Nightslaver
PCGH-Community-Veteran(in)
Du redest doch davon das alle Jene nicht auf diesen Planeten existieren dürfen, die nicht dem westlichen Weg folgen. Der letzte in der Geschichte, der meinte irgendwer dürfe nicht auf diesen Planeten existieren (Juden), hat sie in "Konzentrationslager und Gaskammern" gesteckt, um sie loszuwerden und wenn man sich Russlands Rhetorik / Propaganda, vor allen die letzten 12 Moante, so anhört sitzt ja scheinbar auf der Gegenseite ein "Block", der scheinbar genauso, bildlich-real, ein östereichischer Schnauzbartträger, mit nonexistenziellen Ansichten zum Rest der Welt ist.Gibt es einen bestimmten Grund, warum du Wortschatz aus der Zeit des Nationalsozialismus benutzt?
Daher die wohl berechtigte Frage an dich, ob Russland jetzt schon "Beweise" für Auschwitz 2
Na aus deinem Mund hört es sich doch danach an...Mensch, du hast ja Recht, mit dem was du sagst. Das könnte wohlmöglich wirklich dahinter stecken.
Nach deine Meinung kann es das doch gar nicht geben?Man frage sich nur, warum gehen diese Länder nicht den westlichen Weg. Gut, Indien als ehemalige Kolonie Englands hat sicher genug vom Westen, Vietnam ist feiert nicht umsonst ausgibig das Ende des von den USA verlorenen Vietnamkrieges mit unzähligen Opfern. Iran, logo. Und China ist bereits ein Global Player, warum sollen die sich ihrem westlichen Absatzmarkt unterordnen.
Jetzt ist es also plötzlich doch möglich, ohne das einen der "fiese Westen" direkt vom Antlitz der Welt tilgt und das im Fall von u.a. Vietnam und Indien sogar indem man mit dem Westen wirtschaftlich interagiert und synagiert?
Er hat mitgemacht, soweit es möglich / umsetzbar war.7. Wo hat er wie mitgemacht?
Also hat er doch mitgemacht, oder etwa nicht?Er hat mitgemacht bei einer Sache, welche seiner Einschätzung nach bereits zum Scheitern verurteilt war, weil Forderungen nicht erfüllt werden können.
Nach Minsk 2 wäre die Ukraine durch die Gebietsverluste, immerhin ist die Ostukraine das industrielle und finanzielle Herzland der Ukraine gewesen, wirtschaftlich in eine Abhängigkeit gerutscht, was die weitere / künftige "Unbahängigkeit" mindestens gefährdet, wenn nicht gar in Frage gestellt hätte, oder bist du noch vollständig "unabhängig", wenn dir jemand jeden Monat einfach mal 50 bis 60% deines Lohns in Netto klauen / wegnehmen würde?Selenskyj:[k]Ich erkannte in den Vereinbarungen gar nicht den Wunsch, der Ukraine ihre Unabhängigkeit zu lassen! Ich verstehe ihren Sinn so, dass man den Appetit Russlands auf Kosten der Ukraine erst mal ein wenig stillen wollte. Aufschieben ist völlig in Ordnung in der Diplomatie. Man weiß ja nie, ob nicht ein Entscheidungsträger stirbt und alles plötzlich einfacher wird. [/k]
Er sah in den Forderung den Verlust der Unabhängigkeit der Ukraine. Ist die Ukraine gerade unabhängig?
Genau darum will die Ukraine auch jetzt keine faulen Friedensverhandlungen, ohne ihre in 1994 akzeptierten und anerkannten Grenzen. Aktuell kämpft die Ukraine also auch für ihre künftige (wirtschaftliche und damit politische) Unabhängigkeit.
Nah, drehst du dir mal wieder etwas zurecht, wie es gerade passt?Selenskyj:[k]Ich habe in diesen Vereinbarungen nur einen einzigen Sinn gesehen: Es gab dank ihnen eine offizielle Gesprächsplattform, um überhaupt irgendetwas zu lösen. Und habe mich dann auf die Frage des Gefangenenaustauschs konzentriert und dem Chef des Präsidialbüros gesagt: Andrij, lass uns das ausbauen, da geht es um Menschen. Und wenn wir einen Austausch »alle gegen alle« schaffen, schauen wir weiter.[/k]
Er hat nur einen Zweck darin gesehen. Er wollte Gefangene austauschen. Gefangene sind Menschen, richtig. Aber Gefangene im Krieg sind Kriegsgefangene. Kriegsgefangene sind Soldaten. Sprich, er wollte nur Soldaten frei bekommen.
Er sagt das es zumindest eine Basis war, um überhaupt über Punkte ins Gespräch kommen zu können und ein Gefangenenaustausch war einer der Punkte über welchen man am einfachsten in ein gegenseitiges Gespräch kommen konnte, weil es beide Seiten betraff und weil, richtigerweise, es das Leben von Menschen auf beiden Seiten betroffen hat.
Und unterschlägst das er das gleiche zu Putin auch beim einzigen gegenseitigen Treffen 2019 gesagt hat, inkl. der Gründe warum es nicht für die Ukraine umsetzbar ist.Selenskyj:[k]Aber was Minsk insgesamt angeht, habe ich Emmanuel Macron und Angela Merkel gesagt: So können wir das nicht umsetzen.“[/k]
An dem Punkt hätte Putin dann also die Möglichkeit gehabt zu sagen, "ok, dann müssen wir darüber nochmal, zum finden einen beiderseitig machbaren, wie akzeptablen, Lösung sprechen / verhandeln", stattdessen hat er eine Angriffskrieg auf die Ukraine vorbereitet und im Februar 2022, ohne Kriegserklärung, gestartet.
Der Rest ist, wo wir sind.
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Aber ich glaube nicht das die USA so weit gehen würden.
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