AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Wenn du schon selber so schön sagst, dass ALLES eine Auswirkung auf die Umwelt hat, solltest du wohl am besten wissen, dass dies auch das Kaufverhalten miteinbezieht.
Was ist denn das größere Problem, jemand der 100km zur Arbeit pendelt (zufällig kenne ich da einige, die so einen Weg in Kauf nehmen) oder die ganzen ungefilterten Schlote auf Binnenschiffen?
Die ganzen Lebensmittel, welche über hunderte Kilometer durch ganz Europa und die Welt transportiert werden?
Was glaubst du eigentlich, ist in den ganzen LKWs, die du auf der Straße rumdüsen siehst? Etwa nur Möbel? Nö, da sind auch billig importierte Weine aus Portugal dabei, Äpfel aus Neuseeland, Fleisch aus und für Afrika oder eben die Markenklamotten, die in Ländern für Hungerlöhne genäht wurden und die sich einen Dreck um Umweltschutz scheren.
Was denkst du, passiert mit den ganzen ausrangierten Diesel-Fahrzeugen? Die werden nicht verschrottet, sondern werden in anderen Ländern von anderen ganz einfach weitergefahren.
Nein, Pendler an sich ist nicht das größte Problem. Der Konsument ist es.
Ich dachte, Chemnitz wär' ein Drecksloch?Na schuld sind die nicht, aber sie müssen sich überlegen - such ich mir jetzt nen Job in München - klar, da krieg ich 1000€ mehr Brutto raus, zahle aber 750€ mehr Miete - hab also im schlimmsten Fall noch weniger Geld als in ner kleineren Stadt wie sagen wir mal Chemnitz - wo man eben 1000€ Brutto weniger verdient, dafür nen halben Palast für 1000€ warm mieten kann.
Jemand, der eben keine 1000€ brutto verdient, macht sich zwangsläufig über ganz andere Sachen Gedanken.Jeder muss sich Gedanken drum machen.

Ja, aber wie viele Pampas kennst du, die halbwegs gut bezahlte Arbeitsplätze für ausgebildete Techniker, Krankenpfleger oder Kaufleute stellen?Und nicht jeder muss in die teure, vollgestopfte Stadt wenn er nicht will.
Es gibt nur wenige Berufe die unbedingt eine Großstadt als Arbeitsplatz voraussetzen.
Es ist klar das Leute die z.B. bei der U-Bahn arbeiten nicht aufm Dorf leben können weil da so was NICHT EXISTIERT. Oder Spezialisten aus dem medizinischen Bereich, keiner braucht den irgendwo in der tiefsten Pampa.
Weißt du, das Problem ist weniger der Wohnort und der damit verundende Weg zur Arbeit.Aber der Rest kann sich bewusst für etwas entscheiden. Hoffentlich ist es die Umwelt, für die man sich entscheidet und sagt - OK, ich zahle gerne mehr, schränke mich hier und da etwas ein und habe dafür selbst eine saubere, schöne Umwelt für mich und meine Familie etc. Wenn jeder so denkt, passt es auch.
Wenn du schon selber so schön sagst, dass ALLES eine Auswirkung auf die Umwelt hat, solltest du wohl am besten wissen, dass dies auch das Kaufverhalten miteinbezieht.
Was ist denn das größere Problem, jemand der 100km zur Arbeit pendelt (zufällig kenne ich da einige, die so einen Weg in Kauf nehmen) oder die ganzen ungefilterten Schlote auf Binnenschiffen?
Die ganzen Lebensmittel, welche über hunderte Kilometer durch ganz Europa und die Welt transportiert werden?
Was glaubst du eigentlich, ist in den ganzen LKWs, die du auf der Straße rumdüsen siehst? Etwa nur Möbel? Nö, da sind auch billig importierte Weine aus Portugal dabei, Äpfel aus Neuseeland, Fleisch aus und für Afrika oder eben die Markenklamotten, die in Ländern für Hungerlöhne genäht wurden und die sich einen Dreck um Umweltschutz scheren.
Was denkst du, passiert mit den ganzen ausrangierten Diesel-Fahrzeugen? Die werden nicht verschrottet, sondern werden in anderen Ländern von anderen ganz einfach weitergefahren.
Nein, Pendler an sich ist nicht das größte Problem. Der Konsument ist es.


) sondern gemeinnützige Vereine, wie Rotes Kreuz oder Freiwillige Feuerwehr. Ziehen sie von dort weg, verlieren sie alle ihre Kontakte, müssen ihre Positionen dort aufgeben und die Vereine bekommen ein Mitglieder- und Führungsproblem.



