@ compisucher
Ich hatte das auch schon, am Montag Abend, ab und zu recycelt NTV ihre News.
Offensichtlich.
Da habe ich es nicht registriert, weder auf nTV noch hier von Dir.
Kadyrow kann nur die groß Klappe aufmachen und Schwächere pisacken, wenn andere für ihn das Opfer festhalten.
Ein feiger Sadist eben.
Anderswo wäre der schon längst in der Anstalt für Abnorme.
Wenn es irgendwann in Tschetschenien zu Problemen kommen wird, ist er der Allererste, der schluchzend mit vor Angst vollgepisster Hose im Sonderzug zu Papa Putin fährt, sofern es den dann noch geben sollte.
Nun ja, im Moment ist er geostrategisch für den Westen als innerrussisches Störelement noch von begrenztem Nutzen.
Ein typischer, wenn auch sehr grenzdebiler Bauer auf dem großen Schachbrett, der irgendwann auf die eine oder andere Art von der einen oder anderen Seite entsorgt wird, wenn er nicht mehr gebraucht wird.
Und er merkt es nicht mal...
Denkt, er ist der große Zapano...
Ahnungsfreier Vollpfosten...
Munition:
Nun ja, da ist Europa als Ganzes derzeit vollgepumpt mit Baldrian und schnarchend im Schlafwagenzug nach Nirgendwo unterwegs. Eigentlich wie immer und gehabt...
Die USA fahren derweil ihre Munitionsproduktion um bis zu 500% innerhalb von 2 Jahren hoch.
Der Pentagon selber investiert hier massiv, während Pistorius (immerhin etwas besser als die Oma davor) noch fabuliert, dass dies europäische Rüstungsfirmen aus den hohen Gewinnen selber stemmen sollen.
Na, weiterhin viel Spass bei dem Irrglauben, Herr Pistorius.
Die Amis wissen schon, wo der Hammer hängt, während Europa noch den Selbigen sucht.
The Army’s top acquisition official says production of the 155-millimeter shells badly needed by Kyiv will rise to 90,000 a month in two years.
www.nytimes.com
Anderes Thema in diesem Konetxt:
Hat mich überrascht.
Angeblich wären 97% der verfügbaren russischen Bodentruppen (also Kampfeinheiten) in der Ukraine.
aus focus:
Text:
London: 97 Prozent der russischen Armee bereits in der Ukraine
14.26 Uhr: Das russische Militär scheint deutlich weniger Reserven für den Krieg in der Ukraine zu haben, als bislang angenommen. Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace betonte im Interview mit der BBC, wie stark die russische Armee durch den Krieg in der Ukraine gefordert sei. „Wir schätzen aktuell, dass 97 Prozent der russischen Armee, die ganze russische Armee, in der Ukraine ist.“ Experten hatten zuvor geschätzt, dass noch etwa 150.000 Rekruten von Russland zurückgehalten werden.
Kann ich irgendwie nicht wirklich glauben.
Man braucht doch bei der Landesgröße alle paar hundert km mal ein paar Grenzschützer.
Kaliningrad, Wladiwostok, Ufa oder Omsk, Kaukasus, finnische Grenze um mal ein paar spontan einfallende sinnvolle Garnisionorte zu benennen.