Sammelthread PlayStation 4

Sammelthread
Nein, maximal ein mittelmäßiges Spiel.
Durchschnittskost wie man so schön sagt....

...Keine Sorge, ich fühle mich nicht "unter Beschuss", nur weil Du mir sagen möchtest dass ein Spiel mit einer Metacritic von 72 ein so gutes Spiel ist.;)

nun, nicht nur ich möchte dir das sagen - wenn man so will die Gesamtheit der deutschen Spielemagazine setzen ab 69 oder 70 ein Prädikat "Gut"
Das neue Wertungssystem - So werten GameStar und GamePro - GameStar
  • 70 bis 79 Punkte: Im 70er-Bereich tummeln sich gute Spiele, die allerdings keine Genialitätspreise gewinnen. Hier finden Sie Neuauflagen bekannter Ideen oder Programme, die für Genre-Freunde zwar sehr ansprechend sind, themenfremde Spieler aber eher kalt lassen.

und dann gönnen wir uns noch das PC Games Wertungssystem:

  • 7 Punkte - In diesen guten Spielen überwiegen die Stärken, jedoch sind einige klare Schwächen in einzelnen Disziplinen zu spüren oder das Potenzial wird nicht gut genug ausgeschöpft.

wie andere schon richtig geschrieben haben ist "maximal Durchschnitt" eher im Bereich 55-65\69 anzusiedeln.

achso und wenn du jetzt antworten möchtest das ja laut Metacritic es eben kein gutes Spiel seih weil es nicht deren Scoregrenze von 75 für diese Kategorie erreicht dann sag ich dir jetzt schon das kannst du gleich vergessen.
Dan rechne ich einfach den User score dagegen und erhalte wenn ich die metacritic von 72 als 7,2 einsetze und dies mit dem Userscore 8,0 verrechne eine neuen Durchschnittswertung von 7,6 = 76 und bin wieder top im grünen Bereich. Was man eh generell so machen sollte dort, gerade wenn Wertungen der Industrie und der User auseinander klaffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie fällt Deine persönliche Wertung zu Shadow of the Tomb Raider oder Assassin's Creed Odyssey aus?

Tomb Raider mochte ich noch nie ..früher auf PS1 nur gezockt AC Odyseey fand ich persönlich gut weil ich diese Geschichts Elemente mag und mir AC aufwuchs bin erst 24 :) aber neutral gesehen viel zu sehr in die Länge gezogen und auch wiederholte Missionen sinnfreie quests reingestopft aber ansonsten ganz okay allgemein gesehen ..und ich hab auf der PS4 schon locker min 150 spiele durch gespielt und in meinem Leben so ziemlich alles gezockt deswegen weis ich eigt mittlerweile was gut ist oder nicht und mittlerweile werden die Maps immer größer und größer aber ohne ein wirklichen Sinn bzw Notwendigkeit


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nun, nicht nur ich möchte dir das sagen - wenn man so will die Gesamtheit der deutschen Spielemagazine setzen ab 69 oder 70 ein Prädikat "Gut"
Das neue Wertungssystem - So werten GameStar und GamePro - GameStar
und dann gönnen wir uns noch das PC Games Wertungssystem:
wie andere schon richtig geschrieben haben ist "maximal Durchschnitt" eher im Bereich 55-65\69 anzusiedeln.
Du kannst es so werten wie Du willst, für mich ist das Spiel die typische Durchschnittskost, es besticht (abseits von unzähligen Bugs) durch repetitive Aufgaben und einer schlechten Story, allein schon wegen diesen 2 Punkte würde ich es nie spielen weil es mich nicht motivieren würde. Ob es jetzt mittelmäßig oder etwas darüber ist ist auch vollkommen egal.
achso und wenn du jetzt antworten möchtest das ja laut Metacritic es eben kein gutes Spiel seih weil es nicht deren Scoregrenze von 75 für diese Kategorie erreicht dann sag ich dir jetzt schon das kannst du gleich vergessen.
Dan rechne ich einfach den User score dagegen und erhalte wenn ich die metacritic von 72 als 7,2 einsetze und dies mit dem Userscore 8,0 verrechne eine neuen Durchschnittswertung von 7,6 = 76 und bin wieder top im grünen Bereich. Was man eh generell so machen sollte dort, gerade wenn Wertungen der Industrie und der User auseinander klaffen.
Die Userscores sind bei Exklusivtiteln irrelevant weil die PS4 Fanboys das Spiel mit 10 Punkten bewerten und das somit die Wertung vollkommen fälscht.
 
Du kannst es so werten wie Du willst, für mich ist das Spiel die typische Durchschnittskost, es besticht (abseits von unzähligen Bugs) durch repetitive Aufgaben und einer schlechten Story, allein schon wegen diesen 2 Punkte würde ich es nie spielen weil es mich nicht motivieren würde.

Man kann es wohl sehr gut mit AC: Origins/Odyssey vergleichen.
Die einen lieben es, andere eher weniger.
 
Gibt einen Grund weshalb ich auch auf diese Spiele verzichtet habe.
Weil ich bei solchen Spielen stellenweise das Gefühl habe Arbeit zu verrichten statt Spaß zu haben.

Odyssey habe ich irgendwann abgebrochen, weil es sich zu sehr nach "Arbeit" anfühlte.
Allerdings ist das Spiel wirklich massiv mit Aufgaben zugepflastert.

Ich würde jetzt Days Gone nicht unterstellen wollen das die das auch so machen.
Eine flache Story soll es zumindest haben, wobei imo die meisten OW Spiele eine flache Story haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also mit 35-40 Stunden Hauptstory ist AC Odyssey doch im normalen Rahmen. Kürzer und alle würde rufen dass es zu wenig Inhalt ist.
Problem liegt glaube ich eher darin dass Manche den Zwang haben jedes Icon oder zumindest Nebenquest unbedingt zu machen. Nur muss man sowas überhaupt anstatt nur die Hauptquest und paar Nebenquest solange das Gameplay interessiert? Wie viele Leute haben beim Witcher 3 denn wirklich die Karte zu 100% abgegrast?
Warum besucht man neben der Haupt-Story nicht nur die Orte die einem interessieren? Ich würde ja auch nicht in die USA in Urlaub fliegen und dann meinen jede Stadt zu besuchen nur um dann das Land als 100% erkundet (durchgespielt) zu haben.
Ich glaube in dem Sinn bürdet man sich selbst zu viel auf nur weil einem das Spiel 200 Nebenquest anbietet die zum Großteil nur optional sind. In einem MMO gibt es auch hunderte von Nebenmissionen die aber nicht zwingend notwendig sind.
Solange ein Game für die Hauptstory kein Grid aufdrückt sollte es okay sein. Bei Anthem und Co wird sich über zu wenig Endgamecontent aufgeregt und bei anderen Games findet man zu viel Beschäftigung weniger gut. Dabei sind optionale Dinge doch eher für Leute gut die nicht genug von einem Game bekommen oder im Jahr eh nur 3-4 Spiele kaufen. Jeder ist ein anderer Zockertype.
Ich finde es bei sehr guten SP Games sogar schade wenn die nach 25-30 Stunden dann schon wieder im Regal stehen wenn mich die Welt interessiert. Gegen Zusätz-Inhalte wie bei Uncharted oder Horizon war ich eher froh.
 
Also mit 35-40 Stunden Hauptstory ist AC Odyssey doch im normalen Rahmen. Kürzer und alle würde rufen dass es zu wenig Inhalt ist.
Problem liegt glaube ich eher darin dass Manche den Zwang haben jedes Icon oder zumindest Nebenquest unbedingt zu machen. Nur muss man sowas überhaupt anstatt nur die Hauptquest und paar Nebenquest solange das Gameplay interessiert? Wie viele Leute haben beim Witcher 3 denn wirklich die Karte zu 100% abgegrast?
Warum besucht man neben der Haupt-Story nicht nur die Orte die einem interessieren? Ich würde ja auch nicht in die USA in Urlaub fliegen und dann meinen jede Stadt zu besuchen nur um dann das Land als 100% erkundet (durchgespielt) zu haben.
Ich glaube in dem Sinn bürdet man sich selbst zu viel auf nur weil einem das Spiel 200 Nebenquest anbietet die zum Großteil nur optional sind. In einem MMO gibt es auch hunderte von Nebenmissionen die aber nicht zwingend notwendig sind.
Solange ein Game für die Hauptstory kein Grid aufdrückt sollte es okay sein. Bei Anthem und Co wird sich über zu wenig Endgamecontent aufgeregt und bei anderen Games findet man zu viel Beschäftigung weniger gut. Dabei sind optionale Dinge doch eher für Leute gut die nicht genug von einem Game bekommen oder im Jahr eh nur 3-4 Spiele kaufen. Jeder ist ein anderer Zockertype.
Ich finde es bei sehr guten SP Games sogar schade wenn die nach 25-30 Stunden dann schon wieder im Regal stehen wenn mich die Welt interessiert. Gegen Zusätz-Inhalte wie bei Uncharted oder Horizon war ich eher froh.

Witcher 3 hatte aber auch Nebenquests die besser geschrieben waren als alles was Ubisoft und EA (Ausnahme ist da Respawn) die letzten 5 Jahre produziert haben, von RDR2 fang ich gar nicht erst an, die Atmosphäre, das Voice Acting und die Welt werden auch die nächsten Jahre ungeschlagen bleiben außer CDPR kommt wieder an das Witcher-Niveau heran. Hier im Konsolenbereich sind sowieso seit Jahren Einige, mich inkludiert, der Meinung das sich das Open-World Genre komplett verfahren hat. God of War, Uncharted und die neuen Tomb Raiders haben das in meinen Augen richtig gemacht mit diesen kleineren erkundbaren Maps die aber einer linearen Story folgen. Ich kann aber mit den neuen ACs sowieso nix anfangen für mich hätte AC mit der Desmond Story enden müssen.
 
Also mit 35-40 Stunden Hauptstory ist AC Odyssey doch im normalen Rahmen. Kürzer und alle würde rufen dass es zu wenig Inhalt ist.
Problem liegt glaube ich eher darin dass Manche den Zwang haben jedes Icon oder zumindest Nebenquest unbedingt zu machen. Nur muss man sowas überhaupt anstatt nur die Hauptquest und paar Nebenquest solange das Gameplay interessiert? Wie viele Leute haben beim Witcher 3 denn wirklich die Karte zu 100% abgegrast?
Warum besucht man neben der Haupt-Story nicht nur die Orte die einem interessieren? Ich würde ja auch nicht in die USA in Urlaub fliegen und dann meinen jede Stadt zu besuchen nur um dann das Land als 100% erkundet (durchgespielt) zu haben.
Ich glaube in dem Sinn bürdet man sich selbst zu viel auf nur weil einem das Spiel 200 Nebenquest anbietet die zum Großteil nur optional sind. In einem MMO gibt es auch hunderte von Nebenmissionen die aber nicht zwingend notwendig sind.
Solange ein Game für die Hauptstory kein Grid aufdrückt sollte es okay sein. Bei Anthem und Co wird sich über zu wenig Endgamecontent aufgeregt und bei anderen Games findet man zu viel Beschäftigung weniger gut. Dabei sind optionale Dinge doch eher für Leute gut die nicht genug von einem Game bekommen oder im Jahr eh nur 3-4 Spiele kaufen. Jeder ist ein anderer Zockertype.
Ich finde es bei sehr guten SP Games sogar schade wenn die nach 25-30 Stunden dann schon wieder im Regal stehen wenn mich die Welt interessiert. Gegen Zusätz-Inhalte wie bei Uncharted oder Horizon war ich eher froh.
Das Problem ist dass man in einem AC irgendwelche repetitiven Nebenquests machen muss damit man genug Skillpunkte hat um eigentliche Hauptquests zu machen.
Und das soll einfach nur die Zeit strecken, sonst nichts.

Ein The Witcher 3 hat unheimlich gute Nebenquests und eine extrem lebendige atmosphärische Welt.
Die meisten OW Spiele sind einfach nur unnötig aufgebläht.
 
Witcher 3 hatte aber auch Nebenquests die besser geschrieben waren als alles was Ubisoft und EA (Ausnahme ist da Respawn) die letzten 5 Jahre produziert haben, von RDR2 fang ich gar nicht erst an, die Atmosphäre, das Voice Acting und die Welt werden auch die nächsten Jahre ungeschlagen bleiben außer CDPR kommt wieder an das Witcher-Niveau heran.

Ja, eben. Warum will soll man dann in AC Odyssey alle Nebenquest machen? Paar Gute gibt es schon. Aber dann macht man es neben der Haupt-Quest nur so lange es einen interessiert. Ist es doch egal ob es 50 oder 200 Nebenquest sind. Grundgameplay von AC hat sich doch eh nie großartig verändert. Wenn es da schon hapert dann wird es natürlich langweilig. Nur manche Leute scheinen jeden Centimeter auf der Weltkarte unbedingt gesehen zu haben und es darf kein Icon mehr zu sehen sein.


Das Problem ist dass man in einem AC irgendwelche repetitiven Nebenquests machen muss damit man genug Skillpunkte hat um eigentliche Hauptquests zu machen.
Und das soll einfach nur die Zeit strecken, sonst nichts.

So nötig sind die Skillpunkte gar nicht. Besonders da die Hauptquest die Gegner immer mit dem eigenen Level mitgewandert sind. Ich habe kaum Nebenquest gemacht und bin recht normal ohne großen Grind durchgekommen. Jetzt gibt es sogar die Möglichkeit per Patch sogar mehrere Level über die Gegner zu kommen was es noch einfacher macht.
Die meisten Skills sind gar nicht nötig um durch die Hauptstory zu kommen.
 
Wenn man sich bei Odyssey hauptsächlich die Mainquests vornimmt, und die generischen Nebenquests außen vorlässt, dann finde ich das Spiel richtig gut, muss ich sagen.
 
Haha nice. Generell sind die verschiedenen Gegner allesamt auch feindlich gegeneinander.

Oft wenn man nachts ein Camp angreift lockt das geballer freaker an und die Hölle bricht los.

Hab auch schon beobachtet wie drei Wölfe 2freaker gejagt hatten und sie plattgemacht haben, inclusive kehlenbiss finisher wie bei deacon wenn man die nicht schnell abschütteln..

Sowas macht die Umgebung und Umwelt viel glaubwürdiger.

Das war schon im ur gothic 1 ein Spass die verschiedenen Gegner gegeneinander auszuspielen
 
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Die ist eigentlich echt gut, braucht aber Übung und Eingewöhnung, Einfach nur „Full Throttle“ is nicht.
 
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