Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X im Test gegen Core i9-9900K: Zen 2 im PCGH-Benchmark-Parcours

Mich würde es sehr interessieren wie die einzelnen CPUs reagieren, wenn sie parallel zum Spielen mit weiteren Programmen umgehen können und wie sich das auf die Frames im Spiel auswirken. Ich denke hier z.B. ans Streaming über Twitch und/oder YouTube. Natürlich ist es wichtig die reine Gaming-Performance anhand eines cleanen Systems zu messen, damit Messergebnisse reproduzierbar und vergleichbar sind. Jedoch wird Streaming ein immer wichtigeres Thema. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass Streaming mittlerweile in Steam integriert ist und Freunde sehr schnell und unkompliziert zuschauen können. Ich bin kein professioneller Streamer, aber es kommt immer häufiger vor, dass Freunde mal schnell zuschauen wollen, während wir gemeinsam im Teamspeak sind.

Wenn dein System anfängt zu ruckeln oder zu nerven, hol dir einen AMD Ryzen 3000 mit mindestens 8 Kerne.
Dann haste erst einmal Ruhe.
Vor allem Intel Prozis ohne HT sind da schlecht drin.
 
Wer aktuell Destiny 2 spielt sollte noch etwas warten mit dem Upgrade. Das Game will noch nicht so recht mit 3000.
 
Es steht bereits im Test selbst drin, dass wir an einem neuen Parcours arbeiten, für den dann alles neu getestet wird und ich habe genau das dir auch schon direkt kommuniziert. Also was soll die andauernden Sticheleien? Wenn du verfälschte ""Tests"" möchtest, nur damit deine Lieblingsmarke ganz besonders strahlen kann, dann bist du hier falsch. Egal wie sehr du provozierst, so etwas wollen und werden wir nicht liefern; dafür suche dir bitte eine andere Plattform und lass unsere Community in Ruhe.

Häh direkt mit mir kommuniziert? Habe keine PN von dir bekommen und falls du in irgendeinem Thread was zu mir geschrieben hast, davon weiß ich grad nix.
Bist ja richtig gereizt mein Lieber, nimm dir mal ne Auszeit oder nen Snickers, musst hier die User nicht anpöbeln. Bin sicher nicht wegen dir hier auf der Plattform und wer so mit seiner Community hier umgeht wie du es grad tust..., dann könntest du sogar recht haben und man sollte sich eine neue Plattform suchen vllt.
Smileys sagen dir wohl auch nix, aber egal jetzt, müssen das hier jetzt nicht ausweiten.
 
So ein Blödsinn. Ich finde PCGH macht als eines der wenigen Magazine richtige CPU-Tests mit geringer Auflösung, genau gewählten Detailgraden und entsprechenden Spielen. Ein Test in höherer Auflösung mag für dich "praxisnäher" sein, ist dann aber kein CPU-Test mehr. Dass es noch immer Leute gibt, die das nicht verstehen..

Und der Bauer hat ja auch selber getestet und auf allen kernen bekommste nie mehr als 4.2-4.3 Ghz hin, mehr geht defacto nicht. Die Ryzen laufen an der absoluten Kotzgrenze.

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Für Blödsinn halte ich das ganz sicher nicht.

Ich habe ja auch schon geschrieben, dass ich die Testauflösung für diskutabel halte, ich halte ein CPU Limit für sinnvoll um die reine CPU Leistung zu definieren. Daher bezieht sich meine Kritig nicht im speziellen auf die gewählte Auflösung. Die Testbedingungen sind hier eher das Problem und damit meine ich nicht den Takt oder sonstwas, sondern viel eher den ziemlich unklaren Stand an Updates, bei Intel eben mit einer komplett anderen Build getestet (da nur Copy&Paste). Dazu kommt, dass der Verbauchstest eben auch (wobei hier auch andere Magazine unklare Ergebnisse liefern) nicht schlüssig ist, da nicht die CPU getestet wird sondern das ganze System und der X570 Chipsatz scheinbar nicht gerade ein Effizienzwunder ist. So wird man mit einem X470 oder gar X370 Board wesentlich bessere Ergebnisse haben, die dann auch eher mit den Intelplatinen vergleichbar sind.

Aber egal, es soll jeder seine Schlüsse aus dem Test ziehen, für mich zählt halt die "Gamingleistung in 2560x1080", da ich in dieser Auflösung spiele und hier liegen nunmal alle Kandidaten (andere Magazine) nahezu gleich auf. Daher würde für mich derzeit der i5-8400 oder der Ryzen 3600 im Rennen liegen für einen Spiele PC. Hier sollte die Auswahl dann aber eben deutlich leichter fallen, da der Ryzen in Anwendungen 15% im SingleCore und fast 60% im MultiCore Bereich besser ist. (gut, dazu kommt, dass ich auf ein Update für mein Board hoffe und so die Nebenkosten natürlich auch noch geringer ausfallen und ich so, evtl. sogar zum 3700X upgraden kann und die gleichen Kosten hätte, wie bei einem 8400er mit neuem Board; aber das ist eben schon persönliches Setup). Noch dazu sehe ich die Ryzen eben wesentlich besser für die Zukunft gerüstet, die Rohleistung ist (bis auf AVX) immer höher als das Pendant seitens Intel und im Gaming sehe ich halt keinen Unterschied zwischen 58 und 60fps (und größer ist der Unterschied nicht mehr). Daher stört mich seitens dieses Test, die subtile Ablehung der AMD CPU's, denn ich denke das Ryzen der aktuell bessere Prozessor ist!

P.S.
Was der Absatz mit der8Auer soll habe ich in Bezug auf meinen Post nicht verstanden. Übertaktung habe ich nie gefordert, 90% der Nutzer machen dies nicht und ich sehe persönlich auch keinen Sinn mehr seit es die werksseitigen Turbotakte in vernünftigen Bahnen gibt. 5% mehr Takt bringen einen nicht wirklich weiter und kosten bei allen CPU's meist mehr Strom und Abwärme als das sie Leistung bringen.

Die RAM Optimierungen eines der Posts über mir sind da schon viel interessanter, aber ich habe das Gefühl, dass die 3xxx Serie nicht mehr ganz so stark von gutem RAM profitiert, wobei schon ein merkliches Leistungsplus mit 3600er RAM vorliegt.
 
Psst, nicht so laut vordern sonst gibts grad zum trotz keinen.

Aber ich muss auch ein wenig Kritik anbringen.
Aber ich fang mal mit dem Lob für den GPU Test an. Der war etwas vom besten das man im Netz finden kann:
Gute Spieleauswahl, 20 Games in 4 Auflösungen (3 Auflösung wären auch genug) , gut gefallen haben mir auch die Sonderartikel bezüglich Radeon Image Sharpening und Anti Lag habe ich sonst nirgends in dieser Quali im Netz gefunden.

Der CPU Test wiederum war schon etwas knapp bemessen, klar PCGH ist zu gleich auch ein Printmagazin und daher kann man nicht den gleichen Umfang wie bei anderen Seiten im Netz erwarten, allerdings sollten zumindest alle wichtigen Informationen vorhanden sein:
Verwendetes Mainboard, Bios Vers.?
Sicherheitpatches aufgespielt?
Verwendete API und Jahrgang der getesteten Spiele?
Wurden die Vergleichswerte copy and past oder neu erzeugt?

720p ist OK und auch wichtig, aber 1080p und 4k müssten ebenso vorhanden sein um das hier und jetzt abzubilden.

Toll wäre auch wenn man auf die Verwendeten API's / Core Auslastung der unterschiedliche Engines eingehen könnte.
Nur anhand weniger Beispiele damit der Aufwand nicht zu gross wird und der Mehrwert der Print nicht allzu sehr darunter leidet.

FullHD und vor allem UHD hat in einem CPU-Test nichts verloren, weil es dann kein CPU-Test mehr ist, sondern ein (reiner) GPU-Test.
Oder machst du einen Automobiltest mit einem Porsche auf Winterreifen und vollgepackt mit Bauschutt, den du noch wegbringen willst?
Da kommste von Null auf Hundert auch nicht mehr in unter 5 Sekunden, und die Spitzengewschindigkeit wird bei 210 künstlich abgerieglt, oder die Reifen schmelzen weg.
Am besten machste den Test dann noch in Holland auf der Autobahn, wo von hinten dann ein Ford Fiasko drängelt, der vom Windschatten angesaugt wird. LOL
Der Vergleich hört sich dumm an, entspricht aber der Wahrheit und sollte so jedem verständlich sein.
Hoffentlich hören die Diskussionen mal auf.
 
PCGH_Torsten;9927349Aber wenn man schon nach jedem einzelnen Test 50 Prozent seiner Zeit damit verbringt schrieb:
Erstmal schönen dank, dass man sich die Zeit nimmt und auf Nutzer reagiert! Finde ich gut und sinnvoll, auch, dass ein neuer Testparcour Einzug halten soll. Ob ich die Games jetzt gut oder schlecht geeignet finde ist dabei egal. Wichtig finde ich nur, dass die neuen Tests eben näher an der Realität sind.

Ich tue mich nachwievor schwer damit, dass 1080p keine Aussagekraft haben soll! Ich verstehe zwar worauf ihr hinaus wollt und ihr wollt die CPU's im reinen CPU Limit halten, was auch im ersten Blick Sinn ergibt. Allerdings kenne ich niemanden der noch in 720er Auflösung spielt und daher ist das Ganze für viele (mich eingeschlossen) nicht vollends zu Ende gedacht. Insbesondere wenn man dann auf Basis dieser 720er Auflösung Kaufempfehlungen ausspricht, bzw. negiert. Auch nochmal klar geäußert, ich habe in keiner Weise ein Problem damit zu sagen, dass Intel de facto nachwievor die schnellste Gaming CPU liefert. Nur eine Kaufempfehlung kann der 9900K einfach nicht mehr erhalten, denn ein 3600 oder ein i5-8400 liefern in realen Szenarien nahezu die gleiche Leistung ab (wir reden da von unter 1% Abweichung) und kosten beide weniger als die Hälfte.
Liegt der Fokus auf Anwendungen muss es quasi ein 9900K oder ein 3700X sein, wobei beide ähnliche Leistungsdaten haben (sowohl in Anwendungen als auch Spielen), der 3700X aber nur ca. 70% des 9900K kostet und wesentlich stromsparender agiert. Also auch hierzu ist der 9900K in meinen Augen nicht mehr die CPU der Wahl (wobei sie das vorher schon nicht mehr war in Anwendungen, gerade MC da war der 2700X einfach zu günstig für)

Also alles in allem, halte ich den Test nicht für grundlegend schlecht. Ich halte die Randbedingungen aber für dringend optimierunsbedürftig und wünsche mir eine klarere Kommunikation was wie wo gemacht wird. Also aktuelle Treiberversion, Windows Build und Update Stand usw. Denke nämlich, dass die Abstände auch bei euch viel geringer ausfallen würden, wenn man auch die Intels mit 1903 und aktuellen Sicherheitspatches versehen hätte. Die 720er Auflösung ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein, sie hat zwar eine Aussagekraft, aber viel zu viele Nutzer fallen letztlich drauf rein und meinen dann, sie bekommen mit einem 9900K einen FPS Schub, was nunmal in realen Szenarien nicht der Fall ist.
 
Der 720p macht sehr viel Sinn weil da der Einfluss der GPU minimiert wird. Ob sich ein Aufrüsten lohnt muss ja jeder für sich entscheiden. Auch ein Test in FHD hilft Dir wenig, wenn Du nicht zufällig eine 2080ti in FHD laufen hast. Auch dann wirst Du rausfinden müssen was bei dem eigenen System limitiert.

720p bringt aber den maximalen Abstand zum GPU Limit und damit die klarste Abbildung der reinen CPU Leistung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das nennt man dann einfach einen synthetischen Benchmark.
Denn in "echt" spielt ja keiner in 720p.

Das suggeriert dann eine Mehrleistung, die es faktisch gar nicht gibt.
 
Das nennt man dann einfach einen synthetischen Benchmark.
Denn in "echt" spielt ja keiner in 720p.

Das suggeriert dann eine Mehrleistung, die es faktisch gar nicht gibt.

Doch diese Mehrleistung gibt es. Und diese Mehrleistung gibt es auch noch in UHD. Nur kann man sie dort nicht mehr sehen, wegen des GPU-Limits.

Gäbe es heute GPUS, die UHD locker flocking maxed out schaffen würde, würden wir die Unterschiede auch sehen. Denn was die CPU in 720p schafft, schafft sie auch in UHD.

Was sich allerdings geändert hat, ist die Anzahl der zu berechenden Pixel. Die hat sich nämlich einfach mal verachtfacht.

Und genau aus diesem Grund testet man keine CPUs im GPU-Limit. Ansonsten kommt nämlich das dabei heruas, was der CB Test zeigt.

Ein 8400 ist in UHD - vermeintlich - genauso schnell wie ein 9900K. Wer das ernsthaft glaubt, dass beide CPUs gleichstark sind, dem ist nicht mehr zu helfen.
 
Ich tue mich nachwievor schwer damit, dass 1080p keine Aussagekraft haben soll! Ich verstehe zwar worauf ihr hinaus wollt und ihr wollt die CPU's im reinen CPU Limit halten, was auch im ersten Blick Sinn ergibt. Allerdings kenne ich niemanden der noch in 720er Auflösung spielt und daher ist das Ganze für viele (mich eingeschlossen) nicht vollends zu Ende gedacht. Insbesondere wenn man dann auf Basis dieser 720er Auflösung Kaufempfehlungen ausspricht, bzw. negiert.

Es geht bei einem CPU Test (wie schon gesagt) darum herauszuarbeiten, wie sich die CPU in Zukunft verhalten wird und da sind die 720p nunmal das Mittel der Wahl. Wenn du wissen willst, wie sich die CPUs momentan in den Spielen so schlagen, dann solltest du dir die normalen Spieletests reinziehen, dort wird auch in 4K, mit normalen CPU/GPU Kombinationen, getestet. Bei einem Grakatest nimmt man umgekehrt eine sehr schnelle CPU, um deren Einfluß möglichst gering zu halten.

PCGH testet schon richtig. Das einzige, das ich wirklich bemängele, sind die OC Grakas, bei den Spiele- und Grakatests, da weiß man nie so genau welche Graka eigentlich was leistet. Bei der GTX 980Ti ist das besonders ärgerlich, da dort einige OC Versionen unterwegs sind, die mühelos quasi alle GTX 1070 versenken, was eben nicht bei allen GTX 980Ti der Fall ist.

Nur eine Kaufempfehlung kann der 9900K einfach nicht mehr erhalten, denn ein 3600 oder ein i5-8400 liefern in realen Szenarien nahezu die gleiche Leistung ab (wir reden da von unter 1% Abweichung) und kosten beide weniger als die Hälfte.

Das wird sich in einiger Zeit ändern, dann trennt sich die Spreu vom Weizen und bei einem CPU Test will ich wissen welche CPU was ist.

Der i9 9900K wird dem i5 8400 ordentlich davonziehen, der R5 3600 vermutlich auch. Das macht dann schonmal eine Grakaupgrade mehr aus, wenn man seine Hardware gerne länger verwendet, dann ist es nützlich das zu wissen.
 
Kann mir mal jemand erklären,warum sich der 3700x in den meisten Games nicht oder zumindest nicht viel vom ca. 22 Monate alten 8600k absetzen kann? Vorteile liegen doch nicht zuletzt durch den höheren RAM Takt von 3200MHz zu 2667MHz sowie "besseres" Fertigungsverfahren bei AMD. Liegt das wirklich nur an der Optimierung der Spieleentwickler?
 
Erstmal schönen dank, dass man sich die Zeit nimmt und auf Nutzer reagiert! Finde ich gut und sinnvoll, auch, dass ein neuer Testparcour Einzug halten soll. Ob ich die Games jetzt gut oder schlecht geeignet finde ist dabei egal. Wichtig finde ich nur, dass die neuen Tests eben näher an der Realität sind.

Ich geb mir mühe, auch wenn ich nicht der CPU-Fachredakteur bin und es am Ende vermutlich wieder Überstunden bedeutet, damit die Mainboard-Artikel fertig werden. :-)

Ich tue mich nachwievor schwer damit, dass 1080p keine Aussagekraft haben soll! Ich verstehe zwar worauf ihr hinaus wollt und ihr wollt die CPU's im reinen CPU Limit halten, was auch im ersten Blick Sinn ergibt. Allerdings kenne ich niemanden der noch in 720er Auflösung spielt und daher ist das Ganze für viele (mich eingeschlossen) nicht vollends zu Ende gedacht. Insbesondere wenn man dann auf Basis dieser 720er Auflösung Kaufempfehlungen ausspricht, bzw. negiert. Auch nochmal klar geäußert, ich habe in keiner Weise ein Problem damit zu sagen, dass Intel de facto nachwievor die schnellste Gaming CPU liefert. Nur eine Kaufempfehlung kann der 9900K einfach nicht mehr erhalten, denn ein 3600 oder ein i5-8400 liefern in realen Szenarien nahezu die gleiche Leistung ab (wir reden da von unter 1% Abweichung) und kosten beide weniger als die Hälfte.
Liegt der Fokus auf Anwendungen muss es quasi ein 9900K oder ein 3700X sein, wobei beide ähnliche Leistungsdaten haben (sowohl in Anwendungen als auch Spielen), der 3700X aber nur ca. 70% des 9900K kostet und wesentlich stromsparender agiert. Also auch hierzu ist der 9900K in meinen Augen nicht mehr die CPU der Wahl (wobei sie das vorher schon nicht mehr war in Anwendungen, gerade MC da war der 2700X einfach zu günstig für)

Also alles in allem, halte ich den Test nicht für grundlegend schlecht. Ich halte die Randbedingungen aber für dringend optimierunsbedürftig und wünsche mir eine klarere Kommunikation was wie wo gemacht wird. Also aktuelle Treiberversion, Windows Build und Update Stand usw. Denke nämlich, dass die Abstände auch bei euch viel geringer ausfallen würden, wenn man auch die Intels mit 1903 und aktuellen Sicherheitspatches versehen hätte. Die 720er Auflösung ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein, sie hat zwar eine Aussagekraft, aber viel zu viele Nutzer fallen letztlich drauf rein und meinen dann, sie bekommen mit einem 9900K einen FPS Schub, was nunmal in realen Szenarien nicht der Fall ist.

Die Grundüberlegung ist ziemlich einfach:
Wenn wir eine Kaufempfehlung aussprechen, dann auf Grundlage der Leistung der zu kaufenden Hardware. Nicht abhängig davon, wer in welchen Einstellungen mit welcher weiteren Hardware jetzt heute in aktuellen Spielen schon davon profitiert. Auch unter diese Bedingungen erhält der 9900K nur dann eine Empfehlung, wenn Geld und alles andere als Spiele egal sind – also quasi nie. Aber der 3900X schneidet aus Sicht eines Spielers eben auch nicht besser ab. Highlights sind aktuell 3700X und vermutlich 3800X, auf 3600er müssen wir auch noch warten.

Eine vollkommen andere Frage ist, ob man als QHD-Spieler (in FHD spielt doch auch kaum noch einer, oder? ;-)) überhaupt eine neue CPU kaufen sollte. Diese Frage hat doch aber gar nichts mit einem CPU-Tests zu tun. Wann kauft man eine neue CPU:
Wenn es eine gibt, die XX Prozent schneller ist?
oder
Wenn die eigene nicht mehr reicht?

2-3 mal im Jahr machen wir auch gekreuzte Specials für alldiejenigen, die einen kompletten neuen PC auf einmal zusammenstellen wollen. Aber Aufrüster sollten erst entscheiden "ob überhaupt" und dann "was ist am besten". Letzteres beantworten Tests in 720p am besten, denn auch wenn man die Leistung jetzt Mangels GPU nicht auf die Straße bekommt – je mehr Power man kauft, desto länger hat man Ruhe bis zum nächsten CPU-Upgrade.


Häh direkt mit mir kommuniziert? Habe keine PN von dir bekommen und falls du in irgendeinem Thread was zu mir geschrieben hast, davon weiß ich grad nix.
Bist ja richtig gereizt mein Lieber, nimm dir mal ne Auszeit oder nen Snickers, musst hier die User nicht anpöbeln. Bin sicher nicht wegen dir hier auf der Plattform und wer so mit seiner Community hier umgeht wie du es grad tust..., dann könntest du sogar recht haben und man sollte sich eine neue Plattform suchen vllt.
Smileys sagen dir wohl auch nix, aber egal jetzt, müssen das hier jetzt nicht ausweiten.

Sorry, kleine Korrektur: Tatsächlich habe ich das mehrfach gepostet, aber nicht als direkte Antwort auf dich. Da lag eine Verwechslung vor, da es Posts mit Seitenhieben gegen uns ("Der Test bei CB liest sich irgendwie besser für AMD" "sind die Reviews einfach zu gut (abgesehen der PCGH Test^^)") derzeit von mehreren Seiten gibt. Einigen deiner Mitposter hatte ich direkt geantwortet, dir nicht. Provokativ bleiben solche Beiträge dennoch und ständige Wiederholungen der Testphilosophie kosten Zeit, die in neue Artikel fließen könnte.
 
Laufe ich hart im GPU-Limit dann reicht die CPU, die gerade noch so schnell ist, dass sie die maximalen FPS der GPU liefern kann. Das kann Sinn machen wenn man nie die GPU aufrüstet oder immer GPU und CPU zusammen aufrüstet.
 
Man beachte auch, dass die Kühlkörper bereits die Keep-Out-Areas von PCI-E-Karten verletzten dürfte.
Gibt es auch in flach und groß:
Stiftkühlkörper ICK S 50 x 50 x 10

https://www.fischerelektronik.de/web_fischer/de_DE/K%C3%BChlk%C3%B6rper/B03/Stiftk%C3%BChlk%C3%B6rper/$catalogue/fischerData/PG/ICKS50x50x10/search.xhtml

Und dann liegt man bei 1m/s Luftstrom,. den man unter Grafikkarten immer hat, da ist eigentlich Organ, keine Probleme. Ich habe ja nichts gegen die Lüfter, die werden leise sien, norfalls kommt ein anderer rein, aber es gibt Alternativen, die man zuhause schnell und billig nachrüsten kann. :nicken:
 
Kann mir mal jemand erklären,warum sich der 3700x in den meisten Games nicht oder zumindest nicht viel vom ca. 22 Monate alten 8600k absetzen kann? Vorteile liegen doch nicht zuletzt durch den höheren RAM Takt von 3200MHz zu 2667MHz sowie "besseres" Fertigungsverfahren bei AMD. Liegt das wirklich nur an der Optimierung der Spieleentwickler?

Größtenteils ja, die meisten Spiele sind auf weniger als 6 Threads optimiert, weshalb sich die Unterschiede in Grenzen halten. Die Spiele, bei denen Kernmonster ordentlich profitieren, kann man sich an einer Hand abzählen, im wesentlichen sind das Assassins Creed Origins und Odyssey. Langfristig dürfte sich das ändern und die CPUs mit mehr Kernen einen ordentlichen Vorteil erhalten. Damit auch die schlechter optimierten Spiele wesentlich besser laufen muß sich die Leistung pro Kern ordentlich erhöhen, das wird nicht geschehen, bis Intel die Ice Lake CPUs auf 5 GHz bringt.
 
Größtenteils ja, die meisten Spiele sind auf weniger als 6 Threads optimiert, weshalb sich die Unterschiede in Grenzen halten. Die Spiele, bei denen Kernmonster ordentlich profitieren, kann man sich an einer Hand abzählen, im wesentlichen sind das Assassins Creed Origins und Odyssey. Langfristig dürfte sich das ändern und die CPUs mit mehr Kernen einen ordentlichen Vorteil erhalten. Damit auch die schlechter optimierten Spiele wesentlich besser laufen muß sich die Leistung pro Kern ordentlich erhöhen, das wird nicht geschehen, bis Intel die Ice Lake CPUs auf 5 GHz bringt.

Danke dir. Dachte ich es mir doch. Schade drum aber trotzdem ne gute CPU.
 
Ich bin der Meinung, dass PCGH eher Intelfeindlich testet, da die die Leistungsaufnahme auf die TDP begrenzt wird, was besonders den i7 8700T, 8700, 8700K, 9700K und i9 9900K schadet. Am Ende kann man die CPUs mit dieser Methode allerdings besser vergleichen, man muß eben im Hinterkopf behalten, dass sich die Intel CPUs (je nach Board) noch deutlich steigern können.

Ich kann mir eher vorstellen, ohne es beweisen zu können, dass die Tests sich mehr zugunsten Intels ausrichten, denn von dieser Seite fließt dann doch etwas mehr Geld in die Taschen von PCGH und Co..
Der aktuelle Test hat doch gezeigt, dass das verwendete Intel-Modell - Intel Core i9-9900K oder so - davon in den Min-FPS profitiert hat. So gesehen steckt da schon etwas Ironie dahinter. ^^

Außerdem haben sie intensiv über die Sicherheitslücken berichtet, ohne in jedem Bericht zu erwähnen, dass diese, für Normalos, keine Auswirkungen haben (außer die Leistungsverluste durch Spectrepatches).

Ja, Meltdown (Rogue Data Cache Load) [CVE-2017-5754] ist in Wahrheit auch nicht das Übel, für was es anfangs hingestellt wurde - jedenfalls nicht für Skylake, Kaby Lake und Coffee Lake. Aber Spectre V2 (Branch Target Injection) [CVE-2017-5715] geht dagegen richtig aggressiv zu Werke, auch bei Haswell.

Ich denke auch nicht, dass Spectre V3a (Rogue System Register Read) (formerly terminology: Meltdown-BR) [CVE-2018-3640] und Spectre V4 (Speculative Store Bypass) [CVE-2018-3639] viel Einfluss nehmen, aber in ZombieLoad, RIDL, YAM (Microarchitectural Fill Buffer Data Sampling) [CVE-2018-12130], Foreshadow (L1 Terminal Fault) [CVE-2018-3615] und Fallout (Microarchitectural Store Buffer Data Sampling) [CVE-2018-12126] sehe ich aktuell den Auslöser für die größten Verluste.

Was die SSD-Performance anbelangt... Vergesst den Zombie! Ich sehe in Microarchitectural Load Port Data Sampling [CVE-2018-12127] den wahren Auslöser, denn das steckt im Namen schon drin. Meine aktuellen CPU-Messungen zeigen, dass die CPU selbst die SSD bremst und das zeigen auch Takt-Absenkungen und -Anhebungen, was in zuvor kaum eine Geige gespielt hatte. Und der Auslöser dafür ist die Energieeffizienz der CPU. Bisher dachte ich, dass sich dieses Empfinden, die Exergie nehme zu, also die Abwärme, in lediglich auf Sandy Bridge beschränke, doch meine Messungen zeigen eindeutig, dass je nach Algorithmus die Wirkleistung, also das Verhältnis aus Instruktionen pro Taktsignal, um bis zu einen Drittel abnimmt. Man muss kein Mathematiker sein, um zu erkennen, dass die CPU für die gleiche Operation bis zu einen Drittel mehr Taktfrequenz braucht und deshalb fühlt sich meine CPU bei 2,5 GHz in fast so an, wie als hätte ich noch 'n alten AMD-Hammer-Dual-Core oder ähnliches im Einsatz.

Dass die Energieeffizienz so drastisch abgefallen ist lässt sich anhand meiner Vorher-zu-Nachher-Messungen eindeutig auf den Cache eingrenzen, der nämlich um exakt einen Drittel weggebrochen ist. Das bestätigt meinen lange vermuten Verdacht nun auch in Zahlen. Dass das Übertakten des Arbeitsspeichers nun deutlich mehr Bildraten serviert, was bei 3.000 auf 3.800 MHz und 3.200 auf 3.600 MHz nun eigentlich keine Geige mehr spiele in Full-HD von alten Games. Aber das allein hat mir schon genügt, um das Problem am Speicherdurchsatz zu erkennen. Nun kenne ich die Wahrheit: Der Cache in Durchsatz und Latenz. Die Latenz selbst wird die Ursache dafür sein, weshalb die CPU sich stockend anfühlt und der Durchsatz, wieso sie bei bisher so einfachen Aufgaben wie das erstmalige Starten von Firefox und Opera sogleich nahezu aussetzt. Dafür kann unter anderem Microarchitectural Data Sampling Uncacheable Memory [CVE-2019-11091] verantwortlich sein. Das erklärt auch, warum das OC auf SKL-X ohne der Anhebung des VCCIO keine Mehrleistung mehr bringt.

Der Cache wird so dermaßen gebremst und vergewaltigt, dass ich keinen Zweifel daran hege, wenn der eines Tages daran lädiert. Ich sehe keine rosigen Zeiten mehr auf uns zukommen. Selbst die GPUs, egal ob NVIDIA oder AMD, sind davon massiv betroffen, und umso neuer desto stärker, so scheint es jedenfalls. Microsoft und NVIDIA arbeiten jetzt etwas aus und es soll auch schon eine kleine Abhilfe im Fast-Ring stehen, aber was konkret, weiß ich auch nicht. Intel hält sich arrogant, wie diese Pisser einem abservieren, bedeckt, und auch AMD scheint sich bzgl. ihrer GPUs noch nicht geäußert zu haben.

PS: man kann seine "Kritik" auch zivilisiert verpacken.

Ich denke, dieses System versteht keine andere Sprache [mehr]. Ich habe es lange mit freundlichen Worten versucht rüber zu bringen, doch so viel Ignoranz stößt bei mir auf Konfrontation. Die US-Medien zeigen sich nicht in so zurückhaltend, dort wird dieses Thema ernsthaft aufgegriffen und ich denke, man hat es nur den Amis zu verdanken, dass Microsoft sich bereits vor einem Vierteljahr angefangen hat zu bewegen, auch den Fällen im Feedback Hub gewissenhaft nachgeht, und nun auch NVIDIA Seite an Seite steht, denn würde es in den USA so laufen wie hierzulande, dann wären wir heute noch keinen einzigen Schritt weiter - auch wenn die Lösung noch fern ist. Ich gebe mich zuversichtlich, weil das Beispiel um die Builds 1803 und 1809 gezeigt haben, dass das schon einmal dagewesene Problem unter der Build 1709 schnell in den Griff zu kriegen ist, auch wenn es diesmal dramatischer scheint.

Was ich nicht verstehen kann ist... Wieso rollt Microsoft die zuvor zurückgezogenen Patches für die Build 1809 nun unter anderer KB-Nummer erneut aus und das inzwischen in der 3. Generation gegen Spectre-NG und Co.? Und inzwischen werden diese Patches in bis zur Build 1709 ausgerollt. Wer sich das Zeug installiert ruiniert sich das System in fast so ausartend wie auf der Build 1903.

Ich bin dafür, dass die Nutzer der System selbst entscheiden dürfen, was sich davon installieren möchten, anstatt es aufgezwungen zu kriegen. Damit rufe ich Microsoft auf, dass sie die Verteilung solcher Patches einstellen und dem Nutzer die Option zur Hand geben, spezifische Updates abwählen zu dürfen.

Wir haben echt alles durchprobiert, um zu sehen, was welchen Einfluss nimmt. Ja selbst die aktuellen Treiber Intels, Management Engine, INF und Rapid Storage Technology, kosten Performance. INF und IRST wirken negativ auf die SSD-Performance und ME klaut mal bis zu satte 30 FPS in bestimmten, alten Games. Das muss nun wirklich nicht sein.


Die Anhänge zeigen die systematische Zerstörung von Hardware-Performance. (Die Chronologie von Microsoft Windows 10 Pro 10.0.18362.53 Build 1903 (blau) nach Microsoft Windows 10 Pro 10.0.18362.207 Build 1903 (rot).)

Das da werde ich gegen Intel verwenden, um meinen Anspruch auf Schadensersatz zu geltend zu machen!
 

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