News Winterreichweite von Elektroautos: US-Studie schaut es sich genauer an

Dann solltest Du laufen und/oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.
Ach ja, geht ja auch nicht weil man es jahrzehntelang versäumt hat, da Geld reinzustecken. Lieber der Autolobby den Allerwertesten geküsst. DAS war die Strategie der vergangenen Jahre.
Tatsächlich wird oft der ÖPNV genutzt, wo es Sinn macht.
Und bei dem Rest bin ich bei Dir. Leider gilt dein Argument z.Z. genauso fürs Pushen der sogennaten Elektromobilität.
Hängen halt ne Menge Arbeitsplätze dran. Schlichtweg DAS Totschlagargument.
Gruß T.
 
Dann solltest Du laufen und/oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.
Ach ja, geht ja auch nicht weil man es jahrzehntelang versäumt hat, da Geld reinzustecken. Lieber der Autolobby den Allerwertesten geküsst. DAS war die Strategie der vergangenen Jahre.

Was mich so tierisch aufregt ist, dass wir doch am besten möglichst alle aufs Fahrrad oder eben Pedelec umsteigen sollen weil ja noch umweltfreundlicher als Elektroautos. Nur werden im Winter viele Radwege, Feldwege etc. gar nicht oder nur unzureichend geräumt und gestreut, so dass man diese sobald der Schnee über Nacht vereist ohne die Gefahr auf die Fresse zu fliegen gar nicht benutzen kann. Ich arbeite im nächsten Ort, dieser ist ohne große Umwege nur über eine Landstraße und Feldwege erreichbar. Meine Kollegin weicht mit ihrem Fahrrad hier auf die gestreute eis- und schneebefreite Landstraße aus, was ich mir ganz sicher nicht antun werde. Man wird mit großer Geschwindigkeitsdifferenz überholt und teilweise angehupt, was man denn auf der Straße zu suchen habe, wenn es doch rundherum Feld-und Radwege gibt. Hier wird wieder mal vorrangig an die Kraftfahrzeugfahrer gedacht. Radfahrer und Fußgänger dürfen sich im Winter gerne Überland Hals und Beine brechen. Das ist wieder ne super Politik, Wasser predigen während man eher vom Wein überzeugt ist.
 
So effizient ist das e-auto auch nicht bei unseren Strommix wie alle behaupten..
Die meisten vergleichen nur Tankinhalt vs Batterieladung..
Wenn man Tankinhalt vs Stromerzeugung (also Verbrennung vs Verbrennung + umwandlung) schaut ist das E-auto genauso umweltschädlich wie ein Verbrenner im laufenden Betrieb



Ob ich jetzt 5l diesel mit nem Wirkungsgrad von ca 20% ins Auto direkt kippe..

Oder über Umwege 10-15kg Kohle verbrenne (auch zu nem ähnlichen Wirkungsgrad + umwandlungs und ladeverlust ) und den daraus erzeugten strom in den Akku speise

Macht für das Klima und die CO2 Bilanz keinen unterschied.
 
Zitat :Aber hauptsache mitreden wollen, auch wenn man keine Ahnung hat
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Wie ein Vorredner schon geäußert hat.
E-Auto viel schwerer als andere PKW, Ladevorgang dauert Stunden anstatt Minuten, Wasserstoff besser Lagerbar und umsetzbar an Tankstellen, Reichweite deutlich größer als bei ner ESchubse. Wasserstoff mag noch ineffizienter sein, aber dort wurden auch keine Milliarden Euro´s reingepumt wie bei der Elektroforschung. Zig tausende Ladesäulen müßten erstmal überall gebaut werden und in Großstädten ist das auch erstmal gar nicht so einfach umsetzbar ;-) Tonnen von Kupfer und anderen Edelmetallen die erstmal verbraten werden müßen um eine Infrastruktur zu basteln.
Zum anderen bezahl ich erstmal ein Schweinegeld für so eine "Elekttrohupe" und muß dann auch noch jeden Monat Miete für so eine Schüssel aufbringen wegen dem Akku und ja ich weiß ich kann den Akku auch kaufen, aber in meinen Auge ist das ein fester Bestandteil des Fahrzeugs und für den Betrieb von Nöten und keine "Sonderausstattung"
Wenn ich mir ein Auto kaufe erschließt sich mir nicht warum ich dann auch noch zusätzlich jeden Monat Kohle bezahlen soll für den dämlichen Akku. Du kaufst dir doch auch kein Haus und zahlst dann jeden Monat Miete an den ehemaligen Besitzer.
 
Wasserstoff mag noch ineffizienter sein,
Das ist tatsächlich bei gesamtheitlicher Betrachtung ein Scheinargument.
In den Sommermonaten wissen wir nämlich garnicht wohin mit unserer Energie. Alle jammern, dass keine Speichermöglichkeiten vorhanden sind.
Somit ist es letztendlich völlig egal, was für einen Gesamtwirkungsgrad die Wasserstoffproduktion bis zur Verbrennung erreicht.
Im Augenblick speichern wir nämlich fast null und schalten im Sommer große Teile der Energieerzeuger wie Solar und Wind ab, weils zu viel ist. Mit geregelter Wassersotffproduktion kann das alles weiterlaufen und man kann Stück für Stück einen weiteren Anteil des Energiebedarfs damit decken.

Mir gefällt diese Denke "ganz oder garnicht" bei Wasserstoff und der Eauto- Diskussion nicht.
Das Eauto wird sich im Augenblick auch mit Phantasierzahlen schöngerechnet. Gerade jetzt wo der Strommix in Sachen Energieerzeugung in Deutschland komplett kippt und die Strompreise explodieren.

Im Falle der individuellen Mobilität sollten wir alle Möglichkeiten nutzen. E, Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe usw.
Alles, was uns eben über die Zeit erlaubt uns langsam von den fossilen Energieträgern zu entkoppeln.
Geht halt nur deutlich langsamer, als es sich so manche Träumer zusammenreimen.
 
Die mit ihren dämlichen Elektromühlen......
"ich mag etwas nicht, deshalb ist es dämlich. Außerdem "ihr".
kommst gefühlt 3 km dann kannst wieder für 5 Std laden.
nö.
Benutze inzwischen als Erstaugo ein E-Auto, mein Diesel ist zum Zweitauto degradiert: für Urlaube etwa(wobei ich auch da festgestellt habe, es ginge ohne: die Strecke sind 700km, ich mache mit den Kids ohnedies eine Essens und Spielpause, sind wir fertig, ist auch im Akku genug drin für den Rest).
Aber 95% meiner Strecken sind eher Kurzsstrecken. In meiner Arbeit könnte ich theoretisch auch tanken.
Abgesehen davon ist das gratis Tanken daheim schon praktisch.
Manchmal tanke ich beim Einkaufen, da die Geschäfte hier E-Auto Tankstellen inkludiert haben. ALso: wenn ich den Wocheneinkauf mache, hänge ich das Auto am Parkplatz einfach an. Ich verliere damit sogar weniger Zeit pro Woche, als wenn ich tanken fahren müsste.

Haste keine Wallbox verlierste beim laden auch noch jede Menge Strom der nicht in der Batterie ankommen wird.
Dass Energie
Dann kommt noch dazu das die sich keine Kopf gemacht haben wie diese schei.... Batterien umweltfreundlich zu entsorgen sind.
Das ist so nicht korrekt.
Und da es immer ums Geld geht wird sich da auch eine Inustrie auftun. Es wird halt erst mit viel Geld geforscht, wenn es auch viel Return geben kann. Deshalb ist es insgesamt ein wichtiger Trend, wenn Leute umweltfreundliche Technologie fordern und kaufen, dann wird in den nächsten Jahren vermehrt geforscht.
Auf dem Land kannste deine Möhre ja noch zuhause laden, aber in ner Stadt wie Düsseldorf zb kann man ja schlecht ne ladeleine über ne Hauptstraße spannen.
Da ist die Politik gefragt, es gibt durchaus Lösungen für solche "Probleme". Musst sie halt fordern.
Voll behämmert die mit ihren achso tollen Ideen.
was konkret ist jetzt behämmert? Außer, dass dein Beitrag viel zu pauschalisierend und einseitig ist.
Abgesehen davon wo soll der ganze Strom denn herkommen wenn die alles abschalten?? Die jetzigen Windparkbetreiber sagen ja schon das die überhaupt nicht die volle gewonnen Energie ins Netz abgeben können und somit gezwungen sind Tagelang die Teile vom Netz zu nehmen weil sonnst die Leitungen überlastet werden:wall:Nur Hohlpflanzen in unserer Regierung........
find ich lustig. Du bist in einem Technikforum. Hier gehts um Forschung, Entwicklung, Fortschritt. Probleme lösen.
Und du siehst nur die Probleme und denkst man kann sie nicht lösen...
Bei mir ist das recht simpel: ich speise Strom ins Netz zurück bis mir gesagt wird das geht unter Tags nicht mehr, weil schon genug Solaranlagen aufm Dach haben.
Dann mach ich mir übe Energiespeicherung meine Gedanken. Denn da tut sich auch einiges.

Die sollten mal Wasserstoff vorantreiben. Da braucht man weniger an der Infrastruktur zu ändern als alle 3 Meter so eine blöde E-Ladesäule zu bauen
der Umbau einer Tankstelle zu einer Wasserstofftankstelle ist nicht unkritisch und bedarf aktuell viel größerer Änderungen als eine E-Ladesäule.
1200km fahren... 5-10min tanken.. weitere 1200km fahren..
Egal ob Sommer oder Winter.
Egal ob Heizung oder Klimaanlage
Und das bei 120-130km/h
Schwer einen Diesel zu ersetzen
Gibt durchaus E-Autos die hohe Reichweiten habne.
Gibt Verbrenner mit geringen Reichweiten.
Klima und Co machen auch dort einen Unterschied BTW
Es gibt keine sachlichen Argumente FÜR E-Autos.
ECHT JETZT?
1. Unnötige Verschwendung seltener Erden
besser ist natürlich die Verschwendung von fossilen Rohstoffen!
2. Schaffung einer Infrastruktur für öffentliche Ladesäulen > Millionen Tonnen Kupfer für Millionen Kilometer Kabel( alleine nur in Deutschland. Weltweit???)
was früher oder später unvermeidlich ist, oder man setzt mehr auf Mikroladestationen/Strukturen.
Also wer kann daheim seibst und wie bei uns: an vielen Gelegenheiten (Arbeit, EInkauf usw) zusätzlich ein paar Säulen. Fertig. Ja, kostet auch was, aber die Welt ist im Wandel.
Regt sich noch jemand auf, dass man das Telefon alle 2 Tage aufladen muss statt früher alle 2 Wochen?
3. Entsorgung/Recycling der Akkus > bis dato nicht gelöst
aber das kommt.
Entsorgung von Elektronik ist auch nicht gelöst, aber kaufen tust du es doch?
4. Bessere Alternativen > Wasserstoff
Wasserstoff-Verbrennungsmotor? Oder meinst du Brennstoffzellen?
"Besser" ist das nicht pauschal, nein.
5. Theoretische Versorgung von geplanten/gewünschten 40 Millionen PKWs + Nutzfahrzeuge mit Energie. Woher nehmen und nicht stehlen. Und jetzt bitte nicht die Karte erneuerbarer Energien ausspielen. Soviele Windkraftwerke und Stauseen und Photovoltaik sind nicht realisierbar.
Das ist einfach faktisch falsch. Und deshalb stört mich diese Diskussion so, weil sich manche ihre Welt einfach zurechtlügen.

6. Ob in naher Zukunft all diese Problem zufriedenstellend gelöst werden, wage ich anzuzweifeln.
Technologie wird erfunden um Probleme zu lösen, also ja das wird alles gelöst werden.

Vor ~100 Jahren hieß es, das Auto wird niemals das Pferd ersetzen. Schau dir mal was es seither alles in Haushalten gibt, was man vor dem 20. JH nicht hatte...


Das es mit der Umweltverschmutzung nicht so weitergehn darf, ist ohne Diskussion. Nur für meine Dafürhalten wird aufs falsche Pferd gesetzt.
Pferd ist ein gutes Stichwort. Das einzige was mit aktueller Technologie funktionieren würde ist, aufs Pferd zu setzen, daheim bleiben usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
E-Motoren sind zwar eine gute Sache, haben aber heute zwecks der hohen Energiekosten usw. wenig Bedeutung wenn es um Geld geht. Die Energie kommt ja nicht von irgendwo.;-)
 
Was ist denn die Alternative? Weiterhin fossil verbennen? Bis nix mehr da ist, obwohl man viel besseres damit anstellen kann?

Wie lange wollt ihr so weitermachen?

Bei Fossil verfeuerst Du nur unseren Kredit, den die Erde uns gegeben hat. In atemberaubender Geschwindikeit.
Von fossilen Brennstoffen sprach ich auch nicht. Erneuerbare Energie gibt es leider auch nicht, da alles einen Zerfallprozess unterliegt. Natürliche Strahlungen z. B. aus dem All enthalten viele Energieträger. Dort sehe ich eine saubere Zukunft. Nur muss die Forschung dorthin gehen.
 
1200km fahren... 5-10min tanken.. weitere 1200km fahren..
Egal ob Sommer oder Winter.
Egal ob Heizung oder Klimaanlage
Und das bei 120-130km/h
Schwer einen Diesel zu ersetzen
Und wie oft fährst du so 2400 km am Stück im Monat?
So wie ihr über Elektroautos denkt, dachten eure Eltern auch über den ersten PC der auf ihrer Arbeit hingestellt wurde. „Alles neumodischer Quatsch, da sind wir mit der Schreibmaschine schneller.“ Die meisten Menschen mögen einfach keine Veränderung oder haben sogar Angst davor.
 
Zuletzt bearbeitet:
1200km fahren... 5-10min tanken.. weitere 1200km fahren..
Egal ob Sommer oder Winter.
Egal ob Heizung oder Klimaanlage
Und das bei 120-130km/h
Schwer einen Diesel zu ersetzen


So ist es wer ein alltagstaugliches Auto braucht , kann die E Autos vergessen .

Für solvente Rentner und Hausmütterchen mit Eigenheim und einer abbezahlten Solaranlage auf,m Dach ( hat ja eh jeder :schief: ) ist ein E Auto bedingt geeignet .

Ansonsten kann man das E Auto vergessen !

Es gibt schon Pläne der Netzagentur das E Auto laden und Wärmepumpen Heizungen zu Drosseln !?!

Viel Spass in der neuen grünen Welt !:stupid:

Und den Klimawandel , wird das E Auto jetzt oder in zukunft weder aufhalten oder abmildern !:devil:
 
Dann solltest Du laufen und/oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.
Ach ja, geht ja auch nicht weil man es jahrzehntelang versäumt hat, da Geld reinzustecken. Lieber der Autolobby den Allerwertesten geküsst. DAS war die Strategie der vergangenen Jahre.
Au ja, wir ziehen alle zusammen in die Großstadt und nutzen den 24/7 ÖPNV... Is halt insbesondere mit Kindern bissl schwierig (Hobbies, Schule, Abholen weil krank geworden etc. pp., Arztbesuche außerhalb von Sprechzeiten), wenn man aufs Land zieht.

Mir ist bewusst, dass man da keinen entsprechenden Takt hinbekommt, fordert auch keiner. Aber man sollte so ehrlich sein, dass ein 49€ Ticket nicht für jeden gleich viel "wert" oder "relevant" ist. Ich hab mit der Family auch eines gekauft, allerdings um an der Ostsee mit dem Bus nach Kühlungsborn zu fahren und von dort wiederum mit der Molly nach Bad Doberan hin & zurück. Ein Ersatz für meine Berufsstrecke? No, nicht möglich, hier fährt zweimal ein Bus für Schulkinder, thats it. Der bisherige ÖPNV Pendler hat eh schon die Entscheidung getroffen und eben nun nochmal gespart, obwohl er keine Mehrkosten hatte (kein ÖPNV Betreiber hat die Preise afaik erhöht).
 
Es gibt keine sachlichen Argumente FÜR E-Autos.

Doch gibt es und zwar haufenweise. Wenn man eine Alternative zu den bisherigen fossilen Treibstoffen will, dann sie sie die mit großem Abstand beste.

1. Unnötige Verschwendung seltener Erden

1: Seltene Erden sind nicht selten, sie heißen nur so. Genauso, wie der Zitronenfalter, der noch nie beim falten von Zitronen beobachtet wurde.
2: Auch ein normales Auto braucht haufenweise Rohstoffe.

Problematisch ist eher das Kupfer, da man noch nicht hinreichend ersetzen konnte. Aber eventuell bekommen sie auch das noch hin.

2. Schaffung einer Infrastruktur für öffentliche Ladesäulen > Millionen Tonnen Kupfer für Millionen Kilometer Kabel( alleine nur in Deutschland. Weltweit???)

1: Ist die Infrastruktur schon zu großen Teilen vorhanden, Strom gibt es quasi überall.
2: Sind auch alle ernsthaften Alternativen mindestens genau so problematisch.

Würde man sich heute zwischen Verbrenner oder Elektroauto entscheiden müssen, so wäre das Elektroauto erheblich einfacher zu realisieren. Der Verbrenner braucht auch eine enorme Infrastruktur, die Tankstellen sind lediglich der sichtbare Teil.

3. Entsorgung/Recycling der Akkus > bis dato nicht gelöst

Ist gelöst: einfach mahlen und die gewünschten Rohstoffe heraustrennen. Das Problem ist, dass es bisher einfach noch sehr wenig abgenutzte Akkus gibt, da die relativ lange halten und es vorallem wenig Elektroautos gibt (das kommt mit ca 10-15 Jahren Verzögerung).

4. Bessere Alternativen > Wasserstoff

Wasserstoff brauch etwa 4 mal soviel Energie und ist in der Handhabung wesentlich komplexer. Es hat schon seinen Grund, warum Wasserstoff seit gut 180 Jahren floppt.

5. Theoretische Versorgung von geplanten/gewünschten 40 Millionen PKWs + Nutzfahrzeuge mit Energie. Woher nehmen und nicht stehlen. Und jetzt bitte nicht die Karte erneuerbarer Energien ausspielen. Soviele Windkraftwerke und Stauseen und Photovoltaik sind nicht realisierbar.

Du schlägst eine Alternative vor, die 4 mal soviel Strom benötigt und fragst dann allen ernstes, woher das Viertel kommen soll?

Zum Teil steht der Strom in der Nacht sowieso ungenutzt zur Verfügung, etwa bei Kernkraftwerken. Den Rest muß man natürlich erzeugen.

6. Ob in naher Zukunft all diese Problem zufriedenstellend gelöst werden, wage ich anzuzweifeln.

Sie sind schon alle gelöst, du kannst also deine Zweifel begraben.

Das es mit der Umweltverschmutzung nicht so weitergehn darf, ist ohne Diskussion. Nur für meine Dafürhalten wird aufs falsche Pferd gesetzt.

Du setzt auf kein Pferd, sondern auf eine Fata Morgana.

In den Sommermonaten wissen wir nämlich garnicht wohin mit unserer Energie. Alle jammern, dass keine Speichermöglichkeiten vorhanden sind.

Damit sich ein Elektrolyseur halbwegs Wirtschaftlich betreiben läßt, muß er mindestens 4000h im Jahr laufen. Dass man die Energie wende, mit den paar duzend oder eventuell hundert Stunden Überschusstrom, den wir im Jahr so haben, wird meisten können, ist ein Irrglaube. Wenn man mit Photovoltaik Wasserstoff erzeugen möchte, dann wird man einen entsprechenden Akkuspeicher benötigen, der dafür sorgt, dass der Elektrolyseur auch nachts arbeiten kann.

Somit ist es letztendlich völlig egal, was für einen Gesamtwirkungsgrad die Wasserstoffproduktion bis zur Verbrennung erreicht.
Im Augenblick speichern wir nämlich fast null und schalten im Sommer große Teile der Energieerzeuger wie Solar und Wind ab, weils zu viel ist. Mit geregelter Wassersotffproduktion kann das alles weiterlaufen und man kann Stück für Stück einen weiteren Anteil des Energiebedarfs damit decken.

Der Anteil, den du so decken kannst, ist minimal.

Mal zum Vergleich: für eine vollständige Elektrifizierung des Verkehrs braucht man so etwa ein Drittel des momentanen Stromverbrauchs. Wenn man es mit Wasserstoff lösen möchte, dann sind wir bei etwa 130% des heutigen Stromverbrauch. Momentan haben wir nichtmal die hälfte des Stromverbrauchs mit erneuerbaren gedeckt und 6% waren schon bei Kohl da. Man müßte also den Zubau seit 2000 etwa um den Faktor 5 steigern, wenn man 100% Erneuerbaren Strom und Wasserstoffautos haben möchte.

Selbst mit Krenkraft würde das schwer werden, wobei es einen Reaktor gibt, der direkt Wasserstoff produziert.

Im Falle der individuellen Mobilität sollten wir alle Möglichkeiten nutzen. E, Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe usw.
Alles, was uns eben über die Zeit erlaubt uns langsam von den fossilen Energieträgern zu entkoppeln.
Geht halt nur deutlich langsamer, als es sich so manche Träumer zusammenreimen.

Manchmal kann man von vornherein sehen, dass eine Idee klar unterlegen ist. Keiner würde auf den Gedanken kommen, dass es sinnvoll wäre, bessere Buschtrommeln zu entwickeln, um damit das Smartphone zu ersetzen.

E-Motoren sind zwar eine gute Sache, haben aber heute zwecks der hohen Energiekosten usw. wenig Bedeutung wenn es um Geld geht. Die Energie kommt ja nicht von irgendwo.;-)

Und woher soll die Energie für die Alternativen kommen.

So ist es wer ein alltagstaugliches Auto braucht , kann die E Autos vergessen .

Für solvente Rentner und Hausmütterchen mit Eigenheim und einer abbezahlten Solaranlage auf,m Dach ( hat ja eh jeder :schief: ) ist ein E Auto bedingt geeignet .

Ansonsten kann man das E Auto vergessen !

Es gibt schon Pläne der Netzagentur das E Auto laden und Wärmepumpen Heizungen zu Drosseln !?!

Viel Spass in der neuen grünen Welt !:stupid:

Und den Klimawandel , wird das E Auto jetzt oder in zukunft weder aufhalten oder abmildern !:devil:

Und was schlägst du denn vor, außer zu meckern?
 
@WarBeastGT

Wenn Du denkst ich liege falsch, dann wäre es ja ganz nett, wenn Du das begründen würdest statt mich auszulachen. So ist das einfach nur billig.

Fakten, die man nicht hören mag, wegzulachen ist keine Art.



Komisch, dass ich damit so gut klar komme dann. Und nein ich bin weder ein Hausmütterchen noch ein solventer Rentner.

Klar, der Vertriebler, der jeden Tag 500km fährt, wird damit nicht glücklich. Aber sonst...


Auch an Dich die Frage: Was ist denn Deiner Meinung nach die Alternative? Weiter Gas verfeuern?


Klar, wir können natürlich das Klima einfach weiter ungebremst anheizen. Das wird sicher alles noch besser machen...



Du kannst natürlich weiter daran glauben das die E Autos mit all ihren unzulänglichkeiten den Klimawandel aufhalten oder einbremsen werden .

Und du kannst auch weiterhin daran glauben das die Zerstörung des Technologie und Wirtschaftsstandort,s Deutschland das " Klima retten " wird .

Da haben dann schließlich ja alle was davon .

Natürlich müssen wir uns anpassen und umstellen , aber sicher nicht so wie der grüne Kinderbuch Experte Habeck sagt , " wir hören auf zu Produzieren aber wir gehen nicht Pleite " oder die Mini Trampolin springende Baerbock steckte Kobolde in die Akkus .

Der Umbau müsste von Fachleuten in einem angemessenem Zeitraum verträglich umgesetzt werden .

Davon sind wir aber dank unserer Rot Grünen Ampel Ideologie Regierung soweit weg wie das nächstgelegene Schwarze Loch in der Milchstaße !!

Und noch eins , unsere grüne Umweltpartei verfeuert in Deutschland lieber wieder mehr Kohle ,als die Klimaneutrale Kernenergie zu nutzen , wie unsere lieben Europäischen Nachbarn zb. Frankreich mit ca. 60 AKW,s

Das ist grüner Mist erster Güte !!
 
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