Zen 3: Neue Gerüchte zur Perfomance von AMDs Ryzen-4000-Reihe

Ist der noch empfehlenswert?
Du willst von einem 2600X auf einen 2700X upgraden? Du sagst selbst, dass das Geld gerade knapp ist, und dann möchtest du noch mehr Geld verbrennen? Das "Upgrade" ist weder fühlbar noch sinnvoll. Wenn überhaupt, dann lohnt es sich bei dir erst ab einem 3700X, besser 3900X. Mit anderen Worten: Warte auf Zen 3 und nutze dann die Möglichkeit, günstig einen Zen 2 abzugreifen.
 
Zen3 kann noch soviel an mehr Leistung bieten: Er wird an mir vorbei gehen. Ganz einfach deshalb, weil ich kein (neues) Board kaufen werde, welches mit Zen3 dann schon wieder EoL sein wird und dazu dann wohl noch unverhältnismäßig teuer (wie die X570 Bretter). Nein AMD, so nicht !
 
Einzig vernünftige und logische Schlussvolgerung :daumen:. ZEN 3 :ka:, ZEN 4 mit DDR5 und PCI/e 5.0 evtl. USB 4.0 :sabber:. Da lohnt wenigstens ein Umstieg :daumen:.

Die Frage ist nur zu welchem Preis :devil:
Ich bin mir sicher, dass sowohl die Mainboards als auch die DDR5 Module eine ganze Weile brauchen, um aus Sicht der Verfügbarkeit und Preise vom Weltall auf der Erde zu landen. Astronomische Preise möchte jetzt auch nicht jeder bezahlen:ugly:


Ich bin aktuell noch mit einem i7 3770k, (zuckersüßen) 8GB 1600MHz DDR3 RAM und einer GTX 1060 (OC) bei WQHD@60Hz unterwegs. Eigentlich möchte ich seit 2019 ein komplett neues System zusammenbauen, aber der aktuelle GPU-Markt sagt mir so überhaupt nicht zu :daumen2:
In der Zwischenzeit hat AMD die Ryzen 2000 und 3000 rausgehauen und die 4000er stehen auch vor der Tür!

Ich für meinen Teil werde definitiv eine der letzten DDR4-Plattformen anstreben und NICHT auf DDR5, PCIe5.0 und so weiter warten. Hier gehen wie ich bereits gesagt habe in meinen Augen nochmal einiges an Zeit ins Land. Da greife ich lieber zu einem "ausgereiften" Stand der Technik und kann dann entspannt abwarten bis die neuen Techniken sich etabliert haben. Sehe ich dann auch ein Nutzen zu all den Schnittstellen, kann man natürlich wieder über eines System nachdenken :) Für mich lohnt sich das insofern, weil ich ja noch in einem ganz anderem Zeitalter der Desktoptechnik stecke:D (PS: auch weil ich bereits 32GB DDR4 RAM zum absoluten Tiefpreis gesichert habe :nicken:)

Für diejenigen die bereits einen Ryzen 2000er oder 3000er haben, könnte das Warten auf die magische 5 doch durchaus lohnenswert sein.

Und abschließend noch etwas zu DDR5, USB4.0 oder dem neuen Thunderbold: gerade im mobilen Bereich würde ich mir so etwas so sehr und schnell wünschen..... ein pfeilschneller Arbeitslaptop mit PCIe 4.0/5.0 SSD, Thunderbold Dockingstation usw. usw. wäre extrem geil :ugly:
 
Vielleicht glauben einige Onkel Igor mehr bzw eher.

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Ja klar eine 80 Jährige Oma , die gerne lange Märchen und Klatsch erzählt bekommen möchte . :D
 
Zen3 kann noch soviel an mehr Leistung bieten: Er wird an mir vorbei gehen. Ganz einfach deshalb, weil ich kein (neues) Board kaufen werde, welches mit Zen3 dann schon wieder EoL sein wird und dazu dann wohl noch unverhältnismäßig teuer (wie die X570 Bretter). Nein AMD, so nicht !

So sieht's aus!

Da gibt's nicht mal nen 3000er für, nicht mal im Abverkauf. Die spinnen doch total.
Aber was soll's, Experiment AMD ist wohl gescheitert, bevor es richtig begonnen hat.
 
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Die Frage ist nur zu welchem Preis :devil:
Ich bin mir sicher, dass sowohl die Mainboards als auch die DDR5 Module eine ganze Weile brauchen, um aus Sicht der Verfügbarkeit und Preise vom Weltall auf der Erde zu landen. Astronomische Preise möchte jetzt auch nicht jeder bezahlen:ugly:


Ich bin aktuell noch mit einem i7 3770k, (zuckersüßen) 8GB 1600MHz DDR3 RAM und einer GTX 1060 (OC) bei WQHD@60Hz unterwegs. Eigentlich möchte ich seit 2019 ein komplett neues System zusammenbauen, aber der aktuelle GPU-Markt sagt mir so überhaupt nicht zu :daumen2:
In der Zwischenzeit hat AMD die Ryzen 2000 und 3000 rausgehauen und die 4000er stehen auch vor der Tür!

Ich für meinen Teil werde definitiv eine der letzten DDR4-Plattformen anstreben und NICHT auf DDR5, PCIe5.0 und so weiter warten. Hier gehen wie ich bereits gesagt habe in meinen Augen nochmal einiges an Zeit ins Land. Da greife ich lieber zu einem "ausgereiften" Stand der Technik und kann dann entspannt abwarten bis die neuen Techniken sich etabliert haben. Sehe ich dann auch ein Nutzen zu all den Schnittstellen, kann man natürlich wieder über eines System nachdenken :) Für mich lohnt sich das insofern, weil ich ja noch in einem ganz anderem Zeitalter der Desktoptechnik stecke:D (PS: auch weil ich bereits 32GB DDR4 RAM zum absoluten Tiefpreis gesichert habe :nicken:)

Für diejenigen die bereits einen Ryzen 2000er oder 3000er haben, könnte das Warten auf die magische 5 doch durchaus lohnenswert sein.

Und abschließend noch etwas zu DDR5, USB4.0 oder dem neuen Thunderbold: gerade im mobilen Bereich würde ich mir so etwas so sehr und schnell wünschen..... ein pfeilschneller Arbeitslaptop mit PCIe 4.0/5.0 SSD, Thunderbold Dockingstation usw. usw. wäre extrem geil :ugly:

Ausgereift hin oder her, ich habe für mein Geld lieber was aktuelles und ich unterstütze schon aus Prinzip nicht was AMD gerade vor hat (X570/B550 Pflicht) bei Ryzen 4000 um dann ab Ryzen 5000 dann wieder ein neues Board zu kaufen :schief:.
 
Weil mit Zen3 das bisher für Zen bisher inhärente Prinzip des CCX, innerhalb dem bis zu vier Kerne direkt mit je nur einen Hop verbunden und auch sehr schnellen Zugrif auf den für dieses CCX zugeteilten L3-Cache. Das ist das gemeinsame Merkmal aller bisherigen Zen basierten CPUs, mit dem dem entsprechenden Nachtel das die Zugriffszeiten zwischen den CCX bzw. dem Hauptseicher dank dem skalierbaren IF aber recht langsamsam sind. Das bremst. Zen3 bekommt jetzt nur noch Achtkern CCDs die nicht mehr in zwei Vierkern CCX unterteilt sind, zwangläufig einen ganz anderen Interconnect innerhalb des CCDs und durch die Zusammenlegung effektiv wesentlich mehr L3-Cache bzw mit besserer Latenz da jeder Core im CCD jetzt auf 32MB direkt zugreifen kann (Bei Zen2 nur auf jeweils 16MB). Danaben scheinen die Kerne auch nochmal ordentlich aufgebohrt zu werden mit wesentlich mehr Ausführungeinheiten.

Das ist eine massive Änderung, Zen(+) auf Zen2 war wesentlich weniger gravierend, abgesehen von der Seperation des I/O-Bereich und Compute Cache Chiplets ist die Zen-Architektur weitestgehend gleich geblieben. Das ist jetzt anders. Es ist praktisch eine neue Architektur.

Nein.

Es ist auch weiterhin eine konstante Weiterentwicklung derselben Architektur.
 
Ausgereift hin oder her, ich habe für mein Geld lieber was aktuelles und ich unterstütze schon aus Prinzip nicht was AMD gerade vor hat (X570/B550 Pflicht) bei Ryzen 4000 um dann ab Ryzen 5000 dann wieder ein neues Board zu kaufen :schief:.

/Ironie

Ach Quatsch, sei ehrlich: Du bist auch nur so ein Sparkäufer, der kein Geld für Neues hat. Darum heulst Du jetzt.

/Ironie off
 
Stimmt, dem 4790K hätte man auch DDR4-3200 verpassen sollen.
Dann hat er genau 0 fps und das Board ist im Eimer. :ugly:

Alleine am RAM sieht man, welche CPU die schnellere sein wird. Ist halt ein unfairer Vergleich.
Langsamer RAM bremst die CPU aus und verzehrt hier das Bild, aber das ist keine neue Erkenntnis und spiegelt auch nicht die IPC Leistung wieder ;)
 
Es wird halt in den Flächentests mit dem schnellsten an RAM getestet, das der Hersteller der CPU offiziell freigibt. Das ist eben "nur" 1600 MHz beim 4790K und auch nur 3200 MHz beim Ryzen (der ist mit 3800 ja auch schneller). Und so wirds auch bei Ryzen4000 und Core 10000 wieder sein. Wie "unfair" das ist ist eine Sache - aber das nutzen der offiziellen Spezifikationen ist nunmal Standard und vergleichbar. Alles andere sind Sonder- bzw. OC-Tests. Auch interessant aber eben nicht Standard.

Dass Intel nur beispielsweise 2666 MHz offiziell freigibt bei manchen ihrer CPUs, die locker 4000 MHz RAM-Takt mitmachen würden ist nicht das Problem der Tester, sondern Intels Entscheidung. Sobald die 4000 draufschreiben stecken wir (auch in Standardtests) 4000 rein, versprochen.

Taktraten mit "Fairness" zu verbinden bei völlig unterschiedlichen Architekturen ist sowieso sehr fraglich. Ryzen taktet ja auch unter Last fast ein GHz niedriger als Intels. Voll Unfair. Sollen wir jetzt deswegen alles auf festen 4 GHz testen damits fair ist? Dann steht Intel aber ziemlich blöd da. Oder auf festen 5GHz? Dann steht AMD im Dunkeln. :-D
 
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Ryzen 1 war von der IPC ungefähr auf dem Level des 4790k.
Du willst mir also sagen, dass die IPC von Ryzen 1 zu 2 sich verdoppelt hat?
Komisch, dass man sowas aber nicht seitens AMD liest.
Auf Reddit selbst wird von 18% gesprochen: IPC improvement between Ryzen 1000 and Ryzen 3000 (Zen vs Zen 2)? : Amd
Wie erklärst du dir also die 2-fache Leistung zu Haswell?

Hier sieht man einfach nur, welcher Memory Controller die CPU besser mit Daten versorgt.
Das mag zwar ein Teil der IPC sein, aber eben auch nur ein Teil.
 
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15-17% wäre schon Hammer und würde mal wieder beweisen das Intel einen verarscht hat wie sonst was, als deren Aussage war, das eben kaum mehr möglich ist als <10% pro Generation. Dazu sollte man dann nicht vergessen das AMD rein von der IPC aktuell deutlich vor Intel liegt.

Das liegt aber einfach daran, das Zen frisch ist und sich da noch mehr Optimierungspotential verbirgt.

Ryzen 1 war von der IPC ungefähr auf dem Level des 4790k.
Du willst mir also sagen, dass die IPC von Ryzen 1 zu 2 sich verdoppelt hat?

Nicht verdoppelt. Wie man beim 3100 sieht, ist die IPC um etwa 20% im Vergleich zu Haswell gestiegen.
 
Im Multithread schon. Haben schließlich doppelt so viele Kerne.

Ansonsten sehe ich keinen Link.
 
Das Bild von Rotkäppchen zeigt doch nur ein Einzelspiel.
Das hat mal sowas von absolut Null Aussagekraft über ganze Architekturen und CPU-Generationen oder IPCs. Da muss nur die Ryzen/Core-Architektur dem Spiel gut/schlecht liegen und schon kommen da irre Unterschiede raus. :ka:
 

Je nach Spiel und Anwenung mal mehr mal weniger.

Das ist völlig normal und nicht ungewöhnlich.

Außerdem liegen mehr als 20% zwischen Haswell und Zen 2. Eher im Bereich 30%, der Ram kommt auch noch dazu, denn Heizwell ist nur DDR3 bis 1600MHz und Ryzen 3000 DDR4 bis 3200MHz.

Am Ende ist es eh nie möglich zu 100% eine Aussage zu treffen, es sind immer ungefähre Werte. Denn jede Software skaliert unterschiedlich.
 
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