Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Meine Güte, häng dich nicht an Platzhaltern auf. Dann denk dir da jetzt halt Gaskraftwerk hin und zack da wurde keine Abschaltung beschlossen.
Und doch an solchen Käfern kann einiges scheitern, ich sag nur Tübingen und die Probleme mit Neubauten für Flüchtlinge.

Ich hab langsam das Gefühl, dass du intellektuell einfach nicht in der Lage bist diese Gespräche zu führen und persönlich zu den Leuten gehörst die in der Kneipe einen Witz ausdiskutieren.
 
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Nein, Wirtschaftlichkeit bedingt Erfolg nicht finanziellen Gewinn.

Infrastruktur ist hier das beste Beispiel. Die Bahn muss keinen Gewinn machen, überhaupt nicht. Sie muss aber anderen ermöglichen Gewinn zu machen, damit die Kosten für die Bahn durch die daraus resultierenden Steuereinnahmen gedeckt werden können.
Verstanden?
 
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Nein, Wirtschaftlichkeit bedingt Erfolg nicht finanziellen Gewinn.

Infrastruktur ist hier das beste Beispiel. Die Bahn muss keinen Gewinn machen, überhaupt nicht. Sie muss aber anderen ermöglichen Gewinn zu machen, damit die Kosten für die Bahn durch die daraus resultierenden Steuereinnahmen gedeckt werden können.
Verstanden?
Klar, Du hast nur den Aufwand vergessen. Ist Dein Aufwand dauerhaft größer als Dein Erfolg, dann war es das bald mit Deinem Betrieb,
Übrigens wird wirtschaftlicher Erfolg häufig über den Gewinn definiert.
Verstanden?

Die Bahn mag zwar ein Aktienunternehmen sein, aber ist eben auch zu 100% im Besitz des Bundes.
Such Dir bitte ein nicht-staatliches Unternehmen raus, das es sich dauerhaft leisten kann, keinen Gewinn zu machen.
Sonst kannst Du nämlich auch gleich Schulen nennen, da wird nur Geld reingesteckt und der Erfolg besteht einzig in der Bildung der Kinder.
 
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Die Bahn mag zwar ein Aktienunternehmen sein, aber ist eben auch zu 100% im Besitz des Bundes.
Such Dir bitte ein nicht-staatliches Unternehmen raus, das es sich dauerhaft leisten kann, keinen Gewinn zu machen.
Die Frage ist doch nur, ob eine Bundesbahn überhaupt Gewinne machen muss. Oder erwarten wir bald, dass auch Armee und Polizei Gewinne erwirtschaften? Krankenhäuser müssen es ja auch schon. Warum eigentlich müssen Mittel der Krankenkassen genutzt werden, damit Krankenhausaktionäre Gewinne einstreichen und wem ist damit geholfen?

Der Kapitalismus stößt bei Fragen wie Umweltschutz oder Klimawandel an seine Regelungsgrenzen. Das klappt nur mit hartern Gesetzen und strengen Grenzwerten. Und auf deren Durchsetzung müssen wir weltweit achten. Das ist eine Aufgabe für mehrere Generationen, leider haben wir die Zeit nicht.
 
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Cosmic du bist witzig, erstmal etwas als Allgemeingültig raushauen und dann verlangen, dass man doch ein anderes Beispiel nimmt weil das grade nicht passt.

Aber das Beispiel kann man locker auf die Privatwirtschaft übertragen. Freilich hab ich kein exaktes Beispiel da ich nicht informiert bin wie die einzelnen Firmen arbeiten.

Beispiel:
Autohersteller investiert in eine Werkstatt, weil nur diese die eigenen Fahrzeuge reparieren kann.
Diese Werkstatt ist aber nicht profitabel.
Jetzt hat der Hersteller 2 Alternativen:
-Eine eigene Werkstatt aufbauen (teuer, Organisation etc)
-die Werkstatt pleite gehen lassen (mit dem Risiko, dass keiner deine Autos kauft weil es keinen Service gibt)

Und jetzt bitte nicht wieder daran aufhängen.
 
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Beispiel:
Autohersteller investiert in eine Werkstatt, weil nur diese die eigenen Fahrzeuge reparieren kann.
Diese Werkstatt ist aber nicht profitabel.
Jetzt hat der Hersteller 2 Alternativen:
-Eine eigene Werkstatt aufbauen (teuer, Organisation etc)
-die Werkstatt pleite gehen lassen (mit dem Risiko, dass keiner deine Autos kauft weil es keinen Service gibt)

Und jetzt bitte nicht wieder daran aufhängen.
Danke, ich hänge mich da nicht weiter dran auf.
Es führt eh zu weit von Deiner ursprünglichen Aussage weg, dass Umweltschutz "wirtschaftlich" sein müsse.
Und genau dieses Denken steht uns im Weg.
Aber keine Sorge, damit bist Du nicht allein...
 
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Ich hoffe du gehörst jedenfalls zu den Leuten die kein Auto besitzen, wenn du solche Töne spucks. Ich besitze keins.
 
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Ja normalerweise glaube ich ja an das gute im Menschen, steht am Anfang der Diskussion auch noch irgendwo. Aber Respekt du hast selbst mich vom Gegenteil überzeugt.
 
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Ja normalerweise glaube ich ja an das gute im Menschen, steht am Anfang der Diskussion auch noch irgendwo. Aber Respekt du hast selbst mich vom Gegenteil überzeugt.

Dann erkläre mir doch mal die Wirtschaftlichkeit einer Raumsonde.
Warum gibt man Millionen von Dollar aus um sich Fotos vom Pluto anzuschauen?
 
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Muss ich jetzt ernsthaft einen Vortrag über den Wert von Grundlagenforschung halten?
 
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Thema Regen und Wind.
Doch der kommt auch von der Seite und das ist unangenehm. Außerdem kann dir so auch nicht Ansatzweise warm werden.

Die Kieler Definition lautet "wenn es nicht von der Seite kommt, ist es noch kein Regen". Und wie angedeutet wird einem ganz schnell zu warm, wenn man selbst tritt. Von daher würde ich ein Velomobil, dass (scheinbar) nur Schutz von vorn und oben bietet, nicht gleich als Schwachsinn abtun. Das kann durchaus funktionieren, zumindest es wäre es ein sehr deutlicher Fortschritt gegenüber normalen Fahrrädern. Vielleicht funktioniert es auch nicht - aber da muss das fertige Produkt abwarten. Die Fahrradrischkas, die seit Jahren in Innenstädten unterwegs sind (in verringerter Zahl auch bei Regen), haben beispielsweise allesamt keine Türen und niemand scheint sie zu vermissen. Beide Varianten anzubieten und damit dem Kunden die Entscheidung zu überlassen, klingt nach einem legitimen Ansatz. Je nach Antriebsvariationen kommt auch noch der restliche Aspekt hinzu - wenn es auch ganz ohne Treten fahren soll, machen Türen einen großen Unterschied, wie vom Twizzy bekannt sein sollte.


Lesen und verstehen. Und jetzt hängt es von der Anzahl der Vulkane ab. Aktuell haben wir sehr wenige, früher, als der zusammenhängende Kontinent Pangeä zerbrach, sah das anders aus. Heute spielen Vulkane keine bedeutende Rolle, aber das kann sich jederzeit ändern.

"Jederzeit" ist in einem Thread, der über anthropogene Aspekte und damit Zeiträume spricht, missverständlich. Sagen wir "jedes Jahrmilliont" :)


Kann mir jemand erklären wieso Tres immer noch nicht rafft auf was wir hinaus wollen?

Er hangelt sich oft von einem Keyword zum nächsten, beachtet dabei aber nicht immer die Argumentation drum rum oder die genaue Formulierungen. Manchmal erscheinen die Grenzen zu einem guten Chatbot fließend. Das ursprüngliche "Klimaschutz und Umweltschutz sind nicht das gleiche!" hat ja beispielsweise nie bestritten, dass eine Verknüpfung geben könnte, trotzdem gehts im Streit vor allem darum...


Ich denke, wir sollten hier einmal deutliche Unterscheidungen machen, wovon und worüber wir reden.

Klimaschutz
Ist es das natürliche Klima, das sich schon immer über größere Zeiträume geändert hat?
Oder DAS Klima eines bestimmten Zeitraums, das geschützt (bewahrt) werden soll?

Das "anthropogen" im Titel stellt klar, dass wir uns mit effekten auf humanen und nicht auf geologischen Zeitskalen bewegen.

Umweltschutz
Sämtliche Eingriffe des Menschen in die Natur?
Oder nur das beseitigen von Müll und die Konzentration von Abfällen (gefilterter Russ etc) an bestimmten Orten?

Umweltschutz betrachtet prinzipiell IMMER alle Eingriffe, auch wenn es in der Praxis bestenfalls für das Nötigste reicht.

Man kann nun sagen, Umweltschutz und Klimaschutz schließen sich an bestimmten Stellen aus.
Eben weil wir zB bestimmte Stoffe in die Atmosphäre bringen müssen, die das weitere Aufheizen verhindern, damit wir den Klimawandel zumindest abmildern.
Tatsächlich aber bräuchten wir das nicht, wenn der menschliche Einfluss auf das Klima minimiert wird.

"Schutz" bedeutet grundsätzlich, dass Einflüsse verhindert werden. Wenn du Einflüsse auszugleichen versuchst, dann ist dass eher (Klima-)"Korrektur". Aber auch abseits von Geoengeneering-Hirngespinsten gibt es Bereiche mit gegenläufigen Zielen. Für den Klimaschutz müssten wir zum Beispiel möglichst große Flächen mit schnell wachsenden Bäumen dicht an dicht bepflanzen und diese dann abholzen und das CO2 einlagern (/verbauen/...). Um diese Flächen zu haben müsste umgekerht die Nahrungsversorung intensiv mit viel Chemie auf kleiner Fläche erfolgen. Der Naturschutz strebt eher eine exzessive Landwirtschaft und naturbelassene, durchmischte Wälder ohne Kahlschlag vor.

Wichtig für die allgemein Debatte ist es festzuhalten, dass klassische Aspekte des Arten-, Landschaft- und Biotopschutzes sowie Naherholungsgebiete bestenfalls zusätzliche Klimaschäden verhindern (weil sie halt Änderungen blockieren), aber keine wirkungsvollen Klimaschutzmaßnahmen darstellen und dass umgekehrt Windräder, Stromsparen und ähnliches nicht eine Art vor dem Aussterben retten werden. Das heißt Klimaschutz ist unabhängig von und zusätzlich zum klassischen Umweltschutz dringend nötig. In der Praxis sind aber viele Menschen (und die von denen gewählten Politiker) immer noch der Meinung, wenn man genug für a) gemacht hat, müsse man nichts mehr für b) machen und umgekehrt. Das ist aber grundlegend falsch. Klimaschutz sollte nicht mal im Umweltministerium angesiedelt sein, sondern braucht ein eigenes Budget.

Für mich ist das Klima ein Teil meiner Umwelt, Klimaschutz also eine Unterkategorie von Umweltschutz.

Die Definition greift ein Bißchen zu kurz, denn auch beispielsweise Hauswände gehören zu deiner Umwelt, trotzdem sind Anti-Grafittimaßnahmen kein "Umweltschutz". Möglicherweise könnte man Klimaschutz dazu zählen und als Untergruppe neben Natur-, Arten-,...schutz stellen. Also alles, was ursprünglich vorhandenens schützen möchte. Bislang wird "Umweltschutz" aber nahezu synonym mit "Naturschutz" verwendet respektive umfasst nur die klassischen Schutzaspekte, die spätestens seit den 60ern unter dem Begriff laufen. Mit diesen hat Klimaschutz wenig zu tun und aufgrund der ohnehin probelmatischten Verwechslungen (s.o.) würde ich eine etymologisch noch so naheliegende Begriffsumdeutung vermeiden. Sonst ist der Begriff am Ende eine genauso nutzlose, leere Worthülse wie "Terror" seit 9/11.
 
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Die Kieler Definition lautet "wenn es nicht von der Seite kommt, ist es noch kein Regen". Und wie angedeutet wird einem ganz schnell zu warm, wenn man selbst tritt. Von daher würde ich ein Velomobil, dass (scheinbar) nur Schutz von vorn und oben bietet, nicht gleich als Schwachsinn abtun. Das kann durchaus funktionieren, zumindest es wäre es ein sehr deutlicher Fortschritt gegenüber normalen Fahrrädern. Vielleicht funktioniert es auch nicht - aber da muss das fertige Produkt abwarten. Die Fahrradrischkas, die seit Jahren in Innenstädten unterwegs sind (in verringerter Zahl auch bei Regen), haben beispielsweise allesamt keine Türen und niemand scheint sie zu vermissen. Beide Varianten anzubieten und damit dem Kunden die Entscheidung zu überlassen, klingt nach einem legitimen Ansatz. Je nach Antriebsvariationen kommt auch noch der restliche Aspekt hinzu - wenn es auch ganz ohne Treten fahren soll, machen Türen einen großen Unterschied, wie vom Twizzy bekannt sein sollte.
Kieler Definition? Also wie Norddeutsche es sehen? :D (oder doch ernst gemeint?)
Also erstmal das was ich meine sind keine Velomobile die ja in alle Regel geschlossen sind und ganz anders aussehen als Schaeffler Biohybrid und Co. Aber okay, dass ist ja nicht das wichtige hier.
Schwachsinn ist vielleicht auch etwas hart, aber es ist weniger als man machen könnte. Beim Twizy kann man ja auch Türen und Fenster nachrüsten die eine gewisse Stabilität aufweisen.
Den Punkt mit den Türen und den rechtlichen Aspekt musst du mir erklären. Meines Wissens nach hängt es am Antrieb (auch am Gewicht?). Also max Unterstützung bis 25km/h und max 6km/h ohne treten=wie ein Pedelec und bis 45km/h dann wie ein S-Pedelec. Falls du einen Kontext zu den Türen hast wäre das sehr interessant.
 
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"Die Definition, die in Kiel angewandt wird". Was oben kommt ist Luftfeuchtigkeit, was weniger als 10° zur Wagerechten hat, ist definitiv als Regen anerkannt. Dazwischen gibt es einen Graubereich. :)

Rechtlich:
Sobald das Ding ganz ohne Treten fährt und vier Räder hat, dürfte es gar nicht mehr als Fahrrad zählen, sondern als iirc Leichkraftfahrzeug. Es sei denn, es hat eine geschlossene Kabine, dann mutiert es ganz schnell zum vollwertigen Personenkraftwagen - inklusive Führerscheinklasse, Steuer, Versicherung und vor allem: Crashsicherheit und umfangreichen Prüfverfahren für die Typzulassung. Letztere beiden Punkte könnte der Twizy nie erfüllen so ein Velomobil (meines Wissens nach der richtige Ausdruck für alles mit Karosserie und Kurbel, oder?) erst recht nicht. Deswegen verkauft man sie ohne Türen, denn offene Autos mit vier Rädern sind bis zu einer gewissen Geschwindigkeit, etc. den Quads gleichgestellt und damit von Crashtests befreit. Dass der Eigentümer dann privat Türen aus dem Zubehör nachrüsten kann, spielt für Zulassung und damit Hersteller keine Rolle.

Wie angedeutet: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das in dieser Gewichts- und Antriebsklasse auch ein Problem ist. Für den großen Twizy mit über 45 km/h (mittlerweile durch Rechtsänderungen an anderer Stelle nicht mehr als Leichtkraftfahrzeug zulassungsfähig und deswegen eingestellt) war "keine Türen" Teil des rechtlichen Schlupfloches.
 
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Nun das was ich als Velomobil kenne hat zwar keine Türen im eigentlichen Sinne ist aber komplett zu und hat halt eine Dachluke durch die man einsteigt (deswegen auch nicht sonderlich praktisch).
 
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Ich habe gestern Abend "Hart aber Fair" zum Thema gesehen. Und irgendwie bin ich, nicht nur wegen der Sendung, zu dem Schluss gekommen das es wohl zu spät ist den Klimawandel zu stoppen.
Aber "stoppen" ist wohl eh falsch ausgedrückt. Wenn kann man ihn versuchen noch abzumildern, aber auch das wird in die Hose gehen.
Wir werden uns wohl zukünftig auf radikale Veränderungen und Flüchtlingsströme einstellen müssen.
Mein Optimismus ist leider gebremst.:(
Und Luisa Neubauer hatte in der Sendung Recht. Die älteren Generationen haben ohne Rücksicht auf die jüngeren Generationen gelebt. Und die Jüngeren müssen das später ausbaden.
Klar haben die Älteren hart gearbeitet und unseren Wohlstand hier erst ermöglicht. Aber leider ökologisch nicht nachhaltig genug.
Und selbst wenn wir uns hier dran halten und bemühen, wird woanders in der Welt die Klima - und Naturschutz mit Füßen getreten.
Trump hatte ja als erstes das Klimaabkommen gekündigt als er ins Amt gekommen ist. Und andere Länder wie China usw pfeifen auch einen drauf.
Die Erde bzw Natur wird "sich rächen". Für all das war ihr angetan wurde und wird.
 
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China pfeift nicht drauf, die sehen die Probleme aus zukünftiger wirtschaftlicher Sicht.
 
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China pfeift nicht drauf, die sehen die Probleme aus zukünftiger wirtschaftlicher Sicht.
Das ist doch das selbe! Die stellen deutlich ökonomische Interessen vor die Ökologischen. Noch mehr als Europa. Die USA sind da auch nicht besser.
Man könnte argumentieren das China jetzt auch mal "Globalplayer" sein und was vom großen Kuchen abhaben will. Da sind sie ja auch bei... aber das ist im Hinblick auf die Erde rücksichtslos.
Die nehmen sich "das Recht" einfach raus.
Und solange nicht alle wichtigen Industrieländer an einen Strang ziehen, wird das mit der "Klimarettung" sowieso in die Hose gehen.
 
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