News Winterreichweite von Elektroautos: US-Studie schaut es sich genauer an

Manchmal kann man von vornherein sehen, dass eine Idee klar unterlegen ist. Keiner würde auf den Gedanken kommen, dass es sinnvoll wäre, bessere Buschtrommeln zu entwickeln, um damit das Smartphone zu ersetzen.
Um bei der Analogie zu bleiben - Das beste, durchentwickeltste Smartphone nutzt Dir nichts, wenn Du es nicht aufladen kannst.
Die Buschtrommel steht jedoch einsatzbereit in der Ecke....

Wie bereits oben geschrieben. Die "ganz oder garnicht"- Mentalität hilft uns bei der Problemlösung 0 weiter. Dann lieber vorerst ein kleiner Beitrag durch Wasserstoff (vorläufig einzig umsetzbare Lösung der Speicherprobleme), als garnichts bzw. weiter an Utopien festhalten.

Durch Ukraine- Krise & co. ist uns unser wackeliges Konstrukt der schnellen Energiewende über dem Kopf eingestürzt. Die Folgen werden uns über einen langen, langen Zeitraum beschäftigen.
Wenn man sich nicht in die eigene Tasche lügt, weiss man, dass auf absehbare Zeit keine Komplettelektrifizierung zu machen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
So ist es wer ein alltagstaugliches Auto braucht , kann die E Autos vergessen .
falsch. und gelogen
Für solvente Rentner und Hausmütterchen mit Eigenheim und einer abbezahlten Solaranlage auf,m Dach ( hat ja eh jeder :schief: ) ist ein E Auto bedingt geeignet .
erfunden, und famit gelogen.
Wie ist der durchschnittliche Arbeitsweg eines arbeitenden Menschen, also der Alltag?
ob man Heim mit PV hat ist eine Entscheidung, keine höhere Macht.
Ansonsten kann man das E Auto vergessen !
erneut falsch
 
Um bei der Analogie zu bleiben - Das beste, durchentwickeltste Smartphone nutzt Dir nichts, wenn Du es nicht aufladen kannst.
Die Buschtrommel steht jedoch einsatzbereit in der Ecke....
um bei seiner Analogie zu bleiben die du fehlinterpretierst:
vor wenigen jahrzehnten hätte ein Smartphone keine Chace gehabt, eben weil es besagte Infrastruktur noch nichht gab. Also wie bei den Autos. Und jetzt?
Wie bereits oben geschrieben. Die "ganz oder garnicht"- Mentalität hilft uns bei der Problemlösung 0 weiter. Dann lieber vorerst ein kleiner Beitrag durch Wasserstoff (vorläufig einzig umsetzbare Lösung der Speicherprobleme), als garnichts bzw. weiter an Utopien festhalten.
Wasserstoffautos gibts schon lange btw. Durchsetzung? null
Durch Ukraine- Krise & co. ist uns unser wackeliges Konstrukt der schnellen Energiewende über dem Kopf eingestürzt.
Ich kann gar nicht vor Lachen. Du meinst das, was in den letzten 30 Jahren passiert ist, ist eine "schnelle" Wende?
Man könnte schpn langst Energieunabhängig sein, hätte die schnelle Wende stattgefunden
Die Folgen werden uns über einen langen, langen Zeitraum beschäftigen.
Ja, und zeigen, dass Rückwärtsdenken langfristig schadet.
Deutschland könnte schon Jahrzehnte weiter sein, aber man ließ sich halt sls "Autonation" diktieren was Sache ist.
Wenn man sich nicht in die eigene Tasche lügt, weiss man, dass auf absehbare Zeit keine Komplettelektrifizierung zu machen ist.
Niemand spricht von Komplett. Das würde wohl noch 2-3 Jahrzehnte dauern, vor allem wegen dem Altbestand.
Ich habe leider keine Wallbox daheim und auch nicht in der Arbeit. Aber ich komme trotzdem alleine mit öffentlichen Ladeplätzen klar. Und zwar wunderbar.

Was auch daran liegt, das die Gemeinde, in der ich wohne, einfach in die Zukunft denkt.
Sehen viele hier auch so. Amtswefe oder bei Aldi einkaufen? kein Problem.
Letztens eim Ausstellen eines Passes hat es länger gedauert. Die Leute dort "ist ja egal, wird das Auto wenigstens geladen"
Plötzlich ist Warten also keine unnötige Tätigkeit, denn währenddessen passiert halt auch was sinnvolles
 
Zuletzt bearbeitet:
Kernenergie ist um ein vielfaches teurer als erneuerbare Energie.

Ich würde dich ja nun gerne bitten, eine seriöse Studie von einer unabhängigen NGO zu posten, die diese Aussage belegt. (SPOILER! Wirst du nicht können!)
Aber ich weiß wie das laufen würde:
1. Du würdest mir die biased Studien von BUND oder den Grünen vorlegen.
2. Ich würde dir aufzeigen warum das Unsinn ist und die Studien lächerlich sind.
3. Du würdest das anzweifeln und eine Beweislastumkehrung fordern.
4. Alles was ich poste wirst du nicht anerkennen...

Daher spare ich mir mal das ganze und sage dir einfach nur, dass das genau so ein Unsinn ist wie die Aussage, dass E-Autos effizienter wären als Verbrenner.

Ihr einziger Vorteil ist die Witterungs- und Jahreszeitunabhängigkeit.

Auch das ist leider Falsch. Google mal wieviele Tote auf 1 TW/h Atomstrom (inkl. Chernobyl und Fukushima) kommen und wieviele Tote auf 1 TW/h Windkraft kommen. Du wirst überrascht sein!
Ferner hat Windkraft noch eine Menge weiterer Nachteile wie z.B. Stroboskopeffekt, Abholzung von Wäldern, Verringerung von Nutzungsflächen...

Dein Posting ist brutal von Parteipolitik und Voreingenommenheit geprögt, aber wenig von Wissen und Fakten. Sehr schade.

Wieso habe ich das gleiche Gefühl bei dir. Ich lese hier nur weltfremde Grüne Pseudoargumente und das was du Wissen und Fakten nennst, scheinen mir eher fremdimplizierte Meinungen, Wunschdenken und Grüne Propaganda zu sein.


Ich bin für ein Fahrverbot von E-Autos von Januar bis mindestens April oder bis zumindest zu 100 % gewährleistet ist, dass es zu keinem Blackout in Deutschland kommen wird.
Sorry für die E-Fahrer aber Strom um Wohnung und Wasser warm zu halten und Kochen zu können geht nunmal vor!
Ferner sind die Besitzer von E-Autos i.d.R. auch die Leute, die unsere Regierung gewählt haben und die die Irrsinnigen Sanktionen gegen Russland gutheißen und sich gegen Atomkraft wehren.
Bedenkt man dazu noch das E-Autos wesentlich ineffizienter sind als Verbrenner sollte das Fahrverbot unbedingt her.
So können die E-Fahrer auch mal beweisen wie sehr sie hinter ihren Idealen stehen und wie weit es mit ihren virtue signaling wirklich her ist. Oder wie man es in den USA so schön sagt: Put your money where your mouth is!

Und nein, die Solaranlage auf dem Dach befreit euch nicht vom Fahrverbot.
Der Strom der in euer E-Auto geht, muss dann für euer Haus aus dem öffentlichen Netz kommen.
Also kommt der Strom für das E-Auto dann letztendlich doch wieder aus dem öffentlichen Netz.

Daher bin ich dafür öffentliche Ladesäulen ab Januar abzuschalten und ein generelles Fahrverbot für E-Autos zu verhängen. Denn wenn es zu einem Blackout kommt, werden dabei viele Menschen die kalten Temperaturen nicht überleben und daher muss erst einmal gewährleistet werden, dass es nicht zu einem Blackout kommt. E-Fahrer hingegen haben oft noch ein Verbrenner als 2. Auto und können ansonsten auch auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen.
 
Was du beschreibst ist Photovoltaik ;) .
Naja, es gibt auch noch andere Strahlungen als das Licht im All die man nutzen könnte. Es erschwert sich halt bei der Umsetzung.

Erneuerbare Energie nutzt die Energie der Sonne, die auf die Erde einstrahlt. Auch Wind, Gezeiten, Wasser und Bio-Kraftwerke nutzen alle die Sonne. Nur Geothermal nutzt die Energie aus der Erde selbst.

Die natürliche Strahlung aus dem All ist nichts anderes, nur um einige Größenordnungen schwächer. Da ist die Sonne doch wesentlich leichter zu nutzen.
Sonne, Wind, Wasser, Gezeiten und Bio-Kraftwerke sind keine erneuerbaren Energien!
Es wird immer so schön durch die Medien geprügelt, aber in Wirklichkeit sind es nur nutzbare Energien. Die Sonne verbrennt ihre Elemente und irgendwann gibt es die Sonne nicht mehr. Die Sonne erneuert sich eben nicht wieder.
Wind erneuert sich auch nicht, da er durch Luftmassen kalt/warm entsteht. Auch dort müssen andere Einflüsse für die Voraussetzung gegeben sein.
Wasser ist auch nur begrenzt verfügbar so lange bestimmte Vorrausetzungen gegeben sind. Auch von der Erde entweicht jährlich Wasser ins All.
Wasserkraftwerke nutzen den Wasserkreislauf der Erde und nur so lange wie Wasser verfügbar ist.
Wie Gezeiten entstehen sollte jeden klar sein. Wieder sind andere Kräfte nötig um den Gezeiten-Effekt auszulösen. Und eben Bio-Kraftwerke brauchen auch andere Energieträger die erst Bio-Kraftwerke "antreiben"., um es kurz zu sagen.
Eine erneuerbare Energie kann man nur erst dann so bezeichnen, wenn sie sich nicht durch fremde andere Energieträger erneuern muss.;-)
 
Um bei der Analogie zu bleiben - Das beste, durchentwickeltste Smartphone nutzt Dir nichts, wenn Du es nicht aufladen kannst.
Die Buschtrommel steht jedoch einsatzbereit in der Ecke....

Dementsprechend wäre die Zukunft das Pferd.

Wie bereits oben geschrieben. Die "ganz oder garnicht"- Mentalität hilft uns bei der Problemlösung 0 weiter. Dann lieber vorerst ein kleiner Beitrag durch Wasserstoff (vorläufig einzig umsetzbare Lösung der Speicherprobleme), als garnichts bzw. weiter an Utopien festhalten

Bei bestimmten Ideen kann man von Anfang an sehen, dass sie unterlegen sind. Das sind kein Glaubensfragen, wie Kernkraft pro und Contra, sondern harte ökonomoische Fakten.

Wasserstoff ist 4 mal ineffizienter, d.h. man kommt mit dem Elektroauto vier mal so weit. Oder um es mit einem Marathon zu vergleichen: wenn man mit dem Elektroauto schon ins Ziel gefahren ist, dann gurkt man mit dem Wasserstoffauto noch bei Kilometer 10,5 herum.

Womit wir dann auch schon beim nächsten Punkt sind. Von den Befürwortern wird immer gerne suggeriert, Wasserstoff und besonders E Fuels könnten irgendetwas in der gegenwärtigen Situation verbessern. Dem ist aber nicht so. Bis es ein halbwegs akzeptables Wasserstofftankstellennetz gibt, wird es bis in die 2030er dauern, auch wenn wir uns beeilen. Zusätzlich gibt es noch das Problem, dass sich kaum jemand ein Wasserstoffauto kaufen wird, wenn die Tankstellen nicht da sind. Bei den Elektroautos ist man ja zumindest auf einem halbwegs guten Weg. Ach: Wasserstofftankstellen darf man faktisch nicht in der Stadt errichten (Mindestabstand von 45m), deshalb wird man sie nur in Industriegebieten oder auf dem Land finden. Bei eFuels ist es noch viel schlimmer. Bis heute gibt es auf dem ganzen Planeten nicht eine einzige Anlage, in der die großtechnisch hergestellt werden. Es gibt noch nichtmal die Analgen, mit denen das CO2 großtechnisch aus der Luft gefiltert werden soll. Das ganze hat einen ähnlichen Entwicklungsstand, wie die Kernfusion, mit dem Unterschied, dass das eventuell etwas für den Masseneinsatz sein kann. Bis eFuels in größerem Maßstab einsatzbereit sind (wenn überhaupt) wird es wohl mindestens bis in die 2040er dauern. Wenn man die Pläne so ansieht, dann ist ein realer Termin eher nach 2050 bis niemals.

Durch Ukraine- Krise & co. ist uns unser wackeliges Konstrukt der schnellen Energiewende über dem Kopf eingestürzt. Die Folgen werden uns über einen langen, langen Zeitraum beschäftigen.

Man sollte auf Kernkraft setzen, das wäre echt eine gute Idee, will nur kaum jemand. Wobei es da Hoffnung gibt, eventuell sehen es die Grünen ja irgendwann mal ein.

Wenn man sich nicht in die eigene Tasche lügt, weiss man, dass auf absehbare Zeit keine Komplettelektrifizierung zu machen ist.

Eine fast vollständige Elektrifizierung ist in den nächsten 20 Jahren machbar. Mit Wasserstoff und eFuels wird man da sehr, sehr viel länger brauchen.
 
Aber der Prozess läuft halt noch ein paar Milliarden Jahre, also ist er für unsere Zwecke annähernd unendlich lang vorhanden.
Ja, das soll noch laut Forschern 4 Mrd. Jahre so sein. Aus menschlicher Sicht natürlich unerschöpfbar. Nur nicht aus wissenschaftlicher Sicht eben.
Trotzdem wird die Sonne auch ausgebrannt sein wie eine Kerze im Sinne vom Ende eines Energieträgers.
 
Sonne, Wind, Wasser, Gezeiten und Bio-Kraftwerke sind keine erneuerbaren Energien!
Es wird immer so schön durch die Medien geprügelt, aber in Wirklichkeit sind es nur nutzbare Energien. Die Sonne verbrennt ihre Elemente und irgendwann gibt es die Sonne nicht mehr. Die Sonne erneuert sich eben nicht wieder.

Das ist jetzt wieder Klugscheißerei, wie ich sie aus der Physikalischen Chemie kenne. Ja, dank der Entropie gibt es sowas, wie erneuerbare Energien nicht, da dies dem 2. HS der Thermodynamik widersprechen würde, du kannst dir dein Lob vom Prof abholen.

Umgangssprachlich stehen erneuerbare Energien für Energiequellen, die sich durch natürliche Prozesse wieder auffüllen und für von Menschen denkbare Zeiträume (ca. 1Mio Jahre) unerschöpflich sind.

Nicht jede regenerative Energiequelle ist unproblematisch. So ist Walöl einer erneuerbare Energie, aber da hat man es einfach übertreiben. Dann gibt es die Energien, die man in Menschlichen Zeiträumen erschöpfen kann, wie die Geothermie und die sich dann erst über Jahrtausende regenerieren.

Auch die Kernkraft gehört zu den Energien, die unseren Zeithorizont weit übersteigen, sie regeneriert sich jedoch nicht und ist damit eine Sonderform.

Wasser ist auch nur begrenzt verfügbar so lange bestimmte Vorrausetzungen gegeben sind. Auch von der Erde entweicht jährlich Wasser ins All.

Ja, in etwas über einer Milliarde Jahren wird das problematisch, es sei denn, man kann die Erde kühl halten, dann sind noch ein paar Milliarden mehr drin.

Eine erneuerbare Energie kann man nur erst dann so bezeichnen, wenn sie sich nicht durch fremde andere Energieträger erneuern muss.;-)

Die Frage ist, was du uns damit sagen willst? Dass du ein Superhirn bist?

Jeder der Physikalische Chemie oder etwas ähnliches im Studium hatte, kann solche Ergüsse abliefern. Man kann natürlich den Klugscheißer raushängen lassen und alle und jeden darüber belehren, dass es keinen Stromverbrauch gibt, nur der normale Mensch sollte wissen, dass es etwas namens "Umgangssprache" gibt.
 
Du kannst natürlich weiter daran glauben das die E Autos mit all ihren unzulänglichkeiten den Klimawandel aufhalten oder einbremsen werden .

Dann nenn doch mal bessere Alternativen.

Und du kannst auch weiterhin daran glauben das die Zerstörung des Technologie und Wirtschaftsstandort,s Deutschland das " Klima retten " wird .

Mittelfristig wird man in kein erste Welt Land mehr Verbrenner exportieren können, das ist weltweit so gewollt.

Wenn man die deutsche Autoindustrie zerstören möchte, dann macht man einfach weiter, wie bisher und wartet auf das Ende. So, wie es bei den Röhrenmonitoren, VHS Rekordern oder Diskettenlaufwerken geschehen ist. Man muß sagen, dass diese Industrien noch beeindruckendes abgeliefert haben. Die besten Röhrenmonitore können sich in vielen Punkten auch heute noch sehen lassen. Es gibt Diskettenlaufwerke, die die CD RW locker in die Tasche stecken. Es gab sogar digitale VHS Rekorder, mit höherer Bildqualität, als DVD. Am Ende sind sie alle untergegangen.

Die Technologie des Verbrenners ist durchaus beeindruckend, hilft jedoch nicht, wenn man die Kisten nur noch nach Afrika verkaufen darf. VW hat das erkannt und entsprechend gehandelt, die anderen sind nachgezogen.

Die Generation ist die letzte, die entwickelt wurde. Die wird noch weiter unterstützt und verkauft, das Ende ist jedoch beschlossen und zwar fast weltweit.

Der Umbau müsste von Fachleuten in einem angemessenem Zeitraum verträglich umgesetzt werden .

Wird ja gemacht, bis 2035 werden die Verbrenner noch verkauft (falls überhaupt)) und auch danach dürfen sie noch fahren

Nö, ich ziehe nur Fakten zusammen, die aber jeden bekannt sein sollte.
Wir müssen uns nur klar sein, wenn die Kette reißt, ist es keine Kette mehr.

Und weil sie jedem bekannt sind, kannst du mit der Klugscheißerei auch aufhören.

Man kann auch in Zukunft jeden deiner Posts auf die Atomwaage legen.

Aber gut, das es viele Energieträger gibt.

Was du meist ist Entropie.

Energie kann nicht vernichtet oder erzeugt werden. Somit bist du nicht über die Energie erfreut, sondern nur über die Entropie.
 
Und wie oft fährst du so 2400 km am Stück im Monat?
So wie ihr über Elektroautos denkt, dachten eure Eltern auch über den ersten PC der auf ihrer Arbeit hingestellt wurde. „Alles neumodischer Quatsch, da sind wir mit der Schreibmaschine schneller.“ Die meisten Menschen mögen einfach keine Veränderung oder haben sogar Angst davor.
es geht nicht darum das man 1200+km am stück fahren kann..

sondern das man nicht alle 3 tage sich in der Pampa ne Ladesäule suchen muss um dort mehrere Std am stück sein Auto zu laden

oder erwartest du ernsthaft das ich bei den angebotenen Reichweiten und Ladezeiten alle 3 tage zu einer etwa 3km entfernten Ladesäule fahre.. die dann max 11-22kwh liefert.. ich dabei ca 3 std im Auto warte nur um dann wieder 3 Tage zur Arbeit und zurück zu kommen?
 
es geht nicht darum das man 1200+km am stück fahren kann..

sondern das man nicht alle 3 tage sich in der Pampa ne Ladesäule suchen muss um dort mehrere Std am stück sein Auto zu laden

oder erwartest du ernsthaft das ich bei den angebotenen Reichweiten und Ladezeiten alle 3 tage zu einer etwa 3km entfernten Ladesäule fahre.. die dann max 11-22kwh liefert.. ich dabei ca 3 std im Auto warte nur um dann wieder 3 Tage zur Arbeit und zurück zu kommen?

Hast du kein Zuhause?

Im Ernst, wenn man nicht zu Hause laden kann, dann ist ein E-Auto natürlich wenig sinnvoll. Da hat ja niemand etwas Anderes behauptet. Dann bist du eben nicht die Zielgruppe dafür. Deshalb kann man aber ja nicht sagen dass das Produkt an sich Mist ist.

Dass der Verbrenner langsam abgeschafft wird ist absolut falsch! Aber das ist ja eine ganz andere Diskussion und hat erst einmal nichts mit den Märchen über das E-Auto an sich zu tun.
 
Erster Hit in der Google suche:


Aber klar, Du wirst natürlich sagen, dass das nicht "seriös" sei. Damit kann man bequem jede wissenschaftliche Untersuchung, die die falschen Ergebnisse liefert, diskreditieren.

Aber ich brauch die eigentlich auch gar nicht. Denn alleine die Kosten der sicheren Verbringung der Abfälle sind *astronomisch*. Und werden immer gerne veschwiegen. Aller wahrscheinlichkeit nach *KANN* man die Brennstäbe gar nicht sicher lagern. Das heißt, wir vermüllen unseren Planeten mit der Kernkraft langsam aber sicher. Wenn man das ins extrem treibt, macht man den Planeten damit unbewohnbar.

Das ist z.B. genau der Grund warum diese "Studien" eben nicht seriös sind.
Man bezieht sich hier nur auf die AKW Technik aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts und verweigert einfach anzuerkennen, dass seitdem über 70 Jahre vergangen sind, in denen die Technik viele der Probleme gelöst oder zumindest signifikant verringert hat.

Nur mal als ein Beispiel:
Mal abgesehen davon, dass Finnland gezeigt hat, dass man den Atommüll sehr wohl sicher lagern kann, besteht das Problem mit dem Atommüll nur bei den Schwerwasser Reaktoren der 1950er. Schnelle Brüter können den die Brennstäbe wieder aufbereiten, aber genau dass verweigern diese "Studien" anzuerkennen und rechnen trotzdem die Kosten für sicheren Transport und Lagerung mit ein. Sonst käme man ja auch noch zu einem Ergebnis, das politisch nicht gewollt ist!
Baut man eine Tomb wie die Finnen und dazu noch moderne AKWs, bei denen kaum noch Müll anfällt, sind die Kosten dafür verschwindend gering.

Die ganze DIW "Studie" geht aber nur von auf Schwerwasser Reaktoren aus den 1950er aus, während weltweit schnelle Brüter neugebaut werden und China gerade sogar den ersten Thorium Reaktor testet. Die USA forschen gerade stark an SMRs, während Deutschland immer noch die Geschichte vom Nuklearen Klabautermann erzählt, sich an dumm und dämlich an den Energiekosten zahlt und dabei gerade seine eigene Wirtschaft killt, die Inflation in die höhe treibt und den Wohlstand der Bürger vernichtet.

Willst du mir ernsthaft erzählen, eine Studie wäre nicht mit einem bestimmt Ziel veröffentlich worden, wenn sie mal eben 70 Jahre technische Entwicklung nicht berücksichtig und verschweigt, während sie nur negative Faktoren aufzählt, die eben nur für diese Schwerwasser Reaktoren aus dem letzten Jahrhundert gelten und dabei nichtmal erwähnt, dass diese Faktoren nicht für schnelle Brüter, SMRs oder Thorium Flüssigsalz Reaktoren gelten?

Und wenn Kernenergie so unrentabel ist, warum will Holland dann nun 3 neue AKWs bauen?
Warum ist der Energiepreis an dem Gaspreis (teuerste Energie) gebunden und nicht and AKW Energie?

Es ist aber egal, was für Argumente und Studien AKW Befürworter bringen!
Kein AKW Gegner wird die rote Pille schlucken und diese Argumente gelten lassen.
Lieber die blaue Pille schlucken und weiterhin gegen AKW Technik von vor über 70 Jahren wettern, den Fortschritt verneinen und die indoktrinierten Märchen aufrecht erhalten.
 
Die realen ca. -30% Reichweitenverlust kann ich aus der Praxis auch von unserem Einkaufshüpferl Renault Zoe bestätigen.

Meine Meinung zum Diskussionsdisput:
E-Autos machen nur dann Sinn, wenn der Strom zu 100% regenerativ und möglichst als Überschussenergie von Haus eigenproduziert wird.
So lange 90% aller PV-/PKW-Akkus wie derzeit auch fast alle alten sonstigen Batterien wieder mal in Nigeria zum Ausschlachten enden ist es ein "aus dem Auge, aus dem Sinn" Spiel von uns Industriestaaten und unterm Strich alles andere als nachhaltig, eher im Gegenteil.
 
Schnellladestationen brauchen nicht mehr als etwa eine halbe Stunde, maximal 45 Minuten um das Auto vollzuladen, je nachdem wie leer es vorher war.

Und das Suchern der Ladesäule ist weitaus weniger schlimm als man denkt.

Aus Dir spricht jemand, der schlicht keine Erfahrung hat, und sich nur das allerschlimmste ausmalt. Wieso hörst Du nicht auf Leute, die das selbst ausprobieren?

[...]
Ich war zwar nicht angesprochen, aber da muss ich Dir aus eigener Erfahrung widersprechen. Ich *habe* ein Auto was ich aufladen kann. Allerdings dauert das nicht nur eine halbe Stunde, wenn ich voll laden will. Es ist halt nicht jedes Auto ein Tesla und nicht jede Ladesäule eine Schnelladesäule von Tesla. Das dauert i.A. für 100% mehr als 3 Stunden.
Und das Suchen einer *freien* Ladesäule auf dem Land ist inzwischen wie Lotto spielen. In der Stadt ist es aufgrund der Anzahl etwas einfacher, aber auch da kannst Du eine Weile rumkurven, wenn's schlecht läuft.
Es muss halt noch was passieren, was die die Ladeinfrastruktur angeht, so rosig wie Du sehe ich das nicht.
 
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