Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Anekdote am Rande:
Der (Räusper)-Gruß soll ja den Ursprung darin haben,
dass das von Gröfaz verwendete Aphrodisiakum keinen originären Effekt,
dafür aber die markante visuelle Nebenwirkung entwickelte.

Somit, so nehme ich an, haben alle, die diesen speziellen Gruß ausführen,
mit ähnlichen Gebrechlichkeiten zu kämpfen,
oder? :hmm:

 
Gute Analyse


Auch erfreulich, das einige Dinge mal klappen:

Ich bin sowieso der Meinung das die Nato Erweiterung um Schweden und Finnland insbesondere für Deutschland nur positive Auswirkungen hat, wenn man es richtig angeht. Im Gegensatz zur "ewigen" Rivalität mit Frankreich und seiner Rüstungsindustrie, erlebt man mit Hinweis auf Norwegen und teilweise auch Schweden ein wesentlich kooperativeres Verhältnis, gerade im Bereich gemeinsammer Projekte und Rüstungsindustrie. Und hier meine ich keine dominierende Rolle, sondern faire gemeinsammen Austausch und Kooperation.

Ach ja und bis jetzt ist unser "Neuer" (Verteidigungsminister) eine echte Bereicherung, der eine gute Figur macht und dem ich als (ehemaliger) Kritiker abnehme, das er die Probleme angehen und lösen will.
 
Russland hat nichts zu verteidigen und die USA sind nicht auf Eurasien fixiert.
Das ist aber nur der westliche Standpunkt. Wie sieht es denn aus der Sicht Russlands aus ? Der russische Staat verdient seine Brötchen zum größten Teil mit Energien und sieht in Nachbarländern wie Kazachstan, Azerbajdzan usw die Gefahr mit ihnen auf dem europ Enegiemarkt iwann konkurieren zu müssen (so der Stand vor dem Krieg natürlich), ergo hält es solche Länder in seiner Einflusszone um ihnen das große Busniess zu verbieten/behindern. Streng genommen sieht sich der Kreml durchweg in einer Verteidigungshaltung und da man kein Teil des Pakt Americana ist erachtet man die NATO Erweiterung als Einkreisung Russlands, welche es aufs russische Business abgesehen hat. Auch wenn das amerikanische Engagement in Osteuropa eher klein war hatte es dennoch Bestand, ausserdem zeigt sich dass man auch mit wenig Aufwand Russland großen Schaden zufügen kann. Es war klein weil Osteuropa unwichtig ist und nur in einem Kriegsfall größte Bedeutung besitzt, und man paralel dazu nicht an Russland südliche Nachbarn mit Energievorkommen so herankam wie man es gerne würde. Die USA wurden ausgelacht und augeschlossen mit ihrer Bitte einer Zentralasiatischen Handelsorganisation als Berater beizutreten ? :D Iwas was war da und sie gaben den Plan auf.

Russland hatte vor dem Krieg jedenfalls sein Europabusiness zu verteidigen, und das ist sicher mehr als nichts. Ob gerechtfertigt ist das eine, dass auch ihrer Sicht notwendig das andere.
 
Der hat spätestens jetzt einen völlig an der Waffel:

nTV:
+++ 12:00 Kadyrow droht mit Besetzung Ostdeutschlands +++
Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow droht gerne und viel. Nun spricht er angesichts westlicher Panzerlieferungen an die Ukraine von einer Rückkehr russischer Besatzungstruppen auf deutsches Gebiet. "Wir müssen zurückkehren, das ist unser Territorium", sagt Kadyrow mit Bezug auf die sowjetische Besatzungszeit in einem Interview im russischen Staatsfernsehen. Kanzler Olaf Scholz müsse für seine Äußerungen zu Russland "auf die Schnauze" bekommen, sagt der Anführer der russischen Teilrepublik Tschetschenien im Nordkaukasus. Nach Ansicht Kadyrows war der Abzug der sowjetischen Truppen vom Gebiet der ehemaligen DDR in den 1990er Jahren ein Fehler. Die Verantwortlichen wie der im vorigen Jahr gestorbene Ex-Präsident Michail Gorbatschow hätten als "Verräter" bestraft werden müssen, so der 46-Jährige.

Keine Ahnung, warum sich ein kleiner, fettleibiger, stinkender Ziegenhirtenbastard aus dem Nordkaukasus befähigt fühlt, bei Erwachsenengesprächen plötzlich mitreden zu wollen.
 
@ compisucher

Ich hatte das auch schon, am Montag Abend, ab und zu recycelt NTV ihre News.
Ich habe ja geschrieben, mal sehen ob es das Echo der Nato verträgt. :D

Das ist wieder so ein Fall, wo die "Russen" eindeutige Analogien zu "unseren" Nazi-Chergen aufweisen, zwar auf eine völlig andere Art, aber im Grunde geht es um das Gleiche!
Kadyrow hält sich für die Krönung des starken einschüchternden Soldaten, der mit einer Kalaschnikov alles anstellen kann, bis er dann mal auf richtige Profis trifft, wenn sein Verein mal an westliche Eliteeinheiten geraten würde (eigentlich egal aus welchen Land, aber USA, GB, Deutschland, Israel etc.), würde er wahrscheinlich seine Hosen nasss machen.
Genauso dieses ständige Unterschätzen des "Westens"" (insbesondere der USA), das war ja bei uns in der Nazi Zeit völlig gang und gebe, bis dann die USA mal ihre wirkliche Potenz gezeigt haben, da hat sich keiner mehr als "Herrenmensch" gefühlt.
Manche Leute werden es NIE lernen.
 
Hier bei uns muß auch unbedingt die Produktion für Munition hochgefahren werden.
Sonst bekommen die Ukrainer ernsthafte Probleme.
Hier hätte seit einem Jahr alles hochgefahren werden müssen um überhaupt eine Chance zu haben nicht mehr nackt dazustehen. Was ist passiert? Nach klassischem deutschen Bürokratentum gefühlt gar nichts. Es ist seit einem Jahr Krieg beim Nachbarn und wir haben nicht nur gefühlt kein einziges gepanzertes Fahrzeug gebaut. Aber nicht nur wir - ganz Europa stellt gerade fest, dass sie militärisch komplett im Arsc* sind. Da findet nach mehrfacher suche der eine oder andere ne handvoll Panzer die noch fahren und mittlerweile leergeschossene Munitionslager. Es ist eigentlich ein Witz - vor allem, dass nach nem Jahr noch immer gar nix verbessert wurde.

Wenn wir die Amis und die Ukraine nicht hätten könnte Putin übertrieben gesagt mit seiner Armee innerhalb weniger Wochen am Atlantik Urlaub machen.
 
@ compisucher

Ich hatte das auch schon, am Montag Abend, ab und zu recycelt NTV ihre News.
Offensichtlich.
Da habe ich es nicht registriert, weder auf nTV noch hier von Dir.

Kadyrow kann nur die groß Klappe aufmachen und Schwächere pisacken, wenn andere für ihn das Opfer festhalten.
Ein feiger Sadist eben.
Anderswo wäre der schon längst in der Anstalt für Abnorme.

Wenn es irgendwann in Tschetschenien zu Problemen kommen wird, ist er der Allererste, der schluchzend mit vor Angst vollgepisster Hose im Sonderzug zu Papa Putin fährt, sofern es den dann noch geben sollte.

Nun ja, im Moment ist er geostrategisch für den Westen als innerrussisches Störelement noch von begrenztem Nutzen.
Ein typischer, wenn auch sehr grenzdebiler Bauer auf dem großen Schachbrett, der irgendwann auf die eine oder andere Art von der einen oder anderen Seite entsorgt wird, wenn er nicht mehr gebraucht wird.
Und er merkt es nicht mal...
Denkt, er ist der große Zapano...
Ahnungsfreier Vollpfosten... :D


Munition:

Nun ja, da ist Europa als Ganzes derzeit vollgepumpt mit Baldrian und schnarchend im Schlafwagenzug nach Nirgendwo unterwegs. Eigentlich wie immer und gehabt...

Die USA fahren derweil ihre Munitionsproduktion um bis zu 500% innerhalb von 2 Jahren hoch.
Der Pentagon selber investiert hier massiv, während Pistorius (immerhin etwas besser als die Oma davor) noch fabuliert, dass dies europäische Rüstungsfirmen aus den hohen Gewinnen selber stemmen sollen.

Na, weiterhin viel Spass bei dem Irrglauben, Herr Pistorius.

Die Amis wissen schon, wo der Hammer hängt, während Europa noch den Selbigen sucht.



Anderes Thema in diesem Konetxt:
Hat mich überrascht.
Angeblich wären 97% der verfügbaren russischen Bodentruppen (also Kampfeinheiten) in der Ukraine.

aus focus:

Text:

London: 97 Prozent der russischen Armee bereits in der Ukraine

14.26 Uhr: Das russische Militär scheint deutlich weniger Reserven für den Krieg in der Ukraine zu haben, als bislang angenommen. Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace betonte im Interview mit der BBC, wie stark die russische Armee durch den Krieg in der Ukraine gefordert sei. „Wir schätzen aktuell, dass 97 Prozent der russischen Armee, die ganze russische Armee, in der Ukraine ist.“ Experten hatten zuvor geschätzt, dass noch etwa 150.000 Rekruten von Russland zurückgehalten werden.

Kann ich irgendwie nicht wirklich glauben.
Man braucht doch bei der Landesgröße alle paar hundert km mal ein paar Grenzschützer.
Kaliningrad, Wladiwostok, Ufa oder Omsk, Kaukasus, finnische Grenze um mal ein paar spontan einfallende sinnvolle Garnisionorte zu benennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier hätte seit einem Jahr alles hochgefahren werden müssen um überhaupt eine Chance zu haben nicht mehr nackt dazustehen. Was ist passiert? Nach klassischem deutschen Bürokratentum gefühlt gar nichts. Es ist seit einem Jahr Krieg beim Nachbarn und wir haben nicht nur gefühlt kein einziges gepanzertes Fahrzeug gebaut. Aber nicht nur wir - ganz Europa stellt gerade fest, dass sie militärisch komplett im Arsc* sind. Da findet nach mehrfacher suche der eine oder andere ne handvoll Panzer die noch fahren und mittlerweile leergeschossene Munitionslager. Es ist eigentlich ein Witz - vor allem, dass nach nem Jahr noch immer gar nix verbessert wurde.

Wenn wir die Amis und die Ukraine nicht hätten könnte Putin übertrieben gesagt mit seiner Armee innerhalb weniger Wochen am Atlantik Urlaub machen.
Was wollen sie denn machen?
Welche Firma wird riesige Investitionen starten, ohne Garantien zu haben, das sie diese mit Profit wieder zurückerhalten.
Die Firmen haben im Laufe der Jahre, ihre Kapazitäten an den Bedarf angepasst und reduziert.
Jetzt benötigt es teilweise Jahre diese wieder aufzubauen, oder zu erhöhen.
Was passiert wenn der Krieg in 1, oder 2 Jahren beendet ist?
Dabei geht es nicht einmal um die Bereitschaft der Endproduzenten, sondern beinhaltet Zulieferer für Materialien, Teile, Komponenten, also der ganzen Herstellungskette.

Das dürfte im Moment doch überhaupt nicht passieren.

Russland hat einen großen Teil seiner Industrie, weil staatlich, erhalten können.
Uralwagonzavod, ist die größte Panzerfabrik und in der Lage parallel laufende Wagonproduktionen auf Panzerproduktion umzustellen.
Dazu existieren noch ehemalige Instandsetzungfabriken, wo die eingelagerten T-80 und T-72 umgerüstet werden.

Wer weiß wann die Erhöhung der Produktion erfolgte.


Der Mangel an Chips scheint auch nicht zu existieren.

Dazu kommt das Russland sehr wohl eine militärische Chipproduktion besitzt, die zwar ältere Modelle produziert, welche aber für militärisches Gerät gut geeignet sind.

Die Rüstungskapazitäten konnten häufig nur durch Export über die 90er gerettet werden. Vieles wurde aber auch , wie zB die Flugzeugproduktion abgebaut, weil es " billiger" war zu kaufen.
Kapazitäten, wie im Kalten Krieg, waren einfach nicht zu halten.
Globalisierung und liberale Wirtschaftspolitik, sind die besten Abrüstungsprogramme.
 
Was wollen sie denn machen?
Wenn in den Tagen nachdem die 100 Milliarden Schulden äähhh Sondervermögen beschlossen wurden Panzerfahrzeuge, Munition usw. bestellt worden wären bei den vorhandenen Herstellern zu marktüblichen Preisen würden heute die ersten ausgeliefert.
Dafür muss man nichts aufbauen, sichern oder sonstwas (das ist nötig wenn man viel mehr herstellen wollte als aktuell möglich, also mittelfristige Planung), dafür muss man nur das vorhandene kurzfristig machbare auch machen statt nur zu reden.

Das haben wir über die vielen Jahrzehnte gelebter Aussitzeritis offensichtlich komplett verlernt.
 
Wenn in den Tagen nachdem die 100 Milliarden Schulden äähhh Sondervermögen beschlossen wurden Panzerfahrzeuge, Munition usw. bestellt worden wären bei den vorhandenen Herstellern zu marktüblichen Preisen würden heute die ersten ausgeliefert.
Dafür muss man nichts aufbauen, sichern oder sonstwas (das ist nötig wenn man viel mehr herstellen wollte als aktuell möglich, also mittelfristige Planung), dafür muss man nur das vorhandene kurzfristig machbare auch machen statt nur zu reden.

Das haben wir über die vielen Jahrzehnte gelebter Aussitzeritis offensichtlich komplett verlernt.
Die Frage die ich mir stelle ist, was die Ukraine in Europa "hochgefahren" hat, die bekommen ja Geld und gehen damit einkaufen, siehe PZH 2000, also können sie auch Munition kaufen. Bei unseren europäischen Regierungen habe ich innerlich schon resigniert. Ich nehme aber an, wenn die Ukraine "einkauft", will jeder eine Bürgschaft sehen....
 
Wenn in den Tagen nachdem die 100 Milliarden Schulden äähhh Sondervermögen beschlossen wurden Panzerfahrzeuge, Munition usw. bestellt worden wären bei den vorhandenen Herstellern zu marktüblichen Preisen würden heute die ersten ausgeliefert.
Dafür muss man nichts aufbauen, sichern oder sonstwas (das ist nötig wenn man viel mehr herstellen wollte als aktuell möglich, also mittelfristige Planung), dafür muss man nur das vorhandene kurzfristig machbare auch machen statt nur zu reden.

Das haben wir über die vielen Jahrzehnte gelebter Aussitzeritis offensichtlich komplett verlernt.

Um Panzer zu bauen, musst du Seltene Erden in China bestellen welche durch Russland hierher transportiert wird.
Link lieferte ich dazu schon früher.
Panzer benötigen Motoren usw. Diese Kette lässt sich nicht sofort auslösen.
Facharbeiternangel gehört dazu, genau wie benötigte Anlagen. Ein Werk was 1 Leo im Monat produziert, schaft nicht 30 im Monat.
Alle haben ihre Kapazitäten reduziert.

Hier ein wichtiges Gerät welches ausgeht.

"„Wir haben in den letzten Wochen mit dem Verteidigungsministerium zusammengearbeitet und versuchen aktiv, einen Teil des Materials zu beschaffen, aber leider hat das Verteidigungsministerium seit etwa 18 Jahren keinen Stinger mehr gekauft und einige der Komponenten sind nicht mehr im Handel erhältlich“, sagte Hayes."


Es betrifft nicht nur die wichtige großkalibrige Munition.
 
Ich nehme aber an, wenn die Ukraine "einkauft", will jeder eine Bürgschaft sehen....

Hier wirds erklärt wie es läuft ...

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Wir haben in den letzten Wochen mit dem Verteidigungsministerium zusammengearbeitet und versuchen aktiv, einen Teil des Materials zu beschaffen
Ja, ich kenne das. Wir sind Zulieferer für Teile der PZH2000.
Das "aktive zusammenarbeiten" ist, 6 Monate lang gar nichts zu machen und auf Nachfrage irgendwelche Dokumente 3 Wochen später per Fax (!!) zu schicken.

Ich habe keine Ahnung wie das bei anderen Teilen aussieht - aber ich kann dir versichern wenn die Bundeswehr bei uns letztes Jahr Panzerplatten bestellt hätte wären die 6-8 Wochen später bei Rheinmetall auf dem Hof - wenns supereilig ist und umdisponiert werden muss in 2 Wochen. Dass wir bis heute keine geliefert haben nach meinem Kenntnisstand liegt einzig und alleine am Verwaltungsapparat des Bundes, nicht am Hersteller.

Wie gesagt, ich kenne die Details anderer Wertstoffketten natürlich nicht, bin mir aber sicher, dass es in den meisten Fällen genau nicht daran scheitert, dass die Wertstoffketten/Hersteller nicht können sondern weil die Organisation pennt. Wenn ich höre, dass bestimmte Prozesse wochenlang warten müssen weil ein Beamter einen Stempel für ein Dokument nicht mehr findet (das ist jetzt kein Witz) fragt man sich wirklich ob wir noch alle Latten am Zaun haben.
 
"„Wir haben in den letzten Wochen mit dem Verteidigungsministerium zusammengearbeitet und versuchen aktiv, einen Teil des Materials zu beschaffen, aber leider hat das Verteidigungsministerium seit etwa 18 Jahren keinen Stinger mehr gekauft und einige der Komponenten sind nicht mehr im Handel erhältlich“, sagte Hayes."


Es betrifft nicht nur die wichtige großkalibrige Munition.
Ein Bericht vom 24.02.2022?
Yo, mei...

Vielleicht hat sich seit der damaligen Aussage ja was geändert?

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Die USA fahren derweil ihre Munitionsproduktion um bis zu 500% innerhalb von 2 Jahren hoch.
"Die Amerikaner haben der Ukraine über eine Million Projektile der 155-mm-Munition überlassen, weshalb Washington die Produktion erhöhen muss: 2022 wurden in den USA monatlich 14 000 dieser Geschosse hergestellt, diesen Frühling sollen es 20 000 und 2025 schliesslich 40 000 sein – dies entspricht also gerade etwa der Zahl, die die Ukraine pro Monat verbraucht."

"Einen Engpass gibt es sodann bei den für die Produktion wichtigen Rohstoffen wie seltenen Erden, Pulver und Linters. Bei Letztgenannten handelt es sich um Baumwollfasern, die in der Munitionsfüllung eingesetzt werden. Bei all diesen Ingredienzen ist man stark abhängig von Lieferungen aus China. 80 Prozent der seltenen Erden stammen aus dem Reich der Mitte oder werden dort raffiniert."


Damit müsse auch die eigenen Vorräte aufgefüllt werden.
Wenn sie 2025 endlich 40000 erreichen, entspricht dies dem russischen Einsatz von 1-2 Kampftagen.
Ein Bericht vom 24.02.2022?
Hast du aktuellere Nachrichten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann ich irgendwie nicht wirklich glauben.
Man braucht doch bei der Landesgröße alle paar hundert km mal ein paar Grenzschützer.
Kaliningrad, Wladiwostok, Ufa oder Omsk, Kaukasus, finnische Grenze um mal ein paar spontan einfallende sinnvolle Garnisionorte zu benennen.
Es gab jedoch immer wieder Meldungen darüber, das Russland seine Grenztruppen und auch seine Flugabwehr an den EU Grenzen deutlich reduziert hat.

Ich dächte die Tage eine Meldung aus Norwegen gelesen zu haben, leider finde ich gerade den Artikel nicht mehr, vlt taucht er die Tage nochmal auf oder es wird von einer deutschen Seite aufgearbeitet.

Das Ganze stand ja auch im massiven Widerspruch zu der Angst vor der bösen Nato bzw. dem Westen.

Das was der bekloppte Kadyrov sagt, ist mir eigentlich relativ egal. Relevanter ist das Biden nein zu ATACMS gesagt hat. (Quelle), weil sie ihre Lager nicht anfassen wollen.

Also bleibt diese SAAB Variante oder UK zaubert noch etwas aus dem Hut.

Laut einer Militärquelle wurde bis jetzt ein Caesar zerstört und weiterer durch eine Lancet an der Fahrerkabine beschäftigt. (Quelle)

Die Russen greifen jetzt auch wieder am Oskil an, es gibt wieder Zeltlager hinter der Grenze, Griechenland hat die ersten 20 BMP OST geliefert, Russland benutz Ballons mit Radarfallen über Kiev
 
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