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the_move
Guest
Und wie fällt Deine persönliche Wertung zu Shadow of the Tomb Raider oder Assassin's Creed Odyssey aus?Ich spiele jedes Spiel durch was ich anfange
Und wie fällt Deine persönliche Wertung zu Shadow of the Tomb Raider oder Assassin's Creed Odyssey aus?Ich spiele jedes Spiel durch was ich anfange
Nein, maximal ein mittelmäßiges Spiel.
Durchschnittskost wie man so schön sagt....
...Keine Sorge, ich fühle mich nicht "unter Beschuss", nur weil Du mir sagen möchtest dass ein Spiel mit einer Metacritic von 72 ein so gutes Spiel ist.![]()
- 70 bis 79 Punkte: Im 70er-Bereich tummeln sich gute Spiele, die allerdings keine Genialitätspreise gewinnen. Hier finden Sie Neuauflagen bekannter Ideen oder Programme, die für Genre-Freunde zwar sehr ansprechend sind, themenfremde Spieler aber eher kalt lassen.
- 7 Punkte - In diesen guten Spielen überwiegen die Stärken, jedoch sind einige klare Schwächen in einzelnen Disziplinen zu spüren oder das Potenzial wird nicht gut genug ausgeschöpft.
also ich zocke Days Gone schon locker 20 Stunden bin beim Tag 816 oder so und muss sagen das Spiel ist eher Durchschnitt....
Nicht dem Hype gerecht
Welcher Hype denn?
Und wie fällt Deine persönliche Wertung zu Shadow of the Tomb Raider oder Assassin's Creed Odyssey aus?
aber neutral gesehen viel zu sehr in die Länge gezogen und auch wiederholte Missionen sinnfreie quests reingestopft aber ansonsten ganz okay allgemein gesehen ..und ich hab auf der PS4 schon locker min 150 spiele durch gespielt und in meinem Leben so ziemlich alles gezockt deswegen weis ich eigt mittlerweile was gut ist oder nicht und mittlerweile werden die Maps immer größer und größer aber ohne ein wirklichen Sinn bzw Notwendigkeit Du kannst es so werten wie Du willst, für mich ist das Spiel die typische Durchschnittskost, es besticht (abseits von unzähligen Bugs) durch repetitive Aufgaben und einer schlechten Story, allein schon wegen diesen 2 Punkte würde ich es nie spielen weil es mich nicht motivieren würde. Ob es jetzt mittelmäßig oder etwas darüber ist ist auch vollkommen egal.nun, nicht nur ich möchte dir das sagen - wenn man so will die Gesamtheit der deutschen Spielemagazine setzen ab 69 oder 70 ein Prädikat "Gut"
Das neue Wertungssystem - So werten GameStar und GamePro - GameStar
und dann gönnen wir uns noch das PC Games Wertungssystem:
wie andere schon richtig geschrieben haben ist "maximal Durchschnitt" eher im Bereich 55-65\69 anzusiedeln.
Die Userscores sind bei Exklusivtiteln irrelevant weil die PS4 Fanboys das Spiel mit 10 Punkten bewerten und das somit die Wertung vollkommen fälscht.achso und wenn du jetzt antworten möchtest das ja laut Metacritic es eben kein gutes Spiel seih weil es nicht deren Scoregrenze von 75 für diese Kategorie erreicht dann sag ich dir jetzt schon das kannst du gleich vergessen.
Dan rechne ich einfach den User score dagegen und erhalte wenn ich die metacritic von 72 als 7,2 einsetze und dies mit dem Userscore 8,0 verrechne eine neuen Durchschnittswertung von 7,6 = 76 und bin wieder top im grünen Bereich. Was man eh generell so machen sollte dort, gerade wenn Wertungen der Industrie und der User auseinander klaffen.
Du kannst es so werten wie Du willst, für mich ist das Spiel die typische Durchschnittskost, es besticht (abseits von unzähligen Bugs) durch repetitive Aufgaben und einer schlechten Story, allein schon wegen diesen 2 Punkte würde ich es nie spielen weil es mich nicht motivieren würde.
Gibt einen Grund weshalb ich auch auf diese Spiele verzichtet habe.Man kann es wohl sehr gut mit AC: Origins/Odyssey vergleichen.
Die einen lieben es, andere eher weniger.
Gibt einen Grund weshalb ich auch auf diese Spiele verzichtet habe.
Weil ich bei solchen Spielen stellenweise das Gefühl habe Arbeit zu verrichten statt Spaß zu haben.
Gibt einen Grund weshalb ich auch auf diese Spiele verzichtet habe.
Weil ich bei solchen Spielen stellenweise das Gefühl habe Arbeit zu verrichten statt Spaß zu haben.
Also mit 35-40 Stunden Hauptstory ist AC Odyssey doch im normalen Rahmen. Kürzer und alle würde rufen dass es zu wenig Inhalt ist.
Problem liegt glaube ich eher darin dass Manche den Zwang haben jedes Icon oder zumindest Nebenquest unbedingt zu machen. Nur muss man sowas überhaupt anstatt nur die Hauptquest und paar Nebenquest solange das Gameplay interessiert? Wie viele Leute haben beim Witcher 3 denn wirklich die Karte zu 100% abgegrast?
Warum besucht man neben der Haupt-Story nicht nur die Orte die einem interessieren? Ich würde ja auch nicht in die USA in Urlaub fliegen und dann meinen jede Stadt zu besuchen nur um dann das Land als 100% erkundet (durchgespielt) zu haben.
Ich glaube in dem Sinn bürdet man sich selbst zu viel auf nur weil einem das Spiel 200 Nebenquest anbietet die zum Großteil nur optional sind. In einem MMO gibt es auch hunderte von Nebenmissionen die aber nicht zwingend notwendig sind.
Solange ein Game für die Hauptstory kein Grid aufdrückt sollte es okay sein. Bei Anthem und Co wird sich über zu wenig Endgamecontent aufgeregt und bei anderen Games findet man zu viel Beschäftigung weniger gut. Dabei sind optionale Dinge doch eher für Leute gut die nicht genug von einem Game bekommen oder im Jahr eh nur 3-4 Spiele kaufen. Jeder ist ein anderer Zockertype.
Ich finde es bei sehr guten SP Games sogar schade wenn die nach 25-30 Stunden dann schon wieder im Regal stehen wenn mich die Welt interessiert. Gegen Zusätz-Inhalte wie bei Uncharted oder Horizon war ich eher froh.
Das Problem ist dass man in einem AC irgendwelche repetitiven Nebenquests machen muss damit man genug Skillpunkte hat um eigentliche Hauptquests zu machen.Also mit 35-40 Stunden Hauptstory ist AC Odyssey doch im normalen Rahmen. Kürzer und alle würde rufen dass es zu wenig Inhalt ist.
Problem liegt glaube ich eher darin dass Manche den Zwang haben jedes Icon oder zumindest Nebenquest unbedingt zu machen. Nur muss man sowas überhaupt anstatt nur die Hauptquest und paar Nebenquest solange das Gameplay interessiert? Wie viele Leute haben beim Witcher 3 denn wirklich die Karte zu 100% abgegrast?
Warum besucht man neben der Haupt-Story nicht nur die Orte die einem interessieren? Ich würde ja auch nicht in die USA in Urlaub fliegen und dann meinen jede Stadt zu besuchen nur um dann das Land als 100% erkundet (durchgespielt) zu haben.
Ich glaube in dem Sinn bürdet man sich selbst zu viel auf nur weil einem das Spiel 200 Nebenquest anbietet die zum Großteil nur optional sind. In einem MMO gibt es auch hunderte von Nebenmissionen die aber nicht zwingend notwendig sind.
Solange ein Game für die Hauptstory kein Grid aufdrückt sollte es okay sein. Bei Anthem und Co wird sich über zu wenig Endgamecontent aufgeregt und bei anderen Games findet man zu viel Beschäftigung weniger gut. Dabei sind optionale Dinge doch eher für Leute gut die nicht genug von einem Game bekommen oder im Jahr eh nur 3-4 Spiele kaufen. Jeder ist ein anderer Zockertype.
Ich finde es bei sehr guten SP Games sogar schade wenn die nach 25-30 Stunden dann schon wieder im Regal stehen wenn mich die Welt interessiert. Gegen Zusätz-Inhalte wie bei Uncharted oder Horizon war ich eher froh.
Witcher 3 hatte aber auch Nebenquests die besser geschrieben waren als alles was Ubisoft und EA (Ausnahme ist da Respawn) die letzten 5 Jahre produziert haben, von RDR2 fang ich gar nicht erst an, die Atmosphäre, das Voice Acting und die Welt werden auch die nächsten Jahre ungeschlagen bleiben außer CDPR kommt wieder an das Witcher-Niveau heran.
Das Problem ist dass man in einem AC irgendwelche repetitiven Nebenquests machen muss damit man genug Skillpunkte hat um eigentliche Hauptquests zu machen.
Und das soll einfach nur die Zeit strecken, sonst nichts.