Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Trotzdem ist der"Rechte Sektor" bei der Wahl an der 5 Prozent-Huerde gescheitert - ganz anders als z. B. andere rechtspopulistische / -extremistische Parteien hierzulande noch vor wenigen Wochen.

Es muss mir wohl immer noch entgangen sein, aber hat irgendeine Partei in Deutschland etwas vergleichbares gemacht wie der rechte Sektor?

Sprich Regierungsgebäude besetz und mit Waffengewalt als paramilitärische Truppe offen die gewaltsame Absetzung des Staatsoberhaupts gefordert?

Zweitens, welche rechtsextreme Partei hat den vor wenigen Wochen in Deutschland die 5 Prozent Hürde genommen?

Ich kann mich nicht erinnern, dass die NPD irgendeine Wahl der jüngere Vergangenheit gewonnen hätte.
 
Jaja, die rechten übernehmen bald die Macht.

Wie diese Lüge nicht langsam langweilig? Im Bundestag sitzen mit Ausnahmen der CSU nur noch linke bzw. linksextreme Parteien. Wo bitte soll da die "rechte" Gefahr sein?

Die rechten sollten HIER, gerade in diesem Land, gar nicht mehr existieren. Die gehören in Legenden, Mythen, Märchen und Geschichtsbücher (gerade wegen dem was die gemacht haben).
Dem ist leider nicht so, ich hab die Volldeppen in Leipzig jeden Montag beobachten dürfen - als Teilnehmer auf der anderen Seite.
Knappe 100km weiter haben die Dresden auf den Kopf gestellt.
Erzähle mir mehr über die linken überall :klatsch:
 
Die rechten sollten HIER, gerade in diesem Land, gar nicht mehr existieren. Die gehören in Legenden, Mythen, Märchen und Geschichtsbücher (gerade wegen dem was die gemacht haben).

Mal wieder ein abschreckendes Beispiel eines Users, der den Unterschied zwischen einer rechten Partei (an der überhaupt nichts auszusetzen ist) und einer rechtsextremen Partei (die man völlig zu Recht, wie alle Extremisten, ablehnt) nicht verstanden hat.

Die CDU vor Merkel war eine rechte Partei, die CSU ist eine rechte Partei und die AfD ist gerade dabei sich als rechte Partei zu etablieren.

Das ist völlig normal und nichts verkehrtes. Rechts ist nichts anderes, als konservativ. Eine völlig vernünftige politische Position, an der nichts auszusetzen ist.

Dem ist leider nicht so, ich hab die Volldeppen in Leipzig jeden Montag beobachten dürfen - als Teilnehmer auf der anderen Seite.
Knappe 100km weiter haben die Dresden auf den Kopf gestellt.

Und ich habe gerade erst am 1. Mai wieder mal in meiner Stadt den Linksterrorismus gesehen.

Erzähle mir mehr über die linken überall :klatsch:

Deutscher Bundestag:

Die Grünen (linke Partei), die SPD (linke Partei), die Linke (linke Partei), Merkels CDU (linke Partei), CSU (rechte Partei).

Noch Fragen?
 
Verstehe das Problem nicht aber ich bin auch Links und hab deswegen recht wenig Probleme damit von mir aus kann die Gesellschaft noch Linker werden :D (CDU ist ******* egal ob links oder rechts :kotz: und der CSU haben wir die Mortler zu verdanken danke :kotz:)
 
Also bei solchen Äußerungen von Militanten Gruppen und einer riesen Meute dazu jubelnder Menschen würde ich dann schon um mein Leben fürchten, vor allem wen man mich einfach abknallen will und droht meine Leiche zu schänden (wie bei Gadaffi passiert).

Habe es extra für dich jetzt nochmal dick hervor gehoben. ;)

Und?
Als ob die paar Typen einen Plan hätten, wie man die Regierungsgebäude stürmt, an der Polizei, den Spezialeinheiten und Militär vorbei dann den Ex Präsident eine Schlinge um den Hals wirft und ihn irgendwo aufhängt.
Langsam wirds echt lächerlich. :nene:

Deutscher Bundestag:

Die Grünen (linke Partei), die SPD (linke Partei), die Linke (linke Partei), Merkels CDU (linke Partei), CSU (rechte Partei).

Noch Fragen?

Falsch informiert?
Die Grünen sind seit Özdemir und Kretschmann neoliberal mit einem Hang zu Windkraftwerken, mehr nicht.
Die SPD ist seit Schröder weiter von Links entfernt als die CDU. Wieso wohl sind damals eine Menge Leute aus der SDP ausgetreten und haben eine eigene Partei gegründet, die sich dann mit der PDS zu "der Linken" vereinigt hat? Wäre die SPD noch links. würde der dicke Siggi nicht so eine Unsinn labern.
Und die CDU ist nicht links, sie hat sich nur von der CSU abgegrenzt. Anhand der Politik, die die CDU macht, sieht man gut, dass sie sich vor allem um die Großkonzerne Sorgen macht.
 
Falsch informiert?
Die Grünen sind seit Özdemir und Kretschmann neoliberal mit einem Hang zu Windkraftwerken, mehr nicht.
Die SPD ist seit Schröder weiter von Links entfernt als die CDU. Wieso wohl sind damals eine Menge Leute aus der SDP ausgetreten und haben eine eigene Partei gegründet, die sich dann mit der PDS zu "der Linken" vereinigt hat? Wäre die SPD noch links. würde der dicke Siggi nicht so eine Unsinn labern.
Und die CDU ist nicht links, sie hat sich nur von der CSU abgegrenzt. Anhand der Politik, die die CDU macht, sieht man gut, dass sie sich vor allem um die Großkonzerne Sorgen macht.

In meinen Augen (bis auf die CSU) alles linke (manche mehr, manche weniger) Parteien.

Deshalb ist das europaweite Erwachen konservativer Kräfte die logische und zwingende Folge.
 
Echt jetzt? Du vergleichst
... :stupid:

Ja, echt jetzt. Ich vergleiche. Der Unterschied zu "gleichsetzen" ist dir hoffentlich bekannt und wenn du der Meinung bist, dass sich aus diesem Vergleich z.B. wegen unterschiedlicher Größenordnungen keine Rückschlüsse ziehen lassen, dann kannst du das gerne vorbringen.

Wenn du willst, dass ich darauf eingehe aber bitte nicht mit Polemik und Beleidigungen, sondern mit sachlichen Argumenten - z.B. wie viele Mitglieder eine extremistische Vergleichsgruppe haben muss, ehe man für von ihr Rückschlüsse auf die Machtverhältnisse zwischen ein paar 100 Rechtssektorlern auf dem Maidan und Janukowytschs Sicherheitsapparat, der gesamten Polizei einschließlich Sondereinheiten und der ukrainischen Armee ziehen kann.
Für mich persönlich sind die Verhältnisse eigentlich derart glasklar, dass ich die genannten Gruppierungen eher als überspitzte Rhetorik zur Veranschaulichung denn als ernsthafte Überlegung genutzt habe.
 
Trotzdem ist der"Rechte Sektor" bei der Wahl an der 5 Prozent-Huerde gescheitert - ganz anders als z. B. andere rechtspopulistische / -extremistische Parteien hierzulande noch vor wenigen Wochen. Der "Rechte Sektor" selbst kokettiert mit 10.000 Mitgliedern - bei einer Bevoelkerungszahl von gut 42 Mio. (nach der Annektierung der Krim durch russische Truppen).

Als hätte die Geschichte nicht schon oft genug gezeigt das man zur Machtergreifung nicht unbedingt riesige Armeen braucht. Schon ein Mussolini hat gezeigt das ein paar 10.000 Mann reichen können um eine Regierung zu stürzen und die waren noch nicht mal ansatzweise so gut ausgerüstet wie der rechte Block in der Ukraine heute oder die italienische Armee damals.
Oder Lüttwitz hat mit 6.000 Mann fast einen Putsch in der Weimarer Republik geschaft.
Und so sieht es öfters in der Geschichte aus.

Hast Du fuer Deine behauptete breite Zustimmung in der Bevoelkerung irgendwelche Belege oder muss ich mich da auf esotherisches Geschwafel auf Telepolis und Sputniknews verlassen ... ? Denn das Wahlergebnis ist ja mal so gar nicht kompatibel zu dieser These.

Wo habe ich von Zustimmung gesprochen? Ich sprach von Akzeptanz, Zitat:

...Der rechte Sektor ist in der Ukraine in breiten Kreisen wesentlich akzeptierter als die Rechten hier in Deutschland (nicht zuletzt ist der rechte Sektor wohl auch bei den ukrainischen Oligarchen zimlich beliebt die ihre kleinen Privateinheiten aus dem rechten Sektor rekrutieren). ...

Du weißt schon was der Unterschied zwischen Akzeptanz – Wikipedia und Zustimmung – Wikipedia ist?

Was ist an der ukrainischen Wahrnehmung "verzerrt"? Kann es nicht sein, dass - jedenfalls in Teilen - unsere Wahrnehmung der damaligen Sowjetunion und des heutigen Russlands "verzerrt" ist und Verstaendnis fuer die Erfahrungen der Ukrainer mit beiden Staaten vermissen laesst?

Verzerrt in der Hinsicht als das die Verbrechen der Nazis in der Ukraine ausgeblendet werden und man sie gerne mal auf ihren Kampf gegen die verhasste Sowjetunion reduziert.

Und?
Als ob die paar Typen einen Plan hätten, wie man die Regierungsgebäude stürmt, an der Polizei, den Spezialeinheiten und Militär vorbei dann den Ex Präsident eine Schlinge um den Hals wirft und ihn irgendwo aufhängt.
Langsam wirds echt lächerlich. :nene:

Stimmt, deine Äußerungen grenzen schon scharf an Lächerlichkeit.
Woher sollen einge tausend paramilitärisch agierende Menschen nur wissen wie sowas funktioniert, von denen auch sicher "niemand" militärische Kentnisse aus der Zeit bei der Armee oder zumindest seinem Wehrdienst hat. :rollen:

Falsch informiert?
Die Grünen sind seit Özdemir und Kretschmann neoliberal mit einem Hang zu Windkraftwerken, mehr nicht.
Die SPD ist seit Schröder weiter von Links entfernt als die CDU. Wieso wohl sind damals eine Menge Leute aus der SDP ausgetreten und haben eine eigene Partei gegründet, die sich dann mit der PDS zu "der Linken" vereinigt hat? Wäre die SPD noch links. würde der dicke Siggi nicht so eine Unsinn labern.
Und die CDU ist nicht links, sie hat sich nur von der CSU abgegrenzt. Anhand der Politik, die die CDU macht, sieht man gut, dass sie sich vor allem um die Großkonzerne Sorgen macht.

Die CDU ist inzwischen eine weitestgehend wirtschaftsliberale Partei im Stil der FDP, die irgendwo in der politischen Mitte mit leichten Tendenzen richtung links und minimal konservativen Überresten aus alten Tagen hockt. Die SPD, nachdem sie ihre soziale Ausrichtung unter Schröder über Bord geworfen hat dümpelt auf nahezu der gleichen Wellenlänge rum wie die CDU. Nicht umsonst bezeichnet man die SPD auch in den letzten Jahren immer wieder als schlechten Abklatsch der CDU-Politik ohne eigenes Profil.
Die einzige wirklich linke Partei die es momentan noch im Bundestag gibt, seit die SPD Richtung wirtschaftsliberale Mitte gerutscht ist sind die Linken.
Rechte Konservative Parteien gibt es im Grunde momentan überhaupt nicht und die CSU zählt da nicht da sie auf Bundesebene keine eigenständige Partei ist und ihre konservative Ausrichtung erst seit der Flüchtlingskrise wieder entdeckt hat, vorher hat sie handzahm den neoliberalen Kurs der CDU mitgetragen.

Im Grunde also haben wir momentan in Deutschland das Problem das wir einen eine starke politische Tendenz zu neoliberaler Wirtschaftspolitik im Stil der FDP haben und es eigentlich sogar an einer starken Linken und konservativ rechten Fraktion in der Politik fehlt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als hätte die Geschichte nicht schon oft genug gezeigt das man zur Machtergreifung nicht unbedingt riesige Armeen braucht. Schon ein Mussolini hat gezeigt das ein paar 10.000 Mann reichen können um eine Regierung zu stürzen und die waren noch nicht mal ansatzweise so gut ausgerüstet wie der rechte Block in der Ukraine heute oder die italienische Armee damals.
Oder Lüttwitz hat mit 6.000 Mann fast einen Putsch in der Weimarer Republik geschaft.
Und so sieht es öfters in der Geschichte aus.

In der Geschichte vielleicht - in Kiew hingegen nicht. Und hier geht es um aktuelle Entwiscklungen in der Ukraine, nicht historische Ereignisse in der Weimarer Republik.

Wo habe ich von Zustimmung gesprochen? Ich sprach von Akzeptanz(...)

Ich akzeptiere auch mit Vergnuegen nachpruefbare Belege fuer die behauptete breite Akzeptanz und verweise vorsorglich schon jetzt darauf, dass diese fuer mich nicht am Wahlergebnis ablesbar ist.

Verzerrt in der Hinsicht als das die Verbrechen der Nazis in der Ukraine ausgeblendet werden und man sie gerne mal auf ihren Kampf gegen die verhasste Sowjetunion reduziert.

Dass das "in der Ukraine" so ist, halte ich fuer eine pauschalierende Fehleinschaetzung. Bandera und die OUN, der er angehoerte, hat zunaechst zusammen mit der Wehrmacht gegen sowjetische Soldaten - unter der sowjetischen Herrschaft sind in kurzer Zeit bis zu 7 Mio Ukrainer verhungert, was von Forschern fuer die womoeglich schnellste gegen eine Bevoelkerungsgruppe gerichtete Massentoetung des 20. Jahrhunderts, wenn nicht der Geschichte gehalten wird -, spaeter aber auch gegen die Wehrmacht gekaempft. Der Begriff "Kriegswirren" beschreibt die Situation in der Ukraine mMn recht treffend.
 
Okay, da habe ich ein Bisschen dran vorbeidiskutiert.
Wobei ich auch hier sagen würde: Wer vor "schlimme Gruppierung A" zu "schlimme Gruppierung B" flieht, der ist nicht nur Opfer, sondern auch Teil des Problems. Ein guter Präsident hätte gegen alle (para)militärisch aktiven Gruppierungen agieren und das staatliche Gewaltmonopol sichern müssen - aber ein guter Präsident wäre auch nie so eine Situation gekommen...

Schon die Geschichte belehrt uns eines besseren. Salvador Allende und Mossadegh sind 2 prominente Beispiele für Opfer von durch außen eingeleitete geostrategische Machtspiele und es würde mich nicht wundern, wenn die wahren Initiatoren eines Tages im Land mit den 3 Buchstaben und damit meine ich nicht die DDR lokalisiert werden

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Dass das "in der Ukraine" so ist, halte ich fuer eine pauschalierende Fehleinschaetzung. Bandera und die OUN, der er angehoerte, hat zunaechst zusammen mit der Wehrmacht gegen sowjetische Soldaten - unter der sowjetischen Herrschaft sind in kurzer Zeit bis zu 7 Mio Ukrainer verhungert, was von Forschern fuer die womoeglich schnellste gegen eine Bevoelkerungsgruppe gerichtete Massentoetung des 20. Jahrhunderts, wenn nicht der Geschichte gehalten wird -, spaeter aber auch gegen die Wehrmacht gekaempft. Der Begriff "Kriegswirren" beschreibt die Situation in der Ukraine mMn recht treffend.



Pauschalisieren und verharmlosen scheint deine Leitlinie zu sein!
Erst einmal hat Bandera und seine OUN eher mit der Waffen-SS statt mit der Wehrmacht zusammengearbeitet. Dein Freiheitskämpfer war ein Faschist, der mit seiner Organisation stark am Holocaust beteiligt war!

Eine Hungersnot ist keine Massentötung!
Deine genannte Opferzahl für die Ukraine ist märchenhaft! Die Ukraine spricht offiziell selbst nur von ca. 3,5 Millionen Opfer! Zudem gab es die Hungersnot für dich ja nur in der Ukraine und nicht in der Sowjetunion. Hättest du dich mit dem Thema wirklich befasst, wäre dir nicht entgangen, dass das Gebiet der Ukraine, wo die Menschen an der Hungersnot gelitten haben, die heutige Ostukraine ist (genau der Teil der Ukraine, wo die Menschen lieber nach Russland wollen.). Dein Lemberg, dort wo die russophoben Nazis leben, gehörte übrigens damals zu Polen!
Gut in Polen gab es keine Hungersnot, dafür hat sich die OUN, die übrigends in Wien gegründet wurde, schon damals durch die Bevölkerung gemordet.

Ich finde es schlimm, wie die Verbrechen der OUN am Holocaust hier immer wieder verharmlost werden!
Nightslaver hat vollkommen Recht mit seiner Aussage!




 
Gezielte Hungersnot ist sehr wohl ein Massenmord. Und nichts anderes hat Stalin mit der Ukraine gemacht. Die Zwangsabgaben an die Russen wuchsen obwohl zu der Zeit schreckliche Dürre herrschte welche die Erträge fast halbierte. Zuvor ist man schon gegen die Elite und Intelligenz der Ukraine vorgegangen um den Willen zu brechen, und darauf folgte eine gemachte Hungernot.
 
Als hätte die Geschichte nicht schon oft genug gezeigt das man zur Machtergreifung nicht unbedingt riesige Armeen braucht. Schon ein Mussolini hat gezeigt das ein paar 10.000 Mann reichen können um eine Regierung zu stürzen...

Äh: Falls du mit "Die Geschichte" historische Ereignisse auf diesem Kontinent meinst mit "Mussolini" den italienischen Diktator aus der Mitte des 20. Jhd., dann ist dieser Absatz einfach nur Bullshit (in allen anderen Fällen irrelevant).

Mussolini war nicht nur der Kopf einer sehr viel größeren Bewegung (einer der größten seiner Zeit), er wurde auch offiziell und regulär zum Ministerpräsidenten ernannt - in Folge gezielter politischer Arbeit umfangreicher Intrigien mit so ziemlich allen, die in Italien was zu sagen. (Militärische) Gewalt hatte damit rein gar nichts zu tun, auch wenn später stellenweise versucht wurde, die landesweiten Protestmärsche zur "Eroberung" Roms heraufzustilisieren.
 
Gezielte Hungersnot ist sehr wohl ein Massenmord. Und nichts anderes hat Stalin mit der Ukraine gemacht. Die Zwangsabgaben an die Russen wuchsen obwohl zu der Zeit schreckliche Dürre herrschte welche die Erträge fast halbierte. Zuvor ist man schon gegen die Elite und Intelligenz der Ukraine vorgegangen um den Willen zu brechen, und darauf folgte eine gemachte Hungernot.

Der Kontext der letzten Beiträge war es, dass allgemein versucht wird, die Verfehlungen der Politik der Sowjetunion dazu zu nutzen, die Verbrechen der ukrainischen Nationalisten rechtfertigen zu wollen.
Nachdem der letzte Beitragsschreiber mit seinen Verharmlosungen der ukrainischen Nazis wenig Erfolg hatte, bestätigst du mit deinem Beitrag, dass diese These stimmt. Vielen Dank!

Stalin war nun sicher nicht das, was man sich als seine eigene Regierung wünscht. Jeder Staat macht irgendwann mal Fehler, deren Auswirkungen die Bevölkerung dann zu tragen hat. Auch wenn es sich propagandistisch super macht, Stalin einen gezielten Genozid am ukrainischen Volk anhängen zu wollen (und die USA wusste dies auch zu Zeiten des kalten Krieges wunderbar für ihre Zwecke zu nutzen) sollte man doch immer fair und bei der Wahrheit bleiben.

Die USSR war Teil der Sowjetunion und keine Kolonie, wie du das beschreibst! Allein schon deine Spezifikation in Russen und Ukrainer zeugt von deiner Unwissenheit - Sowjetbürger!
Du erkennst zwar zu dieser Zeit eine schreckliche Dürre an, die in weiten Teilen der Sowjetunion herrschte, es gab aber für dich scheinbar keine Hungersnot, der Millionen Sowjetbürger zum Opfer fielen, was deine Anschuldigung: Massenmord implizit am Ukrainischen Volk (die damals ethnisch Russen waren) widerlegt!
Da in den anderen Teilen der Sowjetunion, die auch Millionen an Hungertoten zu beklagen hatten, kein Genozid statt fand, die heutige Ostukraine (die damalige USSR) diese Anschuldigungen nicht stützt und nur die USA (die vielen ukrainischen Naziverbrechern Unterschlupf gewährten, seit 1945 kontinuierlich mit den ukrainischen Nazis in der Ukraine zusammen arbeitete, um Angst und Terror zu verbreiteten und die Sowjetunion somit zu schwächen) diese Anschuldigungen in der 80er Jahren mit viel Tara gegen die Sowjetunion erhob und später in die Westukraine importierte, kann man das nur als Popaganda werten. Aber die Westukrainer mimen zumindest gute stalinistische Opfer.

Aus damaligen russischen Unterlagen geht hervor, dass in der Hungersnot von 1928/29 die Ukraine viel mehr Unterstützung bekam, als alle anderen betroffenen Sowjetrepubliken.

Welche Elite gab es denn in dem damaligen Arbeiter und Bauernstaat? Zaren, Adlige, Großgrundbesitzer, Verbrecher,..?

Hier hast du ein Beispiel für eine gezielte Hungersnot. Wo bleibt der Vorwurf an Churchills wegen des Genozids am indischen Volk?
https://de.wikipedia.org/wiki/Hungersnot_in_Bengalen_1943 schrieb:
Während der Hungersnot sei es Churchills einziges Interesse gewesen, die gute Versorgung der britisch-indischen Armee und des britischen Mutterlandes sicherzustellen. Seine einzige Antwort auf ein Telegramm des Vizekönigs Archibald Wavell, in dem dieser die Freigabe von Nahrungsmittelspeichern erbat, war die Frage gewesen, warum Gandhi denn nicht auch verhungert sei.[SUP][5][/SUP] Seiner Geringschätzung für die Inder gab Churchill gegenüber Leopold Stennett Amery, demSecretary of State for India Ausdruck: „Ich hasse Inder, […] sie sind ein tierisches Volk mit einer abscheulichen Religion.“ („I hate Indians […] They are a beastly people with a beastly religion“). Die Hungersnot sei ihre eigene Schuld und eine Folge davon, dass sie sich „wie die Karnickel vermehren“ („breeding like rabbits“).
Vorräte in anderen Provinzen Britisch-Indiens wurden zum Teil aus eigennützigen Beweggründen nicht, oder nur zögerlich nach Bengalen geliefert. Nicht zuletzt behinderte auch die Kriegslage den freien Nahrungsmitteltransport nach Bengalen.[SUP][6][/SUP][SUP][3][/SUP] Hilfsangebote für Nahrungsmittellieferungen der Vereinigten Staaten wurden abgelehnt. Während der Hungersnot seien voll mit Getreide beladene Frachter aus Australien an der indischen Küste in Richtung Europa vorbeigefahren um die mit Millionen Tonnen gefüllten Nahrungsmittelspeicher im britischen Mutterland weiter aufzufüllen. Kontinuierlich wurden Nahrungsmittel aus Indien exportiert,
 
Der Kontext der letzten Beiträge war es, dass allgemein versucht wird, die Verfehlungen der Politik der Sowjetunion dazu zu nutzen, die Verbrechen der ukrainischen Nationalisten rechtfertigen zu wollen.
Nachdem der letzte Beitragsschreiber mit seinen Verharmlosungen der ukrainischen Nazis wenig Erfolg hatte, bestätigst du mit deinem Beitrag, dass diese These stimmt. Vielen Dank!

Stalin war nun sicher nicht das, was man sich als seine eigene Regierung wünscht. Jeder Staat macht irgendwann mal Fehler, deren Auswirkungen die Bevölkerung dann zu tragen hat. Auch wenn es sich propagandistisch super macht, Stalin einen gezielten Genozid am ukrainischen Volk anhängen zu wollen (und die USA wusste dies auch zu Zeiten des kalten Krieges wunderbar für ihre Zwecke zu nutzen) sollte man doch immer fair und bei der Wahrheit bleiben.

Die USSR war Teil der Sowjetunion und keine Kolonie, wie du das beschreibst! Allein schon deine Spezifikation in Russen und Ukrainer zeugt von deiner Unwissenheit - Sowjetbürger!
Du erkennst zwar zu dieser Zeit eine schreckliche Dürre an, die in weiten Teilen der Sowjetunion herrschte, es gab aber für dich scheinbar keine Hungersnot, der Millionen Sowjetbürger zum Opfer fielen, was deine Anschuldigung: Massenmord implizit am Ukrainischen Volk (die damals ethnisch Russen waren) widerlegt!
Da in den anderen Teilen der Sowjetunion, die auch Millionen an Hungertoten zu beklagen hatten, kein Genozid statt fand, die heutige Ostukraine (die damalige USSR) diese Anschuldigungen nicht stützt und nur die USA (die vielen ukrainischen Naziverbrechern Unterschlupf gewährten, seit 1945 kontinuierlich mit den ukrainischen Nazis in der Ukraine zusammen arbeitete, um Angst und Terror zu verbreiteten und die Sowjetunion somit zu schwächen) diese Anschuldigungen in der 80er Jahren mit viel Tara gegen die Sowjetunion erhob und später in die Westukraine importierte, kann man das nur als Popaganda werten. Aber die Westukrainer mimen zumindest gute stalinistische Opfer.

Aus damaligen russischen Unterlagen geht hervor, dass in der Hungersnot von 1928/29 die Ukraine viel mehr Unterstützung bekam, als alle anderen betroffenen Sowjetrepubliken.

Welche Elite gab es denn in dem damaligen Arbeiter und Bauernstaat? Zaren, Adlige, Großgrundbesitzer, Verbrecher,..?

Hier hast du ein Beispiel für eine gezielte Hungersnot. Wo bleibt der Vorwurf an Churchills wegen des Genozids am indischen Volk?

Erst nennst du Ukrainer enthnische Russen (die sich aber selbst in ihrer ganzen Geschichte nicht als welche erachtetten), aber wenn von Eliten die Red eist soll das nur ein einziger großer Bauernstaat gewesen sein ? :D

Wie auch immer, im Jahre 1931 schon wurden mehr als 50.000 Intelektuelle Ukrainer nach Sibirien verfachtet, die ukrainische Inteligencja quasi. Darunter bekannte Dichter, Schriftsteller, Doktoren etc. Damit wollte Stalin den Freiheitswillen brechen. Diese Methodik setzte er im und nach dem 2.WK im ganzen Baltikum fort.
Im Jahre darauf folgten drastische Lebensmittelforderungen an die Bauern, dazu harte Naturalienstrafen, mit dem Ziel der Massenzermürbung und dem Ergebnis bettelnder Bauern in den Städten. Das ging so weit dass man den Bauern sogar ihre Seife wegnahm damit sie sich vermutlich Krankheiten einholen. Es war defacto Ziel die Ukrainer zu dezimieren, und möglichst dafür sorgen dass nur pro-sovietische überleben/übrig bleiben.
Nach den ersten Ergebnissen des Sterbens von künftig über 3 mio Ukrainern durch den Holodomor, verkündetten russische Abgesandte das Jahr 1933 als das Jahr des Sieges über die ukrainische Konterrevolution.

Bei besten Willen kann ich nicht nachvollziehen dass du wirlich glaubst das wäre nicht gezielt. Vermutlich willst du das nur einfach nicht wahr haben, was den Fakt am Genezuid an den Ukrainern durch Sovietrussland aber nicht ändert.

PS: Quellen aller Sputnik, taugen höchsten dann etwas wenn sie neben der Kloschüssel hängen als Ersatz für wesentlich nützlicheres Weichpappier :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Erst nennst du Ukrainer enthnische Russen (die sich aber selbst in ihrer ganzen Geschichte nicht als welche erachtetten), aber wenn von Eliten die Red eist soll das nur ein einziger großer Bauernstaat gewesen sein ? :D

Es wäre von Vorteil, nicht einfach irgendwelche Wortgruppen aneinanderzureihen, sondern damit auch deinen Ausführungen einen Sinn zu geben! :daumen:

Die Ethnie Ukrainer gab es nicht. Die Ukrainer sind eine Erfindung des Deutschen Reiches.



Wie auch immer, im Jahre 1931 schon wurden mehr als 50.000 Intelektuelle Ukrainer nach Sibirien verfachtet, die ukrainische Inteligencja quasi. Darunter bekannte Dichter, Schriftsteller, Doktoren etc.
Ich fragte nach der damaligen Elite in der Ukraine und nicht nach der damaligen Intelligenz. Offensichtlich weißt du also selbst nicht, wovon du in deinen Beitägen sprichst!

Damit wollte Stalin den Freiheitswillen brechen. Diese Methodik setzte er im und nach dem 2.WK im ganzen Baltikum fort.
Im Jahre darauf folgten drastische Lebensmittelforderungen an die Bauern, dazu harte Naturalienstrafen, mit dem Ziel der Massenzermürbung und dem Ergebnis bettelnder Bauern in den Städten. Das ging so weit dass man den Bauern sogar ihre Seife wegnahm damit sie sich vermutlich Krankheiten einholen. Es war defacto Ziel die Ukrainer zu dezimieren, und möglichst dafür sorgen dass nur pro-sovietische überleben/übrig bleiben.
Nach den ersten Ergebnissen des Sterbens von künftig über 3 mio Ukrainern durch den Holodomor, verkündetten russische Abgesandte das Jahr 1933 als das Jahr des Sieges über die ukrainische Konterrevolution.

Egal wie oft du noch die Holodomorseite zitieren willst, es ändert nichts an der Tatsache, dass Stalin gegen all seine politischen Feinde in der gesamten Sowjetunion und nicht nur gegen ukrainische vorgegangen ist und Säuberungen durchgeführt hat!
In weiten Teilen der Sowjetunion sind viele Millionen Sowjetbürger in/an dieser Hungersnot verhungert. Du erkennst diese Opfer der Hungersnot nicht einmal an. Für dich gab es nur ukrainische Opfer. Woran sind die anderen Millionen Sowjetbürger deiner Meinung nach gestorben? So ein Pech, dass davon nichts auf deiner Popagandaseite steht!
Du leugnest die Opfer und verschmähst sie damit!
Haben für dich Menschen aus anderen Sowjetrepubliken weniger Wert als Ukrainer? Wenn für dich die anderen Millionen Toten dieser Hungersnot keine Genozidopfer Stalins sind, gab es auch keinen Genozid an den Ukrainern! Entweder alle oder keiner!

Bei besten Willen kann ich nicht nachvollziehen dass du wirlich glaubst das wäre nicht gezielt. Vermutlich willst du das nur einfach nicht wahr haben, was den Fakt am Genezuid an den Ukrainern durch Sovietrussland aber nicht ändert.

Ich halte mich an Fakten und nicht wie andere an Propaganda, die sich nicht mit der Geschichte deckt.
Entscheide dich mal, hat nun Stalin oder haben die Russen die Ukrainer deiner Meinung nach vorsätzlich verhungern lassen?
Stalin war Georgier und kein Russe! Wie passt das in deine Russophobie?
Also müssten dann doch Georgien an deinem ukrainischen Genozid Schuld sein? Nein? Warum nicht? Weil sonst dein Feindbild zerfällt?



PS: Quellen aller Sputnik, taugen höchsten dann etwas wenn sie neben der Kloschüssel hängen als Ersatz für wesentlich nützlicheres Weichpappier :D
Brauchst du echt dieses Niveau, weil dir die Argumente fehlen? :lol:
 
Stalin war Georgier und kein Russe! Wie passt das in deine Russophobie?

Und der mit dem Schnauzbart war Oesterreicher, nicht Deutscher. Was also ist so schlimm an deutschen Panzern an der russischen Grenze (die es da noch nicht mal gibt)?

Zum Rest Deines revisionistischen Weltbildes sage ich alleine deshalb nichts, um Dir nicht die Buehne fuer weitere Tiraden zu bereiten.
 
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