Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Das Kernthema ist aber, die Wissenschaft warnt seit Jahrzehnten, dass wir nicht die Kippunkte erreichen dürfen, weil dann unabsehbare Folgen daraus entstehen.
Dazu ein Zitat, der die große Bedeutung der Verhinderung des Zusammenbruches des Golfstromes hervorhebt:
Scientists have warned previously that Amoc collapse must be avoided “at all costs”. It would shift the tropical rainfall belt on which many millions of people rely to grow their food, plunge western Europe into extreme cold winters and summer droughts, and add 50cm to already rising sea levels.
Quelle: https://www.theguardian.com/environ...c-current-amoc-no-longer-low-likelihood-study

Das Resultat wird dann sein, das in 10, 20 oder 30 Jahren ein ungeheuerlicher Aufschrei durchs Volk geht, warum hat uns das alles keiner gesagt.
Haben wir, ihr wolltet aber nicht zuhören...
Ich würde das etwas genauer so ausdrücken: Gehört wurde es ja von fast Allen, verstanden wurde es sicherlich von etwas weniger Leuten. Das muss muss es auch nicht unbedingt. Geglaubt werden muss es und das wird es ja von den Allermeisten. Die Klimawandelleugner:innen sind eine kleine Minderheit. Das wichtigste/enttäuschendste ist allerdings, dass die wenigsten nach ihrem Wissen/Glauben ihr Handeln ausrichten bzw. ihren Einfluss geltend machen konnten (da zu wenig Gegenmacht) bzw. die Mächtigen nicht ihren Einfluss genutzt haben. Ein anderer Punkt ist das Hinterfragen von Normalitäten (wie die moderne Lebensweise) und deren negative Folgen. Das machen auch wenige, so mein Eindruck. Es sei normal Autos, Tierprodukte, Flugreisen, Kreuzfahrten, Mode-Kleidung, ... zu konsumieren. Die Klimakrise schreitet voran und dennoch ernähren sich 88 Prozent der Deutschen omnivor/allesessend (10 % vegetarisch, 2 % vegan), dennoch steigen viele Millionen Deutsche pro Jahr ins Flugzeug, dennoch gibt es 48 Millionen Autos in Deutschland ...
 
Zuletzt bearbeitet:
es werden bald noch viel mehr Leute fliegen, der ganze neue indische und chinesische Mittelstand will auch Iphones und das ganze Zeug das ihr so habt. Ich war gerade in Kambodscha und Vietnam, dort baut man überall Hotels und Flughäfen für unsere und die chinesischen Touristen. Es werden so viele Kreuzfahrtschiffe wie noch nie ins Meer gesetzt. Jammern hat noch nie etwas geändert.

Jeder Raketenstart lässt einen Teil der Erdatmosphäre im All verpuffen, wieviel das ist weiss kein Mensch. Raketenstarts werden immer mehr. Was ich damit sagen will ist: Es wird niemand die Welt zurückdrehen, wir müssen lernen mit den Konsequenzen zu leben
 
Zuletzt bearbeitet:
es werden bald noch viel mehr Leute fliegen, der ganze neue indische und chinesische Mittelstand will auch Iphones und das ganze Zeug das ihr so habt. Ich war gerade in Kambodscha und Vietnam, dort baut man überall Hotels und Flughäfen für unsere und die chinesischen Touristen. Es werden so viele Kreuzfahrtschiffe wie noch nie ins Meer gesetzt. Jammern hat noch nie etwas geändert.
... was gerne im Diskurs von denjenigen als Ausrede für ihr "weiter so" angeführt wird, von denen viele sich eh kaum klimafreundlicher verhalten haben bzw. nur bedingt für mehr Klimaschutz eingesetzt haben. Es ist oftmals ja nicht nur jammern sondern auch heucheln, würde ich meinen.
Abseits von der individuellen Ebene geht es auch um das politische - wofür und wie stark hat sich also Deutschland, die EU ... in Sachen Klimaschutz (eigentlich: Schutz der Lebensgrundlagen) eingesetzt?

Jeder Raketenstart lässt einen Teil der Erdatmosphäre im All verpuffen, wieviel das ist weiss kein Mensch. Raketenstarts werden immer mehr.
Klar, da gibt es einiges mehr: auch Kriege beispielsweise oder die Lebensweise der Reichen (Tagesschau-Link).

Was ich damit sagen will ist: Es wird niemand die Welt zurückdrehen, wir müssen lernen mit den Konsequenzen zu leben
Wobei Dein letzter Satz so, wie er formuliert ist, unscheinbar klingt. Dahinter steckt ja einiges. Denn wie an Messdaten abzulesen ist bzw. Studien andeuten, wird es rasant übler werden. Ab einem Punkt kann eine Großzahl des "wir" mit den Konsequenzen nicht mehr leben. Klimawandelbedingte physikalische Auswirkungen (Hitze, Extremwetterereignisse ... Dürren, Gletscherschmelze > sinkendes Grundwasser > weniger Trinkwasser ... Meeresspiegelanstieg ...) und Biologie (Funktionsweise des menschlichen Körpers wie Stoffwechsel und Erhalt des Sollwerts an Körpertemperatur) setzen Grenzen bzw. wirken erstere sich fatal auf Gesellschaften aus (bspw. anhand katastrophenbedingter Zerstörungen stetig steigende Kosten). Die Anpassungsfähigkeit des Menschen bedarf Voraussetzungen und die werden sich wohl immer schwerer herstellen lassen. Heutige Bedingungen beruhen auf globalem Kapitalismus. Aufrechterhalten von Produktion und Zugriff auf Ressourcen wird schwieriger werden ... Hitze, Dürren, Meeresspiegelanstieg bedeuten zunehmender Verlust von Wohnraum und landwirtschaftlicher Produktion und Flächen ...
Für das Setzen auf Anpassungsfähigkeit, wie es oftmals vorgetragen wird, sehe ich angesichts der Entwicklungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse kaum die notwendigen Grundlagen. Ich glaube, ein Teil jener, die das sagen, wollen näheres nicht wissen oder sie verwenden den Ansatz schlicht und einfach zur Absicherung ihrer jetzigen Lebensweise - ja er gehört zu dieser quasi dazu. Es lebt sich halt einfacher, wenn es eine offene Hintertür gibt, auch wenn diese eine (selbst?) eingeredete Illusion ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
... was gerne im Diskurs von denjenigen als Ausrede für ihr "weiter so" angeführt wird, von denen viele sich eh kaum klimafreundlicher verhalten haben bzw. nur bedingt für mehr Klimaschutz eingesetzt haben. Es ist oftmals ja nicht nur jammern sondern auch heucheln, würde ich meinen.
Abseits von der individuellen Ebene geht es auch um das politische - wofür und wie stark hat sich also Deutschland, die EU ... in Sachen Klimaschutz (eigentlich: Schutz der Lebensgrundlagen) eingesetzt?
Da hast du einen wichtigen Punkt. Mir geht es nicht darum, Klimaschutz kleinzureden oder Verantwortung abzuschieben. Ich glaube nur, dass wir anerkennen müssen, dass der Klimawandel bereits Realität ist und wir seine Folgen jetzt schon erleben. Was mich frustriert, ist, dass viel moralisch auf der individuellen Ebene diskutiert wird, während politische und wirtschaftliche Strukturen in EU und USA weiterhin stark auf fossile Interessen setzen

Klar, da gibt es einiges mehr: auch Kriege beispielsweise oder die Lebensweise der Reichen (Tagesschau-Link).
da gibt es viel mehr, richtig. Ich fände Szenarien oder Studien, wie es in den nächsten 50 Jahren weitergehen kann hochinteressant

Wobei Dein letzter Satz so, wie er formuliert ist, unscheinbar klingt. Dahinter steckt ja einiges. Denn wie an Messdaten abzulesen ist bzw. Studien andeuten, wird es rasant übler werden. Ab einem Punkt kann eine Großzahl des "wir" mit den Konsequenzen nicht mehr leben. Klimawandelbedingte physikalische Auswirkungen (Hitze, Extremwetterereignisse ... Dürren, Gletscherschmelze > sinkendes Grundwasser > weniger Trinkwasser ... Meeresspiegelanstieg ...) und Biologie (Funktionsweise des menschlichen Körpers wie Stoffwechsel und Erhalt des Sollwerts an Körpertemperatur) setzen Grenzen bzw. wirken erstere sich fatal auf Gesellschaften aus (bspw. anhand katastrophenbedingter Zerstörungen stetig steigende Kosten). Die Anpassungsfähigkeit des Menschen bedarf Voraussetzungen und die werden sich wohl immer schwerer herstellen lassen. Heutige Bedingungen beruhen auf globalem Kapitalismus. Aufrechterhalten von Produktion und Zugriff auf Ressourcen wird schwieriger werden ... Hitze, Dürren, Meeresspiegelanstieg bedeuten zunehmender Verlust von Wohnraum und landwirtschaftlicher Produktion und Flächen ...
Für das Setzen auf Anpassungsfähigkeit, wie es oftmals vorgetragen wird, sehe ich angesichts der Entwicklungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse kaum die notwendigen Grundlagen. Ich glaube, ein Teil jener, die das sagen, wollen näheres nicht wissen oder sie verwenden den Ansatz schlicht und einfach zur Absicherung ihrer jetzigen Lebensweise - ja er gehört zu dieser quasi dazu. Es lebt sich halt einfacher, wenn es eine offene Hintertür gibt, auch wenn diese eine (selbst?) eingeredete Illusion ist.
Ich verstehe, was du meinst, und ich glaube, wir sind näher beieinander, als es vielleicht klingt. Ich meine nicht, daß das für alle möglich sein wird oder daß Anpassung eine einfache oder verlässliche Lösung ist. Gerade deshalb fände ich realistische Szenarien so wichtig.
 
Da hast du einen wichtigen Punkt. Mir geht es nicht darum, Klimaschutz kleinzureden oder Verantwortung abzuschieben. Ich glaube nur, dass wir anerkennen müssen, dass der Klimawandel bereits Realität ist und wir seine Folgen jetzt schon erleben. Was mich frustriert, ist, dass viel moralisch auf der individuellen Ebene diskutiert wird, während politische und wirtschaftliche Strukturen in EU und USA weiterhin stark auf fossile Interessen setzen
Dass Du es klein redest, wollte ich Dir auch nicht unterstellen. Deswegen mein Verweis auf den Diskurs.
Schwierige, verfahrene Lage. Betrachtungen und Motivationen sind im Diskurs ja unterschiedlich. Bspw. verdrängen viele Leute das ja. Ab einem Punkt dürfte es für einige auch lebensnotwendig sein, da es jene sonst dominiert und sie schwerlich handlungsfähig zurücklässt und Lebensmut untergräbt.
Ähnliche Situationen hat es ja schon mal gegeben - Nuklearer Weltkrieg > No future. Wobei ein Unterschied ist, dass es ein gewisses Risiko gegeben hat, dass jemand den "Verstand verliert und den roten Knopf drückt" und andererseits die Entwicklung der Klimakrise mit dem Auslösen von Kipppunkten so aussieht, dass das Handeln der Menschen zwangsläufig quasi zum Drücken des roten Knopfes führt - also dass unumkerhbare Prozesse angestoßen werden, die stetige Verschlechterung der Lebensbedingungen bis hin zur Lebensfeindlichkeit bedeuten.

Was mich frustriert, ist, dass viel moralisch auf der individuellen Ebene diskutiert wird, während politische und wirtschaftliche Strukturen in EU und USA weiterhin stark auf fossile Interessen setzen
Mh, ich würde das zweierlei sehen:
Ich würde ja meinen, dass sich lange Zeit in die eigene Tasche gelogen worden ist (und immer noch wird). Sehr viele haben sich und ihr Handeln nicht mitbetrachtet und die zerstörerische Folge der moderne Lebensweise und das zugrunde liegende Wirtschaftssystem ist in letzter Konsequenz von den Allermeisten nicht in Frage gestellt worden. Moralische Vorwürfe und Diskussionen wurden kaum zugelassen sondern abgeblockt. Wenn sind Diskussionen vor sich her getragen worden, wie die E-Auto-Diskussion. Zum einen ist diese Transformation nicht mal schnell genug eingetreten - zum anderen, ist sie meiner Ansicht nach fehl am Platze (gewesen), da bereits angesichts der Zuspitzung der ökologischen Krisen radikalere Ansätze der Transformation von Mobilität hätten umgesetzt worden gemusst (Flexion?! :ugly:). Naja, obige Haltung ist entsprechend auch bei Wahlverhalten sichtbar gewesen. Im Komplex der Wahlmotivation konnte das Thema Klima kaum durchdringen bzw. hat mensch sich von Parteien, denen Umwelt- und Klimaschutz nicht wichtig ist, einlullen lassen. Wobei darauf ja noch mit der gewichtigeren Disskusion angesetzen werden müsste, wie einflussreich Wahlen sein können ...
Das geht in den Bereich politische und wirtschaftliche Strukturen über, die Du oben ansprachst. Es sieht so aus, dass die fossile Industrie einen riesigen Einfluss hat - auf Politik und auf von ihr abhängigen Industrien (bspw. Auto, Energieerzeugung). Das ist offenbar auch unterschätzt worden. Im Gegenzug dazu scheint die Verflechtung in China nicht so groß gewesen zu sein und Technologien und Industrien um EE als Chance erkannt worden zu sein.

Ich verstehe, was du meinst, und ich glaube, wir sind näher beieinander, als es vielleicht klingt. Ich meine nicht, daß das für alle möglich sein wird oder daß Anpassung eine einfache oder verlässliche Lösung ist. Gerade deshalb fände ich realistische Szenarien so wichtig.
Ich erinnere mich zumindest an diverse Rückmeldungen, welche Beiträge Dir gefielen. Insofern hatte ich Dir das, was ich ausführte, auch nicht unterstell(en wollen). Ich glaube auch, dass wir näher beieinander liegen. Mir war es halt wichtig, das Unscheinbare wegzunehmen und klarer auszuführen - als Beitrag zum Thema aber auch als (vorweggenommene) Gegenrede zu manchen anderen Äußerungen/Haltungen anderer Forumsmitglieder.
 
Ich fände Szenarien oder Studien, wie es in den nächsten 50 Jahren weitergehen kann hochinteressant
da brauch es keine Studien für, sondern einfach nur gesunder Menschenverstand, wenn man die weltweiten Folgen unserer ignoranten Lebensweise jetzt schon längst sieht und sich damit mal befasst was ein jeder bei uns pro Kopf an Ressourcen verbraucht und wohin es mit weiteren 4.5 Milliarden Menschen in den Schwellenländern gehen wird, die genauso hemmungslos leben und konsumieren wollen

und dabei leben von diesen 4.5 Milliarden nicht einmal 1-1.5 Milliarden so wie wir hier und wir in den Industrienationen kommen da nochmals mit weiterer einer Milliarden on top oben drauf, was glaubt ihr, wird uns da die vermeintlich "grüne" Energiewende retten ?

wenn die nächsten 50 Jahre weitere mehr als 3 Milliarden Menschen genauso hemmungslos konsumieren wollen und das hier der Fakt in der Wissenschaft ist ?


übrigens nicht nur ökologisch gesehen...

hier noch ein guter Artikel zum Thema, bitte bis zum Ende lesen
 
Zuletzt bearbeitet:
ier noch ein guter Artikel zum Thema, bitte bis zum Ende lesen
interessantes Interview, er setzt wirklich gute Impulse

da brauch es keine Studien für, sondern einfach nur gesunder Menschenverstand, wenn man die weltweiten Folgen unserer ignoranten Lebensweise jetzt schon längst sieht und sich damit mal befasst was ein jeder bei uns pro Kopf an Ressourcen verbraucht und wohin es mit weiteren 4.5 Milliarden Menschen in den Schwellenländern gehen wird, die genauso hemmungslos leben und konsumieren wollen

und dabei leben von diesen 4.5 Milliarden nicht einmal 1-1.5 Milliarden so wie wir hier und wir in den Industrienationen kommen da nochmals mit weiterer einer Milliarden on top oben drauf, was glaubt ihr, wird uns da die vermeintlich "grüne" Energiewende retten ?

wenn die nächsten 50 Jahre weitere mehr als 3 Milliarden Menschen genauso hemmungslos konsumieren wollen und das hier der Fakt in der Wissenschaft ist ?
dann wird sich einiges ändern müssen. Freiwillig hat da irgendwie nie jemand so richtig Bock drauf
 
@MfDoom ahjo wenn hier schon nen Aufschrei durch die Republik geht von wegen nen Veggie Day in Kantinen in der Woche einzuführen, was denksde wie hintz und kuntz da draußen reagieren wird wenn man ihnen erzählt sie dürfen nur noch auf Grundsicherungs Niveau konsumieren und das es kein Kilo Bananen oder nen Pfund Kaffee für umme mehr gibt

und keiner mehr nen privates Auto fahren kann, Urlaub nur noch am Baggersee um die Ecke gemacht werden und Klamotten solang getragen werden müssen bis sie auseinanderfallen und davon nur noch nen halben Kleiderschrank füllen darf

müssen dann halt nur noch weitere 8 Milliarden auf die Kette bekommen, ansonsten war es dass halt mit uns und daran ändert auch keine vermeintlich "grüne" Energiewende, mit E-Autos, Windrädern, Wärmepumpen oder einer Solaranlage auf dem Dach, etwas
 
Zuletzt bearbeitet:
@MfDoom ahjo wenn hier schon nen Aufschrei durch die Republik geht von wegen nen Veggie Day in Kantinen in der Woche einzuführen, was denksde wie hintz und kuntz da draußen reagieren wird wenn man ihnen erzählt sie dürfen nur noch auf Grundsicherungs Niveau konsumieren und das es kein Kilo Bananen oder nen Pfund Kaffee für umme mehr gibt

und keiner mehr nen privates Auto fahren kann, Urlaub nur noch am Baggersee um die Ecke gemacht werden und Klamotten solang getragen werden müssen bis sie auseinanderfallen und davon nur noch nen halben Kleiderschrank füllen darf

müssen dann halt nur noch weitere 8 Milliarden auf die Kette bekommen, ansonsten war es dass halt mit uns und daran ändert auch keine vermeintlich "grüne" Energiewende, mit E-Autos, Windrädern, Wärmepumpen oder einer Solaranlage auf dem Dach, etwas
Wenn ich so etwas lese muss ich immer grinsen.
In den vergangenen 50 Jahren habe ich so oft die Welt untergehen "gehört" oder gelesen, das ich aufgehört habe zu zählen.

Es ist immer anders gekommen.

Nur mal als Frage, wie willst du denn deine "Zukunftsaussichten" in einer Demokratie durchsetzen?
Oder sollen wir eine Beschränkungsdiktatur mit lokalen Blockwarten werden.

Wer nur ein wenig Verstand hat, weiss selber das er das oben geschriebene, nur mit Gewalt durchsetzen kann!
 
das wird sicher schwer umzusetzen sein und liegt, wenn überhaupt, noch in weiter Ferne. Die momentan aufwachsende Jugend ist da stark gefragt, um dagegen etwas zu tun. Und die hätten auch weniger Probleme damit persönlich dafür zurückzustecken, meiner Erfahrung nach.
 
Wer nur ein wenig Verstand hat, weiss selber das er das oben geschriebene, nur mit Gewalt durchsetzen kann!
können uns auch entscheiden alles wie gehabt weiterlaufen zulassen und zeichnet sich ja auch wunderbar ab mit dem Aufstieg der AFD die letzten Jahre, ich weis nicht wie du Demokratie gegenüber Mutter Natur durchsetzen willst, bei ihr heißt es friss oder stirb ganz einfach und wir entscheiden uns wohl weltweit für letzteres

und da bin ich genauso unterwegs, gibt da nichts zu diskutieren, entweder ändern wir unsere Lebensweise oder wir werden alle elendig verrecken, solltest dich vielleicht mal mit den Auswirkungen des Klimawandels weltweit beschäftigen und was in der Welt los ist, was übrigens bei uns in den Medien kaum Beachtung findet, da wird lieber Tage vorher mit minutenlangen Beiträgen über Bezos Millionenhochzeit aus Venedig berichtet

statt dem außergewöhnlichen Tornado in Mexiko der einfach mal ne Kleinstadt platt wälzt, oder die letzen Wochen über die heftigen Stürme im Mittelmeer Raum wie um Spanien, Marokko, Portugal oder auch um Süd-Italien als auch Griechenland

von den mehreren kurz aufeinanderfolgenden und heftigen Taifunen in Thailand, Vietnam, Myanmar und Umgebung erst gar nicht zu reden, gibt's dann mal nen kurzen 20 Sekunden Beitrag in der Tagesschau un dann ist der Drops auch wieder gelutscht, anstatt mit Reportern Vorort zu sein und über die Umweltschäden zu berichten, von den wieder heftigen Waldbränden in Australien, Chile und Argentinien die letzten Wochen erst gar nicht zu reden
 
Zuletzt bearbeitet:
das wird sicher schwer umzusetzen sein und liegt, wenn überhaupt, noch in weiter Ferne. Die momentan aufwachsende Jugend ist da stark gefragt, um dagegen etwas zu tun. Und die hätten auch weniger Probleme damit persönlich dafür zurückzustecken, meiner Erfahrung nach.
Aha?
Also ich bin Jahrgang 1971, Zeit meines Schullebens Bus oder Fahrrad gefahren und habe bis ich 18 JAhre alt war 3-4 größere Urlaube erlebt, gleichzeitig kam ich aber aus einem bürgerlichen Selbständigenhaushalt, den man als mittelständisch bezeichnen kann.

Ich wurde weder mit dem SUV ständig zur Schule gefahren oder abgeholt oder überhaupt ständig in der Gegend rumgefahren oder habe jedes Jahr Sommer und Winterurlaub erlebt.
Und da baust du auf die heutige (verwöhnte) Jugend. Na ja jeder wie er glaubt.
 
denkt ihr das ist alles nur ein Spiel ? aber auch nur solange es nicht euren A**** betrifft, das könnte Ahrtal mäßig bald auch bei euch der Fall sein, ansonsten mal mit den schwindenden Grundwasser Reserven bei uns befassen, gibt es gute Artikel der NASA diesbzüglich und von den Gletschern in den Alpen die etliche Flüsse Mitteleuropas speisen, ja ne...

Also wirklich Andreas... Kindergarten oder was ?

Ob ich keinen Peil vom meinem Leben habe überlasse ich denjenigen welche offensichtlich im Besitz des "Wissens" sind.

wo wir dann auch wieder bei dem Thema wären, korrekt ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja aha, lieber Don! Befass Dich endlich mal mit dem Klimawandel und den Auswirkungen sowie was da so auf der Welt los ist. Schau nicht nur die Hochzeiten der Promis im Fernsehen an.
Also wirklich!
Also wirklich ist oder die ungeschminkte Wirklichkeit, das mein Patenkind, diese Woche 11 Jahre alt geworden ist, ihre Mutter ist Lehrerin und ihr Vater KFZ Meister, guter Mittelstand. Sie und ihre Freundin sind letzten Samstag um 18 Uhr alleine beim Chinesen essen gewesen (Buffet mit Meeresfrüchten), nachdem die Eltern der "Damen" ihnen einen Tisch reserviert haben und sie hingebracht und abgeholt haben.
Jaja ich schaue reiche Leute im Fernsehen an.....................
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wirklich Andreas... Kindergarten oder was ?
Keine Ahnung warum Du Kindergarten hier machst. Auf die schnelle habe ich den Beitrag #1753 aus dem Juli 2019 gefunden. Verfasst von einem User @Don-71 . Sprich der geschätzte User Don befasst sich mindestens zu diesem Zeitpunkt zu dem Thema. Daher ist so ein überhebliches Gebaren von Dir völlig unangebracht.
Lass mich kurz schauen.
IguanaGaming Beitrag #3.506 Heute um 12:14

Gibt es da etwas älteres?
Du schneist hier rein und meinst Du müsstest andere hier belehren oder darauf hinweisen sich doch endlich zu informieren.
Merkste vermutlich nicht mal selber oder?
Oder denkst Du wir schwimmen alle hier auf der Brotsuppe?
 
Oder denkst Du wir schwimmen alle hier auf der Brotsuppe?
sag du es mir auf Grundlage deiner letzten Antworten hier... was denkst du hab ich mit Leuten wie dir die letzten mehr als 15 Jahre dahingehend erlebt, kommt nur heiße Luft und das zeigen deine und Dons Antworten zu dem was ich schreibe wunderbar, dass ihr euch da angepisst fühlt ist nicht mein Problem

ist wie gesagt kein Spiel und werdet ihr ökologisch als auch geopolitisch am eigenen Leib bald erfahren
 
Aufgrund der Tatsache des Klimawandels habe ich und meine Frau aktiv unser Leben umgestellt um den persönlichen Fußabdruck zu senken. Da Du mich und mein Leben nicht kennst kann ich über das was Du da ablässt nur den Kopf schütteln. Dieser Beitrag wird übrigens auf einem Rechner geschrieben welcher wie auch der INet Anschluss und die zugehörige Peripherie mit Solarstrom betrieben wird. Das alleine ist vermutlich schon mehr als das was Du selber dazu beiträgst um Deinen persönliche Fußabdruck zu senken.
Das ist nicht mein Problem aber leider das Problem der mir nachfolgenden Generationen.
 
ich lebe auf Grundsicherungs Niveau und der Rechner in meiner Signatur ist das wertvollste was ich besitze und übernehme selbst damit noch soweit Verantwortung sodass ich weder Kaffee noch sonstwas aus Übersee regelmäßig konsumiere, bin nur mit ÖPNV und zu Fuss unterwegs und besaß bis dato noch kein Auto da eh kein Führerschein und bin auch noch nie geflogen, Fleisch Konsum habe ich vor über 15 Jahren auch um die hälfte gesenkt, Textilien kaufe ich wie gesagt auch nur alle paar Jahre und kann man im Grunde an zwei Händen abzählen was ich besitze

wer hat jetzt von uns den längeren ? ansonsten lassen deine Antworten dahingehend nicht wirklich daraufschließen wie du unterwegs bist, meine Antworten sind bisher Allgemein gehalten und aufjeden bezogen gewesen, willsde dich jetzt weiter mit mir hier im Kreis drehen und so geistig tiefgreifende Antworten wie zuvor abgeben ?
 
Zurück