Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

du meinst wenn die Welt sieht wie halb Los Angeles oder jedes Jahr Südeuropa am abfackeln ist und meint sich trotz alledem jedes Jahr mehrmals in einen Flieger zu hocken und jedweden Scheiß aus Übersee jeden Tag zu konsumieren ?
Quasi. Die konsumieren ja nicht mit der Absicht, dass halb Los Angeles abfackelt o.ä..
Entweder sie haben die Klimakrise bei der Urlaubsplanung nicht parat, denken an das Gute, was sie sich vom Urlaub erhoffen (Erholung, leckeres Essen, evtl. Treffen von Bekannten ...) ... oder sie denken das, was Don-71 schrieb: "Es ist/wird schon nicht so schlimm."
Im allgemeinen dürften viele Menschen hierzulande mittlerweile wissen, was Sache ist. Deswegen brachte ich die These der Gedankenlosigkeit ein. Mensch lebt halt so vor sich hin, orientiert sich an der Norm und denkt nicht an die fatalen Folgen des vermeintlich Normalen.
Ansonsten greifen die Leute, so sich Klimakrise bei der Urlaubsplanung bewusst sind/parat haben, auf Relativierungen oder anderes Schönreden (Jobs für Einheimische, kultureller Austausch) zurück ... auch da würde ich nicht von Boshaftigkeit ausgehen. Wie Du zuvor schriebst, das Verhalten ist halt egoistisch, ignorant ...

Davon rede ich ja, deshalb habe ich ja Umweltschutz fett geschrieben. Ich bin in Kelsterbach am Main aufgewachsen, da konnte kein Mensch zu meiner Zeit im Main baden gehen (1980) ohne ernsthaft zu erkranken.
Als ich 1991 in Heidelberg angefangen habe zu studieren, war der Neckar ein Jahr später zum Baden freigegeben und das passierte nach und nach bei allen großen Flüssen in DE.
Natur und Umweltschutz waren zu dieser Zeit prägend. klar hörte man auch etwas von Treihausgasen, aber Klimawandel und Erderwährmung fanden zu dieser Zeit, wie dann später besprochen und durch sehr aufwändige Klimamodelle errechnet noch lange nicht in der Öffentlichkeit statt!
Das mag sein. Vielleicht etwas verwirrend - aber hier ist kürzlich das Thema etwas weiter gefasst diskutiert worden - nämlich neben Treibhausgasemissionen, auch Zerstörung und Vergiftung der restlichen Natur, die der Mensch bisher weniger angetastet hat.
Ich bin etwas jünger als Du. Ich kann den Punkt nur wiederholen, dass der Treibhausgaseffekt bei mir in den 90ern Unterrichtsstoff war - mh, ich weiß allerdings nicht mehr wann genau, spätestens Oberstufe Ende der 90er. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Klimakrise erstmal im akademischen Bereich und im Feuilleton besprochen wurde.
In meiner Lebenswelt ist mir die Naturzerstörung und Ausmaße auch erst nach und nach bewusster geworden. 2005/2006 habe ich bspw. als Reaktion auf Lebensmittelverschwendung und Massentierhaltung nur noch Bio-Fleisch gegessen und aus Ermangelung an Geld allermeist vegetarisch, ab 2009 vegan. Ein Auto habe ich nie besessen, geflogen das letzte Mal 2009 ...
Es dauert ein bisschen Zeit und benötigt Mühe, ein treffenderes Verständnis über Gesellschaft und Verhältnisse zu erlangen. Vor jungen Menschen, die eine solche Analyse früh verinnerlicht haben und sich an dieser orientieren, habe ich Respekt. Je älter die Menschen werden, desto höher, finde ich, sollten die Ansprüche sein, die mensch an diese bezüglich Reflexionsvermögen und Verhaltens(änderungen) stellen kann.

Um auf die erweiterte Perspektive zurückzukommen - Klima + Natur - so ist die in @IguanaGaming s Beiträgen aufgeführte Problematik, massive, globale Naturzerstörung, schon früher besprochen worden.(Club of Rome ... oder das von mir angeführtes Schlaglicht, die Rede in Rio) Offenbar ist sie zu jenen Zeiten aber nicht so ernst genommen worden, sondern es wurde sich auf zwischenzeitliche Bemühungen und kleine Erfolge ausgeruht. Dann kommt eben der Punkt, dass die Problematik mit den Fundamenten (auch) hiesiger Lebensweise zusammenhängt und sich dieses eingestanden werden müsste bzw. Konsequenzem daraus gezogen werden müssten. Auch, wenn das, was @IguanaGaming in den Augen mancher schwer erträglicher Verzicht sein mag, so wäre dies immer noch besser als gar das eigene Zuhause aufgrund einer Flut, Sturm, Erdrutsches, Feuer zu verlieren und künftig Trinkwassermangel und hohe Nahrungsmittelpreise zu haben, (bis zum Kollaps des Golfstroms) Hitzewellen zu ertragen. Aber an letzteres scheinen viele Leute kaum zu denken ... Und das ist ja noch alles aus unmittelbar menschlicher Sicht formuliert. Es geht ja noch viel mehr verloren - Stichwort 6. größtes Massenaussterben der Spezies/Krise der Biodiversität/Artenvielfalt.
 
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Rational und aus Erinnerung habe ich massiv Schwierigkeiten mit der Ausgangsthese!
Ich meine ich ich bin in der behaupteten Zeitspanne aufgewachsen und kann mich eigentlich ganz gut erinnern, was "Phase" war.
In den 1980er hat Umweltschutz komplett dominiert, von Schadstoffbelastungen in Luft, Boden und Wasser war dort die Rede, sprich Flüsse wieder sauber bekommen, keine Schadstoffe in die Luft "blasen" oder in Wasser oder Boden leiten. Dazu kam Waldsterben und dann in den 1990er überstrahlte das Ozonloch so ziemlich alles.
(Das konnte man messen)

Erst die fortschreitende "Computerentwicklung", also das richtige Großrechner nicht nur dem Militär, oder großen Firmen, sondern in immer häufigeren MAße auch Universitäten oder anderen Institutionen zur Verfügung standen kamen dann Klimamodelle die gerechnet werden konnten "auf den "Markt". Das war aber vor Ende der 1990er und dann in den 2000ern überhaupt nicht der Fall, dass das eine breite Öffentlichkeit überhaupt mitbekommen hatte.
Entsprechende Magazine kosteten zur damaligen Zeit auch ein halbes Vernögen z.B. P:M.

Nach meiner Erinnerung wurde die Klimaerwärmung und der CO2 Ausstoss für die breite Öffentlichkeit und als Thema, um die Jahrtausenwende bekannt und zum ernsthaften Thema in der Folgezeit, aber davor war das höchstens Gespräch unter Nerds, Professoren oder auch Fachpolitikern, aber kein Thema in der Presse und Öffentlichkeit.
Ja und mitlereile muss man sich anhören, dass ein Ableben für das Klima besser ist als 8 Mrd Menschen zu versorgen. Nur klimafreundlich ableben möchten auch diejenigen die das so oder ähnlich sagen dann doch nicht.
Ich habe noch keine Wissenschaftliche Arbeit gelesen, dass die Welt bevölkerung nicht ernährt werden kann. Ab 2050 sollte das Wachstum eh stagnieren was aktuell aber nicht so scheint. Bis 2100 werden es zwischen 9 und 13 Mrd Menschen geben. Alle können ernährt werden.
Vor nicht all zu langer Zeit gab es doch Fridays for Future ist aus mir nicht nachvollziebahren Gründen untergegangen.
Btw die P:M habe ich auch sehr gerne gelesen. Auch wenn einiges darin reine Utopie war.
Ja da bin ich bei Dir es war bis das Klima in der Bevölkerung ankamm der Umwelt und Naturschutz welcher im Fokus der Bevölkerung war. Da ging es um den Storch und die Wiesen Wald und Moor Landschaften.
Würde das aber nicht bspw. implizieren, dass Menschen boshaft wären, wenn sie die Bedrohung durch die Klimakrise kennen und sie (dennoch) Kinder kriegten, obgleich sie für jene doch eigentlich das Beste oder gar Besseres als für sich wollten? Wenn würde da wohl eher so ein Begriff in Anlehnung an die Banalität des Bösen greifen, also sowas wie gewisse Gedankenlosigkeit?
Die Handelsmotivation von Menschen stelle ich mir komplex und widersprüchlich vor, ist auch teils stark geprägt von Emotionen und dieser gegenüber stehen die ökologischen Krisen als eher abstrakte, (zeitlich und räumlich getrennte) Bedrohungen. Ich denke jedenfalls nicht, dass eine Mehrheit die Zerstörung der Lebensgrundlagen geschehen lassen wolle. Die Deutung von deren Absicht auf Basis des Ergebnisses ihrer Handlungen (Zerstörung der Lebensgrundlagen) mag in gewisser Weise logisch sein, aber für mich ist dieser Erklärungsversuch zu kurz gesprungen, wie ich zuvor anriss. Damit sehe ich andererseits sie/uns aber nicht aus der Verantwortung genommen - im Gegenteil.
Sehr gut geschrieben.
Für viele Menschen ist diese abstrakte Bedrohung allerdings gar nicht mehr so abstrakt. Nun täte mich mal interessieren wie das Erlebniss Ahrtal die Handlung eines jeden Einzelnen dort vor Ort im Bezug auf das ökologische Verhalten verändert hat.
Die Dramatik der Zerstörungen der Natur und die katastrophalen Folgen für die Zukunft waren schon in der Breite Thema.
Ja da stimme ich Dir zu. Das Thema Klimaerwandel war es allerdings noch nicht. Das war etwas was selbst in meiner BUND Ortsgruppe nicht wirklich präsent war. Da gab es wichtigere Themen.
Ich denke, das Thema bzw. dessen Bedrohung wurde heruntergespielt und kaum Verknüpfung zwischen eigener Lebensweise und deren Folgen gemacht. Der Großteil hiesiger Normalität ist nicht als zerstörerischer Luxus hinterfragt worden. Kapitalistische Massenproduktion hat diverse aufwendige Produkte für viele Leute (je wohlhabender desto mehr) hierzulande verfügbar gemacht und diese haben unreflektiert zugegriffen und das nicht in einer Kategorie (bspw. Gitarre) sondern in vielen - bis heute hin zu Alexa, Staubsaugerroboter, mindestens eine Flugreise pro Jahr, neues Auto ...
Und es wird bis heute herunter gespielt. Die Menschen wollen konsumieren und nicht mit irgendwas was irgendwann eventuell passieren könnte konfrontiert werden.
Es wäre schon mehr möglich, denke ich. Allerdings wird geschickt gegeneinander ausgespielt. Teils wird absurderweise auf Ärmere verwiesen, weil jene sich ja XY nicht mehr leisten könnten und Maßnahme X also ungerecht wäre. So was ist natürlich meist ein Strohmann Argument, das lediglich verwendet wird, damit mensch
wie bisher weitermachen könne. Sozialverträgliche, ja sozialere Ansätze hingegen werden erschwert ("Deutschlandticket" mittlerweile 63 Euro) bzw. kaum nicht umgesetzt (bspw. Verbot von Inlandsflügen) ...
Volle Zustimmung!
 
Würde das aber nicht bspw. implizieren, dass Menschen boshaft wären, wenn sie die Bedrohung durch die Klimakrise kennen und sie (dennoch) Kinder kriegten, obgleich sie für jene doch eigentlich das Beste oder gar Besseres als für sich wollten? Wenn würde da wohl eher so ein Begriff in Anlehnung an die Banalität des Bösen greifen, also sowas wie gewisse Gedankenlosigkeit?
Ignoranz ist für mich implizites Wollen.

Die Handelsmotivation von Menschen stelle ich mir komplex und widersprüchlich vor, ist auch teils stark geprägt von Emotionen und dieser gegenüber stehen die ökologischen Krisen als eher abstrakte, (zeitlich und räumlich getrennte) Bedrohungen. Ich denke jedenfalls nicht, dass eine Mehrheit die Zerstörung der Lebensgrundlagen geschehen lassen wolle. Die Deutung von deren Absicht auf Basis des Ergebnisses ihrer Handlungen (Zerstörung der Lebensgrundlagen) mag in gewisser Weise logisch sein, aber für mich ist dieser Erklärungsversuch zu kurz gesprungen, wie ich zuvor anriss. Damit sehe ich andererseits sie/uns aber nicht aus der Verantwortung genommen - im Gegenteil.
Für einen industrialisierten Menschen mit einer statistischen Lebenspanne von rund 80 Erdenjahren ist es schwer so zu handeln, wie es notwendig wäre, um in ein, zwei oder mehrerer seiner Lebensalter die Welt nicht zu verhunzen. Ein Großteil ist nicht in der Lage, dies emotional für sich zu durchdringen, zumal von diesen achtzig Jahren nur rund die Hälfte als seine Produktivphase bleiben, um aktiv etwas zu erreichen.

In dieser Zeit muss er sich um die Sicherung der eigenen wirtschaftlichen Existenz kümmern, muss für ausreichend Nachwuchs sorgen und diesen großziehen und sich parallel für die Zeit nach seiner Produktivphase einrichten. Das sind zusammengenommen keine Peanuts.

Gemessen am Rest der Welt sicherlich 1st-World-Probleme, es sind aber für die betroffenen Personen reale Punkte, die adressiert werden wollen und müssen. An dieser Stelle kommen dann die mit ins Spiel, die diesen Menschen sage, dass man das alles so nicht machen kann. Alles muss weniger werden. Weniger Konsum, weniger Verbrauch, weniger Wohlstand, weniger relativer Luxus, alles weniger! Und es kommen diejenigen auf die Bühne, die sagen, dass Verzicht Mumpitz und lediglich ein perfider Plan sei, um ausgenommen zu werden. Innerhalb dieses politischen Spannungsfeldes soll nun gewählt werden, was man für das Beste für sich und sein Umfeld wähnt.

Da wundert es mich nicht, wenn man für ein doch wissenschaftlich belegtes Problem in der Mehrheit keine logische Lösung gewählt bekommt. Wie man das aber ändern soll, und das Bewusstsein der industrialisierten Menschen verändert bekommt, ist mir persönlich auch schleierhaft.
 
Ich habe noch keine Wissenschaftliche Arbeit gelesen, dass die Welt bevölkerung nicht ernährt werden kann. Ab 2050 sollte das Wachstum eh stagnieren was aktuell aber nicht so scheint. Bis 2100 werden es zwischen 9 und 13 Mrd Menschen geben. Alle können ernährt werden.
Aktuell geht es noch theoretisch die Weltbevölkerung zu ernähren (von kapitalistischer Verteilungsungerechtigkeit mal abgesehen), aber die unter den relativ Wohlhabenderen, also auch alle Menschen in Deutschland außer den Armen, verbreitete, tierproduktintensive Ernährungsweise und die damit bedingte Tierproduktion wird zusammen mit weiterem Klimakrisenbefeuernden Verhalten die Lebensgrundlagen immer stärker unterminieren. Sowohl Vergiftung (Agrarindustrie, Chemische Industrie), Zerstörung (Brandrodung, Ressourcenabbau) als auch Klimakrisenfolgen (Dürren, Meeresspiegelanstieg, Flut, Stürme, Hagel ...) werden das Nahrungsmittelerzeugungspotenzial weiter reduzieren, würde ich annehmen. Dazu kommen das Zusammenbrechen der Nahrungsnetze durch Aussterben von Spezies. Dadurch werden auch Zusammenhänge/Abhängigkeiten zwischen Tieren und Pflanzen geschädigt, was zu mehr Artensterben führt (>Teufelskreislauf).

Sehr gut geschrieben.
Für viele Menschen ist diese abstrakte Bedrohung allerdings gar nicht mehr so abstrakt. Nun täte mich mal interessieren wie das Erlebniss Ahrtal die Handlung eines jeden Einzelnen dort vor Ort im Bezug auf das ökologische Verhalten verändert hat.
Freut mich, dass das auf Zustimmung von Dir stößt.
Klar, für immer mehr Menschen wird es weniger abstrakt werden - in anderen Kontinenten noch weniger. Ein bisschen fragt sich natürlich andererseits auch, inwieweit Katastrophen kausal mit der Klimakrise in den Zusammenhang gebracht werden. Aber aktuell scheinen diese (noch) von Medien und Wissenschaftler:innen berichtet und von vielen Menschen (noch) geglaubt zu werden. In den USA unter Trump-Anhänger:innen und anderswo von ähnlich ideologisch geprägten Menschen allerdings wohl weniger, nehme ich an.
Spanien, insbesondere Region um Valencia, hat im Herbst 2024 ja recht stark, überraschend eine Flut resultierend aus extremen Niederschlag getroffen mit der Folge von u.a. insgesamt 237 Toten. Es hieße, glaube ich, die Stadt wolle mehr gegen Klimakrise nun mehr tun. Fragt sich wie nachhaltig das ist. Jedenfalls gab es großen Unmut über das Versagen der Behörden bezüglich nicht erfolgter Warnungen.
Informationen darüber, inwieweit sich Auffassungen sowie das Verhalten der Leute im Ahrtal durch die Katastrophe verändert haben, würden mich auch interessieren.

Ja da stimme ich Dir zu. Das Thema Klimaerwandel war es allerdings noch nicht. Das war etwas was selbst in meiner BUND Ortsgruppe nicht wirklich präsent war. Da gab es wichtigere Themen.
Auch da wiederhole ich mich gerne: Treibhausgaseffekt war in meiner Schulzeit in den 90ern Thema.
Im Grunde genommen ist es nicht so wichtig, inwieweit Klimakrise explizit Thema war, könnte mensch sogar sagen. Fakt ist, dass Naturzerstörung thematisiert und Wirtschaftssystem (Wachstumszwang) kritisiert wurde. Hätte mensch diese Bedrohung damals ernst genommen und gegen diese etwas unternommen, hätte mensch auch etwas gegen die Klimakrise unternommen. Hätte es weniger Wachstum gegeben, hätte es weniger Emissionen gegeben.

Und es wird bis heute herunter gespielt. Die Menschen wollen konsumieren und nicht mit irgendwas was irgendwann eventuell passieren könnte konfrontiert werden.
Das ist leider zu beobachten bzw. zu messen. Mal gucken, wievele im Laufe der Diskussion im Thread vegan werden ... ;)

In dieser Zeit muss er sich um die Sicherung der eigenen wirtschaftlichen Existenz kümmern, muss für ausreichend Nachwuchs sorgen und diesen großziehen und sich parallel für die Zeit nach seiner Produktivphase einrichten. Das sind zusammengenommen keine Peanuts.
Naja, so konkret ist das ja nicht, da es (noch) das Sozialsystem der Altersvorsorge gibt. Nachwuchs ist je nach Höhe ja eher kontraproduktiv (es gibt bereits zu viele Menschen, moderne Lebensweise (auch der Kinder) ->Treibhausgase & Naturzerstörung) anzusehen bzw. wie zuvor beschrieben muss angenommen werden, dass deren Existenzperspektive eine nochmal schlechtere wird, als die Erwachsenen jetzt für sich befürchten müssen.

Gemessen am Rest der Welt sicherlich 1st-World-Probleme, es sind aber für die betroffenen Personen reale Punkte, die adressiert werden wollen und müssen. An dieser Stelle kommen dann die mit ins Spiel, die diesen Menschen sage, dass man das alles so nicht machen kann. Alles muss weniger werden. Weniger Konsum, weniger Verbrauch, weniger Wohlstand, weniger relativer Luxus, alles weniger! Und es kommen diejenigen auf die Bühne, die sagen, dass Verzicht Mumpitz und lediglich ein perfider Plan sei, um ausgenommen zu werden. Innerhalb dieses politischen Spannungsfeldes soll nun gewählt werden, was man für das Beste für sich und sein Umfeld wähnt.
Sicherlich - es locken auf dem Weg diverse Strohhalme, an die mensch sich klammern könnte und einige machen das ja, auch wenn diese, bspw. die "Lösungen" der AFD, es eben bloß brüchige Strohhalme sind ... oder Andere klammern sich weiter an Zweckoptimismus und Fortschrittsglauben.

Da wundert es mich nicht, wenn man für ein doch wissenschaftlich belegtes Problem in der Mehrheit keine logische Lösung gewählt bekommt. Wie man das aber ändern soll, und das Bewusstsein der industrialisierten Menschen verändert bekommt, ist mir persönlich auch schleierhaft.
Zumal die Menschen offenbar nicht die rationalen, vernunftigen und überlegenen Wesen sind, als die sich gerne selbst sehen und bezeichnen.
Es wirkt schon irgendwie surreal - es wird eine Normalität gelebt, die nicht im eigentlichen Interesse der Menschen ist und sondern sie über kurz oder lang ins Verderben führt und das teils durchaus bei guter Laune. Ja ,es gibt gar Filme, Bücher über diverse Untergangsszenarien. Der Mensch weiß, was er anrichtet, reflektiert darüber (bspw. in der Kunst) ... und macht es dennoch. Schon krank.
 
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Aktuell geht es noch theoretisch die Weltbevölkerung zu ernähren (von kapitalistischer Verteilungsungerechtigkeit mal abgesehen), aber die unter den relativ Wohlhabenderen, also auch alle Menschen in Deutschland außer den Armen, verbreitete, tierproduktintensive Ernährungsweise und die damit bedingte Tierproduktion wird zusammen mit weiterem Klimakrisenbefeuernden Verhalten die Lebensgrundlagen immer stärker unterminieren. Sowohl Vergiftung (Agrarindustrie, Chemische Industrie), Zerstörung (Brandrodung, Ressourcenabbau) als auch Klimakrisenfolgen (Dürren, Meeresspiegelanstieg, Flut, Stürme, Hagel ...) werden das Nahrungsmittelerzeugungspotenzial weiter reduzieren, würde ich annehmen. Dazu kommen das Zusammenbrechen der Nahrungsnetze durch Aussterben von Spezies. Dadurch werden auch Zusammenhänge/Abhängigkeiten zwischen Tieren und Pflanzen geschädigt, was zu mehr Artensterben führt (>Teufelskreislauf).
Ja und das ganze wird noch verschärft da der Dünger, insbesondere Kali, endlich ist. Das wird zwar gut für die Böden sein jedoch den Verteilungskampf forcieren.
Hätte mensch diese Bedrohung damals ernst genommen und gegen diese etwas unternommen, hätte mensch auch etwas gegen die Klimakrise unternommen. Hätte es weniger Wachstum gegeben, hätte es weniger Emissionen gegeben.
Da sind wir wieder "Hätte, hätte Fahradkette". Daher ja auch meine Aussage das meine Generation es verkackt hat. Eigentlich auch schon die davor und auch die danach. Nun mag man sich über Kleber auf Straßen aufregen aber dieses jungen Mneschen versuchen zumindest auf das was uns bevorsteht hinzuweisen. Ab und an denk ich es muss sehr radikal sein damit so etwas überhaupt noch bei den Menschen durchdringt.
 
Also ich bin mit meinen ökologischen Fußabdruck zufrieden. Ich gehe meistens zu Fuß oder fahre mit dem Fahrrad. Oder bei schlechten Wetter mit dem Bus. Unser Auto wird auch nur für´s nötigste bewegt.
Stromverbrauch haben wir 3000 kw/h. Mit 3 Personen. Da geht noch etwas weniger. Aber ich kenne welche die verbrauchen deutlich mehr. Müll trennen wir auch richtig und versuchen auch unnötigen Müll zu vermeiden.

Am meisten verpesten die US-Amerikaner die Umwelt pro Kopf. Ich hatte gerade eine Statistik die Tage gesehen. Wir (die Deutschen) sind da ungefähr bei der Hälfte pro Kopf. Die Chinesen sind dazwischen.
 
Da sind wir wieder "Hätte, hätte Fahradkette". Daher ja auch meine Aussage das meine Generation es verkackt hat. Eigentlich auch schon die davor und auch die danach. Nun mag man sich über Kleber auf Straßen aufregen aber dieses jungen Mneschen versuchen zumindest auf das was uns bevorsteht hinzuweisen. Ab und an denk ich es muss sehr radikal sein damit so etwas überhaupt noch bei den Menschen durchdringt.
Ja, es haben einige verkackt. Den Erwachsenen ist einiges vorzuwerfen, je reicher und einflussreicher desto mehr.
Wie @IguanaGaming anmerkte Club of Rome war in den 70ern und danach gab es auch einige Ereignisse, die Aufmerksamkeit für das Thema generiert haben. Es ist schon verwunderlich, dass Menschen das Thema nicht (kontinuierlich) weiterverfolgen und die Probleme nicht/kaum angehen ... ist ja kein Spiel wie Iguanagaming zurecht schreibt oder etwas, was durch Augen schließen weg wäre.
 
Ja, es haben einige verkackt. Den Erwachsenen ist einiges vorzuwerfen, je reicher und einflussreicher desto mehr.
Wie @IguanaGaming anmerkte Club of Rome war in den 70ern und danach gab es auch einige Ereignisse, die Aufmerksamkeit für das Thema generiert haben. Es ist schon verwunderlich, dass Menschen das Thema nicht (kontinuierlich) weiterverfolgen und die Probleme nicht/kaum angehen ... ist ja kein Spiel wie Iguanagaming zurecht schreibt oder etwas, was durch Augen schließen weg wäre.
Ich habe noch im Hinterkopf das der US Präsident Reagan in den frühen 80ern die Möglichkeiten hatte das seine Nation vorranschreitet. Er hat sich aber aus durchaus nachvollziehbaren Gründen für die Wirtschaft. Er brauchte Arbeitsplätze und da war das abwägen sicher nicht so schwer.
Seinerzeit war das was kommt ja schon bekannt. Insbesondere den Staatenlenkern war dieses bekannt. Übrigens auch jedem der Charlton Heston in der Dokumentation Soylent Green gesehen hat.
 
Ich habe noch im Hinterkopf das der US Präsident Reagan in den frühen 80ern die Möglichkeiten hatte das seine Nation vorranschreitet. Er hat sich aber aus durchaus nachvollziehbaren Gründen für die Wirtschaft. Er brauchte Arbeitsplätze und da war das abwägen sicher nicht so schwer.
Seinerzeit war das was kommt ja schon bekannt. Insbesondere den Staatenlenkern war dieses bekannt. Übrigens auch jedem der Charlton Heston in der Dokumentation Soylent Green gesehen hat.
In den USA gab es Proteste namens Earth Day am 22.4.1970, auf denen zu umweltpolitischem Handeln gedrängt wurde.
On the first Earth Day an estimated 20 million Americans took part in rallies, marches, and teach-ins calling for environmental reform.
 
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es ist ja auch so, dass wir die Folgen dir wir gerade in unserer Zeit erleben, der CO² Ausstoß der letzten zwei Jahrhunderte ist, das was wir seit 30 Jahren bis dato in die Atmosphäre blasen, werden dann die Menschen in ebenso erst in 100-200 Jahren erleben und mit den Auswirkungen kämpfen müssen

und wir reden da bis 2100 von einer globalen Erwärmung von bis zu 3°C (optimistische Schätzung), was denkt ihr wie es hier im Jahr 2200 aussehen wird und da sind solche Prognosen hier, erst gar nicht mit einkalkuliert https://www.actvism.org/opinions/studie-methan-apokalyptisch/

und von den 5-5.5 Milliarden in den Industrie+Schwellenländern leben wie gesagt gerade einmal nicht mal die hälfte dieser Menschen so wie wir hier in Deutschland, was denkt ihr was da an CO² noch in die Luft gepumpt wird, bei der Herstellung der Waren die ein jeder hier im Überfluss jeden Monat konsumiert und besitzt, da wird uns wie gesagt auch keine "grüne" Energiewende retten, von den weltweiten Umwelt Auswirkungen sowie Zerstörungen der benötigten Rohstoffe, erst gar nicht zu reden

wenn der Ressourcenverbrauch pro Kopf bei einem Durchschnittsdeutschen mit 4500€ Bruttogehalt bei etwa 24t pro Jahr liegt und wir weltweit auf 6-8t im Jahr runter müssten, damit wir und unsere Nachkommen eine lebenswerte Zukunft noch haben, so und jetzt schaut mal wie es zuletzt mit den Grünen und ihre vermeintlich ökologischen Politik mit Wärmepumpe etc. ablief und dem dahingehenden erstarken der AFD

glaubt ihr wirklich wenn es hier an materiell Milch und Honig fließende Wohlstandsgefälle geht, das hier irgendwer dann noch nen strammer Demokrat ist, wenn es im Grunde heißt wir müssen alle auf Grundsicherungsniveau konsumieren damit wir als Menschheit und allem Leben auf diesem Planeten die Kurve bekommen und dabei ist unser Lebensstandard hier der, den alle da draußen in der Welt anstreben

der Drops ist gelutscht, egal ob ökologisch, innen- oder geopolitisch gesehen und wird im Grunde wie auf der Titanic ablaufen, während wir in der ersten Klasse am Oberdeck dabei zusehen, wie die zweite und dritte Klasse vor uns absaufen wird, spielt bei uns bis zum Schluss die Musik und fließt der Champagner in strömen, der Unterschied ist nur, diesmal wird es keine Rettungsboote für Frauen und Kinder geben...

genau so wird es ablaufen und tut es im Grunde ja jetzt schon, wenn man sich mal die Klimaauswirkungen in der zweiten und dritten Welt anschaut

*edit*
und das ist nur das ökolgische Szenario wenn wir alles weiter business as usual laufen lassen, von den sozialen und geopolitischen Auswirkungen um den wieder währenden Kampf der globalen Ressourcen und dessen Kontrolle wie vor 80 und 110 Jahren erst gar nicht zu sprechen

und im Grunde sind wir seit 25 Jahren mit dem Irak, Syrien, Libyen, Afghanistan, so wie auch zuletzt Venezuela, Iran und Russland mit der Ukraine, schon längst mittendrin, will nur keiner wirklich wahrhaben, wüsste aber im Grunde ein jeder, wenn er denn wie gesagt etwas Peilung davon hätte, wie sein tägliches Disneyland im Überfluss hier, überhaupt zustande kommt

*edit*
wobei im Grunde ein jeder schon damals gesagt hat die Amis sind nur in den Irak eingefallen wegen den Erdölvorkommen, ahjo was denkt ein jeder bitte woher das Benzin an der Tankstelle, das Kerosin im Flugzeug oder das Schweröl in den Frachtpötten, die uns jedweden Scheiß aus Übersee her transportieren, bitte kommt

genau deshalb ist wie vor 80 Jahren auch, keiner ansatzweise "unschuldig" an dem was da draußen abläuft oder was die letzten mehr als zwei Jahrhunderte bis dato ablief, seit Beginn der Industrialisierung, im Kontext der nicht vorhandenen Rohstoffe bei uns oder im Rest Europas im Bezug auf unser aller Lebensweise
 
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Naja, so konkret ist das ja nicht, da es (noch)das Sozialsystem der Altersvorsorge gibt. Nachwuchs ist je nach Höhe ja eher kontraproduktiv (es gibt bereits zu bielr Menschen, moderne Lebensweise (auch der Kinder) ->Treibhausgase & Naturzerstörung) anzusehen bzw. wie zuvor beschrieben muss angenemmen werden, dass deren Existenzperspektive eine nochmal schlechtere wird, als die Erwachsenen jetzt für sich befürchten müssen.

[...]

Sicherlich - es locken auf dem Weg diverse Strohhalme, an die mensch sich klammern könnte und einige machen das ja, auch wenn diese, bspw. die "Lösungen" der AFD, es eben bloß brüchige Strohhalme sind ... oder Andere klammern sich weiter an Zweckoptimismus und Fortschrittsglauben.
Ich habe nirgendwo gesagt, dass deine Logik nichts taugt. Ich teile deine Denkweise. Nur, was nützt einem die Logik, wenn es nicht um Logik geht? Ging es übrigens noch nie! Deine (und weiten Teile auch meine) Denke ist schlicht nicht mehrheitsfähig. Das ist meine gewonnene Erkenntnis der letzten Jahre. So simpel, so traurig.

Wenn du also keine Idee hast, mit der man nachhaltig - witzig in dem Zusammenhang - eine die Veränderung wirklich wollende Mehrheit bekommt, dann sind die Abhandlungen über "die Anderen" und ihre fehlgeleiteten Handlungsweisen komplett sinnfrei.
 
Ich habe nirgendwo gesagt, dass deine Logik nichts taugt. Ich teile deine Denkweise. Nur, was nützt einem die Logik, wenn es nicht um Logik geht? Ging es übrigens noch nie! Deine (und weiten Teile auch meine) Denke ist schlicht nicht mehrheitsfähig. Das ist meine gewonnene Erkenntnis der letzten Jahre. So simpel, so traurig.

Wenn du also keine Idee hast, mit der man nachhaltig - witzig in dem Zusammenhang - eine die Veränderung wirklich wollende Mehrheit bekommt, dann sind die Abhandlungen über "die Anderen" und ihre fehlgeleiteten Handlungsweisen komplett sinnfrei.
Ich bin da auch komplett ernüchtert, weil auch unabhängig vom Klimaschutz, sind die Leute nicht mal lern- oder einsichtsfähig.
Man kann auch nicht mal mehr von fehlenden Wohlstandsverbrechen reden, die Leute drehen schon durch, wenn Ihnen die fettigen gebratenen Tauben nicht direkt in den Mund gesteckt werden (siehe "meinen" Artikel).
Ich bin nur gespannt was passiert, wenn Putin/RU wirklich angreift, ob sie sich dann sofort alle in den Staub werfen.

Mein Gefühl sagt mir, das unsere Gesellschaft im Moment mit jeder Anstrengung und auch zeitweisen Entbehrung, in Teilen völlig überfordert ist und eher zu den Rattenfängern läuft!
 
die Grünen sind alles Warmduscher und setzen nicht mal ansatzweise das um was nötig wäre, aber wie auch, wenn die Bevölkerung nicht versteht um was es für uns alle geht und glaubt es könne alles weiter wie gehabt weiterlaufen, was man ja auch wunderbar an ihrer täglichen Einstellung bezüglich unserer hemmungslosen Lebensweise sehen kann

ich seh da keinen wirklichen Wandel im handeln, von daher wird auf der Kausalität dessen auch alles seinen Gang gehen, egal ob ökologisch oder halt auch innen- sowie geopolitisch, ganz im Gegenteil wenn man sich auch mal die USA anschaut, treten sogar noch auf's Gas gen Abgrund und ist bei uns mit der AFD nix anderes oder halt mit der CDU/SPD,

gibt keine Partei hier die ansatzweise das umsetzen würde was nötig wäre, deshalb isses au vollkommen wumpe wer in Berlin oder in Washington auf dem Thron sitzt, solang die Menschen nicht zum besseren handeln, oder muss erst ein Merz, Habeck, Klingbeil dir erzählen dass du und jeder andere hier für seine Lebensweise Verantwortung übernehmen soll und erst mit entsprechenden Gesetzen uns zum handeln zwingen muss

ganz im Gegenteil, die werden dann sogar noch dazu genutzt um die Schuld für alles sonstwo als bei sich selbst zu suchen und nicht nur bei uns, sondern weltweit, das immer wieder währende Elend der Menschheit und ist auch nix anderes wie vor 80 Jahren auch, als das Spiel wieder von vorne begann
die Grünen sind alles Warmduscher
allein auch weil sie den Menschen hier suggerieren man müsse nur auf E-Autos, Wärmepumpe und Windkraftanlagen wechseln und dann könnten wir alle weiter hier im Glücksbärchiland wie gehabt weiterleben, kann man alles nicht ernst nehmen, zumindest bei denen die wissen um was es für uns alle geht, es wird uns keiner in Berlin retten, solang wir uns selbst nicht retten wollen
 
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Wir haben 3 grundlegende Probleme.
Glauben, Egoismus und Ignoranz.

(Irgendeinen Gott einsetzen) hat einen Plan und alles wird gut, er/sie lenkt die Welt. Aber auch ohne göttliche Präsenz glauben wir gern irgendwas.

Probleme die ignoriert werden, sind bekanntlich nicht so schlimm.

Ja, und niemand will verzichten und jeder ist selbst der Nabel der Welt. Das Thema lässt sich ja schon in einem weniger komplexen Zusammenhang beobachten, dem Straßenverkehr.

Fußgänger und Radfahrer haben sich in ihrer Größe in den letzten Jahrzehnten nicht vergrößert. Die Masse und der eingenommene Raum hat sich nicht verändert. Nur sind die Radfahrer vielleicht etwas schneller geworden. Der stärkere Verkehrsteilnehmer, das Auto hingehen hat sich von ca. 800 bis 1000kg ca. verdoppelt. Klar, man will ja sicher in seinem Panzer sein.

Bei einem Unfall soll dem eigenen Körper nichts passieren. Vielleicht sollte BMW endlich Traktoren mit M-Paket herstellen. Funktioniert leider nur solange nicht alle so einen Panzer fahren. Die Radfahrer sind dadurch aber zunehmend gefährdet. Wie gesagt, hat sich deren Größe nicht geändert.

Die Durchschnitts PS sind von 90 (Mitte der 90er) auf mittlerweile 140 PS angestiegen. Das KFZ nimmt den meisten Raum ein und wehe irgendwer wagt es diesen Raum zu minimieren.

Obwohl zahlreiche Beispiele zeigen, dass eine Verkleinerung des Raums für KFZ allen etwas positives bringt, fühlt sich der SUV Fahrer und die, die es werden wollen extrem auf den Schlips getreten und in seiner Freiheit eingeschränkt sobald das Wort "Fahrradweg" irgendwo erklingt.

Aber das kann man auch niemandem verübeln. Die Politik hat den Verkehrsbereich seit den 60ern ausschließlich für das KFZ konzipiert. Da wurden sogar Gebäude weggerissen und Straßenbahnen entfernt. Den Zustand der Bahn kennen wir alle und der ÖPNV ist abgesehen von Großstädten nicht existent. Fahrradfahrende bekommen hübsche weiße Striche am KFZ Fahrbahnfand und mit etwas Glück parken rechts auch noch Autos. Sind Radwege mal von der Straße getrennt, sind sie in katastrophalem Zustand.

Und wie sang es Jan Böhmermann: Warum hört der Fahrradweg einfach hier auf.

Was ich sagen will, solange die Politik bei dem Thema nicht umdenkt, wird es die Bevölkerung auch nicht. Die Politik gibt die Themen vor, nicht grundlos reden seid einiger Zeit alle über Migration und niemand mehr über Klimaschutz. Wieso soll auch über Klimaschutz gesprochen werden, wenn unsere Wirtschaftsministerin gerade die Windenergiebranche zu Grabe trägt, nachdem sie die sie die Solarbrache bereits eliminiert hat? Das wäre ja der Sache nicht zuträglich.

Die Grünen Warmduscher? Die wird doch von vielen als Verbotspartei wahrgenommen. :ugly:
Sie wird dazu gemacht. Lieber Gruß von Markus, der gern verbietet und vorschreibt. Hauptsache die Wurst ist lecker.
die Grünen kommen wieder und das mit Macht. Was meinst du warum die CDU/CSU so vor denen zittern, noch mehr als vor der AFD
Sobald die wieder über 20% sind, geht die Hetzkampagne von BILD und CDU/CSU von vorn los und der Michel holt wieder die Mistgabeln aus dem Keller und blockiert die Fähre.
 
Sie wird dazu gemacht. Lieber Gruß von Markus, der gern verbietet und vorschreibt. Hauptsache die Wurst ist lecker.

Sobald die wieder über 20% sind, geht die Hetzkampagne von BILD und CDU/CSU von vorn los und der Michel holt wieder die Mistgabeln aus dem Keller und blockiert die Fähre.
Etwas Mitschuld sind sie aber trotzdem daran. So wie z.B. kommuniziert wurde. Stichwort: Energiegebäudegesetz!
Das war unter aller Sau! Und niemand hat es verstanden. Außer ein paar Fachleute!
 
die Grünen sind alles Warmduscher und setzen nicht mal ansatzweise das um was nötig wäre,
Was passiert denn, wenn man der Bevölkerung erklären will, dass wir nur noch 120 auf der BAB fahren sollte?
Etwas Mitschuld sind sie aber trotzdem daran. So wie z.B. kommuniziert wurde. Stichwort: Energiegebäudegesetz!
Das war unter aller Sau! Und niemand hat es verstanden. Außer ein paar Fachleute!
Täter Opfer Umkehr. Die CDU trägt hier die alleinige Schuld, denn ihre Springer-Presse hat gemacht, was die CDU will. Wen interessiert da die Wahrheit?
 
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