Strompreis erhöht sich deutlich für 2013

AW: Strompreis erhöht sich deutlich für 2013

Die Explosion einer Bombe ist auch "Energieerzeugung"...aber das gehört hier jetzt in diesen Kontext nicht rein.

Was mich nervt: Viele wettern gegen Kernkraftwerke, obwohl sie selbst nicht persönlich solche Anlage einmal in Augenschein genommen haben, also im Endeffekt gar nicht mal wissen, worüber geredet wird.
Es ist für mich ok, wenn jemand wegen des radioaktiven Abfalls "dagegen" ist, aber nicht wegen der angeblich ach so unsicheren deutschen Kernkraftwerke (am besten noch genannt im Kontext mit den Begriffen Fukushima und Tschernobyl)!
 
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Wir als grüner Flecken auf dem Globus gehen immer mehr richtung Umweltfreundlichkeit und wollen so ein Beispiel geben für andere Länder.

Ob die anderen Länder auch ihre Akw abschalten wenn wir es machen oder auf Umweltfreundlichen Strom setzen weil wir es machen ?

Mfg:
Niza
 
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Die, die sich nächstes Jahr über die hohen Strompreise aufregen, sind dieselben Leute, die letztes Jahr noch mit "Atomkraft- Nein Dank"-Aufklebern durch die Gegend gefahren sind...
Du vergisst aber bei deiner Feststellung, dass viele dieser Leute durchaus in der Lage sind zu bewerten, dass nur ein Teil der Erhöhung auf die Energiewende zurückzuführen ist. Ein nicht unwesentlicher Teil ist auf die Gelb/Schwarze Subventionspolitik zurückzuführen und ein weiterer Teil an generellen steigenden Energiepreisen. Der Teil der direkt auf die Energiewende zurückgeführt werden kann, liegt im vorab, durch Rot/Grün, kommunizierten Rahmen.

Ob die anderen Länder auch ihre Akw abschalten wenn wir es machen oder auf Umweltfreundlichen Strom setzen weil wir es machen ?
Irgend einer muss ja damit anfangen und Vorreiter zu sein und damit technologischen Vorsprung gegenüber den anderen zu haben, ist klug und nachhaltig. Wenn also andere Länder später aussteigen, werden diese dann höchst wahrscheinlich den Energieausgleich durch deutsche Technologieen bewältigen und von unserem know how profitieren.

MfG
 
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Hast Du mal ein modernes Kernkraftwerk besichtigt und Dir den Objektschutz angeschaut? Würde ich mal empfehlen.

AKW-Sicherheit: Aktivisten gelangen unbemerkt in AKW | Energiewende - Berliner Zeitung

Das ist in Schweden ich weiß. Aber das haben die auch hier schon gebracht. Sind auf Kühltürme gestiegen und ähnliches.
FAKT IST und da kannst du blubbern wie du willst: Genau wie es bei Wasserkochern Unfälle geben kann, kann es auch bei Atomkraftwerken Unfälle geben. Menschliches Versagen, Verschleiß... etc. das lässt sich nicht 100% verhindern oder verbieten.

Wenn das jetzt bei einem Windrad passiert dann sind vielleicht 40 Menschen platt gedrückt, wenn es schlimm ist. Wenn es bei einem AKW passiert sind Landstriche für unvorstellbare Zeit verseucht. Man muss nur überlegen mit welchem Risiko man lieber lebt. Für mich ist das zweite apokalyptischer.

Ich werde daher auch weiterhin gegen die Atomkraft kämpfen. Wenn du auf der anderen Seite stehst dann mach es bloß nicht wie der japanische Reporter, der aus einer Pfütze in Fukushima trank um zu beweisen das Strahlung nicht gefährlich ist. Ist auch nie wiederlegt:ugly:

Er aß angeblich unbelastetes Gemüse im TV Fukushima: Star-Moderator an Krebs erkrankt - News Ausland - Bild.de

Ja es ist die Bild Zeitung, war der erste Link in Google. Wer weiter recherchiert findet es auch bei größeren seriöserern Blättern. Soviel dazu.
 
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Da geht es schon los mit der meinungsbildenden Begrifflichkeit. Die Aktivisten gelangten nicht ins AKW, sondern lediglich auf das Gelände (was natürlich nicht sein sollte)...

Und das Kraxeln auf den Kühltürmen hat genau welche sicherheits- und kerntechnische Bedeutung? :schief:

Die Idioten werden da runtergeholt, und dann war's das. Einfluss auf die Anlage gleich null.
Die Kühltürme sind ja auch nicht Teil das sog. Kontrollbereichs.

Mit Objektschutz meinte ich: Wassergräben gegen das Eindringen schwerer Fahrzeuge, Panzertüren, Personenschleusen etc. etc.

Ansonsten ist es natürlich so: Risiko=Gefahrenpotential*Eintrittswahrscheinlichkeit...
 
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Das, was Du hier bringst, ist ziemlich generell gehaltenes Blabla.
1) Jedes Kernkraftwerk ist für eine gewisse Überschwemmung ausgelegt (Höhe je nach örtlichen Gegebenheiten)
2) "Flugzeuge jeglicher Art" ist falsch. Dies betrifft nur große Passagiermaschinen, die gezielt in das Reaktorgebäude fliegen müssten, was mit Sicherheit nicht zufällig passiert. Ansonsten Stichworte Splitterschutz und räumliche Trennung der Systeme.
3) Siehe oben. Das wäre dann aber auch die einzige Möglichkeit. Hast Du mal ein modernes Kernkraftwerk besichtigt und Dir den Objektschutz angeschaut? Würde ich mal empfehlen.
4) Falsch. Die Steuerungselemente der Anlage sind nicht mit dem Internet verbunden.
5) Sehr unkonkret! Bitte unter Berücksichtigung der automatischen Reaktorleittechnik spezifizieren. Wenn bestimmte Betriebszustände erreicht oder bestimmte Werte überschritten werden, gibt es eine Reaktorschnellabschaltung (RESA bzw. SCRAM), und der Reaktorfahrer kann nix dagegen machen.
6) An welchem Fakt machst Du Deine Aussage in Bezug auf Kernkraftwerke fest?
7) Sicher, die Preise von Gas, Kohle und Uran werden nicht günstiger.

1. Bis, ganz unverhofft, diese Grenze überschritten wird.
2. Bitte Belegen. Mit Klasse, Gewicht und Geschwindigkeit.
3. Die Österreicher hatten auch mal nen Reaktor. Haben sie nach Vertigstellung und öffentlicher Besichtigung postwendend geschlossen und Atommeiler verboten. Liste der Kernreaktoren in Österreich
4. Deswegen konnte man die Zentrifugen im Iran auch nicht zerstören.
5. http://www.youtube.com/watch?v=6jcs-JwQLW4http://www.youtube.com/watch?v=6jcs-JwQLW4 ab 1:30
6. Alte und neue Technik Zusammen verursacht neue Fehler(Quellen).

7. Zumal die Stromkonzerne Milliarden Gewinne machen. Gewinne die hoch genug sind um den gesamten Ausbau regenerativer Energien zu bezahlen.
Aber: Uran hat bei Kernkraftwerken nur einen ganz kleinen Anteil an den Erzeugerkosten, deswegen schlagen Preiserhöhungen kaum auf den Endpreis durch.
Suchte gerade nach Preisen und bekam das hier: http://www.spiegel.de/panorama/uran-im-garten-herr-der-pellets-a-469563.html
Gas und Kohle werden auch in der chemischen Industrie benötigt und sind eigentlich viel zu Schade, um sie einfach zu verbrennen (vom CO2 gar nicht zu reden).
Uran kann hingegen nur zur Energieerzeugung verwendet werden.
Nope, auch in der Medizin, Markierung...

Ich schließe das Ganze mit folgendem Fazit:
Nichts im Leben ist ohne Risiko. Die Frage, ob man der Panikmache der Medien tapfer Folge leistet oder selbst das Gehirn einschaltet, muss jeder für sich selbst ausmachen.
Nur sind die Folgen eines umgefallenen Windrats minimal kleiner als die eines Geschmolzenen Reaktors.

Research, Dir persönlich empfehle ich mal, ein modernes Kernkraftwerk zu besichtigen. Komplett inkl. Reaktorgebäude. Sofern Du über 18 bist, ist das kein Problem.
Zumindest in Brokdorf maximale Gruppengröße 6 Personen. Musst allerdings mit ca. 3 Monaten Wartezeit rechnen.
Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich


Wenn du drei Monate wartest kannst du mich besuchen und ich werde dir ein ordentliches, aufgeräumtes Haus zeigen. Nur Keller, Dachboden, Schlafzimmer nicht. Ich hoffe du verstehst den Wink.

Da geht es schon los mit der meinungsbildenden Begrifflichkeit. Die Aktivisten gelangten nicht ins AKW, sondern lediglich auf das Gelände (was natürlich nicht sein sollte)...

Und das Kraxeln auf den Kühltürmen hat genau welche sicherheits- und kerntechnische Bedeutung? :schief:[]

Fakt ist: Sie kamen rein. Und Kühltürme, wer braucht den Sowas? Stehen in deren Nähe nicht Trafons und andere Spaßutensilien?
Und so schwer an explosives Material zu kommen ist es in DE nicht. Erst vor kurzen haben sie in Potsdam eine WKII Bombe gesprengt. Es gibt Gebiete und Landstriche die dafür bekannt sind reichhaltig "beschenkt" zu sein. Siehe auch: Döberitzer Heide.
 
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1. ...
2. http://www.grs.de/sites/default/files/pdf/rsk_sn_sicherheitsueberpruefung_20110516_hp.pdf (aktuell in Betrieb befindliche Anlagen, z.B. Brokdorf und Emsland).

"Keine Auslegung gegen ein mittleres Verkehrsflugzeug. Ergebnis generischer Nachuntersuchungen der GRS
aus 2002 ist, dass die Struktur des Reaktorgebäudes bei einem Absturz eines mittleren Verkehrsflugzeuges
erhalten bleibt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die vitalen Funktionen nicht erhalten bleiben."

3. Zusammenhang?
4. Die Zentrifugen findest Du in einer Anreicherungsanlage, nicht in einem Kernkraftwerk :schief: Keine Ahnung, wie im Iran die Personen-Zugangskontrollen sind (unabhängig der Internet-Anbindung).
5. Satire als Infoquelle?
6. Welche Quellen?
7. Das halte ich für Quatsch. Ich denke nicht, dass die Gewinne dafür ausreichen, wenn Du Netzausbau etc. mit einrechnest.

Den Wink habe ich verstanden, geht aber ins Leere.
Brokdorf hat einen relativ hohen Besucherandrang mit ca. 2-3 Führungen pro Woche (zumindest in der Zeit kurz nach Fukushima). Also keine 3 Monate Zeit, um Sachen zu vertuschen und "herzurichten".
Die kerntechnisch relevanten Bereiche wurden bei der Werksbesichtigung übrigens gezeigt...soviel zu Deiner Vertuschungstheorie.

PS.: "Nope". In der Medizin und zur Markierung/Materialuntersuchung kommen andere radioaktive Substanzen zum Einsatz, z.B. Cäsium-137 oder Kobalt-60. Kein Uran...

PPS.: "Trafons" stehen da nicht, höchstens Trafos. Wenn man die beschädigt, löst man automatisch eine Turbinenabschaltung (daraus resultiert eine Reaktorschnellabschaltung) aus. Die Situation ist aber problemlos beherrschbar (Notstromdiesel, externe Stromanbindung...). Den Schadensersatz (Produktionsausfall pro Tag ca. 800.000 EUR) möchte ich allerdings nicht bezahlen...
 
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1. ...
2. http://www.grs.de/sites/default/files/pdf/rsk_sn_sicherheitsueberpruefung_20110516_hp.pdf (aktuell in Betrieb befindliche Anlagen, z.B. Brokdorf und Emsland).

Öffnet sich bei mir nichts.

"Keine Auslegung gegen ein mittleres Verkehrsflugzeug. Ergebnis generischer Nachuntersuchungen der GRS
aus 2002 ist, dass die Struktur des Reaktorgebäudes bei einem Absturz eines mittleren Verkehrsflugzeuges
erhalten bleibt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die vitalen Funktionen nicht erhalten bleiben."
Muss ich jetzt so glaube das dies für die genannten gillt.

Die Österreicher haben sich das angeguckt und festgestellt: Mangelhaft und unzureichend. Diese stehen auch hier. Du wolltest das man sich die anguckt. Die Ösis haben es.

4. Die Zentrifugen findest Du in einer Anreicherungsanlage, nicht in einem Kernkraftwerk :schief: Keine Ahnung, wie im Iran die Personen-Zugangskontrollen sind (unabhängig der Internet-Anbindung).
Es war eine Infektion über Netzwerk und USB. Und jetzt erkläre mir das eine Anlage die vor Manipulation/Zerstörung durch Militär und Spionage von selbigen geschützt wird unsicherer ist als eines in DE. Klar, Zentrifugen sind keine AKWs. Das Prinziep bleibt das gleiche.

5. Satire als Infoquelle?
Soll ich es googeln?

6. Welche Quellen?
Nun, z.B. Verschleiß, Inkompatibilitäten, veränderten Anforderungen... mach das mal mit nem 10 Jahre alten PC.
7. Das halte ich für Quatsch. Ich denke nicht, dass die Gewinne dafür ausreichen, wenn Du Netzausbau etc. mit einrechnest.
Der nicht stattfindet. (OK es passiert etwas, aber nahezu nichts)
Informationen für Investoren - Vattenfall
E.ON AG - Aktuell
Den Wink habe ich verstanden, geht aber ins Leere.
Da spare ich mir den Kommentar.
Brokdorf hat einen relativ hohen Besucherandrang mit ca. 2-3 Führungen pro Woche (zumindest in der Zeit kurz nach Fukushima). Also keine 3 Monate Zeit, um Sachen zu vertuschen und "herzurichten".
Die kerntechnisch relevanten Bereiche wurden bei der Werksbesichtigung übrigens gezeigt...soviel zu Deiner Vertuschungstheorie.
https://www.google.de/search?q=vert...s=org.mozilla:en-US:official&client=firefox-a

Siehe Tschernobyl und Fukushima. Das waren die ganz Großen. Und, was wurde gemacht?
PS.: In der Medizin und zur Markierung/Materialuntersuchung kommen andere radioaktive Substanzen zum Einsatz, z.B. Cäsium-137 oder Kobalt-60. Kein Uran...
OK. Siehe hier: Uranmunition
M1 Abrams Suche Uran
 
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- GRS-Link funktioniert bei mir...
- Und weil die Österreicher sich einen alten Siedewasserreaktor angeschaut haben, müssen wir auf die gleichen Ergebnisse kommen, wenn wir uns einen modernen Druckwasserreaktor (Stand 2012) anschauen?
- Bezügl. Netzwerk/USB: GRS-Link ("In deutschen Kernkraftwerken sind im Reaktorschutzsystem bisher keine softwarebasierten Systeme eingesetzt.")...
- Jetzt hast Du mich aber erwischt, dass ich nicht auf die Uranmunition gekommen bin... :schief:

Halten wir als Fazit fest:
Ich naiver Risikojunkie, Du grün-idealistischer Angsthase...

PS.: Leukämiecluster-Elbmarsch ist hingegen eine interessante Geschichte. Man hört, dass es im September 1986 dort einen Zwischenfall im Kernforschungszentrum GKSS gegeben haben soll.
Die Feuerwehrberichte wurden 1991 bei einem Brand vernichtet. In der Umgebung wurden nach dem Zwischenfall Brennstoff-Kügelchen (PAC) gefunden (die in dieser Form aber nicht in Leichtwasserreaktoren verwendet werden). Die Herkunft würde mich allerdings auch interessieren. In diesem Fall möchte ich nicht ausschließen, dass in dem Forschungszentrum tatsächlich irgendwelche illegalen Experimente ("Mini-Nukes"?) stattgefunden haben, was ein Skandal wäre.

http://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4miecluster_Elbmarsch#Mutma.C3.9Flicher_Brandvorfall_am_GKSS_1986
 
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@freyny80

Das der Atomausstieg früher oder später kommt, in allen Ländern, ist nur eine Frage der Zeit, ich denke darauf kann man sich einigen.

Jetzt muss man sich also die Frage stellen, welche "sinnvollen" Alternativen gibt es? Das Land welches sich frühzeitig dieser Fragestellung stellt, hat global gesehen einen großen Vorteil. Es kann das gewonnene know how in Form von Technologien und Wissen im internationalen Markt platzieren und aus der Sichtweise betrachtet bevorzuge ich in jedem Fall den schnellst möglichen Ausstieg. Gerade Deutschland, mangels eigener Ressourcen, muss sich mit know how und Innovation behaupten und von daher können gerade wir diesen Wissens -und Technologie"vorsprung" gut gebrauchen.

Folglich spielt für mich das Sicherheitsargument sogar eher eine untergeordnete Rolle obwohl an und für sich, allein betrachtet, dass schon, siehe Tchernobil und Fukishima, Grund genug für den baldigen Ausstieg ist.

MfG
 
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Mal auch hier gucken: EPR-Reaktorbau in Flamanville: erneut Spuren von Pfusch | Telepolis
Kernkraft: Die Atom-Schlamperei - SPIEGEL ONLINE

Die Uranmunition sollte man aus dem Kosovo und ähnlichen Kriegen kennen.

Nun, Angst habe ich nicht. Nur weiß ich sehr genau das mir ein explodiertes Gaskraftwerk lieber ist als ein geschmolzener Reaktor.
Vor so etwas habe ich schon eher Angst: http://www.democratandchronicle.com...tab|topnews|text|Home&gcheck=1&nclick_check=1

Zumal wir in DE nur Kohle, Wind, Wasser und Sonne als Energiequellen haben. Essen zu Kraftstoff zähle ich hier bewusst nicht mit. Biomasse aus Abfall ist OK.
 
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Tja, Kernfusion müsste man beherrschen, aber in der Kernforschung wird ja fleißig gekürzt, weil es "nicht zeitgemäß" ist, dort zu investieren (siehe Siemens-Ausstieg bei Areva).

Bei diesem

ITER

wirklich interessanten Projekt ist Deutschland --> nicht <-- dabei...
 
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Jetzt kommt auch noch das Zaubermittel Kernfusion.

Übrigens gestern haben sich 61% der Litauer in einer Volksabstimmung gegen den Neubau eines Atomkraftwerks entschieden, trotz der Pro Atom Kampagnen der Regierung. Da das einzige alte AKW des Landes durch die EU stillgelegt wurde ist Litauen somit zukünftig auch AKW-Frei.

Willkommen im Club!:daumen:

http://www.taz.de/Kommentar-Litauen/!103645/
 
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Bei dieser ganzen EEG-Umlage-Diskussion wird ein meiner Meinung nach entscheidender Fakt immer wieder außen vor gelassen:

Die Umlage steigt u.a. auch deswegen, weil es die Bundesregierung so toll findet, extrem energieintensiven Unternehmen die Zahlungen zu erlassen. Das sollte zuerst für wenige Unternehmen durchgesetzt werden, aber es schließen sich immer mehr an und allein darauf ist schon etwa 1 Cent des Anstiegs der EEG-Umlage zurückzuführen.

Da es aber gerade bei diesen Unternehmen nicht schlecht wäre, wenn auch sie effizienter mit ihrer Energie umgingen, ist das nicht nur das ungerechte Abwälzen von Kosten auf den Kleinverbraucher, sondern auch eine ziemlich ungerechte Bevormundung.
 
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Tja, Kernfusion müsste man beherrschen, aber in der Kernforschung wird ja fleißig gekürzt, weil es "nicht zeitgemäß" ist, dort zu investieren (siehe Siemens-Ausstieg bei Areva).

Kernfusion ist und bleibt unwirtschaftlich. Außerdem hast du bei der Kernfusion ganz andere Probleme. Und natürlich auch ganz anderen Abfall.
 
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