News Warum ich mir ernsthafte Sorgen um unser Lieblings-Hobby mache - ein Kommentar von Raffael Vötter

Auch von meiner Seite Zustimmung! Ich finde, dass überhaupt viel zu viel gemeckert wird heute. Die Fortschritte bei der Hardware sind enorm, die Umsetzungen in Games durchaus respektabel. Da stecken die allergrössten Anstrengungen vieler, genialer Menschen dahinter, die Tag und Nacht an diesen Fortschritten arbeiten.
 
Zocken lohnt sich auch gar nicht mehr wenn man sich so die Games ansieht die in den letzten Jahren rauskamen,vieles nur noch Grafik Benchmarks aber die Games selbst immer wieder das Gleiche. Wenn man wie ich seit Ende der 80iger Jahre bereits gern zockt fällt es schon herb auf. Es werden mehr alte Games Remastered und Remaked als das noch neue innovative Produkte rauskommen. Top Titel 2023 auf PC waren bisher Dead Space Remake,The Last of Us Part 1 trotzdem es so Buggy ist war kaufen die Suchties es trotzdem day one :D und Resident Evil 4 Remake was ok war aber auch nur ein Remake. Mir jedenfalls fällt kein Grund ein warum ich meinen PC weiter aufrüsten sollte wenn die Gaming Industrie eh nix tolles mehr zu liefern imstande ist. Da investiere ich lieber weiter mein Geld im Kunstmarkt und bleibe kreativ,das bringt deutlich mehr ein als vor Games zu verblöden die keine guten Storys mehr erzählen können.Fazit: zocken hat früher echt viel Spaß gemacht aber die Entwickler habens einfach nicht mehr drauf mich zu begeistern.
 
Artikel schrieb:
Früher(tm) war es ganz normal, dass neue Spiele mit bahnbrechender Grafik erst nach 1-2 Chip-Generationen flüssig liefen.
Hmm, dies habe ich anders in Erinnerung, früher ist für mich 90er und überwiegend 2000er, da musste man nicht Jahre warten bis es flüssig lief. Erst ab Crysis kam dieser Unsinn auf, wo die Optik wichtiger war als ein gut optimiertes Spiel, aber da wurde es schlimm. Ab da dachten sich die Hersteller und Publisher "Unser Spiel ist scheiCe programmiert/optimiert, Werben wir doch einfach damit dass das Spiel Technisch zu Fortschrittlich ist, dann müssen wir nichts mehr machen und die Kunden sollen Jahre Später teures Zeug kaufen sodass es läuft", nur blöd das die meisten Leute die Spiele in den ersten Monaten kaufen und nicht alle Jahrelang dabei bleiben - sieht man ja bei den Kopierschutzmechanismen die überwiegend nach einem Jahr fallen gelassen werden weil der nutzen die kosten übersteigen. Das Thema mag in normalen Jahren noch in Ordnung sein, besser gesagt akzeptabel, aber in diesen Jahren wo die Inflation unser Geld auffrisst und alles teurer wird, wo Firmen in der Pandemie obszöne Übergewinne eingefahren haben und wegen Gier nicht mehr "normal" verkaufen wollen, ist so ein Thema milde gesagt kontrovers. Selbst ich der das Steckenpferd PC liebt und auch gerne was darin investiert (siehe Signatur), erkenne dass das ganze "Wartet doch auf nächstes Jahr und kauft euch was besseres" nicht mehr greift für die meisten, denn die Preise werden immer höher. Wenn man sich eine Nvidia 50er Karte vor der Pandemie ansieht was die gekostet haben, sich eine aktuelle 50er ansieht wie teure die jetzt sind, dann ist der Text im Artikel doch ein schlag in viele Mägen der Leser*innen die nicht das Geld haben. Ich sehe es anders als der Redakteur im Artikel, gerade in diesen Zeiten muss man Spiele abliefern die die Leute auf dem PC festhält und fesselt, sofort und nicht in vielen Jahren wenn zufällig genug Geld für eine untere Mittelklasse Karte da ist die für HighEnd Preise verkauft werden, sonst verlassen immer mehr Leute den PC, Nvidia und AMD vernichten meiner Meinung nach aktiv den PC-Nachwuchs da LowEnd und untere Mittelklasse preislich kaum noch existieren, sie nur noch für deutlich mehr und immer mehr Geld verkauft werden, aus diesem Steckenpferd für sehr viele wird gerade eines für wenige. Selbst ich, als jemand der starke Hardware kauft, sehe das der Markt im Wandel ist, und das sicher nicht zum guten, ich bin nicht der Meinung wie der Schreiber des Artikels, die Branche braucht mehr gut optimierte Spiele und keine schlecht optimierten Grafikblender die erst in vielen Jahren sauber laufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe sogar ich selten, dass dem Raff mal der Ass platzt :-)
Ich kann es aber nachvollziehen. Und es erinnert mich an die guten alten Tage, wo Crysis 1 auf den Markt kam und ich mit meiner 8800 GTX fröhlich mit ~18 Fps gezockt habe – in 1.280 × 1.024 :ugly:
Da gab es aber keine Karte für 1800 Euro, mit der man es hätte mit 60 Fps spielen können.
Wenn Technik noch nicht so weit ist und alle im selben Boot sitzen ist das was Anderes.

Jetzt kann alles richtig geil laufen aber nur wenn man die Kohle hat.
Gerade Jugendliche die wenig Einkommen haben, leiden darunter.
Das ist doch mega frustrierend, wenn reiche Menschen Spaß haben mit neuen Games und ärmere (vor allem junge) Menschen nur eine Diashow sehen. Bald ist doch Niemand mehr so dumm und baut sich seinen ersten PC , sondern kauft gleich die Konsole.

Gerade als Hardwarezeitung sollte es euch doch am Herzen liegen, dass Leute sich für den PC entscheiden.
 
Es ist doch so: Ich zocke seit 20 Jahren und ich habe die letzten 17 Jahre nicht fast mein gesamtes Nettogehalt für einen Monat für eine High-End Grafikkarte ausgeben müssen.
Da gebe ich dir 100% recht. Auch wenn es manchen zu den Ohren rauskommt: die schnellste Karte Ende 2006 hat 500-600€ gekostet.

Was zahlt man aktuell für ne RTX4090? Mein Gehalt ist seit damals nicht um das dreifache gestiegen...

Gruß
 
Das ist doch mega frustrierend, wenn reiche Menschen Spaß haben mit neuen Games und ärmere (vor allem junge) Menschen nur eine Diashow sehen.
Dann dreht man eben die Grafik herunter? Mein Vater zum Beispiel zockt mit seiner GTX 970 viele neue Spiele, der hat sich noch nie beschwert, dass es nicht laufen würde. Ein Kumpel hat eine GTX 1070 Ti, der zockt GTA 5, Cyberpunk usw., nur eben mit angepassten Details. Die können dann halt kein Raytracing aktivieren, aber das stört die auch gar nicht. Die sind auch noch mit alten Quadcore-CPUs unterwegs. Es läuft alles und wenn nicht, dann gibt es für sie wichtigeres im Leben. Nur hier im Forum geht die Welt unter, wenn Pathtracing mit einer RTX 2060 in UHD nicht mit 1337 Fps läuft.

Wer es darauf anlegt, alles in maximaler Qualität spielen zu "müssen", ja, der muss halt tief in die Tasche greifen und sich eine 4090 kaufen. :ka: Mit mir hast du jedenfalls den falschen am Haken, ich sage nämlich, wann immer möglich:

 
Natürlich ist das "abgekartet" wie du es nennst. Allerdings ist das keine Verschwörung, sondern ganz normale Firmen Politik.
Wenn du einen Artikel produzierst, der nur eine gewisse Haltwertzeit hat, dann mußt du deine Bestände los werden, bevor du den Nachfolger im großen Stil verfügbar machst! Die Lagerbestände müßen raus und das zu möglichst hohen Preisen.
Das sind alles Gewinn orientierte Unternehmen und nicht die Wohlfahrt! Keine Verschwörung sondern freie Marktwirtschaft und Kapitalismus.
Als die 3000er Serie kam, da sollte die 3080 knapp 700 € kosten. Die war aber binnen Sekunden für fast die gesamte Halbwertszeit, wie du das nennst, quasi vergriffen, der Preis stieg in unermesslich dreiste Höhen, und jetzt hat man plötzlich so viel davon, dass man die neueste Generation absichtlich verknappt? Ja, das ist keine Verschwörung sondern Geschäftsgebaren von der miesesten Sorte.
 
Mir fällt nachträglich noch ein Wort ein, welches diesen Artikel perfekt beschreibt:

"Dekadenz".
Und mal ganz im Ernst: Braucht man eigentlich wirklich ne bessere Grafik als z.B. Cyberpunk?
Als Otto-Normal-Zocker vermutlich nicht, als Raff, der mit über 40 noch immer über Videospiele sein Geld verdient aber ja.
 
Als die 3000er Serie kam, da sollte die 3080 knapp 700 € kosten. Die war aber binnen Sekunden für fast die gesamte Halbwertszeit, wie du das nennst, quasi vergriffen, der Preis stieg in unermesslich dreiste Höhen, und jetzt hat man plötzlich so viel davon, dass man die neueste Generation absichtlich verknappt? Ja, das ist keine Verschwörung sondern Geschäftsgebaren von der miesesten Sorte.
Genau das ist das, was ich meine. Das war auch schon in Mining-Zeiten so, wo die GPUs direkt aus den Fabs in die Mining-Farmen geschifft wurden. Das ist leider Praxis seit Jahren, dass der Consumer-Markt knapp gehalten wird und so die Preise künstlich hoch gehalten oder erhöht werden. Das ist mehrfach bewiesen worden un wurde z.T. bei PCGH veröffentlicht.

Es gibt einfach keine Grenze mehr. Es wird erzählt, dass dies der technische Fortschritt etc. sei...
Ehrlich gesagt, sorgt der technsiche Fortschritt doch seit Jahrzehnten überall dafür, dass Hardware billiger, nicht teurer wird. Was wir aktuell bei Gaming Hardware sehen ist jedoch, dass man nicht wie früher bei jeder Gen mehr Leistung fürs Geld bekommt, sondern dass man jetzt (über-)proportional draufzahlt. Das ist quasi seit den RTX 2000ern so. Und Modelle, die die Leistung der Vorgänger für weniger Geld bieten, werden so arg beschnitten (z.B: VRAM), dass jetzt schon absehbar ist, dass man schon in Kürze mit Einbußen leben muss (Settings runter oder neu kaufen).

Ja man kann mit mit den 1000er und 900er Nvidia Karten das ein onder andere Game noch ganz gut spielen. Die Karten haben damals (gerade die 1000er) echt was fürs Geld geboten. Da hat man noch richtig Mehrleistung bekommen, wenn eine neue Gen kam. Und deutlich günstiger waren sie auch.

Man kann den Firmen und Software-/Spieleherstellern das Ganze oft nicht wirklich vorwerfen, sie handeln nach den Gegebenheiten des Markts. Es gibt halt nur wenige Hersteller und die Ware ist gefragt. Nur muss sich jeder mittlerweile fragen, ob er das gut findet und unterstützt. Am Ende können wir nicht viel machen. Da kann ich jeden verstehen, der online ein wenig Dampf ablässt. Den Kommentar des Autors kann ich deshalb nicht nachvollziehen, ich finde ihn nicht besonders reflektiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann dreht man eben die Grafik herunter? Mein Vater zum Beispiel zockt mit seiner GTX 970 viele neue Spiele, der hat sich noch nie beschwert, dass es nicht laufen würde. Ein Kumpel hat eine GTX 1070 Ti, der zockt GTA 5, Cyberpunk usw., nur eben mit angepassten Details. Die können dann halt kein Raytracing aktivieren, aber das stört die auch gar nicht. Die sind auch noch mit alten Quadcore-CPUs unterwegs. Es läuft alles und wenn nicht, dann gibt es für sie wichtigeres im Leben. Nur hier im Forum geht die Welt unter, wenn Pathtracing mit einer RTX 2060 in UHD nicht mit 1337 Fps läuft.
Für niemanden geht die Welt unter.

Aber in zehn Jahren ist die logische Konsequenz dann eben, dass PC-Spielen zur elitären Nische verkommen ist, und der Mainstream auf Konsolen spielt.

Ganz ehrlich, würde ich heute auch so machen. PC-Spielen war in der Hardware schon immer etwas teurer. Aber heute kostet die erwähnte RTX 2060, wohlgemerkt eine fünf Jahre alte Mittelklassekarte, schon mehr als die Hälfte des Neupreises einer PS5.
 
Insbesondere in Anbetracht dessen, dass eine 4k-fahige Spielekonsole wie die PS5 für 500 Euro den Besitzer wechseln kann, habe ich meine Zweifel an der Preisfairnis moderner Grafikkarten.

Ginge es nur ums Gaming, würde ich heutzutage wohl eher auf Konsole umsteigen bzw. am PC bei 1080p Gaming bleiben.

Als Content Creator ergeben sich jedoch sehr viel mehr Einsatzmöglichkeiten für eine High-End Grafikkarte und da ist man auch eher bereit, die aufgerufenen Preise zu bezahlen.
 
Und mal ganz im Ernst: Braucht man eigentlich wirklich ne bessere Grafik als z.B. Cyberpunk?
Als Otto-Normal-Zocker vermutlich nicht, als Raff, der mit über 40 noch immer über Videospiele sein Geld verdient aber ja.
Und warum soll er sie dann nicht haben?
CP läuft auch auf einem Steam Deck. Das hat effektiv eine halbe RX 6400 drin! Niemandem wird weh getan wenn es auch die Psycho, Overdrive etc. Option gibt. Genau den Eindruck hat man aber immer wieder.
 
Bitte ordentlich Geld in die Hand nehmen und wenn dann der VRAM nicht mehr reicht, eben wieder Peseten ausgegeben. Wenn die nächste Generation einen zusätzlichen Boost von 50 - 100 % via Software bekommt, welche die eigene Pixelschubse für 1.000+ Kröten angeblich nicht kann, dann gleich nochma Dinero! Nur dieses Mal bei dem „noch mehr“ gleich noch mehr obendrauf, da der Generationen-Sprung keine Mehrleistung (Raster) mehr bringt, denn die Mehrleistung bezahlt man jetzt auch noch zusätzlich.
 
Stimme zwar grundsätzlich zu und mich nervt vor allem dieses Gebashe von Leuten, die sich auch mit "weniger" (z.B. FPS) zufrieden geben oder nicht dem neuesten Trend hinterherrennen, aber aus meiner Sicht haben da Seiten wie PCGH, YouTuber & Co. zu einem guten Stück mit dran Schuld.
Betrifft auch nicht nur Computer, Foto-/Videografie, etc., sondern viele Bereiche der heutigen "Gesellschaft".
 
Brot-und-Butter für knapp 700 Euro?
Das Problem bei uns sind stagnierende Gehälter. An dem Punkt muss gearbeitet werden, aber gut, es ist ja auch viel wichtiger, dass die oberen zehn Prozent ihre Rendite bekommen. Die Ungleichheit wird immer größer, aber anstatt dagegen zu kämpfen, tritt "der Deutsche" ja lieber nach unten und buckelt nach oben. Darauf kann man sich verlassen und lieber Diskussionen über Einschränkung des Streikrechtes beginnen, wie sie aktuell laufen. Dazu ebenfalls geplante Änderungen des Arbeitsrechtes, damit wieder 10h am Tag gebuckelt werden kann.

Man muss es anders bewerten. Wenn die wirtschaftlich unteren 50% in Kürze wieder 10-12h Arbeitstage haben, um ein Existenzminimum zu erwirtschaften, wollen die eh nicht mehr spielen und brauchen auch keine Grafikkarte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da gebe ich dir 100% recht. Auch wenn es manchen zu den Ohren rauskommt: die schnellste Karte Ende 2006 hat 500-600€ gekostet.

Was zahlt man aktuell für ne RTX4090? Mein Gehalt ist seit damals nicht um das dreifache gestiegen...

Gruß
2011 hat der große Chip GTX 580 auch noch 479€ gekostet. Erst mit der 600er Reihe hat Nvidia (weil AMD nicht mehr mithalten konnte) seine aufgebohrte Mittelklasse für 500€ und einen extrem großen Chip als Titan für 1000€ verkauft. Offiziell für "professionelle Anwender", was natürlich quatsch war, aber so war der Aufschrei nicht zu groß.

Das war der Anfang vom Ende. Komplett ausgetickt sind sie aber erst mit Turing und Raytracing.
 
Manchmal muss ich ja schmunzeln, wenn so ein Rant seitens Raff kommt, ich das mit einer Reaktion auf die Raffgier von NVIDIA erkläre und etwas später dann so eine News auf der Seite auftaucht. Herrlich!

Kann man Nvidia's Raffgier mit Raff's Gier nach schnellen GPU' s gleichsetzen:-D

Gruß
 
Erst mal herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Aufreißer. Die zahlreichen Kommentare zeigen ja, dass die journalistische Intervention gelückt ist ;)

Dann aber: Ich spiele nach wie vor mit in 1080p bei 60 FPS und habe daher noch keinerlei Not aufzurüsten - und das mit einem Notebook [mit eGPU]. Das empfinde ich als eine extrem komfortable Situation, die ich mir vor wenigen Jahren so kaum hätte vorstellen können. Von daher -> Kein Hardware Gemotze bei mir.*

Auch mit den - für mein Empfinden sehr günstigen - Preisen die für vergleichsweise neue Titel schon nach wenigen Wochen aufgerufen werden (Irgendein Sale ist doch immer!) bin ich mehr als zufrieden. Bis Spiel XY für 50% weniger zu haben ist, sind auch die gröbsten Fehler rausgepatcht.**

Gleichzeitig - und diesen Teil verstehe ich als eine Art Gegenrede - muss ich schon schmunzeln, wenn ich daran denke, wie drastisch die Preise für Grafikkarten gestiegen sind. Ich hatte mir damals die 1080 FE gleich zum Release geleistet (die einzige Zeit ind er ich mal kurz einen Desktop PC hatte) und empfand die knapp 800 Euro als eine Menge Holz. Für die 4080 FE ebenfalls zu Release das Doppelte zu bezahlen hatte ich in der Tat keine Lust und kann jede:n verstehen, der:die ebenso empfindet (noch immer kein Gemotze - lediglich eine Feststellung).

Auch auf Bananensoftware habe ich keine Lust (und damit mein ich nicht Early Access Titel, die den Umstand, dass sie bei den Kund:innen reifen ja nicht verschleiern), und verfahre daher wie oben beschieben (Wir sehen und beim Sale!)

Grüße

phila

* Erst recht nicht seid es das Steam Deck gibt, das unglaublich viele Spiele mit unglaublich wenig Hardware teils unglaublich geschmeidig auf den Bildschirm bringt / ** Dabei kaufe fast ohnehin nur auf GoG
 
Ich gebe aber Raff recht. Das Meckern ist zur Gewohnheit geworden. Früher hatte man sich gefreut endlich das neue Spiel mit 30-60fps spielen zu können mit einer neuen Gpu. Die Absprüche sind einfach gestiegen.

In meinem früher haben wir uns über 15 fps gefreut.

Und wozu brauchen wir das Hardwarefressende Raytracing unbedingt? Es sieht kaum besser aus als Herkömmlische Methoden und auch Reflexionen könnte man mit "herkömmlichen" Methoden besser hinbekommen als SSR wenn man einen ähnlichen Performancehit zulassen würde. Z.B. mit planar Reflections. IMHO ist Raytracing nur eine Ausrede damit der Kunde sich schön immer die neuste Hardware kauft.

Klar, die Programmierer, und zwar alle weltweit, haben natürlich nie versucht die Reflexionen besser hinzubekommen und sind gleich zu RT gewechselt.
Natürlich auch, weil NV mit dem Geldkoffer vorm Haus stand. ?

Die Nachteile und Limitierungen z. B. von planar reflections sind bekannt und können eben nicht so einfach umgangen werden wie du dir das vorstellst.

Euer Gejaule erinnert mich an den release von Stalker.
Was wurde da alles für ein Blödsinn erzählt zur Echtzeitbeleuchtung:
"Sieht kaum besser aus!", "Sieht schlechter aus!", "Sieht unrealistisch aus!" usw.
Und es war mit keiner damals erhältlichen Grafikkarte gut spielbar.

Gut das keiner auf euch gehört hat.
 
ich glaube bei mir spinnt der Browser, oder waren die paar Zeilen schon der gesamte Kommentar?
Ok wie dem auch sei: JA! Alle müssen sich zusammenreißen: Spieler müssen weiger weinerlich sein und halt nicht alles auf einmal wollen,Entwickler könnten mehr mut zeigen GPU Hersteller könnten günstiger, sparsamere Produkte anbieten, Journalisten könnten teuerungs und Verbrauchstrends schärfer kritisieren
 
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