AW: XP-User = Technikbremse für Spieleentwickler ?
Also an sich kann ich Tow Face schon verstehen. Aber muss ihn auch widersprechen.
Windows XP ist nun wirklich nichtmehr das Gelbe vom Ei. Zu anfällig, zu instabil (Vista und 7 sind weitaus stabiler und sicherer) und zu unsicher. Auch ist es kaum was für aktuelle Rechner (32Bit, schlechte Multicore Unterstützung, kein DX10/11, kein Trim usw).
ABER, dennoch hat TwoFace recht. XP ist kein schlechtes OS, und frisst kaum Resourcen. Auf Office-PC`s immer noch sehr beliebt, da auch alte Programme laufen (16Bit) und solche Späße. Aber auf AKTUELLEN Gamingrechnern definitiv fehl am Platz.
Twoface hat aber keinen aktuellen (ich staune das er solange mit den X1950ern auskommt, hat schon ne Veteran-Medaillie verdient

) Rechner.
Er könnte zwar Ruckzuck ihn mit ner neuen Graka wieder aktuell machen (seine CPU ist ja immernoch ziemlich zügig) jedoch wartet er halt noch, kann ich verstehen. Das XP ausbremst glaube ich eher weniger. Windows 7 ist nun wirklich schon sehr weit verbreitet, und auf Gamingrechnern fast überall zu finden. ALso daran liegts nicht (zumal Twoface mit Windows 7 keinen Spielerischen Vorteil durch seine angestaubten Grakas hätte). Sondern es sind eher die Konsolen. Die Entwickler sind ja nicht doof, sie wissen ganz genau das bei Konsolenspielen viel mehr Geld zu holen ist, und der Aufwand der Programmierung ist auch nicht so groß (da die Hardware fest definiert ist). Und das ist auch die Zukunft. Schließlich wollen sie auch nur Geld verdienen.
Also vllt könntet ihr mal aufhören euch gegenseitig zu bekriegen, lasst doch jeden das OS benutzen was er will. Man könnte sogar soweit gehen, das man auch Linux die Schuld gibt, schließlich läuft da ja auch kaum ein Spiel, oder MAC OSX =P
Und ich denke Twoface wird auch umsteigen wenn er merkt das es Zeit dafür wird. Vllt wartet er einfach bis ServicePacks verfügbar sind? Oder eine eine Aktuelle Grafikkarte günstiger bekommt? Denn aktuell sind die Grafikkartenpreise wirklich ziemlich hoch.