AW: XP-User = Technikbremse für Spieleentwickler ?
Es sind nicht die User hier zu Lande,mit ihrer doch recht aktuellen Hardware.
Sondern es ist John Smith aus Holbrook,Arizona(irgendwo im Nirgendwo) mit seinem seinem acht Jahre alten Pentium,samt 58k Holz-Modem zum kunterbunten World-Wide-Web,der fünf Minuten braucht um Win XP zu booten.
Wenn er "geile" Grafik sehen will geht er zu seinem Kumpel George und sie werfen die Playstation an.
Heute,nach über acht Jahren soll John sich schon wieder einen neuen,teuren Computer kaufen,nur für ein neues OS,no way!
Von solchen Leuten gibt´s da drüben millionen,genauso in China,Korea usw.
Ein grossteil von Kleinst/Klein- und mittelständischen Unternehmen haben zur internen und externen Kommunikation in der Unternehmensgruppe,sowie zur Buchhaltung "aktuell" noch XP oder noch ältere oder XP-basierende OS im Einsatz und werden aus Kostengründen auch noch eine Weile dabei bleiben.
Das sind hunderte Millionen bei Microsoft gemeldete XP OS und jetzt kommt ihr paar hunderttausend Hanseln und wollt plötzlich DX11 und Win7 für alle,zum Zocken.
Auf wen wird man wohl eingehen,wenn man als Spieleentwickler die Wahl zwischen Kosten-Nutzen-Flexibilität-Nutzergruppe hat und das doch "soooo weit verbreitet XP ja nirgends wegzudenken ist"?
Ich glaube ja,John und sein Pentium machen noch ein,zwei Jahre das Rennen.
Nach zehn Jahren kann man dann ja auch wirklich mal nen neuen Computer kaufen.
John says:"allright"
PS:nicht alles so Bierernst nehmen auch wenn´s teils die traurige Realität ist
