Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Na schuld sind die nicht, aber sie müssen sich überlegen - such ich mir jetzt nen Job in München - klar, da krieg ich 1000€ mehr Brutto raus, zahle aber 750€ mehr Miete - hab also im schlimmsten Fall noch weniger Geld als in ner kleineren Stadt wie sagen wir mal Chemnitz - wo man eben 1000€ Brutto weniger verdient, dafür nen halben Palast für 1000€ warm mieten kann.
Ich dachte, Chemnitz wär' ein Drecksloch?
Jeder muss sich Gedanken drum machen.
Jemand, der eben keine 1000€ brutto verdient, macht sich zwangsläufig über ganz andere Sachen Gedanken.;)

Und nicht jeder muss in die teure, vollgestopfte Stadt wenn er nicht will.
Es gibt nur wenige Berufe die unbedingt eine Großstadt als Arbeitsplatz voraussetzen.
Es ist klar das Leute die z.B. bei der U-Bahn arbeiten nicht aufm Dorf leben können weil da so was NICHT EXISTIERT. Oder Spezialisten aus dem medizinischen Bereich, keiner braucht den irgendwo in der tiefsten Pampa.
Ja, aber wie viele Pampas kennst du, die halbwegs gut bezahlte Arbeitsplätze für ausgebildete Techniker, Krankenpfleger oder Kaufleute stellen?
Aber der Rest kann sich bewusst für etwas entscheiden. Hoffentlich ist es die Umwelt, für die man sich entscheidet und sagt - OK, ich zahle gerne mehr, schränke mich hier und da etwas ein und habe dafür selbst eine saubere, schöne Umwelt für mich und meine Familie etc. Wenn jeder so denkt, passt es auch.
Weißt du, das Problem ist weniger der Wohnort und der damit verundende Weg zur Arbeit.
Wenn du schon selber so schön sagst, dass ALLES eine Auswirkung auf die Umwelt hat, solltest du wohl am besten wissen, dass dies auch das Kaufverhalten miteinbezieht.
Was ist denn das größere Problem, jemand der 100km zur Arbeit pendelt (zufällig kenne ich da einige, die so einen Weg in Kauf nehmen) oder die ganzen ungefilterten Schlote auf Binnenschiffen?
Die ganzen Lebensmittel, welche über hunderte Kilometer durch ganz Europa und die Welt transportiert werden?
Was glaubst du eigentlich, ist in den ganzen LKWs, die du auf der Straße rumdüsen siehst? Etwa nur Möbel? Nö, da sind auch billig importierte Weine aus Portugal dabei, Äpfel aus Neuseeland, Fleisch aus und für Afrika oder eben die Markenklamotten, die in Ländern für Hungerlöhne genäht wurden und die sich einen Dreck um Umweltschutz scheren.
Was denkst du, passiert mit den ganzen ausrangierten Diesel-Fahrzeugen? Die werden nicht verschrottet, sondern werden in anderen Ländern von anderen ganz einfach weitergefahren.

Nein, Pendler an sich ist nicht das größte Problem. Der Konsument ist es.:schief:
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ich dachte, Chemnitz wär' ein Drecksloch?

Jemand, der eben keine 1000€ brutto verdient, macht sich zwangsläufig über ganz andere Sachen Gedanken.;)


Ja, aber wie viele Pampas kennst du, die halbwegs gut bezahlte Arbeitsplätze für ausgebildete Techniker, Krankenpfleger oder Kaufleute stellen?

Weißt du, das Problem ist weniger der Wohnort und der damit verundende Weg zur Arbeit.
Wenn du schon selber so schön sagst, dass ALLES eine Auswirkung auf die Umwelt hat, solltest du wohl am besten wissen, dass dies auch das Kaufverhalten miteinbezieht.
Was ist denn das größere Problem, jemand der 100km zur Arbeit pendelt (zufällig kenne ich da einige, die so einen Weg in Kauf nehmen) oder die ganzen ungefilterten Schlote auf Binnenschiffen?
Die ganzen Lebensmittel, welche über hunderte Kilometer durch ganz Europa und die Welt transportiert werden?
Was glaubst du eigentlich, ist in den ganzen LKWs, die du auf der Straße rumdüsen siehst? Etwa nur Möbel? Nö, da sind auch billig importierte Weine aus Portugal dabei, Äpfel aus Neuseeland, Fleisch aus und für Afrika oder eben die Markenklamotten, die in Ländern für Hungerlöhne genäht wurden und die sich einen Dreck um Umweltschutz scheren.
Was denkst du, passiert mit den ganzen ausrangierten Diesel-Fahrzeugen? Die werden nicht verschrottet, sondern werden in anderen Ländern von anderen ganz einfach weitergefahren.

Nein, Pendler an sich ist nicht das größte Problem. Der Konsument ist es.:schief:

Chemnitz ist auch n Drecksloch, aber dafür extrem billig und die Löhne sind da ausreichend um gut zu leben. Hast halt nix Kultur, nix Nachtleben usw. Vor&Nachteile, willste die Kultur aus München - mussu dort leben und das auch bezahlen.

Und es ging hier um 1000€ Unterschied, Brutto. Was ziemlich normal ist zwischen Kleinstadt/Dorf und einer Metropole, bei derselben Arbeit und ähnlichen Vertragsbedingungen. Wäre bei mir auch nicht anders und bei den Kollegen ebenso.

Und ja, ich kenne so einige Pampas die auch Krankenpfleger, Kaufleute und Techniker brauchen. Die zahlen deutlich weniger, dafür ist das Leben da auch ebenfalls günstiger, allein die Wohnung ist oft nur halb so teuer.

Und irgendwo muss man anfangen.
Erstmal auf das pendeln komplett verzichten, ink. Subventionen dafür aka Pendlerpauschale.
Dann aufhören Äpfel aus Neuseeland zu kaufen.
Und dann langsam mal auf die Kreuzfahrt verzichten und mal mit dem Zug irgendwohin reisen.
Es macht natürlich Sinn bei sich anzufangen, vor Ort. Weil das was man mit dem Auto verursacht erstmal lokal bleibt, die globale Auswirkung gibt es auch, aber die lokale ist dabei das Problem. Nicht der LKW der irgendwo in Litauen gestartet ist weil man Sprotten aus der Region haben will.
Zufällig kenne ich auch einige die pendeln. Die meisten tun dies nicht mehr, sie wollten mehr Zeit für die Familie, mehr Zeit für sich, hatten oft einen Burn-out weil 10h arbeiten und dann noch 2h im Stau stehen und Anschiss von der Freundin bekommen weil man wieder den Abend mit den Eltern versemmelt hat - war denen zu viel.
Es lebt sich viel ruhiger wenn man nicht den Stress hat jeden Morgen zusehen zu müssen wie man pünktlich ankommt weil einem sonst der Chef die Ohren langzieht, wenn man weiß das man die Kids pünktlich aus dem Kindergarten abholen kann weil man zu Fuß 10min bis dahin läuft, mit Baustellen vll 12 - und keine 2h mitm Auto.
Glaub mir, seit dem die nicht mehr pendeln sind die viel entspannter, ich sehe sie öfter und mehr Geld haben sie am Ende auch noch, weil sie nun mehr Überstunden machen können durch mehr Freizeit und weil sie einfach Geld sparen statt es in den Tank zu kippen und das Auto zu unterhalten.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Du kannst nicht von dir oder deinen Bekannten immer auf andere schließen.:nene:

Die Leute, die ich kenne und bis nach München pendeln (15km mit dem Auto bis zu nächsten Bahnhof, 85km mit dem Zug in die Stadt), sind in ihrem Wohnort auch in Vereinen aktiv, und zwar auch noch seit ihrer Jugend, haben inzwischen leitende Positionen inne. Und damit meine ich nicht irgendwelche Schützen- oder "Heimatvereine" (Saufvereine, wie der eine oder andere vom Lande mir mit Sicherheit folgen kann:ugly:) sondern gemeinnützige Vereine, wie Rotes Kreuz oder Freiwillige Feuerwehr. Ziehen sie von dort weg, verlieren sie alle ihre Kontakte, müssen ihre Positionen dort aufgeben und die Vereine bekommen ein Mitglieder- und Führungsproblem.
Ich kenne auch Ortsverbände, die komplett den Bach runter gegangen sind, nachdem sehr aktive Mitglieder wegen Job und Karriere weggezogen sind.
Du brauchst aber solche Vereine auf dem Land, damit die Infrastruktur erhalten bleibt.
Dazu kommen noch persönliche Umstände, wie pflegebedürftige Angehörige, Familie, usw.

MMn. machen es sich du und viele andere viel zu leicht immer über andere zu urteilen und deren Lebenslage besser einschätzen zu können, als sie selbst, nur damit man die schön in sein eigenes Weltbild stopfen kann.
Mit Berufspendlern habe ich weniger ein Problem. Auch die Leute, die scheinbar gerne im Stau stehen gehen mir weit weniger auf den Sack, als die, die ihr Fleisch, Obst und Gemüse im Supermarkt, oder schlimmer, im Discounter kaufen.:schief:
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Tu ich nicht, ich hab einen ziemlich einzigartigen Job, komplett Remote und das praktisch in Vollzeit arbeitet hier nur ein Bruchteil von nem Prozent.
Aber jeder hat die Option was wirklich interessantes zu tun und sich die Umwelt so zu gestalten wie er es braucht.

Es geht auch nicht darum den CO2-Verbrauch komplett auf 0 zu fahren und in ner Höhle zu leben, ja nichts konsumieren und schon gar nicht Waren aus dem Ausland (komm schon, wir leben davon das unsere Waren im Ausland so gut ankommen).
Es geht darum, den unnötigen Mist abzuschaffen und was für die Umwelt zu tun, vor allem bei sich um die Ecke - jeder in seiner eigenen Ecke.
Und da ist subventioniertes pendeln mit das schlimmste was man machen kann im Alltag. Klar, wer 2-3x im Monat irgendwohin fliegt ist noch schlimmer, aber das sind genau solche Ausnahmen wie ich.

Übrigens gab es eine massive Landflucht und die hält immer noch an, ist ungebrochen, an manchen Orten hat sie sich sogar vervielfacht. Warum? Na weil die Leute begreifen das pendeln und ihre Lebenszeit es nicht wert sind. Was bringt einem das schöne Haus aufm Land wenn man es im dunkeln verlässt, im dunkeln wieder betritt und dann nur Zeit hat für duschen, essen und pennen?
Die Welt verändert sich, die Jobs verlagern sich in die Städte. Man braucht keine 15 Mitarbeiter beim Bauern mehr, der GPS-gesteuerte Trekker schafft das auch mit 1 Person. Immer mehr Jobs sind in der IT, Verwaltung und sonstigem Kram im Büro beschäftigt und das Büro steht nun mal in der Innenstadt in einer größeren Stadt. Macht ja auch Sinn, weil da die Mitarbeiter alle recht nah dran leben können und der Chef auch. Und es ist eine solide Adresse wenn sie nicht neben einem Kuhstall steht.
Und die Leute müssen sich daran anpassen.

Individualverkehr wird aussterben, es hat viel zu viele Nachteile und keine wirklichen Vorteile in der aktuellen Welt so wie sie ist. Viele Städte wie Copenhagen, Tokyo oder New York zeigen einem wie es geht und wie man die Leute erfolgreich aus ihrem Auto rausholt.

Wir haben in Deutschland nur ein Phänomen was nur mit den Amerikanern und ihrer Besessenheit von Schusswaffen vergleichbar wäre: Was dem Deutschen seine Karre, ist dem Ami seine Knarre. Freiwillig abgeben und ohne weiterleben? Nur über meine Leiche! Genau nach diesem Motto wird hier Auto gefahren, egal was und wo, egal was für Auswirkungen es hat.
Da ist Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen (wo denn sonst, Papaya und Mango wächst hier NICHT und der lokale Händler kann es mir auch nicht verkaufen). Naja, Bioladen eher :)
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

In Tokio oder New York würde ich aber nicht mal begraben werden wollen.:kotz:

Das Wohnen in der Stadt ist unfassbar teuer geworden, seit man es in den 90ern für so toll befunden hat, Wohnraum (ein Gut, das genauso wie Wasser und Nahrung eigentlich Grundrecht ist) zu verprivatisieren und sich ein Otto-Normalbürger es sich kaum noch leisten kann, in der Stadt zu wohnen. München will die ganzen reichen Bonzen aus dem Ausland locken und eine Appartment-City, wie New York, schaffen in welcher das "Proletariat" schön in Ghettos hausen soll. Dabei braucht jeder Stadt eben seine Otto-Normalbürger; Pflegekräfte, Beamte, Kaufleuter, Handwerker...

Und absolut jedes Grundnahrungsmittel kann problemlos in Deutschland produziert und verkauft werden. Mangos? Luxusware. Gehört drastisch teurer verpreist. Äpfel, Gurken, Salate, Rüben usw. kann man auch hier anbauen. Ebenso Fleisch; Das gehört eigentlich vom Metzger verarbeitet und verkauft, nicht vom Supermarkt.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Naja wer etwas erreichen will in bestimmten Bereichen, muss in so einer Stadt leben.
Willste in SüdKorea was bewegen? Musst in Seoul sein, eine Betonwüste vom feinsten, riesige Wolkenkratzer und eine Autostadt, irre breite Straßen etc. Die Luft dort willste nicht atmen. Wenn man die Luft sieht und es kein Nebel ist, läuft gewaltig was falsch. So was will ich hier niemals sehen. Wie verhindert man das? Richtig, Autos für Individualverkehr so teuer machen das es zum Luxus wird.

Mangos sind hingegen kein Luxus, genau so wie die Banane oder Ananas kein Luxus ist. Oder eine AMD-CPU die irgendwo in Malaysia hergestellt wurde. Die Welt ist global geworden, wir alle rennen mit Smartphones die in China gebaut wurden, arbeiten mit PCs wo kein einziges Teil mehr in Deutschland oder den USA produziert wird und wir tragen Klamotten aus Ländern die manche nicht mal auf der Karte finden würden.
Ich hab damit kein Problem - jedes Land spezialisiert sich auf etwas was sie gut können und wo sich die Produktion gut gestaltet.

Das Wohnen in der Stadt ist übrigens nicht teuer geworden. Es war schon immer teuer und ist im Verhältnis zu den Jobs die in den Städten (und NUR in den Städten) existieren auch etwa gleich geblieben.
Chirurgen, Anwälte, Architekten und Börsenanalysten usw. - typische Stadt-Jobs die auf dem Land keine Zukunft haben, all die leben gut und gerne in den Städten. Manchmal im Speckgürtel, nur ist dieser bei den Metropolen mittlerweile so weit weg das man von dort schon ne Stunde bis zur Arbeit braucht.
Beamte und Handwerker verdienen übrigens gar nicht mal so schlecht und leben in den Städten ohne Probleme. Nur schlecht bezahlte Jobs wie Friseure - die haben Probleme. Aber davon gibt es hier auch zu viele. Es gibt mehr Friseure als alles andere, ist ja klar das sie hier nichts verdienen wenn davon 3 in jeder Straße sind und sie sich gegenseitig die Preise drücken. Die Kunden freut es, 15€ für nen Haarschnitt, da kostet das Essen im Restaurant deutlich mehr.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Die Mietpreise sind seit den 90ern kontinuierlich angestiegen, natürlich ist das Leben in der Stadt immer teurer und unerschwinlicher geworden. Selbst in so einem Loch wie Augsburg (das sage ich so, weil die Stadt nunmal ein Loch ist) zahlst du inzwischen bis zu 18€ pro qm, das war vor zehn Jahren nicht mal die Hälfte.
Du vergisst zudem immer wieder, dass in DE sehr hohe Steuerabgaben nötig werden. Mehr als die Hälfte von dem, was du verdienst, darfst du für Staat und Versicherungen abdrücken. Da bleibt einem Ehepaar, das in der Pflege arbeitet mit 2 Kindern oder mehr in der Stadt so gut we nichts. Verschissen hast du erst recht, wenn du z.B. als Rentner per Eigenbedarfsanmeldung gekündigt wirst.
Von den ganzen Niedriglöhnern fang' ich jetzt besser mal nicht an...

Und natürlich sind Mangos Luxusware - ebenso wie das ganze andere, exotische Zeugs, wie Bananen, Datteln, Maracujas oder Ananas. Die sind zum (Über)Leben unnötig, werden aber trotzdem spottbillg importiert und verkauft. Dasselbe gilt für das Kilo Rumpsteak bei Aldi.;)
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Naja die Verdienste sind seit den 90ern auch angestiegen, ebenfalls ordentlich.
Nicht bei allen Berufen, aber bei vielen die nur in den Städten existieren oder an speziellen Plätzen wie Flughäfen z.B.
Also bei Leuten bei denen die Arbeit den Wohnort diktiert.
Ich sag's mal so, die Mieten würden nicht so ansteigen wenn es keine Leute gibt die das bezahlen wollen. Die Städte und das ganze Angebot an Kultur und die zentrale Lage usw. schätzen.

Es geht ja nicht nur ums überleben. Gute, gesunde Produkte durch die Welt zu bewegen ist nicht schlecht. Natürlich nicht optimal, aber das hat wenigstens eine positive Wirkung auf die Gesundheit der Leute. Können auch etwas mehr kosten.
Aber den eigenen Hintern via Auto rumzufahren wenn die gleiche Strecke via Zug abgedeckt ist und der sogar schneller ist - das ist dann Quatsch.

Ich sehe das Problem darin das hier Löhne nicht gleichmäßig für alle steigen - Niedriglöhner bleiben auf der Strecke, alles was vorher schon gut verdient hat, verdient jetzt auch gut. Und hohe Steuern sind an sich nicht schlecht - dafür haben wir ein gutes Gesundheitssystem, gute Straßen, kostenloses Studium etc. Man finanziert das doch gerne. Und da noch n wenig für die Umwelt auszugeben ist auch kein Thema.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ich sag's mal so, die Mieten würden nicht so ansteigen wenn es keine Leute gibt die das bezahlen wollen. Die Städte und das ganze Angebot an Kultur und die zentrale Lage usw. schätzen.
Die Mieten wären nicht so gestiegen, wären Sozialwohnungen nicht zu tausendfach abgestoßen und verprivatisiert worden.;)
Es geht ja nicht nur ums überleben. Gute, gesunde Produkte durch die Welt zu bewegen ist nicht schlecht. Natürlich nicht optimal, aber das hat wenigstens eine positive Wirkung auf die Gesundheit der Leute. Können auch etwas mehr kosten.
Och komm', was für ein Quatsch.
Sauerkraut enthält mehr Vitamin C, als jede Ananas der Welt und muss nirgendwoher importiert werden. Ich kann mich auch ganz ohne exotische Früchte vollkommen gesund ernähren. Ich brauche auch nicht jeden Tag Billigfleisch zum Überleben. Und es kann auch nicht sein, dass ich für ein Filetsück im Schnitt mehr bezahle, als für eine Packung Obst oder Gemüse. Da bekomme ich Hähnchenbrustfilet praktisch hinterhergeschmissen, während ich für Tomaten, die nur aus Wasser bestehen, pro Kilo mehr bezahlen muss - die Schlegel, für die sich der gemeine Deutsche zu fein ist zu essen, werden hingegen nach Afrika importiert, wo sie schön den Binnenmarkt ruinieren.

Also mal ehrlich.:nene:
Dagegen ist der Berufspendler ein Tropfen auf dem heißen Stein.:wall:

Aber den eigenen Hintern via Auto rumzufahren wenn die gleiche Strecke via Zug abgedeckt ist und der sogar schneller ist - das ist dann Quatsch.
Hatten wir das nicht schon?
Du hast nicht überall die gleiche Anbindung, nicht jedes Kuhkaff hat einen Bahnhof oder eine Busverbindung, welche stündlich frequentiert.^^
Ich sehe das Problem darin das hier Löhne nicht gleichmäßig für alle steigen - Niedriglöhner bleiben auf der Strecke, alles was vorher schon gut verdient hat, verdient jetzt auch gut.
Blödsinn - das kannst du jetzt mal dem Metaller oder dem Angestellen in den ganzen Fleischfabriken sagen. Die haben früher netto das Doppelte rausbekommen...
Und hohe Steuern sind an sich nicht schlecht - dafür haben wir ein gutes Gesundheitssystem, gute Straßen, kostenloses Studium etc. Man finanziert das doch gerne. Und da noch n wenig für die Umwelt auszugeben ist auch kein Thema.
Hohe Steuern sind dann gut, wenn sie nicht die falschen treffen - es kann z.B. nicht sein, wenn ein Niedriglöhner den vollen Sozialbeitrag bezahlen muss, während sich ein Spitzenverdiener durch Beitragsdeckelung ausklinken kann. Schröder lässt grüßen.;)
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Das gute in Deutschland ist, dass es keine großartige Pampa gibt und wir eigentlich viele Großstädte haben.
Ich bin im Sommer ja mit dem Zug (Regio) nach Paris und es war einfach krass. Selbst die Provinzhauptstädte waren einfach nichts!
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Das gute in Deutschland ist, dass es keine großartige Pampa gibt und wir eigentlich viele Großstädte haben.
Trotzdem leben 2/3 alle Menschen Deutschlands in ländlichen Gegenden.

Und ich bin froh das ich nicht in einer Großstadt wohne.
Die nächste größere Stadt ist Bielefeld. Welche ich auch eher meide.
Dennoch haben wir hier in OWL eine gute Infrastruktur.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Klar ist es eine ländliche Gegend, aber die nächste größere Stadt ist idR auch nur nen Katzensprung entfernt.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

NRW ist Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland. Wahrscheinlich wegen dem Ruhrpott und Rheingebiet.
Aber auf gesamt Deutschland bezogen Leben die meisten Menschen nicht in Großstädten.
Und das finde ich auch gut so. Das wir noch schöne ländliche Gegenden haben.
Nur die Infrastruktur muß besser ausgebaut werden.
Bahn - und Busverbindungen, Straßen, Internet usw.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Blödsinn - das kannst du jetzt mal dem Metaller oder dem Angestellen in den ganzen Fleischfabriken sagen. Die haben früher netto das Doppelte rausbekommen...

Hohe Steuern sind dann gut, wenn sie nicht die falschen treffen - es kann z.B. nicht sein, wenn ein Niedriglöhner den vollen Sozialbeitrag bezahlen muss, während sich ein Spitzenverdiener durch Beitragsdeckelung ausklinken kann. Schröder lässt grüßen.;)

Blödsinn: frag die IT/Developer wie das bei denen aussieht oder Chirurgen oder Architekten oder Piloten. Ich meinte Leute die RICHTIG gut verdienen, bei denen sind die Löhne gleichmäßig angestiegen seit den 90ern. Warum wohl.

Und nein hohe Steuern treffen hier die richtigen, die sind so ausgelegt das jeder vernünftig einzahlt bis zu einer gewissen Grenze. Die Spitzenverdiener usw. noch weiter zu belasten führt dazu das diese sich woanders hin absetzen weil die Steuerlast irgendwann zu hoch wird - nicht jeder mag über die Hälfte von seinem Einkommen abdrücken. Deswegen deckeln. Das aktuelle System ist ziemlich gut und gerecht, da haben es andere Länder viel schlimmer.
z.B. zahlen die Russen nur 13% Einkommenssteuer. Egal wie viel Geld sie verdient haben. Für den ungelernten Arbeiter ist das eine spürbare Summe, für den wohlhabenden Manager - Peanuts.

Und meine Meinung zu den Mieten kennst du schon. Wer unbedingt in der Metropole leben will, darf dafür blechen. Das ist der Preis den man für eine Großstadt bezahlt. Überall auf der Welt sind die Großstädte wesentlich teurer als das Umland. Nun muss man auch dafür sorgen das die Leute mit ihren Autos 3x überlegen ob sie in die Stadt mit dem Auto fahren. Horrende Preise für Parkplätze helfen dabei wunderbar, so 20€ am Tag fürs parken und der Autofahrer lässt das nächste Mal die Karre stehen.

Hier ist übrigens praktisch jedes Kaff gut angebunden. Klar gibt es Ecken die keinen Bahnhof haben, aber das liegt auch überwiegend daran das da keiner danach schreit - Angebot und Nachfrage. Je mehr Leute sich vom Auto in den Zug quetschen desto eher werden auch die ganzen Dörfer angebunden um diese Leute zu versorgen. Da sich hier aber jeder ins Auto quetscht und dann die Autobahnen verstopft, wird auch nichts angeschlossen - für die 1,5 Leute da hält auch kein Zug.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Aber auf gesamt Deutschland bezogen Leben die meisten Menschen nicht in Großstädten.
Und das finde ich auch gut so. Das wir noch schöne ländliche Gegenden haben.

Da stimme ich mal zu. :daumen:

Lieber etwas kleiner und gemütlicher,

als Hektik und Chaos.

Die Menschen brauchen nun mal etwas Raum,

je weiter dieser eingeschränkt wird,

umso mehr drehen die Leute durch.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ausreden, genau wie meine zum öffentlichen Nachverkehr.

Nö, schau dir doch die Großstädte an: Selbst wenn es dich überhaupt nicht stört, mit jedermann zu kuscheln und obwohl noch viel zu viele Leute mit eigenem Pkw unterwegs sind, sind die Bahnen zu Stoßzeiten knackevoll, während auf dem Bahnsteig noch massenweise Leute stehen, die auch noch gerne mitgefahren wären. Und die werden auch nur sehr langsam weniger, obwohl alle zehn Minuten eine Bahn fährt. Was wiederum ein Rhythmus ist, der den Betrieb an seine Grenzen bringt und dazu führt, dass auch mal gar nichts fährt, weil Mensch oder Material aufgegeben haben.

ÖPNV ist eine super Sache, aber damit diese für alle Städter (!) verlässlich funktioniert, ist noch viel politischer Wille und finanzieller Einsatz erforderlich. Und sicherlich auch die eine oder andere Überlegung, wie man nicht nur Transportkapazitäten erhöht, sondern eventuell auch das Fahrgastaufkommen gleichmäßiger verteilt. Und dann soll ja nicht nur der Personen, sondern auch noch der Güterverkehr auf die Schiene.

Wenn das irgendwann zuverlässig funktioniert, ist in Sachen Verkehr die Umweltentlastung so groß, dass es auch nicht mehr stört, wenn auf dem flachen Land weiterhin eher Auto gefahren werden müsste.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Nun die Taktung im ÖPNV in Deutschland ist auch nicht sehr hoch.
Wien und Paris haben (als ich dort war) im 2 Minuten Takt die Bahnen getaktet. Wien war dabei sehr gut, bei Paris merkt man aber, dass die ganzen Stationen wirklich uralt sind und entsprechend eng sind.

Außerdem meint man in Deutschland in einigen Städten Stadtbahnen zu bauen, anstatt reiner U Bahnen.

Ich persönlich finde Hochbahnen sehr interessant, man kann die Vorteile von Straßen und U Bahnen ganz gut kombinieren. Leider geht man kaum noch auf sowas ein...

EDIT:
YouTube

Erklärt mal wieder ziemlich gut warum Atomkraft nicht die Zukunft ist.
Was ich noch nie großartig bedacht habe:
Uran soll bei aktuellem Verbrauch nur weniger als 200 Jahre verfügbar sein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Blödsinn: frag die IT/Developer wie das bei denen aussieht oder Chirurgen oder Architekten oder Piloten. Ich meinte Leute die RICHTIG gut verdienen, bei denen sind die Löhne gleichmäßig angestiegen seit den 90ern. Warum wohl.
Frag' dochmal gut ausgebildete Ingenieure oder Akademiker aus naturwissenschaftlichen Bereichen, was die hier verdienen. Das sind für gewöhnlich die, welche ins Ausland abwandern weil sie dort drastisch mehr bekommen. Aber sich dann beschweren, wenn Fachkräftemangel herrscht.:schief:
Und ja, Metaller und Fabrikangestellte in fleischverarbeitenden Konzernen WAREN Spitzenverdiener - letztere haben früher so viel Geld verdient, dass sie mit Anfang 50 in Rente haben gehen können. Mussten sie auch, denn so einen Job macht keiner bis 60. Inzwischen machen dies größtenteils Ausländer, weil der Lohn in dem Bereich seit Schröder so weit runtergedrückt wurde, dass man dort nur noch ein bisschen besser verdient, als bei vergleichbaren Jobs in Osteuropa. Und das ist nur ein Sektor. Und von Zeitarbeit fange ich gar nicht erst an.:schief:
Und nein hohe Steuern treffen hier die richtigen, die sind so ausgelegt das jeder vernünftig einzahlt bis zu einer gewissen Grenze.
Nicht jeder ist ein Pilot oder Chirug. Die Löhne sind im Schnitt seit der Agenda 2010 gesunken, Deutschland ist ein Niedriglohnland, ob dir das ein deinen Kram passt oder nicht. Vor Schröder und seinem Lohndumping war das nicht so.
Die Abgabenlast wurde aber im Gegenzug nie angepasst. Auch das veraltete Rentensystem, welches in der Form seit Adenauer existiert, wurde nie grundlegend reformiert.
Die Spitzenverdiener usw. noch weiter zu belasten führt dazu das diese sich woanders hin absetzen weil die Steuerlast irgendwann zu hoch wird - nicht jeder mag über die Hälfte von seinem Einkommen abdrücken.
So wie es aktuell jeder tut. Egal ob Spitzenverdiener oder nicht...
Das aktuelle System ist ziemlich gut und gerecht, da haben es andere Länder viel schlimmer.
Deutschland hat weltweit mit die höchste Steuerlast. Du zahlst in Europa fast nirgendwo so viel Einkommenssteuer. Das ist bei den heutigen Löhnen immens - ich weiß, die Arbeitnehmer aus dem Sozialsektor sowie Niedriglöhner und Lebensmittelhandwerker die das schwer trifft und denen noch in den 90ern deutlich mehr geblieben ist, gehen dir am Arsch vorbei.;)
z.B. zahlen die Russen nur 13% Einkommenssteuer. Egal wie viel Geld sie verdient haben. Für den ungelernten Arbeiter ist das eine spürbare Summe, für den wohlhabenden Manager - Peanuts.
Ja ich weiß, die Manager sind allesamt verdammt arme Schweine. Denen geht es so schlecht, dass sie inzwischen schon Haustiere auf Firmenkosten halten müssen. Und dann bleibt denen nichst anderes übrig, als ein paar Angestellte zu feuern. Die kosten ja schließlich dem finanziell limitiertem Aktionär viel zu viel Geld...
Und meine Meinung zu den Mieten kennst du schon.
Ja, ich kenne deine Meinung zu Mietpreisen schon und auch, dass es dich nicht interessiert, dass die Privatisierung und politische Fehlentscheidungen vordergründig schuld daran ist. Aber es interessiert dich ja auch nicht, wenn Leute, die schon seit über 20 Jahren - also nicht erst seit gestern - in einer Stadt wohnen, plötzlich die Wohnung gekündigt wird und nirgendwo sonst mehr hinziehen können. Oder Familien keine Bleibe mehr finden.
Hier ist übrigens praktisch jedes Kaff gut angebunden. Klar gibt es Ecken die keinen Bahnhof haben, aber das liegt auch überwiegend daran das da keiner danach schreit - Angebot und Nachfrage. Je mehr Leute sich vom Auto in den Zug quetschen desto eher werden auch die ganzen Dörfer angebunden um diese Leute zu versorgen. Da sich hier aber jeder ins Auto quetscht und dann die Autobahnen verstopft, wird auch nichts angeschlossen - für die 1,5 Leute da hält auch kein Zug.
:lol:
So kann man sich die Dinge auch zurechtrücken. :daumen:
Aber an Selbstgerechtigkeit hat es dir noch nie gemangelt. So ein Homeoffice muss echt toll sein...
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Naturwissenschaften ist aber auch so ein Bereich wo hier schlecht bezahlt wird. Naja nennen wir das nicht schlecht, nennen wir das ungenügend. Schlecht bezahlt werden Pfleger etc.

Und die Löhne sind zwar im Schnitt gesunken wenn man das allgemein quer über alle Bereiche betrachtet, es gibt aber Bereiche wo diese massiv gesunken sind, wo nichts passiert ist und wo sie massiv gestiegen sind (Manager-Boni z.B. - gut, ist kein klassischer Lohn, aber gehört dazu). Das ist aber auch normal. Genau so normal wie die Tatsache das es keine Schmiede mehr gibt hier weil die keiner mehr braucht.

Und wegen woanders bewegen - ich überlege das auch. Aber nicht wegen Steuern. Es wäre nice2have sozusagen, aber das ist nicht der Grund. Mieses Klima (politisch und zwischenmenschlich), immer mehr Straftaten (winke mal meinen 2 Mountainbikes die 2019 den Besitzer unfreiwillig gewechselt haben), allgemein sind hier alle immer angepisst (früher waren das Leute die mal nen schlechten Tag hatten, jetzt haben wohl alle durchgehend schlechte Tage), dazu die Idiotie mit Gesetzen die vollkommen an der Realität vorbeischießen (hallo Registrierung von E-Rollern und fehlende Zulassung für OneWheels etc.). Dazu der massive Rechtsruck, die Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus (dafür bin ich hier nicht eingewandert) und viele andere Sachen die einem das Leben unschön machen. Und ich bin damit bei weitem nicht allein, aber Geld bzw Steuern sind mit das letzte was einen dazu bewegt. Mit Geld kann man keine freundlichen Leute auf der Straße herbeizaubern, mit Geld kann man keine Nazis vertreiben und Politiker die Unfug machen kriegt man auch nicht mit Geld zu irgendwas gutem bewegt (naja eine Lobby die da was "durchfinanziert" bei denen, Parteispenden etc. könnte ja mal, aber so was hab ich nicht). Die 200-300€ im Monat die einem da extra übrig bleiben machen den Braten auch nicht fett.

Und als Folge darauf^ - hohe Steuern schaden nicht. Die sieht man auch wenn die ordentlich verwaltet werden etc. - die Infrastruktur, Gesundheitswesen, überall. Und hier ist das Problem: z.B. 40% Steuern von 0,nix sind immer noch 0,nix. 40% von sagen wir mal 5000€ Brutto sind aber schon anständig.
Die Leute müssen sich also selbst um ihr Einkommen kümmern, dann sind die Steuern auch kein großes Thema mehr. Klar werden die hoch bleiben, dafür ist der Lebensstandard dann auch entsprechend. Was bringen einem z.B. niedrige Steuern in Bulgarien wenn man kaputte Straßen hat und Angst vor dem veralteten Krankenhaus, wenn mal was ist?

Und die Manager bei den Russen sind schon viel weiter. Die fliegen ihre Haustiere mit dem Firmenjet zu den Ausstellungen an denen sie teilnehmen! Hier ist noch sehr viel mehr Luft nach oben was das angeht xD Spaß natürlich, aber das sind Probleme um die sich Staatsanwälte kümmern müssen, die passenden Gesetze haben wir für fast jeden Fall hier und das schon lange.

Und die Leute die in der Stadt seit 20 Jahren wohnen - sieh dir mal Leipzig an. Vor 20 Jahren war das eine unbeliebte Stadt mit extrem niedrigen Mieten und viel Leerstand im schlechten Zustand. Mittlerweile boomt die Stadt wie keine zweite hier im Osten, der Leerstand ist so gut wie aufgebraucht, der Zuzug ist ungebrochen. Ist ja klar das die Leute nach den 20 Jahren sich auf höhere Mieten einstellen müssen, als ob sie das hier nicht mitbekommen haben wie sich die Stadt entwickelt. Keiner hat hier einen Anspruch darauf ohne Mieterhöhungen in einer beliebten und gefragten Gegend sein ganzes Leben zu verbringen. Schon gar nicht wenn die Immobilie im Privatbesitz ist. Die Kosten sind ja auch gestiegen, der Grundstückswert hat sich vervielfacht an manchen Orten. Hier wird dir keiner was für 4,50€/m² mehr vermieten wie zu den Zeiten wo der € eingeführt wurde..

Und zum Schluss noch eine gute Nachricht:
Niederlande: Klimaaktivisten siegen gegen eigene Regierung - SPIEGEL ONLINE

Endlich geht es hier in Europa den Klimasündern und den faulen Politikern an den Kragen. Wünsche mir so was auch hier und werde mich dafür auch einsetzen das dies hier ebenfalls möglich wird. Klimaziele erreichen und übertreffen anstatt verschleppen - das muss doch langsam mal was werden.
Dann sollte sich auch die Politik in Deutschland mal bewegen wenn denen von ganz oben ein passender Arschtritt verpasst wird!
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Würden wir als Europäer denken würden wir eher ein altes KKW hier sofort dicht machen als ein neues in den Niederlanden...
 
Zurück