News Winterreichweite von Elektroautos: US-Studie schaut es sich genauer an

Deswegen schrieb ich "Schnellladestation". Wenn ich auf Strecke fahre, kann man an jeder Autobahnraststätte und auch ziemlich gut verteilt übers flache Land eigentlich überall welche finden.

Ich habe keinen Tesla und werde auch nie ein solches Auto kaufen.

Ich habe einfach ganz andere Erfahrungen gemacht. Ich weiß nicht wie es bei Dir ist, aber mein Auto zeigt mir an, wo die nächste freie Ladesäule ist und auch wie schnell sie ist. Zumindest Apps sollte man zu diesem Zweck immer nutzen können, wenn das Dein Auto nicht von selbst kann.

Dass noch Luft nach oben ist, sollte klar sein. Anfang des 20. Jahrhunderts konnte man schließlich auch nicht auf jedem Kuhdorf tanken, und dennoch hat sich das Auto am Ende durchgesetzt. Trotz all der massiven Kritik, der vielen Naysayer, die ihr Leben darauf gewettet hätten, dass das stinkende, ratternde Ding niemals Pferdekutschen ablösen wird.
Tja, das Auto muss es auch können. Nicht nur die Ladesäule. Bzgl. des Findens der Ladesäule - DAS ist nicht das Problem, sondern dass eine *freie* in der Nähe ist. Außerdem hast Du komplett ignoriert, dass das mit dem Bezahlen meist auch ein Ärgernis ist. Denn nicht alle Ladesäulen können von der gleichen App genutzt werden. Und "Direkt Laden" via Kreditkarte oder ähnlich ist eigentlich noch eine echte Seltenheit (MVV macht das bspw.), ich habe auf dem Smartphone tatsächlich 5 Apps zum Laden, eine hat *nicht* gereicht. Da wünsche ich mir auch noch eine starke Verbesserung....
Last but not least ist momentan auch der Strompreis an der Ladesäule gestiegen. Und das signifikant. Alles Dinge, die man mit einbeziehen muss.
 
@Registrierzwang fährst du einen Hybrid? DA ist tatsächlich jedes Laden außerhalb des eigenen Stellplatzes nur nervig weil viel zu langsam und häufig (meiner fährt trotzdem fast nur elektrisch, aber eben zu Hause geladen). Das sollte man aber nicht mit Akkus >10facher Kapazität und ähnlich verstärkter Ladeleistung vergleichen.
 
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Schnellladestationen brauchen nicht mehr als etwa eine halbe Stunde, maximal 45 Minuten um das Auto vollzuladen, je nachdem wie leer es vorher war.
Okay dann sind's alle 3 Tage etwa 45 min in der 15km entfernten Pampa mit der Schnelladelsäule... Immer noch zuviel Zeit um sie zu verplempern und dafür im Auto zu warten.
Und jetzt komm mir nicht mit einkaufen.. ich Kauf nicht 2-3 Mal die Woche ein.. und wenn ich Einkäufe bin ich in unter 20 min aus dem Laden raus...

Schatz ich komm ne Stunde später von der Nachtschicht ich muss das Auto noch Laden...

Und dann frittier ich mir mit den Dauer schnellladen den Akku.


Aus Dir spricht jemand, der schlicht keine Erfahrung hat, und sich nur das allerschlimmste ausmalt. Wieso hörst Du nicht auf Leute, die das selbst ausprobieren?
Wieso soll ich auf Leute hören, die gar keine Ahnung von meinen Fahrstil, Streckenprofil, Auto Nutzungsverhalten und Wohn/Park situation haben? Sich dafür aber vieles schönreden.

Ich hab halt nicht so n schönes Leben wie du, falle aus der Haustür raus und hab 4 Ladesäulen vor der Nase.. hier heißt es
Friss, Stirb oder lass die Leute von deinem Parkplatz abschleppen.

Meinst du etwa ich hätte die Ladesituation hier in der Gegend noch nicht abgecheckt bevor ich mir so ne Meinung erlaube?
Nur weil du dich arrangiert hast heißt das noch lange nicht das deine lösung universell anwendbar ist.


Hast du kein Zuhause?

Im Ernst, wenn man nicht zu Hause laden kann, dann ist ein E-Auto natürlich wenig sinnvoll. Da hat ja niemand etwas Anderes behauptet. Dann bist du eben nicht die Zielgruppe dafür. Deshalb kann man aber ja nicht sagen dass das Produkt an sich Mist ist.
Ich hab sogar ein sehr schönes Zuhause.. vor allem bezahlbar bei aktuellen Mietpreisen in der Gegend...
nur parken ist hier so n Thema.
Ist n bisschen weiter weg als so n 25m verlängerungskabel reicht.

Und zum Thema Zielgruppe.. ich werde ja politisch dazu gezwungen diese Zielgruppe zu sein obwohl abzusehen ist das es nicht funktioniert
Mein Fahrzeug weiß wo schnelle, freie Ladestationen sind und leitet mich dort hin, und plant die Ladepausen auch bei längeren Fahrten korrekt mit ein.
Es ist ja nicht nur die suche nach der Ladesäule.. auch wenn dein Auto/handy weis wo die sind..
Du fährst auch noch eine gerade Strecke zigzack von Ladestation zu Ladestation.

Ich muss die 1200km nicht am Stück durchfahren.. aber ich kann anhalten wann ich will und wo ich will um Pause zu machen
 
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@Rollora und @Pu244
Ihr redet euch die jetzige Elektromobilität auch schön.
Kupfergewinnung: https://www.friedrich-verlag.de/geographie/industrie-wirtschaft-politik/chuquicamata-4421/
Mangelhaftes Recycling: https://www.quarks.de/umwelt/daran-hakt-es-beim-recyceln-von-akkus/
Redwood Materials steckt noch in den Kinderschuhen und das gilt so gut wie für alle Akkurecycler.
Es geht bei den seltenen Erden(Lathanoide und Actinoide) nicht darum, das Diese selten sind, sondern um die sehr aufwändige Gewinnung und Verarbeitung. Sechs, setzen!
Ob der Energiegradient von H jetzt ineffektiver ist oder nicht, ist völlig egal.
Warum?
1. Steht in mehr als ausreichender Menge zur Verfügung. Das Meisste ist sogar im Gestein gebunden.
2. An jeder Tankstelle einen großen Container mit H2O hingestellt und entweder über ein (!) Stromkabel oder über Photovoltaik die Elektrolyse vorgenommen. Wirkungsgrad zw. 60 und 85%. Und alles 2 Tage kommt Linde vorbei und holt sich den hochreinen Sauerstoff für Krankenhäuser o.ä.> Winwin

Elektrofahrzeuge machen nur Sinn, wenn:
A. Eine geschlossene Kette zw. Herstellung und Entsorgung besteht
B. Der Wirkungsgrad mehr als deutlich erhöht wird
C. Mit einer vernünftig Stromerzeugung begonnen wird > Fusion
D. Und endlich damit aufgehört wird, den Rest der Welt von unserem Elfenbeinturm aus zu bewerten.

So, das wars jetzt für mich in dieser Diskussion.
Gruß T.
 
Es geht bei den seltenen Erden(Lathanoide und Actinoide) nicht darum, das Diese selten sind, sondern um die sehr aufwändige Gewinnung und Verarbeitung. Sechs, setzen!
Du kannst wohl nicvt genau lesen, ich hab nie geschrieben, dass seltene Erden selten sind. Setzen, sechs!
Ob der Energiegradient von H jetzt ineffektiver ist oder nicht, ist völlig egal.
Warum?
ist es eben nicht. Wie sind die Tanks und Brennstoffzellen konstuiert?
Warum hat es sich nicht längst durchgesetzt?
Was brauchen wir für die Erzeugung von Wasserstoff? Genau, Strom.
Und alles 2 Tage kommt Linde vorbei und holt sich den hochreinen Sauerstoff für Krankenhäuser o.ä.> Winwin
dasselbe kann man über Stromerzeugung sagen
Elektrofahrzeuge machen nur Sinn, wenn:
A. Eine geschlossene Kette zw. Herstellung und Entsorgung besteht
kommt noch, das gibts auch noch nicht für Verbrenner, und erst recht nicht für H2 Fahrzeuge
B. Der Wirkungsgrad mehr als deutlich erhöht wird
der von Elektromotoren?
Der vom Akkuladen?
C. Mit einer vernünftig Stromerzeugung begonnen wird > Fusion
ich nutze die Kraft der Fusion seit bald 30 Jahren
D. Und endlich damit aufgehört wird, den Rest der Welt von unserem Elfenbeinturm aus zu bewerten.
Triple down effect
 
Und weil sie jedem bekannt sind, kannst du mit der Klugscheißerei auch aufhören.

Man kann auch in Zukunft jeden deiner Posts auf die Atomwaage legen.
Warum so echauffiert?:-o
Du solltest mal bitte überlegen ob deine Ansichten immer korrekt sind.
An dieser Stelle beende ich das hitzige Thema, da es abwegig wird.
Danke.
 
Auch hier die Frage nach der Alternative.

Kritisieren kann man vieles, aber dummerweise sind alle Alternativen noch viel schlimmer. Also?
Was genau kritisiere ich?
Wir fahren ja selbst (z. T.) elektrisch und nutzen zu 100% nur eigen hergestellten Strom zum Betrieb.
Die "Entsorgung" darf eben nicht mehr auf der Müllkippe Afrika oder sonst wo sein, sondern bei uns.
Kostet eben mehr, ganz einfach.

Ich denke, diese alternativlose Einstellung der jeweiligen Antriebsartenfraktionen vernebeln ein wenig die Sinne für das, was die jeweiligen Strukturräume brauchen und nicht nur auf D. bezogen.
Sondern global - ist ja auch ein globales Thema, dass man eben nicht nur aus der Wohlfühlkomfortsofaecke des Mitteleuropäers betrachten darf.

Stadt und E-Auto passt ganz gut.

Ländlicher Raum, strukturarme Gebiete und Langstrecke könnte ich mir sehr gut eben klimaneutral hergestellter Treibstoff für Verbrennungsmotoren herstellen.

Dort, wo relativ effizient H2 aus Solar erzeugt werden kann und ansonsten nicht an jeder Milchkante eine Ladestation steht - eben z. b. Afrika oder Südostasien, könnte sich auch H2 Antriebe als effizient erweisen.

Wir hatten bis Dato schon einen Mix aus Diesel, Benzin und LNG und ein wenig E-Stromer und im Prinzip hat sich der Mix bewährt.

Also warum auch nicht für die Zukunft einen sinnvollen, anwendungsorientierten Mix anwenden.
Wir wollen ja nicht schon wieder in eine einseitige Energieabhängigkeitsfalle (Gas) tapsen, oder?
 
Und ich bin dieses Jahr und im Sommer oft genug ohne Klima gefahren und hab die wärme genossen .. denn erst so ab 30grad schalt ich sie an. Bis dahin tut's auch n offenes Fenster.
Und die paar Hundtage wo es so knallig heiß war hab ich keinen Mehrverbrauch festgestellt.
Ich will nicht behaupten er wäre nicht vorhanden oder messbar...
Aber er ist auf jeden Fall so marginal das er kaum ins Gewicht fällt beim verbrauch.
Da hat sich extrem viel getan bei der Effizienz. Wenn ich bei meinem alten Benziner (EA113 2L) die Klimaanlage an hatte hat der ohne Quatsch 2 Liter mehr gefressen auf 100, da haste sogar gefühlt wie er in der Schubabschaltung schneller langsamer geworden ist wenn die klima an war :ugly:
Bei meinem jetzigen neuen Benziner (EA888 evo4, 2L) ist der Klimaanlagenverbrauch fast Null. Gemessen vielleicht 0,2 Liter auf 100km die Kante aber gar kein Vergleich zu früher.


Was die eAuto Thematik angeht: das ist ne super Sache wenn die Randbedingungen passen. Wer keine sehr langen Strecken fahren muss, zu Hause laden kann (bestenfalls über PV) kann nichts besseres machen als ein Elektroauto zu fahren. Wenn aber mindestens eins davon nicht zutrifft kannstes wenn ihr mich fragt vergessen. Ich würde mich nicht jede Woche ne Stunde an eine kaum vorhandene Ladesäule stellen wollen und ich würde auch nicht jedes Mal nen Mietwagen wollen wenn ich mal 500km irgendwo hin fahren muss (und nein ich mache da keine ewigen Ladepausen).
Ist halt ne Sache des "Workloads" - für viele passt ein Elektroauto, für andere nicht. Ganz ihne Ideologieschei*e.
 
Ich habe mir vor 2 Wochen erst ein Auto gekauft.
Setze aber nachwievor auf einen reinen Benziner. In einer Blockwohnung ohne Solar und ohne Möglichkeit das Ding zu laden (außer ich verleg ein 50m Kabel zum Parkplatz), macht ein E-Auto (ja imo auch kein Hybrid) einfach keinen Sinn.
Bei uns in der Kleinstadt mit ca 4k Einwohnern sind mir zudem nur 2 Ladestationen bekannt.
In 5-10 Jahren schau ich mir das Thema vielleicht nochmal an.

Mein Vater hat sich (auch neulich erst) einen Hybriden gekauft. Mit einem Haus , einer Garage und Solar auf dem Dach, macht das für mich auch Sinn, und in seinem Fall hätte ich das vermutlich auch so gemacht.

Wenn es sich anbietet macht ein E-Auto schon irgendwo Sinn.
Aber wenn man entsprechend wohnt, zudem auf dem "Land" lebt und nur bescheidene Lademöglichkeiten hat, kann man getrost die Finger davon lassen. Da muss sich erst mal noch einiges ändern.
 
Weiter so wie bisher (Benziner, Diesel) ist aber auch keine Option, es sei denn Ihr befürwortet das Aussterben der Menschen und sehr vielen weiteren Arten. Denn ohne von Menschen gemachte Treibhausgase (CO2, Methan, usw.) wäre die Lage längst nicht so dramatisch. E-Autos sind sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluß, aber so viel Alternativen für den Individualverkehr gibt es nicht. Synthetische Kraftstoffe erzeugen ebenfalls CO2, mal von den hohen Herstellungskosten abgesehen. Wasserstoff muss auch erst einmal hergestellt werden, und das kostet auch eine Menge (elektrische) Energie. Bisher ist der Wirkungsgrad für den gesamten Zyklus (Herstellung und Verbrauch) eben NOCH schlechter als bei den batteriebetriebenen E-Autos.

Bislang haben wir nicht einmal im Sommer genug saubere Energie für Batterieautos und bis wir sie im Winter haben, wird noch viel Zeit vergehen. Bis dahin gibt es also nur einen Weg, Mobilität klimafreundlicher zu gestalten: Viel weniger Auto fahren. Alles andere ist Greenwashing.

Wenn endlich mal 30 Jahre Verzögerung beim Ausbau erneuerbarer nachgeholt wurden, kann man sich die Sache erneut angucken – ich schätzte das wird wenigstens 2-3 Jahrzehnte dauern. Bis dahin sind alle heute gekauften Autos verschrottet oder in Rente, der Forschungsstand zu E-Fuels könnte um 300% gestiegen sein, der zu Batterien und Brennstoffzellen um 30%, der zu Ladetechniken für PKW um 100% und bei Netzspeichern teilweise um Faktor 10 und mehr, der bei Verbrennungsmotoren vermutlich um <10%.

Je nachdem, wie sich dieser Wissensgewinn in diesen einzelnen Bereichen auf "ach, so funktioniert das also auch nicht" und "Heureka!" aufteilt, kann die Antwort auf die optimalen Auto-Technologie komplett anders ausfallen als heute. Fest stehen aber zwei Dinge für alle Ansätze:
- Sie alle werden sauberen Strom brauchen
- Sie alle werden Platz brauchen, den wir vielerorts nicht haben

Erneuerbare und ÖPNV ausbauen lohnt sich also definitiv. Also sollten wir unser Geld da reinstecken und den Rest techonologieoffen abwarten. Man stelle sich z.B. mal die Reichweitendiskussion vor, wenn wir Milliarden an Steuergeldern (!) nicht in privatwirstschaftliche (!) Schnellladernetze, sondern in ein brauchbares Netz von (Auto-)Fernreisezügen investiert hätten. Dann sähe die Überlegungsgrundlage für manchen schon ganz anders aus.


Ich frage mich wann jemand die "Handy" Regel noch anwendet wird für die Akkuschonung.
Also max. bis 85% laden und max. 20% leerfahren.

Reserven gegen Über- und Tiefentladung haben alle Batterieautos und in niemand liegen bleiben wird und da die Ladeleistung im mittleren Bereich am höchsten ist, halten die Nutzer freiwillig weiteren Abstand zu den Extremwerten des freigegebenen Ladehubs. In der Zeit, die man braucht um von 80 auf 100% zu laden kann man bei den meisten Autos auch ein zweites Mal von 10% auf 80% laden und somit zwischen den beiden Stopps 70% Akkukapazität verfahren, während ein Volllader nur 20% mehr Reichweite rauskitzeln würde. => Mit 100% losfahren, dann immer von 20% auf 80% und erst auf der letzten Etappe bis 10% Reserve leer fahren.


Denn ALLE E-Fuels sind um das 2-4 fache ineffizienter als ein Akku der direkt den E-Motor speißt.

Solarzellen liefern in unseren Breiten im Sommer die 3-3,5-fache Energiemenge wie im Winter. Unter gewissen Umständen fällt die Reichweite pro m² mit E-Fuels also schon heute besser aus. Für die Zukunft pokern E-Fuel-Fans auf eine Verringerung der Ineffizienz und/oder auf Importe.

Aber hauptsache mitreden wollen, auch wenn man keine Ahnung hat :)

full ack!


Was mich so tierisch aufregt ist, dass wir doch am besten möglichst alle aufs Fahrrad oder eben Pedelec umsteigen sollen weil ja noch umweltfreundlicher als Elektroautos. Nur werden im Winter viele Radwege, Feldwege etc. gar nicht oder nur unzureichend geräumt und gestreut

Was ist einfacher:
- PWh zusätzlicher sauberer Energie herbeizaubern
- Winterdienst verbessern
?

(Davon abgesehen: Wenn du wirklich über eine quasi reine Feldweg-Route fahren kannst, würde ich dir schlicht passende Reifen zu empfehlen. Auf lockerem, nicht 3000ma überfahrenen und strukturiert wieder eingefroren Schnee zu radeln macht einfach Spaß, auch wenn es etwas mehr anstrengt, und am Fahrrad sind sogar Spikes erlaubt. Aber das ist nur ein Tipp, kein Verkehrskonzept - die wenigsten wohnen in Fahrradreichweite zur Arbeit und haben dazwischen durchgänig unberührte Schneelandschaft. Auf vereisten Innenstadtwegen mit kreuzenden Straßen und dazwischen liegenden Schneehaufen bringt der beste Reifen nichts.)

Erneuerbare Energie nutzt die Energie der Sonne, die auf die Erde einstrahlt. Auch Wind, Gezeiten, Wasser und Bio-Kraftwerke nutzen alle die Sonne. Nur Geothermal nutzt die Energie aus der Erde selbst.

Anm.: Gezeitenkraftwerke nutzen die Rotationsenergie der Erde.


500km bedeudet eine Ladepause von max. 15 Minuten. Die sollte man sowieso bei 500km einplanen.

Ich habe (noch) keine PV und noch nichtmal ne Wallbox. Nur eine moderne Gemeinde (15.000 Einwohner).

15 Minuten von Ab- bis Wiederauffahrt = 10 Minuten zwischen Beginn Ladevorgang bis abziehen Kabel @3C (was schon ein sportlicher Ladeschnitt ist) = 50% Akkuhub.
Damit das 500 km Reichweite im Langstreckenverkehr bringt, bräuchte man also ein Batterieauto, dass mit vollem Akku 1000 km schafft, bei heute üblichen maximal 100 kWh in den dicksten Luxusschlitten also ein Verbrauch von 10 kWh pro 100 km. Da nenn mir mal bitte das Modell, das dies bei Tempo 130 auf der Autobahn schafft. Real liegt man da eher bei 20 kWh, die überwiegende Masse (hah!) von SUVs kratzt sogar regelmäßig an den 30 kWh. Und hat nicht einmal 100 kWh.
 
Diese Energiewende hier in Deutschland ist sowieso ein Witz .
Stromknappheit aber sich weigern 6 AKWs Laufen zu lassen.
Gasknappheit aber daraus Strom erzeugen unter anderen weil Wind und solar Dunkelflaute haben
Verzweifelt in Reserve befundene Kohlekraftwerke hochfahren die nur begrenzt vorräte haben

Ergebniss ist das Strom so teuer ist das bereits ein verbrauchsarmer Diesel oftmals die bessere kosten Bilanz hat als ein E-auto
 
Selbst nach der letzten Erhöhung zahle ich 0,42€ / kWh. Bei rund 20kWh / 100km sind das 8,40€ / 100km.
Das ist schön für dich. Ich finde hier keinen Tarif unter 0,63cent und ich suche schon aktiv seit Wochen..
Sind bei 20kwh = 12,60€

Mein Diesel verbraucht 5,2L (durchnittswert der letzten 8.000km )
Sind bei den aktuellen 1,80€/ L genau 9,36€
(Bei 2€/L = 10,40€)


Und die 5,2L frisst der nur weil ich gerne 130km/H fahre.. auf 4,5L hatte ich den im Sommer schon runter bekommen mit stur max 100km/h
(Und das ist kein kleiner fiesta)



Bin ich auf Ladesäulen und Schnelllader angewiesen wird's schnell so teuer das es sich finanziell nicht lohnt.
Den die erhöhen momentan alle massiv die Preise alle paar Wochen
Und zumindest theoretisch muss ich keinen fossilen Brennstoff verbrennen - dafür wäre ich sogar bereit deutlich MEHR zu zahlen (klar weiß ich nicht, wie der Strom, den ich nutze, gerade produziert wird - woher der Diesel kommt weiß man dagegen immer).
Oh ja . .. Moral..

Ob ich jetzt 5l Diesel in den Tank kippe oder über Umwege Gas und Kohle mit entsprechenden Wirkungsgrad zur Stromgewinnung abfackel und mit Ladeverlust in n Akku presse macht für die Umwelt keinen großen Unterschied.
 
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