AW: Radeon VII & Geforce RTX: Die enttäuschendsten Upgrades der GPU-Geschichte?
Der eigentliche Fail ist für mich Nvidias Strategie, in dieser Generation schon das Raytracing-Feature zu pushen, das im Moment einerseits noch viel zu viel Leistung kostet und andererseits den Preis in die Höhe treibt. Den Kram hätte man sich halt schenken und stattdessen lieber an den Faktoren Leistung (ohne Raytracing), Speicher und Preis arbeiten sollen, d.h. an den GTX-Modellen 1170, 1180 und 1180Ti, auf die eigentlich alle gewartet haben (insbesondere die, die auf zukunftssicheres 4k@60+FPS gehofft hatten), die aber vermutlich niemals kommen werden.
Da ist in der letzten Zeit halt einiges zusammen gekommen. Dass man während eines krassen Mining-Booms die Preise der Nachfrage anpasst, finde ich jetzt erst mal nicht verwerflich; das ist halt der übliche Kapitalismus. Dass Entwicklung und Bau neuer Karten zusätzliche Kosten verursacht (größere Chipflächen, neue Features wie Raytracing etc.) und dass man sich das vom Kunden auch bezahlen lässt, ist auch vollkommen in Ordnung.Ich persönlich bin seit der 300er Serie von AMD enttäuscht und Resultat davon ist das seit 2017 eine Geforce (1080) bei mir werkelt. Pascal war auch sehr teuer aber Nvidia brachte da um 70% Mehrleistung bei jeder Karte und da ließ man noch mit sich verhandeln aber derzeit mit Turing und auch mit der R7 finde ich die Preise als absolute Frechheit, Heuchelei und Wucher.
Der eigentliche Fail ist für mich Nvidias Strategie, in dieser Generation schon das Raytracing-Feature zu pushen, das im Moment einerseits noch viel zu viel Leistung kostet und andererseits den Preis in die Höhe treibt. Den Kram hätte man sich halt schenken und stattdessen lieber an den Faktoren Leistung (ohne Raytracing), Speicher und Preis arbeiten sollen, d.h. an den GTX-Modellen 1170, 1180 und 1180Ti, auf die eigentlich alle gewartet haben (insbesondere die, die auf zukunftssicheres 4k@60+FPS gehofft hatten), die aber vermutlich niemals kommen werden.


