4thVariety
BIOS-Overclocker(in)
Ich würde soweit gehen und sagen es ist im Eigeninteresse von AMD kein Produkt auf dem Markt zu bringen, bei dem sich die User den RAM selber kaufen müssen. Ebensowenig macht es Sinn zu sagen, ok, dann vermarkten wir nur an Aufrüster, weil selbst die weniger aufrüsten werden, da sich die gebrauchten CPUs ja auch entsprechend schlecht weiterverkaufen ohne RAM.
Das andere Problem, das auf AMD zukommt ist der OEM Markt. Die großen Hersteller haben allen ihren Kunden saftige Preiserhöhungen ab März kommuniziert (30%) und entsprechend wird jetzt einfach der Jahresbedarf zu den alten Konditionen geordert und man sitzt das bis 2027 erstmal aus. Wir werden was das erste Quartal angeht also viele OEMs sehen die zufrieden mit den Umsätzen sind, aber in der zweiten Jahreshälfte wird es dann eher hässlich nach jetzigen Stand. Die glotzen jetzt schon in die Röhre, weil sie wissen, dass ihre neuen Modelle für die zweite Jahreshälfte gestorben sind.
Für AMD bedeutet, dass sie gerade auf die harte Tour lernen, dass man verlassen ist, wenn man sich darauf verlässt, dass man nur eine CPU und ein paar Teile vom Mainboard fertigt und den Rest dem Markt überlässt. Das kann AMD jetzt noch mit ein paar KI-GPUs für Datacenter auffangen, aber da geht der Trend längst zu spezialisierten Chips. Compute zum Erstellen der Modelle, ja, aber Inference-Compute so wie die Kunden das abrufen geht in Richtung ASIC. Genau deswegen hat ja Nvidia Groq gekauft, damit sie sagen können sie wären auch in diesem sich schenll entwickelnden Segment präsent.
Die RAM Hersteller könnten meinen, dass die hohen RAM Preise ihren Umsatz kräftigen, aber perspektivisch könnte die Situation zu einem Umdenken bei Intel und AMD führen was man selber herstellen muss. Unter dem Strich macht man aus Wavern erst Chips und dann Geld. Der Markt wird keine Geduld haben mit Herstellern die für hohe Preise die Schuld bei anderen suchen. Der Markt wird das fordern was er in solchen Situationen immer gefordert hat, mehr vertikale Integration von Produktprozessen für stabilere Versorgung. Advantage Intel würde ich sagen, die haben Fabs, die können am schnellsten schwenken.
Das andere Problem, das auf AMD zukommt ist der OEM Markt. Die großen Hersteller haben allen ihren Kunden saftige Preiserhöhungen ab März kommuniziert (30%) und entsprechend wird jetzt einfach der Jahresbedarf zu den alten Konditionen geordert und man sitzt das bis 2027 erstmal aus. Wir werden was das erste Quartal angeht also viele OEMs sehen die zufrieden mit den Umsätzen sind, aber in der zweiten Jahreshälfte wird es dann eher hässlich nach jetzigen Stand. Die glotzen jetzt schon in die Röhre, weil sie wissen, dass ihre neuen Modelle für die zweite Jahreshälfte gestorben sind.
Für AMD bedeutet, dass sie gerade auf die harte Tour lernen, dass man verlassen ist, wenn man sich darauf verlässt, dass man nur eine CPU und ein paar Teile vom Mainboard fertigt und den Rest dem Markt überlässt. Das kann AMD jetzt noch mit ein paar KI-GPUs für Datacenter auffangen, aber da geht der Trend längst zu spezialisierten Chips. Compute zum Erstellen der Modelle, ja, aber Inference-Compute so wie die Kunden das abrufen geht in Richtung ASIC. Genau deswegen hat ja Nvidia Groq gekauft, damit sie sagen können sie wären auch in diesem sich schenll entwickelnden Segment präsent.
Die RAM Hersteller könnten meinen, dass die hohen RAM Preise ihren Umsatz kräftigen, aber perspektivisch könnte die Situation zu einem Umdenken bei Intel und AMD führen was man selber herstellen muss. Unter dem Strich macht man aus Wavern erst Chips und dann Geld. Der Markt wird keine Geduld haben mit Herstellern die für hohe Preise die Schuld bei anderen suchen. Der Markt wird das fordern was er in solchen Situationen immer gefordert hat, mehr vertikale Integration von Produktprozessen für stabilere Versorgung. Advantage Intel würde ich sagen, die haben Fabs, die können am schnellsten schwenken.
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