Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Für Neuer_User ist er nicht tragbar weil er irgendwann mal in der AfD war. STEINIGT IHN!!!!111
Den kann man sich durchaus ansehen ohne unterschwellig nazifiziert zu werden. Keine Angst.
Natürlich kann man das, ich schaue ihn auch weiter, so lange bis er mir iwie auffällt. Bis jetzt war er ein objektiver Berichterstatter und auf Seiten der Ukraine, dennoch kann man nicht abstreiten dass die die Vergangenheit eines jeden nicht egal ist
 
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Das Video ist zwar schon ein Jahr alt aber trotzdem interessant wie ich finde. Ein russischer Ex-Soldat der auspackt.
 
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Oberst Markus Reisner mit einer sehr nüchternen Analyse. Es läuft für die Ukraine nicht so gut wie geplant.
 
Oberst Markus Reisner mit einer sehr nüchternen Analyse. Es läuft für die Ukraine nicht so gut wie geplant.
Läuft es denn für die Russen gut? Reisner betrachter die unschöne Situation der Ukraine. Du darfst aber nicht den hohen Blutzoll und den Materialverlust der Russen außer acht lassen. Und da ist schon die Frage, wie lange das die Bevölkerung mitmacht. Sobald Wehrpflichtige an der Front verheizt werden, und das passiert gerade, werden deren Mütter irgendwann wieder auf der Straße stehen.

Es ist kein Verteidigungskrieg. Es geht nur darum, dass Putin in die Geschichtsbücher will. Und das verstehen auch die Russen, die den ganzen Tag mit Propaganda zugemüllt werden.
 
Du darfst aber nicht den hohen Blutzoll und den Materialverlust der Russen außer acht lassen. Und da ist schon die Frage, wie lange das die Bevölkerung mitmacht.
Länger, als die Ukraine überleben kann.

Da gehen jeden Monat Zehntausende Russen drauf und das seit Jahren - hat das an der innenpoilitischen Situation irgendetwas nennenswertes verändert? Das System Putin ist dasselbe wie vorher und die paar vereinzelten Nasen die aufmucken werden eben... entfernt. Ich sehe leider Null Anzeichen dafür, dass die Anzahl der Systemkritiker auch nur annähernd in einen Bereich kommen könnte wo es für das System schwierig würde sie mundtot zu machen.

Und das verstehen auch die Russen, die den ganzen Tag mit Propaganda zugemüllt werden.
Ich glaube zwar, dass viele das verstehen, aber viele glauben die Propaganda auch. Würde das nicht funktionioeren gäbe es solche Systeme nicht. Propaganda kann so schwachsinnig sein wie sie will (vielleichtr muss sie das auchsein um zu funktionieren), wenn man lange genug ein Volk zwangsbeschallt wird die Mehrheit den Kram glauben. In Russland genau wie in Nordkorea oder früher bei uns.

Um noch was aktuelles zu bringen:
1726161928423.png

(Quelle: NTV)

Putin zieht mal wieder die nächste seiner drölfzig roten Linien wo dann aber ganz bestimmt die Nato im Krieg ist (ist sie natürlich nicht). Das ist dasselbe prinzip wie bei der Propaganda: Er wiederholt solches Zeug halt so laut und oft, dass es ausreichend viele leute glauben oder ztumindest in Betracht ziehen und deswegen zögern. Das sehen wir jetzt seit zweieinhalb Jahren - egal welche Unterstützung gewährt werden soll immer kommt die Kreml-Reaktion "Rote-Linie-dann-totaler-Krieg!!". Und warum macht er das? Weils funktioniert! Die Entscheider zögern, in der Politik erstarken die Putinversteher bei AFD und BSW, der krieg dauert länger und je länger der dauert desto schlechter steht die Ukraine da weil denen im Gegensatz zu den Russen Menschen und Material ausgehen.

Im Nachhinein lässt sich sowas natürlich immer leicht sagen (und ich wäre ganz sicher nicht gerne derjenige gewesen der darüber entscheiden muss wie viele und welche Waffen man wann wo hinliefert) aber ich vermute, wenn der Westen von anfang an no f*cks given on red lines gespielt hätte wäre die Nummer Ende 2022 vorbei gewesen.
 
Läuft es denn für die Russen gut? Reisner betrachter die unschöne Situation der Ukraine. Du darfst aber nicht den hohen Blutzoll und den Materialverlust der Russen außer acht lassen. Und da ist schon die Frage, wie lange das die Bevölkerung mitmacht. Sobald Wehrpflichtige an der Front verheizt werden, und das passiert gerade, werden deren Mütter irgendwann wieder auf der Straße stehen.
Darüber spekulieren wir schon seit gefühlt 2 Jahren. Aber bis jetzt ist noch niemand in Russland auf die Straße gegangen.
 
... Da gehen jeden Monat Zehntausende Russen drauf und das seit Jahren...
Berufssoldaten, Wagnersöldner, Tschetschenen Plünderer, Strafgefangene, afrikanische Söldner....

Das hat "den Russen" nicht die Bohne interessiert. In der Region Kursk aber trifft es vor allem Wehrpflichtige. Und um das unter dem Deckel, zu halten, wurden alle Telefone der Soldaten vernichtet. Das mögen die Eltern auch nicht sonderlich. Das geht ein paar Monate gut, aber nicht Jahre. Dazu die ukrainischen Langstreckendrohnen, die ziemliche Verunsicherung erzeugen. In Afghanistan wurden offiziell 15.000 Russen getötet, damals gab es riesige Demonstrationen.

Sollte Nordstream wirklich durch ukrainische Spezialkommandos neutralisiert worden sein, ich glaube immer noch nicht wirklich daran, dann gnade den Russen, wenn es die wenigen Pipelines in Sibirien trifft. Denn ein Winter ohne Primärenergie ist in Russland erheblich unangenehmer und tödlicher als in der Ukraine.

Die westlichen Waffen dürfen doch teileweise schon in Russland Frieden stiften. Und passiert etwas? Wenn Russland einen Krieg mit der Nato will, dann ist der Krieg in der Ukraine in einer Woche zuende. Dann hat die Ukraine mit westlicher Hilfe sofort die Lufthoheit. Da fliegt dann kein russisches Flugzeug mehr, da kommt kein Nachschub mehr an die Front.

Aber die Nato hält extrem die Füße still. Und das weiß Putin ganz genau.

Das hier ist ein lohnenswerter Text, sind nur 14 Seiten, bekommt man schnell weggelesen. Ich stimme nicht mit allem überein, kann aber die Gedankengänge nachvollziehen
1726163438180.png



Nachtrag: Auch das hier liest sich schnell und gibt ein paar andere Sichtweisen und Einblicke. Da findet sich auch der Absatz "Russlands Quittung: Wut der Bevölkerung auf die eigene Regierung"

 
Zuletzt bearbeitet:
Die paar kleineren Proteste die es gab wurden gleich im Keim erstickt.

Es müssten viel mehr auf die Straßen gehen. Die kann man nicht alle niederknüppeln.
Aber die Leute haben zuviel Angst vor Strafmaßnahmen.
Auch iwo einfach nur menschlich. Wenn Frau u Kind hast wirst du dein Leben nicht für iwelche Ideologien riskieren sondern eher überlegen was im nächsten Monat im Topf zu haben, Rechnungen bezahlen usw. Insgesamt ist der Krieg für sie weit weg, Russland allein ist ja riesig, zudem sehen sie fast nichts davon im TV. Bei uns wurde wegen dem Irakkrieg damals ja auch nicht gerade ein Generalstreik ausgelöst, klar gabs Proteste aber in verschmerzbaren Größenordnungen sag ich mal. So lange der Krieg nicht zu dir kommt betrifft er dich höchstens nur indirekt, so ticken wohl die meisten Menschen.
 
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Putin schreckt auch nicht davor zurück Minderjährige wegzusperren.
 
Klar. Der Unterschied ist wenn sie sich an den Vertrag halten und Putin verhaften gibts ne realistische Chance dass Russland die Mongolei kurzfristig auslöscht. Wenn sie sich nicht an den Vertrag halten gibts ne böse böse Sanktion. Ich vermute mindestens 3 erhobene Zeigefinger von irgendwelchen Ministern und bestimmt auch die eine oder andere künstlich empörte Rede.

Ein Staatsbesuch mit Ehrengarde-Empfang ist sicherlich nichts, was Putin mit einmal Klingeln erzwungen hat. Die Monoglei hat ihm den roten Teppich ausgerollt, anstatt auch nur den kleinsten Versuch zu unternehmen, eine gegen imperialisitische Diktatoren gerichtete Position zu beziehen.


Länger, als die Ukraine überleben kann.

Da gehen jeden Monat Zehntausende Russen drauf und das seit Jahren - hat das an der innenpoilitischen Situation irgendetwas nennenswertes verändert? Das System Putin ist dasselbe wie vorher und die paar vereinzelten Nasen die aufmucken werden eben... entfernt. Ich sehe leider Null Anzeichen dafür, dass die Anzahl der Systemkritiker auch nur annähernd in einen Bereich kommen könnte wo es für das System schwierig würde sie mundtot zu machen.

Wie schon vor längerer Zeit hier geschrieben: In Russland sterben aus ganz normalen Ursachen rund 200000 Menschen pro Monat. Auch Zehntausend mehr durch Kriegsgeschehen, und es scheinen nicht jeden Monat so viele zu sein, fallen da nicht direkt auf, sondern bleiben Einzelschicksale, die einzelne Familien treffen. Putin kontrolliert die Kommunikationsmittel und kann so verhindern, dass die sich Betroffenen organisieren und als große Gruppe erkennenund er kontrolliert die Massenmedien und hat so die Deutungshoheit zwischen "im Angriffskrieg eines größenwahnsinnigen Diktators verheizt" vs. "heldenhaft bei der Verteidigung des Vaterlandes gegen Nazis gefallen". Dass überwiegend in armen Kreisen rekrutiert und den Hinterbliebenden eine für russische Verhältnisse recht ordentliche Summe ausgezahlt wird, sollte man auch nicht vergessen.

Die Entscheider zögern, in der Politik erstarken die Putinversteher bei AFD und BSW, der krieg dauert länger und je länger der dauert desto schlechter steht die Ukraine da weil denen im Gegensatz zu den Russen Menschen und Material ausgehen.

Im Nachhinein lässt sich sowas natürlich immer leicht sagen (und ich wäre ganz sicher nicht gerne derjenige gewesen der darüber entscheiden muss wie viele und welche Waffen man wann wo hinliefert) aber ich vermute, wenn der Westen von anfang an no f*cks given on red lines gespielt hätte wäre die Nummer Ende 2022 vorbei gewesen.

Es soll ja so Leute in Foren geben, die haben nicht erst im Nachhinein, sondern schon 2022 gesagt, dass man Abnutzungskriege gegen Russland nur schwer gewinnt und Putins Armee "jetzt" schlagen muss, solange man die Chance dazu hat, anstatt rumzuscholzen...
Aber die gleichen Leute haben ja auch 2014 gesagt, dass Russlands Angriff ernste Sanktionen zur Folge haben muss und wie deutsche Politiker (und deren Wiederwähler!) bewiesen haben, war das eine absolut falsche Position, der zum Glück niemand gefolgt ist...
 
Ein Staatsbesuch mit Ehrengarde-Empfang ist sicherlich nichts, was Putin mit einmal Klingeln erzwungen hat. Die Monoglei hat ihm den roten Teppich ausgerollt, anstatt auch nur den kleinsten Versuch zu unternehmen, eine gegen imperialisitische Diktatoren gerichtete Position zu beziehen.
Wir wissen alle nicht, was im Hintergrund passierte. Wir kennen den Druck nicht, der gegen die Mongolei aufgebaut wurde. Und vielleicht ist die Mongolei ja auch für den Ukrainekrieg. Auch das wissen wir alles nicht. Ich würde die Geste nicht überbewerten, aber ja, man hätte hier und da Kleinigkeiten einbauen können, wie Putin warten zu lassen, und ähnliches.
Wie schon vor längerer Zeit hier geschrieben: In Russland sterben aus ganz normalen Ursachen rund 200000 Menschen pro Monat. Auch Zehntausend mehr durch Kriegsgeschehen, und es scheinen nicht jeden Monat so viele zu sein, fallen da nicht direkt auf, sondern bleiben Einzelschicksale, die einzelne Familien treffen. ...Dass überwiegend in armen Kreisen rekrutiert und den Hinterbliebenden eine für russische Verhältnisse recht ordentliche Summe ausgezahlt wird, sollte man auch nicht vergessen.
Ja, dass kann man so sehen, und insbesondere die Deutungshoheit in den Medien hilft. Im Afghanistankrieg waren es erheblich weniger Tote und auch die Demonstrationen der "Mütter mit Kochtöpfen" beendeten den Krieg.
Es soll ja so Leute in Foren geben, die haben nicht erst im Nachhinein, sondern schon 2022 gesagt, dass man Abnutzungskriege gegen Russland nur schwer gewinnt und Putins Armee "jetzt" schlagen muss, solange man die Chance dazu hat, anstatt rumzuscholzen...
Und auch da gibt es Leute, die schon 2022 sagten: Die Stategie ist, Russland langsam ausbluten zu lassen. Das Schicksal der Ukraine interessiert nicht. Sie bekommen also immer genau soviele Waffen und Möglichkeiten, dass die Russen stetig ihre Depots leeren müssen. Denn das könnte das Ziel sein. Russland nach fünf Jahren Krieg nackt da stehen zu haben. Wir wissen alle nicht, welche Ziele die Entscheider haben und sie werden sie uns nicht verraten.
 
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Und auch da gibt es Leute, die schon 2022 sagten: Die Stategie ist, Russland langsam ausbluten zu lassen. Das Schicksal der Ukraine interessiert nicht. Sie bekommen also immer genau soviele Waffen und Möglichkeiten, dass die Russen stetig ihre Depots leeren müssen. Denn das könnte das Ziel sein. Russland nach fünf Jahren Krieg nackt da stehen zu haben. Wir wissen alle nicht, welche Ziele die Entscheider haben und sie werden sie uns nicht verraten.
Und es gab auch schon Leute die 2022 gesagt haben das diese Strategie tendenzieller Nonsens ist, weil man ein Land, welches beständig neu produziert, nie wirklich ausbluten kann, weil das erfordern würde das dieses nichts Neues bauen kann.

Also was hätte man in dem Fall gewonnen, das die Depots leer sind und Russland dann 10 bis 20 Jahre braucht, um sie wieder zu befüllen, das es ein paar hundertausend Soldaten verloren hat, aber immer noch Millionen besitzt, um im Zweifel einen Krieg zu führen?

Ergo also im besten Fall eine Verschiebung neuer (russischer) Agessionen auf "Übermorgen" statt "Morgen", damit man nur heute keine unbequem(er)en Entscheidungen treffen muss (soll sich der Zukunftsrainer / die Zukunftsregierung doch dann darum kümmern)?

Das Ergebnis davon bleibt definitiv das schlechter Mögliche, als würde man dafür sorgen das die Ukrainer (heute) genug Waffen haben um Russland aus der Ukraine zu werfen und die Ukraine im Anschluss in die NATO aufnehmen und könnte nur noch damit getoppt werden das man Russland die Ukraine einfach direkt auf dem Silbertablet serviert hätte.
 
Oder eben so versorgen, dass Russland keine zweite Front eröffnen kann.
Russland konnte ab dem Moment schon keine standfähige zweite Front mehr eröffnen als die dreitägige Spezialoperation länger als drei Tage dauerte, weil die Ukrainer ernsthaften Widerstand leisteten, nicht ohne dazu eine vollständige Mobilisierung durchzuführen, die Putin aber aus innenpolitischen Gründen bis heute scheut.

Dieses "Argument" ist also so wasserfest und solide wie zu meinen Putin würde ernsthaft Atomwaffen einsetzen, sobald die Ukraine Kurzstreckenwaffen mit mehr als 140km Reichweite auf russisches Hoheitsgebiete schießen darf, weil die NATO dann ja Kriegsteilnehmer wäre (was sie weriterhin nach Völkerrecht nicht ist).
 
Russland konnte ab dem Moment schon keine standfähige zweite Front mehr eröffnen als die dreitägige Spezialoperation länger als drei Tage dauerte, weil die Ukrainer ernsthaften Widerstand leisteten, nicht ohne dazu eine vollständige Mobilisierung durchzuführen, die Putin aber aus innenpolitischen Gründen bis heute scheut.

Dieses "Argument" ist also so wasserfest und solide wie zu meinen Putin würde ernsthaft Atomwaffen einsetzen, sobald die Ukraine Kurzstreckenwaffen mit mehr als 140km Reichweite auf russisches Hoheitsgebiete schießen darf, weil die NATO dann ja Kriegsteilnehmer wäre (was sie weriterhin nach Völkerrecht nicht ist).
Nur dass die Russen augenscheinlich aufs Völkerrecht preiffen, vorallem wenn sie ihr Land in einem Verteidigungskrieg sehen, dazu gg überlegende Waffen aus Amerika. Deshalb glaube ich nicht dass die ukrai. Armee weiter einfach so russ Territorium einnehmen wird, auch dann nicht wenn sie es könnte denn es würde ihr strikt verboten werden. Die USA würde Russland nicht in einen Verteidigungskrieg versetzen, selbst die Ukraine würde das nicht wollen weil auch sie die Konsequenzen kennen. Dieser Einmarsch ist nur als operativer Eingriff zu sehen der die ukra. Front etwas entlasten soll, weil es schlecht läuft. Genauso die Freigaben der Helferländer fürs Attackieren russ Kernlands erachte ich als Zeichen der Schwäche u Indikator dafür dass es schlecht aussieht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nur dass die Russen augenscheinlich aufs Völkerrecht preiffen, vorallem wenn sie ihr Land in einem Verteidigungskrieg sehen, dazu gg überlegende Waffen aus Amerika.
Russland gewinnt aber rein nichts mit dem Einsatz von Atomwaffen und es ist auch nicht Russlands staatliche Souveränität bedroht, das irgendwelche fremdländischen Truppen, oder Ukrainer, nur noch 4km vom Kreml entfernt stehen.

Nur ein völlig wahnsinniger würde in so einer Situation, wie der aktuellen, Atomwaffen einsetzen, wo es rein gar nichts mit zu gewinnen gibt und Putin mag zwar durchtrieben und "bösartig" sein, aber wahnsinnig ist er noch nicht, weil nach dem Einsatz von Atomwaffen gibt es kein russisches Großreich mehr zu regieren und keine Verewigung, als großer Zar Wladimir, in den Geschichtsbüchern.

Deshalb glaube ich nicht dass die ukrai. Armee weiter einfach so russ Territorium einnehmen wird, auch dann nicht wenn sie es könnte denn es würde ihr strikt verboten werden. Die USA würde Russland nicht in einen Verteidigungskrieg versetzen, selbst die Ukraine würde das nicht wollen weil auch sie die Konsequenzen kennen.
Die Ukraine müsste das auch nicht, die Ukraine hätte auch nicht in Kursk einmarschieren müssen, hätte die Ukraine die Waffen bekommen um die Russen aus der Ukraine zu werfen und müsste sie nicht befürchten das im November die Orangenvisage mit der blonden Sturmlocke Präsident sein könnte und sie für den Fall, das sie zu Verhandlungen gezwungen wird, besser ein territoriales Faustpfand in der Hand hat.
 
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