OnkelDrops
Freizeitschrauber(in)
Ich frage mich wieviel Vorbestellungen es mittlerweile sind. Gibt es irgendwelche CPUs die jemals so begehrt waren ( obwohl keine Tests vorliegen!!!) .
Ich frage mich wieviel Vorbestellungen es mittlerweile sind. Gibt es irgendwelche CPUs die jemals so begehrt waren ( obwohl keine Tests vorliegen!!!) .
Naja, der Volks-Quad Q6600 war da schon noch eine Ecke begehrter imo. Gefühlt hatte den jeder zweite im Rechner.Gibt es irgendwelche CPUs die jemals so begehrt waren ( obwohl keine Tests vorliegen!!!) .

Naja, der Volks-Quad Q6600 war da schon noch eine Ecke begehrter imo. Gefühlt hatte den jeder zweite im Rechner.![]()
Wenn Amazon.de endlich mal die Vorbestellungen freischalten würde...Lol, Amazon Frankreich haut den R7 1800X für 529,- Euro raus... ist natürlich Platz 1 bei den Prozessoren Bestsellern.
Was willst mit XFR? auf die max 100 MHz die automatisch bei entsprechnder Kühlung dazu kommen...
Der Großteil hier wird sowieso manuell übertakten.
Da stimme ich dir zu. Auch ein Sportwagen macht grundsätzlich keinen Sinn. Wenn man sich aber für so etwas subjektives entscheidet, kann man diese Entscheidung schon mal vergessen, weil es keine Rolle mehr spielt ob die Entscheidung selber notwendig ist oder nicht. Was man aber machen kann, ist es, eine subjektive Entscheidung nach objektiven Kriterien unterzuklassifizieren."Nicht notwendig" ist ab einem gewissen Budget, bzw. für viele User, allerdings überhaupt kein Argument. Ein Gamer-PC ist ein Spielzeug, und daher auch grundsätzlich "nicht notwendig".
Und hier hast du mich komplett missverstanden.Danke für diese Vorlage.
Denn genau da liegst du komplett falsch. Entscheidend ist hier nämlich nicht das man "nur Games damit zockt" (was übrigens die wenigsten mit ihrem PC machen). Entscheidend ist, wie lange man seinen (Gaming-) PC nutzen möchte. Denn ab einer gewissen angestrebten Nutzungszeit (da kann man drüber streiten, mMn ab 1 Jahr!) ist es erforderlich, sich über die Spiele Gedanken zu machen, die (oder deren Ansprüche an die Hardware) man heute noch gar nicht kennt.
Ein Quad-Core der 10% höher taktet als zb. ein Hexa-Core (4,4GHz vs 4GHz) kann logischerweise max. 10% mehr Rechenleistung pro Kern in FPS umwandeln. Aber der Hexa-Core hat auf der anderen Seite 50% mehr CPU-Kerne. Er ist also in Spielen die auf Takt gehen maximal 10% langsamer, in Spielen die auf die Kerne gehen aber bis zu 50% schneller. Nehmen wir statt des Hexas einen Octa-Core, dann werden aus den 50% zusätzlicher Rechenleistung direkt 100%. Dazu kommt, das virtuelle Kerne nur einen Teil (ca. 20%) der Rechenleistung von echten Kernen haben. Und dann kommen noch die anderen Vorteile von CPUs mit mehr als 4 echten Kernen oben drauf: Zb. ein doppelt bis dreifach/vierfach so großer CPU-Cache (20-25MB vs 6-8MB), und beim Sockel 2011 sogar noch die doppelte RAM-Bandbreite durch das Quad-Channel Interface.
Stimme ich dir vollkommen zu und ich weiß noch immer nicht, bei welchem Teil ich hier widersprochen hätte?Daher macht es, rein von der Logik her, eigentlich gar keinen Sinn auf einen etwas höher getakteten Quad-Core zu setzen, wenn man (dank Ryzen) für das gleiche Geld einen Hexa- oder sogar Octa-Core (1700 vs 7700K, beide ca. 360€) bekommt. Alleine der große Cache hat tlw. schon einen enormen Einfluss auf die Kontinuität der Bildausgabe (Ruckler/MR), und diese zu reduzieren hat auf das Spielgefühl einen viel größeren Einfluss, als die reinen FPS-Balken. Der Hexa- oder Octa-Core kann also auch niedrigere FPS-Werte erreichen (weil Takt etwas geringer), und trotzdem ein spürbar besseres/flüssigere Spielgefühl bieten.
Der einzige vermeintliche Grund gegen die "Logik" war bisher der Aufpreis, den man bei Intel für Hexa- oder Octa-Core CPUs zahlen musste. Aber das hat sich dank Ryzen (ab 360€ für einen Octa, der bei Intel 1000€ kostet!!!) nun auch erledigt. Ohne den Preis zu beachten, war es schon (wenn eine lange Nutzungszeit angestrebt wurde/wird) seit dem ersten Hexa-Core nicht mehr "logisch" auf einen Quad-Core zu setzen. Denn Spiele die mehr als 4 Kerne nutzen gibt es seit 2009/2010 schon. Und wenn unter den eigenen Lieblingsspielen plötzlich 2-3 davon dabei sind, dann ist es irrelevant, ob es noch zehntausende Spiele gibt, bei denen das nicht so ist.

Von OC war nie die Rede. Gegen zeitgemäßen Ram spricht jedoch überhaupt nichts. Golem.de hat beim Ryzen 7 1800X Testkit auch DDR4-3200 Ram dazubekommen, obwohl der eigentlich nicht "unterstützt" wird von Ryzen. Somit spricht rein gar nichts dagegen Sandy Bridge und Haswell nicht mindestens DDR3-2133 Ram zur Seite zu stellen.





Ich bin zwar mehr der Intel freund aber gönne AMD allen Erfolg und das sie Intel mal Feuer untern Hintern machen
Aber nicht nur deshalb. AMD gönnen ich einfach den Erfolg den bis jetzt scheinen die ja alles Gold richtig gemacht haben 
Und hey, ein echter 8-Kerner zu diesem Preis mit den bereits geleakten Werten kann nicht so schlecht sein.
Ich habe noch einen FX-8350, nach dem RYZEN start kann ich den niemanden geben. Zu viel Strom, zu viel Hitze, zu wenig Leistung.
Dann wäre das Ergebnis ja noch schlimmer, da AMD seit Bulldozer dort fast nicht mehr vertreten ist......, dass Bulldozer eine "Server-Architektur" ist.