Wie gut ist ASUS wirklich

Ich kann mich bei der Qualität von ASUS nicht beklagen. Ich hatte NIE was kaputtes von ASUS und ich hab schon viele PCs gebaut;). Dass der Support grottig ist mag sein, aber ich musste von diesem wie gesagt nie gebrauch machen.
Bei anderen Herstellern, gerade von Mainboards hatte ich VIELE Probleme. Reihenweise kaputte Boards von AsRock, MSI, teilweise auch Foxconn (ok beim Foxconn war das Board vllt nicht komplett schuld).
Und ich würde auch jederzeit wieder ASUS-Produkte kaufen:daumen:
 
Ich habe seit 2005 ein ASUS M2N4-SLI mit einem AMD 6000, getaktet habe ich darauf auch schon, und naja, hat immer alles mitgemacht. Ohne Probleme.

Jetzt habe ich seit 2009, alles so alt :D, ein ASUS P5Q-E, mit einem Q9550 und konnte da selbst mit FSB 471 im Hochsommer lang fahren, und jetzt bei der Ram-Vollbestückung trotz aktiver NB-Kühlung, jaja der 2te CPU Lüfter ;), brauch ich da 1,32Vnb um das stabil zu halten, bei einem FSB von 450, ergo 3825Mhz.

Und wenn man mal zu hoch taktet, machts nen Auto-CMOS, bei anderen Herstellern darf man da schon mal das Case öffnen ;)

Klar hätte ich je gedacht, über FSB von 450 zu takten, hätte ich mir ein DFI genommen ;)
 
Also ich finde Asus mega schlecht. wenn du dir die Problemecken hier im Forum anschaust ist 90% Asrock & Asus Probleme und das spiegelt sich in meinen Persönlichen erfahrungen wieder.

erst war nur Asrock schlecht (Damals haben die viel müll verbaut) und seid gut 1 Jahr macht Asus auch nurnoch müll (Vorallem seid UEFI).
Hab diese Woche 3 Testsysteme aufgebaut für den Vergleich (1155-I5 2500 / 1155-I7 2700 / 2011-3930) Alle 3 Mit Asus/Asrock Boards. System 2&3 Liefen mal sowas von Grottig (Am lahmen ewige Hänger im Aufbau etc. Dazu noch Probs bei der Installation.) bei dem 2011 wurde danach das board gegen ein Gigabyte-UD3 ausgetauscht und siehe da es lief alles Problemlos. Lediglich 1 von 3 Asus/Asrock lief Problemlos was ich dann auch behalten habe (siehe unten Sigi PC1) Der I7 Fror ewig ein (Gleiche Board wie unten / Bord 2 mal vorhanden gewesen). Es wurden bei allen 3 Systemen die gleichen Sachen genommen (Bis auf Board/CPU)

Also wenn Gigabyte ebenfalls Board gehabt hätte mit PCI-E 3.0 in der 200€ Klasse hätt ich auch da lieber das GB genommen

Hmm also ich muss sagen das ASRock eine 180° Wendung vollzogen hat. Die beiden ASrockboards die mein ASUS und MSI Board ersetzt haben laufen wesentlich stabiler und das Z68 vom Mainrechner in der Sig ist 1000x besser verarbeitet als das (in etwa gleich teure) MSI.. Aber gut jeder sieht das anders
 
Hmm also ich muss sagen das ASRock eine 180° Wendung vollzogen hat. Die beiden ASrockboards die mein ASUS und MSI Board ersetzt haben laufen wesentlich stabiler und das Z68 vom Mainrechner in der Sig ist 1000x besser verarbeitet als das (in etwa gleich teure) MSI.. Aber gut jeder sieht das anders
Achja?
Nur weil alle immer die AsRock Boards seit neuestem empfehlen?
Ich bin da anderer Meinung!
Googel mal nach kaputten Z68 Boards mit ner verschiedenen Firma dahinter. Bei Asus und Gigabyte findest du quasi nichts und bei AsRock Tausende Einträge mit kaputten Speicherbänken. Natürlich mögen sie jetzt bessere Boards bauen, aber sie sind mMn dennoch lange nicht auf dem Level von Asus oder gar darüber
 
Finde den Support von Asus auch nicht gerade berauschen. auch wenn die Produkte eigentlich gut sind, aber wie du schon sagst gibt es noch andere gute Marken.
 
Also das Asrock "besser" geworden ist will ich nicht abstreiten. Damals konnte man sagen das Biostar , Asrock und ECS einfach minderwertiger Elektroschrott war. Nun kann man es als "gutes" Mittelklasseboard sehen.
Nur ich wiederhole mich dennoch anhand unserer RMAs und auch hier im Forum sieht man ein fach zu sehr/oft "habe Probleme mit Asrock/Asus" und das Spiegelt sich einfach in meinen Erfahrungen und unserer RMA wieder
 
Hab mein P5Q-Deluxe nun schon seit 1 1/2 Jahren, lüppt ohne Probleme mit meinen 2 HD4850 @ Wakü und dem Q6600 @ 3,6GHz @ Wakü ;-).
Passt schon, würd ich meinen. Mit Asus direkt hab ich bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
 
Hmm ja ich denke gerade bei Mainboards gehen Meinungen und erfahrungen weit auseinander.. Bei MSI hatte ich es mit dem 870er Boards das mir 4x (!!) nacheinander Spawas abgeraucht sind ohne iwelches OC oder sonstigem. Die Boards waren länger unterwegs als in meinem Rechner.. Bei meinem letzten ASUS hatte ich fiepen ohne ende von den Spawas und laufend Bluescreens.. Beide Boards haben über 150€ gekostet.. Mein Übergangsboard von Asrock für 35€ lief dagegen üer 4 Monate ohne irgendwelche Mucken.. Und mit dem neuen Board von Asrock auch keine Probs...

Und bezüglich der Speicherbanke.. Da hat Asrock ja eher zweitrangig Schuld dran. Sparen tuen alle Hersteller und Asrock hat da nunmal daneben gegriffen.. Kommt vor ;)

Aber wie gesagt, gerade bei Boards gehen Meinungen und Erfahrungen auseinander..
 
Damals konnte man sagen das Biostar , Asrock und ECS einfach minderwertiger Elektroschrott war. Nun kann man es als "gutes" Mittelklasseboard sehen.

Biostar hat damals mit dem Tp45 sich nen großen Namen gemacht, weil das Board sich super OCen ließ.

Btw. würde ich mich weiterhin immer wieder ASUS kaufen, obwohl ich in letzter Zeit dies nicht tat, da ich günstig an andere Boards kam.
 
Also mal angenommen das nur diese ddr3 boards mit dem Sockel 775 bomben waren und alles andere läuft hat mich schon bloß der Support zum nichtkauf überzeugt.
Ich hätte ein Jahr lang nur Stress und immer wieder platinen bekommen die nicht liefen.
Bei der 6 oder 7 rma haben die die pins verbogen und dem ganzen Drama ein ende gemacht.
Mit dem Satz sie haben die pins verbogen und keine Garantie mehr bei einem board mit einer anderen seriennummer als die die zuvor in rma ging haben die es geschafft mich als Kunde zu verlieren.
Danach habe ich den kompletten Schrott verkauft und mir mein aktuelles sys zusammengestellt
 
2x msi 770-C45 +2x955+1xGTX460 768 Gleiches problem. Microschrott International....
Das Board was ich jetzt habe steht sogar den Crosshairs in nichts nach (wenn man 2x8 lanes nicht tragisch findet) Und war sehr fair im preis,da ist auch wirklich alles drauf und die OC eigenschaften wohl individuell aber besonders gut.
 
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Vom OC-Technischen her gefiel mir persönlich Asus immer besser als z.B. MSI oder Gigabyte, schon allein weil Spannungseinstellungen viel genauer möglich sind.

Mir ist allerdings auch noch kein Board gestorben, ich musste also noch nie den Support in Anspruch nehmen.
 
Jo da muss man echt pech haben ,ich habe nur Asus in der familie,naja 2xgigabyte die sind auch nicht schlecht ,nur beim Sound leichte abstrische aber das Bios und OC ist genau so blindflug nach 2 mal sehn.S1366 beide.....und SAUTEUER.:daumen2:Geht garnicht von nem 120euro Board Soundqualitätsmässig rangenommen zu werden,
Am Asrock pro3 hab ich mich ja schon oft genug ausgeheult,aber das wird dem Sound ungefähr gleichen.Wobei ich es bei der Preisklasse dann naja,verschmerzen kann ,aber keinen K darauf.

Zu meinem wunder läuft das Asrock board aber noch ,und die plastikpins des Boxedlüfter halten ohne die platine zu knicken:ugly: Noch mal anfassen oder übertakten werde ich das aber garantiert nicht.
 
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Apfelkuchen schrieb:
Vom OC-Technischen her gefiel mir persönlich Asus immer besser als z.B. MSI oder Gigabyte, schon allein weil Spannungseinstellungen viel genauer möglich sind.

Mir ist allerdings auch noch kein Board gestorben, ich musste also noch nie den Support in Anspruch nehmen.

Solange man den Support nicht braucht ist alles im grünen bereich, zu den Spannungen fallen mir spontan der begriff overvolten ein da waren auch einige Spitzenreiter bei.
 
Hatte mit meinem Asus Striker II Formula damals immer nur Probleme , wie Bluescreens, LAN Probleme , sata II funktionierte nach ~2 Jahren nicht mehr und nicht zu vergessen die enorme Hitzeentwicklung.

Seit "neuestem" nutze ich jetzt ein ASRock Board Extreme 7 Gen 3 und ich kann nur sagen das dieses Produkt in KEINER Hinsicht schlechter ist als ASUS und co
Setdem sich ASRock von ASUS getrennt hat gehts nur noch bergauf :daumen:

Preis/Leistung , Qualität/Verarbeitung und vor allem auch das Design ist für mich unschlagbar.
 
Irgendwie gibt es einfach diese Lager. Und immer gute und schlechte Produkte im Portfolio eines Herstellers. Siehe BeQuiet! mit SystemPower (Chinaböller) und StraightPower (gescheite Netzteile)
Oder Leute, die in ihrem Leben 6 Mal eine Defekte HDD von WD hatten und WD verteufeln. Andere schwören auf WD und hatten 11 defekte Samsung HDDs oder whatever. So ging es sicherlich auch einigen ASUS-Kunden.

Wobei nicht jedes ASUS-Produkt gut ist, es gibt viele schlechte, wie z.B. aktuell das Crosshair V (am besten noch mit Thunderbold), davor das Crosshair IV und Croshair III.
Aus der selben Serie wie das Striker II Extreme, allesamt etwas überzüchtete Boards und Kühlungsprobleme ohne Ende, idle teils 70 Grad. Das kann Gigabyte aber genausogut, wenn nicht besser.
Die ASUS-Grafikkarten sind top, da glaube ich kann man sich fast einig sein. Wenn man PC-Hardware, egal welchen Herstellers und egal welcher Sparte uneingeschränkte, lebenslange Funktionsfähigkeit unterstellt, ist sowieso schon alles vorbei - das darf man heutzutage gar nicht und muss gezwungenermaßen manchmal ein- zwei Reklamationen ertragen. Oder sich einfach eine Runde erkundigen, da kommt meistens schon einiges bei rum. Und ich meine nicht irgendwelche Kurzreviews auf nem Filesharingblog oder Kundenbewertungen bei Alternate.
Mainboards sind besonders kompliziert, sie sind die anfälligsten Komponenten im PC. AsRock macht seine Sache gut, manchmal etwas lasch verarbeitet und nur ein Jahr Garantie, dafür stimmt der Preis sehr gut.
Bei ASUS, ich ziehe mal die Aktuellen 8- und 5- Serien (AMD9 und Intel6-Bretter) stimmt das ganze auch wieder. Preis, Verarbeitung, Funktionsfähigkeit. Paradebeispiele wären hier das M5A99X Evo und das P8P67 Evo
Bei Sockel 1156 sah das ganz anders aus, da waren ASUS Boards nicht gerade das höchste der Gefühle - v.A. die, die nachträglich USB und SATA3 spendiert bekommen haben - Rückläuferquote enorm. Dahingegen hat z.B. beim HighEnd Board Maximus III Formula alles gestimmt. Von der OC-Fähigkeit zum Preis (ja, der war angemessen), Hitzeentwicklung und Austattung. Bei Boards muss man sich ohnehin lange Gedanken machen, welches man nun tatsächlich braucht bzw. brauchen könnte.
Und während sich, insbesondere in den letzten 2 Jahren, MSI, Biostar, Abit, Gigabyte, Jetway, Foxconn und Intel mit seinen eigenen Mainboards, selbst ins Aus schießen (Vergleichen mit Funktionsumfang, Preis und Ausstattung), bleiben nur noch 5 interessante Hersteller: ASUS, AsRock, EVGA, Zotac und Sapphire - die letzteren drei sind Nischenerscheinungen. Bei diesen stimmt, solange man funktionstüchtigkeit unterstellt alles: Preis, Umfang, Zubehör, Garantie, etc.
Also hat man mehr oder weniger die Wahl: AsRock und ASUS. Diese dominieren in Deutschland mit momentan ca. 80% Marktanteil komplett den Markt. Was den ASUS-Support angeht, kann ich nichts negatives berichten. Den habe ich allerdings erst einmal gebraucht. Schätze aber, es kommt dort auch auf den Mitarbeiter selbst an.
Wer zuvor von ASUS enttäuscht würde, geht nun zu AsRock. Wer von AsRock enttäuscht wird, muss schauen, ob man sich an ASUS oder AsRock nocheinmal heranwagt, oder auf einen anderen hersteller wechselt. Mainboards sind ein kompliziertes Stück Technik. Man sollte nicht gleich aufgeben, wenn eines kaputt geht. Wobei hier auch gilt nachzusehen, ob man ein eher gutes oder eher schlechtes Produkt erwischt hat. Aber eine unsaubere Lötstelle oder eine Bodenwelle beim Transport zuviel, sodass sich irgendetwas minimal löst und schon kann irgendetwas hinüber sein. Ein unsauberer Kühleraufbau oder Rauch un das daheim genauso. Naja...
 
Die meisten Leute hier kritisieren ja auch nicht die Qualität der Asus-Boards (die im Schnitt vermutlich nicht schlechter sind - wobei ich herausgerissene Kühlerösen seinerzeit ausschließlich bei Asus gesehen habe), sondern was man erlebt, wenn das Board tatsächlich mal nicht das macht, was man erwartet. Und da ist es dann ziemlich egal, ob die Software spinnt, ein Transportschaden vorliegt oder die Informationen von Asus schlichtweg falsch waren:
Den Support kann man vergessen. Und darin sind sich sehr, sehr, sehr viele einig - während fast alle Asus-Verfechter mit "Support hab ich noch nie gebraucht" enden.
Der ist aber eigentlich der wichtigste Aspekt hochpreisiger Produkte, denn man nicht gerade sehr hohe OC-Ansprüche hat, dann erfüllt ein x-beliebiges Board, das 60% weniger als ein Crosshair kostet, seinen Zweck genauso.
 
Also die Evga sollten schon fette bretter sein,aber vielleicht etwas überteuert.
Selbst das beste vom besten ist zwichen 100-140 Euro schon erreicht,jedes bischen mehr bringt nichts mehr in der praxis.(Ausname S1366/2011 )
Produkte wie das Crosshair sind auch vollkommen überteuert,und die benchmarks werden auch nicht mehr besser.
 
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Für mich persönlich zählt nicht nur die Ausstattung viel wichtiger ist ein stabiler betrieb im Alltag, und vor allem ein guter Support.
Ich kann es nicht verstehen das man bei einem Produkt für das man 260-300 Euro ausgibt so im regen stehen gelassen wird.
Ich finde Mann sollte schneller Ersatz bekommen, und nicht 4 Wochen warten müssen, desweiteren wäre es toll wenn man nach 2 Wochen jemanden erreicht der sagen kann wo oder was gerade passiert aber selbst auf Emails wird nicht geantwortet und am Telefon bekommt man keine Auskunft.

Zum Thema Grafikkarte kann ich auch nichts erfreuliches sagen die En 8800 Ultra hat nur ein halbes gehalten und nach 4 Wochen rma musste ich mich um den Ersatz streiten weil die ultra nicht mehr lieferbar war war hätte es eine 9800+ sein sollen die zu ramschpreisen zu haben war.
Und bei dieser Geschichte hat der distributor sich entschlossen mir eine palit gtx 275 zu schicken die aber auch nur knapp 300 Euro wert war.

Edit

Das einzige was ich von asus noch habe ist der lcd und ganz erlich ich bin froh das dort keine garantie mehr drauf ist.
Somit kann der bedenkenlos auf den Schrott.
 
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