Wie gut ist ASUS wirklich

Ich hatte lange Zeit überhaupt kein Asus Board. Beim letzten Rechner dachte ich, dass muss sich ändern. Es sollte also ein ASUS M4A785TD-V EVO sein.

Hätte ich mal besser die Finger davon gelassen. :fresse:

Das erste Board kam bereits defekt an (kein Transportschaden!). Das Ersatzboard rauchte nach geschätzen 10 Stunden ab, ohne das ich überhaupt dazu gekommen wäre OC zu betreiben. :schief:

Resultat:
Mein Spielerechner mutiert zur Dauerbaustelle und ich hege gewisse Vorbehalte gegen Asus. Ich weiss ja, dass ich wahrscheinlich einfach nur Pech hatte, aber mein nächstes Board wird wieder ein MSI oder ich kehre reumütig zu Gigabyte zurück.
 
Hatte auch nur Probleme mit Asus. Das erste Board verweigerte nach 3 Monaten seinen Dienst (P5B Premium), weshalb weiss ich heute immer noch nicht. Jedenfalls alles durchgecheckt, äußerlich gabs keine Auffälligkeiten. Nach 5 Wochen bei Asus kam das Board dann zurück. Gemacht haben sie immer noch nichts, außer dass sie scheinbar 2 Pins verbogen haben und mir das nun angelastet haben, obwohl ich vorm Verschicken genau darauf geachtet habe. Als es ankam war außerdem der Sockelschutz nicht mehr vorhanden. Das nenn ich Service. Zeitgleich hatte ich auch noch (leider!) ein P5Q-E. Da war dann der IDE-Controller kaputt und es dauerte 6 Wochen. Vor einer Woche hat sich das Board nun wieder verabschiedet. Jetzt kanns nur noch heißen: 3x Asus und nie wieder :D. Ich fühl mich jetzt schon eine Weile wohl bei Gigabyte und denke, dass sich das so schnell nicht ändern wird.
 
also mein erstes ASUS Board war das

P4S 800 nie Probleme
P4P 800 Deluxe nie Probleme
P4C800 Deluxe nie Probleme
...

also ich hatte nie Probleme mit Asus

Blöde Frage:
Wenn du nie Probleme hattest und die Boards genau das gemacht haben, was du von ihnen erwartest hast - wieso hast du dann ein Board durch ein sehr ähnliches und dieses anschließend durch ein bis-fast-in-die-letzte-Ecke identisches ersetzt?
(Konfigurationsprobleme hatte mein P4C800E del übrigens nie - die BIOSe bei Asus waren durchaus gut. Nützt aber eben nichts, wenn die Hardware die gewünschten und versprochenen Eigenschaften nicht liefern kann)
 
Ich hatte bisher 3 Boards von ASUS:

  • M2NPV-VM
  • M2v
  • M3N78 PRO

Bis zum Kauf des Notebooks hatte ich keine Probleme mit diesen Boards. :-)
 
Ich hatte ein Board von ASUS bzw. habe es immer noch, aber das wird auch mein letztes sein...
Wenn das Board funktioniert, dann läuft es auch gut, aber ich musste meinem PC 3 Mal einschicken, weil er einmal beim Booten immer abgestürzt ist und dann zweimal kein Bild kam.
Bei den letzen Malen wurde die Grafikkarte ausgetauscht, aber der super Service von €nix testet die Geräte anscheinend nicht ordentlich, und am Ende habe ich dann wieder ein neues/gleiches Modell Board gekriegt...

Dann hat mein Cousin meiner Mutter mal seinen Laptop ausgeliehen, aber nach 2 Wochen war der Grafikkern (GeForce 8600) kaputt, was aber wohl ein Produktionsfehler von nVidia war.
 
Ich kauf mir nix mehr von Asus :ugly:

3 x M4N72-E Leiterbahnen zum PCI-E durchgeschmort sobald da 2 X GTX = Höher als 260 drauf sind :daumen2: (2 x Repariert zurück bekommen, 1 x Gutschrift) aber schön das Mäntelchen des Schweigens über die Angelegenheit gelegt :daumen2:

1 x Crosshair II Formula, lässt sich nicht mit den von ASUS vorgegebenen Spezifikationen betreiben ( Keine stabilen 1066 MHz obwohl Rams extra nach QVL gekauft)

Meiner Meinung nach hat der Wechsel der Produktionsstätten von Taiwan und Irland, für die PCB-Layer aufs Festland (China), ganz schön die Qualität leiden lassen :daumen2:

Aber ist nur meine rein persönliche Meinung :P
 
Blöde Frage:
Wenn du nie Probleme hattest und die Boards genau das gemacht haben, was du von ihnen erwartest hast - wieso hast du dann ein Board durch ein sehr ähnliches und dieses anschließend durch ein bis-fast-in-die-letzte-Ecke identisches ersetzt?
(Konfigurationsprobleme hatte mein P4C800E del übrigens nie - die BIOSe bei Asus waren durchaus gut. Nützt aber eben nichts, wenn die Hardware die gewünschten und versprochenen Eigenschaften nicht liefern kann)

jetzt frag ich mal blöd zurück welche von den board soll identisch gewesen sein ???
die hatten alle nen anderen chipsatz und ausstattung lediglich die biosoptionen waren damals identisch

und ich war bin asus fan und habe damals mehr getestet und nur weil ich mehrere asus boards hatte heist es ja nicht das ich unzufrieden war ???????
 
Hm... Dann werde ich mal meinen Senf dazugeben:

Habe mir im Oktober 2009 einen ASUS Laptop zugelegt, da ich ihn von der Schule aus benötige. 2 Monate lief alles Problemlos. Dann ging das Teil aus, sobald man es bewegte oder eine Taste drückte. Hmm kein DIng das Teil hat ja Garantie. Bei der Hotline angerufen alles geklärt, 2 Tage später wurde der Laptop abgeholt. 3 Wochen vergingen, 6 Wochen vergingen... NIX. Anruf bei der Hotline, da mir eine Reparatur innerhalb von 4 Wochen zugesagt wurde, allerdings brachte das Gespräch gar nix, da man derzeit keine Informationen bezüglich meines Laptops habe. 9 Wochen nachdem der Laptop geholt wurde, bekam ich eine E-Mail, das mein Gerät "nicht Zeitnah" repariert werden kann. MAn würde mir aber über meinen Händler eine Gutschrift des Kaufpreises ABZÜGLICH der 2 Monate nutzung gewähren. Kaufpreis war 450 Euro, bekommen habe ich 340 Euro... Dazu kamen die 9 Wochen, die ich hetzt ohne Notebook zusehen musste wie ich klar komme.

Mein jetziges Mainboard, ein P5KR, das ich als Ersatzboard nutze da mein Gigabyte derzeit auch in Reperatur is, hat ein absolut besch... Boardlayout, verabschiedet sich gerne mit Bluescreens und setzt die BIOS-Einstellungen zurück sobald meine Externe Festplatte beim Booten angeschlossen ist. Außerdem dauert es vom Einschalten bis zum Vistaladebalken ca. 40 Sek.

Also ASUS ist definitiv gestorben. Zumindest für mich!
 
Also ich habe in dem einen Rechner seit über fünf Jahren ein Asus Board und das läuft fast 24/7 und hatte noch keine Probleme damit.
Selber kann ich also nichts weiter dazu sagen außer halt das ich mit Asus Produkten noch keine Probleme hatte.

Mein Freund hatte allerdings mal ein Problem, er hatte sich vor ein paar Jahren ein 22" Monitor geholt, als die noch in der 250€ Klasse wahren. Nach wenigen Monaten hatte er einen Pixelfehler, ziemlich in der Mitte. Er hatte an 'nem Donnerstag bei Asus angerufen und am Montag standen die bei ihm vor der Tür. Haben den alten Monitor mitgenommen und ihm aber im Gegenzug direkt einen neuen in die Hand gedrückt, damit war für Asus die Sache auch durch.
Also auch von daher keine Probleme mit Asus.

Und solange ich noch keine solcher Probleme wie ihr hatte schwöre ich auf Asus :P
 
jetzt frag ich mal blöd zurück welche von den board soll identisch gewesen sein ???
die hatten alle nen anderen chipsatz und ausstattung lediglich die biosoptionen waren damals identisch

Alle drei Boards unterstützen den gleichen Sockel, die gleichen FSB, haben die gleiche Grafikkartenanbindung, die gleichen Erweiterungslots, das gleiche RAM-Interface, die gleichen Anschlüsse an der Southbridge. Die einzigen Unterschiede, die ich sehe, sind beim Zusatz-Festplattencontroller (S: keiner, P: 2xPATA, C: ATA+SATA), der RAID-Funktion (S: Southbridge, P: Zusatzcontroller, C: Beide) -was aber reichlich redundant ist, wenn man nicht sehr viele Laufwerke hat- und bei der LAN-Anbindung (S nur mit 100MBit). Selbst das Desing und das Layout unterscheiden sich nur wenig, die Spannungsversorgung dürfte identisch sein,...

Und die Chips auf dem P4P800 und dem P4C800 sind identisch. Der einzige Unterschied ist der deaktivierte RAID in der Southbridge und PAT beim P4P800 - wobei ersteres aber eben über den Zusatzcontroller trotzdem möglich und letzteres unter anderem Namen von Asus freigeschalten ist. (wie auf fast allen i865 Boards)


und ich war bin asus fan und habe damals mehr getestet und nur weil ich mehrere asus boards hatte heist es ja nicht das ich unzufrieden war ???????

Musst nicht gleich deine letzten Satzzeichen verschwenden, ich wollte einfach nur wissen, was dein Grund war, soviel Geld (wenn du sie neu gekauft hast) in so ähnliche Platinen zu investieren. Die meisten Leute würden die Unterschiede kaum finden, wenn sie gezielt danach suchen würde - geschweige denn, dass man sie im Alltag merkt. (okay: SiS&Treiber vielleicht, das weiß ich nicht. Aber P4C und P4P sind wirklich kaum zu unterscheiden)
 
Zuletzt bearbeitet:
Tjo, dann geb ich auch mal meinen Senf zu ASUS hab...

Mein Board war eine ASUS K8V-SE Deluxe.... Beim erstenmal hats des Board durchgehauen. --> Umtausch

Beim zweiten Mal gleich wieder ---> Umtausch

Beim dritten mal hats geklappt.... :-)
 
Hallo Leute also ich kann auch nichts negatives sagen bin echt zufrieden mit Asus zu dem support kann ich nix sagen da ich den noch nie in anspruch nehmen musste. Damals ein Asus A7N8X Deluxe und dann ein A8N-E laufen beide bis heute ohne iwelche Probs. Ein Crosshair Formula 3 hab ich in meiner aktuellen Kiste und bin auch davon sehr angetan:daumen:
 
Was ich zu Asus sagen kann ….

Ich selber hatte ein Asus P5E3 und ein Asus P5Q3 . Mit beiden Mainboards hatte ich Probleme ,meist war es der Ram der mich in den Wahnsinn getrieben hat aber auch beim OC kam ich nicht sehr weit . Meist war bei FSB 450 Schluss bei recht hoher Spannung .
Die ständigen BIOS Updates nervten mich ,weil trotz neuer Updates nichts besser lief. Wenn man bei Asus nicht auf die QVL – Ramliste achtet ,kann es schon zu Problemen kommen . Zum Bios selber kann ich sagen – sehr übersichtlich .
Ich haben die Gleiche CPU auf meinem GB – Board und FSB 500 in kürzester Zeit stabil bekommen ,also muss es doch am Board gelegen haben . Zu Asus Hotline kann ich nur sagen ,habe geschlagene 20 mal da angerufen ( wegen Ramproblemen ),der Mitarbeiter kam mir vor als währe es ein unqualifizierter Mitarbeiter der gerade ausgeschlafen hat ( und immer wieder die selben Worte ) << DAS MUSS gehen >> . Die Internetseite lahmt .

Ich würde mir kein ASUS mehr kaufen ,auch wenn Sie mit optisch gut gefallen .
 
hmm....beim Arbeit habe ich 11 Stück ASUS P4B800 SE inkl Prescott 3,0 Ghz mitgenhomen.

Keiner Board funzt, paar ging in Qualm auf. :what:
Ich herhielt knappe Antwort von IT-Fachmann, diese Mobo ist recht unzuverlässig.
Spawa ist zu knapp dimensioniert, und NB ist schlecht gekühlt(erkannt an geschmolzene rosa WLP)
Dafür hat alle P4 Prescott überlebt.

Das passiert es nach jahrelang Betrieb, und plötzlich PC fällt wie Domino masseweise aus :ugly:


Auch postiv gibt es zu berichten,
ASUS P3B-F und CUBX ist TOP-Board, M3N-HT ist auch gut.
 
Ich hatte selber einige Boards und Grafikkarten von Asus und hatte bisher nicht einen Defekt und das obwohl ich gut OC betreibe momentan vlt nicht so sehr wie damals aber dennoch kann ich mich nicht beklagen, da hab ich bei so manch anderem Hersteller ganz anderes erlebt (Asrock, Gigabyte)
 
Kann mich über Asus auch ned beklagen hab jetzt mein drittes Asus Mainboard alles top mein erstes das P4C800 läuft noch wie ne eins .

Asus Grafikkarte nur eine die is hin nach 5 Jahren war ne Geforce 6800 .


Mfg Markus
 
Ich habe schon viele Mainboard von Asus getestet, zwar nur meine eigenen mit OC* aber bissher hatte ich weder Probleme mit irgendwelchen Speicher Schwierigkeiten noch CPU inkompatibilitäten. Was mich lediglich gestört hat ist wenn man jeden Tag einen Rechner mit einem ASUS Mainboard versieht und die Treiber herunterladen möchte, weil ja die aktuellste Treiber installiert werden sollen und die verdamte ASUS-Seite grotten langsam ist und selbst der FTP kein Downloadspeed bietet dann ist das schon ein großer Servicemanko, welchen ich Asus zu schreiben muss. Rund um kaum defekte Mainboards von Asus, Reklamation läuft gut bekommt Asus eine 80%. Es gibt nur wenige Marken die sich bei mir totall ins aus geschossen haben.

Mfg
 
Ich liebe Asus weil sie geile Boards bauen und als ich damals den Sockel meines alten Asus maximus II Formular (Sockel 775) bei Asus reparieren lassen wollte. Bekam ich ein neues Asus maximus III Extreme (1156) im Wert von 300€ zurück. Hat mich 40€ gekostet und das Ding rennt heute xD
 
Ich denke mittlerweile das die asus boards Sockel 775 mit ddr 3 Unterstützung zu dieser Zeit den betastatus nicht verloren haben.
Ich glaube bei einigen boards gab es an die 8-10 biosversionen, die alle samt nichts besser gemacht haben.
 
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