltschutz zu tun.
Statistisch gesehen gehen Reiche am verschwenderischsten mit Ressourcen um und haben einen viel schlechteren ökologischen Fußabdruck pro Kopf als der Durchschnittsmensch.
 
Klar! Das war eine Kritik vor dem Hintergrund jetziger Verhältnisse. Preissteigerungen helfen nur bedingt bzw. verstärken das Gefühl von Ungerechtigkeit, was gewiefte Besitzstandswahrer:innen gerne als Argument aufgreifen, um Reformen zu sabotieren, damit sie so weiter machen können wie bisher.

Also nichts tun, weil die Leute zu blöd sein könnten, die wenigen brauchbaren Instrumente, die es gibt, zu kapieren?
 
Also nichts tun, weil die Leute zu blöd sein könnten, die wenigen brauchbaren Instrumente, die es gibt, zu kapieren?
Nein. Es zeigt nur die Herausforderungen auf. Es gäbe sogar noch andere Lösungen wie bspw. Quoten/Verbote oder im radikaleren Sinn ein ökosozialeres Wirtschaftssystem.
Das angesprochene angehäufte Reichtum (und dem gegenüber entsprechend große Armut) ist naturlich grundsätzlich ein Problem, da dies entsprechende Machtkonzentration bedeutet und die Macht als Gegenaufklärung genutzt werden kann bzw. ja wird. (Kapitalist:innen, die Neoliberale und (Proto)Faschist:innen unterstützen) Sogar manchen Leuten der Mitte fällt seit einer Weile auf, dass Demokratie unter solchen Verhältnissen schlecht funktioniert.
 
Und genau deswegen, weil dieses Problem Ursachen weit jenseits des Klimaschutzes hat und negative Auswirkungen an sämtlichen Enden der Gesellschaft, sollte man es grundsätzlich lösen. Und nicht Klimaschutz daran anpassen. Denn das würde nicht nur de facto keinen Klimaschutz bedeuten, wie bisher auch, sondern es löst die Probleme in diversen anderen Bereichen nicht. Sozial, Bildung, Chancengleichheit, Umweltschutz, Gesundheit,... leiden genauso darunter. Und man kann nicht überall zurückstecken.
 
Also nichts tun, weil die Leute zu blöd sein könnten, die wenigen brauchbaren Instrumente, die es gibt, zu kapieren?
im Grunde muss unser gesamtes Wirtschaftssystem ad acta gelegt werden und bei dir @inhuman_nature kommt auch irgendwie dauernd nur, "die da oben", es betrifft uns alle, vom ALG2 Empfänger bis hoch zu Elon Musk und Co. un solang das keiner hier oder weltweit auf die Kette bekommt, das wir alle das System sind,

wird auch alles mal wieder seinen gewohnten Gang gehen und nein es brauch kein "Extra-Konto" wenn jedem auf diesem Planeten ein pro Kopf Ressourceneinkommen von max 6-8t im Jahr zustehen, dann steht dir aus ökologischer Sicht vielleicht einmal im Monat nen Pfund Kaffee zu oder du verzichtest dann an Obst aus Übersee un kannst dir dafür zwei mal im Monat nen Pfund Kaffee geben lassen

genauso wie einer der nur einmal die Woche Fleisch isst und dafür dann mehr an Obst und Gemüse aus Übersee konsumieren darf, muss man dann halt alles berechnen, aber so wie es gerade abläuft, wird es nicht mehr funktionieren, wenn wir uns nicht den Ast absägen wollen auf dem wir alle sitzen

von den innen- sowie geopolitischen Konflikten um besagten Kampf um die Kontrolle der weltweiten Ressourcen für unser tägliches Disneyland im Überfluss, erst gar nicht zu reden, ist alles nicht wirklich so schwer zu begreifen, wenn man sich denn mal mit den weltweiten Auswirkungen befassen würde,

wie gesagt die roden die weltweiten borealen Ur- und die Regenwälder nicht aus Spass an der Freude ab, sondern weil durch unser Konsumverhalten die benötigte Ackerfläche und Rohstoffe irgendwo her kommen müssen, da hilft es auch nicht dauernd mit dem Finger auf sonstwen als auf sich selbst zu zeigen, ansonsten wird halt einfach die Kausalität der Naturgesetze greifen

*edit*
aber wir können auch noch so lusdich darüber philosophieren, wenn nicht einmal ihr oder die Leutz hier auf dem Board das verstehen und diesen Wandel leben und umsetzen wollen, Verantwortung für eure Lebensweise zu übernehmen

und so wie es weltweit läuft, fahren wir alle eher gen Abgrund, um am Ende Gott oder den Mann im Mond für alles Verantwortlich zu machen

*edit*
was glaubt ihr wenn hier die Lichter durch Bürger- bzw. Weltkrieg oder einfach durch ökologischen Kollaps ausgehen und du dann auf der Straße 100 Leute befragst wer an alldem Schuld habe, wie viele werden dann darauf antworten ICH oder WIR...

und genau das zeichnet sich auch wunderbar hier im Thread oder in der allgemeinen Diskussion da draußen ab, aber juckt nicht, solang wir ALLE hier und weltweit nichts ändern wird für uns auch der Tag der Abrechnung irgendwann, demnächst, wieder einmal kommen

denn dürft ihr dann mal wieder mit Ranjid, Igor und Zhong von Angesicht zu Angesicht ausdiskutieren, wer von Euch das Pfund Kaffee in Zukunft für umme bekommen wird oder halt alles andere was ihr in euren vier Wänden oder bei euch vor der Tür seht
 
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im Grunde muss unser gesamtes Wirtschaftssystem ad acta gelegt werden und bei dir @inhuman_nature kommt auch irgendwie dauernd nur, "die da oben", es betrifft uns alle, vom ALG2 Empfänger bis hoch zu Elon Musk und Co. un solang das keiner hier oder weltweit auf die Kette bekommt, das wir alle das System sind,
Mh? Ich weiß nicht, wo Du das herausgelesen haben willst. Ich denke, ich habe mich recht differenziert ausgedrückt. Ich hatte hier zuerst noch ein wenig mehr geschrieben, aber letztlich nicht abgeschickt. Es schien mir recht sinnfrei, da ich mich im Thread vielseitig zum Thema geäußert habe. Wer will kann das ja nochmal weiter oben nachlesen ...
 
Mh? Ich weiß nicht, wo Du das herausgelesen haben willst. Ich denke, ich habe mich recht differenziert ausgedrückt. Ich hatte hier zuerst noch ein wenig mehr geschrieben, aber letztlich nicht abgeschickt. Es schien mir recht sinnfrei, da ich mich im Thread vielseitig zum Thema geäußert habe. Wer will kann das ja nochmal weiter oben nachlesen ...
Er klagt doch nur an. Sei doch nicht so. Schade das da nicht substanzielles kommt.
Aber ja Du hast Dich da sehr differenziert und allgemein vertsändlich Ausgedrückt.
 
Die beste Wand den Klimawandel für mich war:

Petro Dollars zahlen die Veränderungen an der Welt, die gemacht werden müssen. Nichts anderes bringt soviel Geld, da es sich um eine hochbesteuerbare, natürliche Ressource handelt, deren Herstellung nichts kostet und die weltweit verbraucht wird. Der Traum aller Staaten.

Das ist deren Bullshit.

Am besten noch mit einer Rechnung a la "Nur 15 Folgetote pro Milliarde an Steuern" abschmecken.

Wenn jemand damit ins Gericht gehen will, darauf hinweisen das da ganz andere Köpfe gerechnet haben und es "Schon gut ausgehen wird" und man als Zweifler "nur zu kurz geraten" sein kann.

Deswegen hat man auch Armeen von Dummen gegen sich, die fressen das (wie alles Andere auch) ohne Widerstand.





Ich verkrafte den Eingangsredner dieses Threads nicht
 
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@inhuman_nature wieder nur am Rosinen rauspicken ? auf den Rest was ich geschrieben habe willsde net eingehen, anstatt Mimimi zu machen weil ich dich dahingehend kritisiere nur mit dem Finger auf irgendwelche verkappten Superreiche zu zeigen
Er klagt doch nur an. Sei doch nicht so. Schade das da nicht substanzielles kommt.
so wie bei dir ? zu glauben dass du dir mit deinem tollen "Fair"-trade Kaffee den du dir weiterhin jeden Tag literweise hinter die Kauleiste kippen kannst und meinst damit die Welt zu retten und dass ich hier nur Anklage, war auf @Tekkla 's dumme Frage, die ich übrigens schon zwei drei Seiten vorher beantwortet hatte, nur ne entsprechend ironische Antwort darauf

bist ne richtig geile Type Andreas... nicht Kollege ! werdet bald alle erleben was Phase ist, mal schauen ob ihr dann immer noch so oberschlau seid, wie ihr euch hier gebt und seid da kein deut besser wie der Rest da draußen
 
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@inhuman_nature wieder nur am Rosinen rauspicken ? auf den Rest was ich geschrieben habe willsde net eingehen, anstatt Mimimi zu machen weil ich dich dahingehend kritisiere nur mit dem Finger auf irgendwelche verkappten Superreiche zu zeigen
Deinen Vorwurf kann ich, in Ergänzung zu meiner vorigen Antwort, so gesehen zurückgeben, dass Du selbst bezüglich meiner Beiträge Rosinenpickerei bzw. sogar Verfälschung, betreibst. Entsprechend gering ist meine Motivation, darauf einzugehen. Lies doch meine vergangenen Beiträge hier im Thread einfach mal ... Dann würdest Du u.a. auch lesen, dass ich selbst die Vorgehensweise, mit dem Finger auf Reiche/USA ... zu zeigen, um vom eigenen Nichtstun abzulenken bzw. dieses zu rechtfertigen, kritisiert habe.

Edit: Ergänzung
 
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Der Klimawandel ist politisch abgewählt. Ohne politische Mehrheiten wird es keine Veränderungen geben. Alles geht den Bach herunter. 2100 werden wir 5 Grad mehr haben. Dann wird es Verbote hageln.
 
2100 werden wir 5 Grad mehr haben. Dann wird es Verbote hageln.
Ja ist auch egal. Was mache ich mir da auch noch für einen Kopf. Sollen die Ankläger das mal organisieren. Die scheinen ja zu wissen wie es geht. Mir wird der Laden zumindest nicht um die Ohren fliegen. Da werde ich schon nicht mehr hier verweilen. 2100 werden wir nicht nur 5 Grad mehr haben sondern auch jede Menge Binnenflüchtlinge.
 
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