PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

@ Threshold Gebe zu habe nur spontan mal gesucht. Sollte dem so sein, sollte man wie immer mit den Zahlen vorsichtig sein (ist wie überall so) Fakt ist aber, dass an der Entwicklung schon etwas drann sein kann. 7,1% könnten hinkommen. Auch die entsprechenden Migrationszahlen die hier getätigt werden besagen 4-5% (c.a. 4Mil.) im IST-Zustand. Und die Probleme die wir haben, sind nicht von der Hand zu weisen oder schön zu reden.

Ich halte die Zahlen auch für durchaus glaubhaft, denn wie du schon sagst wird von offizieller Seite hier in Deutschland auch von einem muslimischen Anteil gesprochen der bei 4-5% liegt. Die Zahlen für 2030, also die Zukunft, sind natürlich nur prognossen, woran die fest gemacht werden ist schwer zu sagen, doch schaut man sich die Steigerung von 1990 bis 2010 an so wäre ein Anstieg von 5% auf 7% bist 2030 durchaus im Rahmen des möglichen und nicht übertrieben.
Sicher sind 7%, so es so eintrifft immer noch ein vergleichsweise geringer Anteil und nicht alle von diesen 7% sind auch gleichzeitig radikale, oder fundermentale Islamisten, trotz allem darf man den Umstand nicht schön reden das der radikalisierte Islam in Deutschland schon länger Fuß gefast hat und sich die radikalen Islamisten auch hier auf deutschen Straßen und Fußgängerzonen um Nachwuchs für ihre mittelalterliche Auslegung des Islams bemühen und das unter jungen Menschen mit Erfolg!
Trotzdem tut man noch so als seien radikale Muslime etwas das nur durch Fremdenverkehr nach Deutschland kommt und daher kein Thema für die deutsche Innenpolitik ist.


Was die Asylfrage nochmal betrifft:

Wir müssen als Staaten dafür sorgen, dass in den Ländern denen es schlechter geht wieder lebenswerte Bedingungen herrschen. Bildung, Demokratie und Frieden sind die Grundlagen für ein stabiles Lebensumfeld und beugen Radikalismus vor. Es nützt nichts, wenn Brunnen gebohrt, Schulen errichtet und Felder angelegt werden die spätestens im nächten Krieg wieder zerstört werden. Und wie schon angesprochen sollten die USA mit einbezogen werden. Viele Kriege gehen auch auf ihre Kappe.

Es werden die Symptome für Hunger und Obdachlosigkeit bekämpft aber nicht die Ursachen.

Und wie willst du die "Ursachen" bekämpfen? Wie willst du diesen Ländern im nahen Osten Freiheit und Demokratie beibringen? So etwas ist nicht wie Mathematik, oder Chemie was du jemanden unterrichten kannst. Demokratie und Menschenrechte können die Menschen dort nur selbst für sich einfordern und erlernen. Du kannst nicht einfach wie die USA in der Vergangenheit und Gegenwart Demokratie mit der Waffe verbreiten indem du die Diktaturen wie im Iraq zerstörst und dann ein paar "Demokraten" an die Spitze setzt und dann erwarten das es funktioniert.
Das hat in Vietnam nicht funktioniert, das hat in Afghanistan nicht funktioniert, im Iraq nicht, in Syrien funktioniert es auch ehr nicht.
Wie viele Jahrhunderte haben wir hier in Europa gebraucht bis es halbwegs so funktioniert hat wie es jetzt funktioniert? Wieviele Kriege und Weltkriege und wie viele Millionen Tote hat es benötigt bis wir hier mal alte Gewohnheiten, Denkweisen und Agressionen abgelegt haben?
Und trotzdem haben auch wir hier in Europa erst etwas erreicht was maximal als Demokratur, aber nicht als Demokratie zu bezeichnen ist und sind vom Ideal einer Demokratie noch so weit entfernt ist wie der Sozialismus in der DDR vom Ideal des Komunismus.
Nicht zuletzt auch deswegen weil in Nord-Afrika und im Rest des nahen Osten Religion noch immer einen Stellenwert inne hat wie die Kirche hier im 16 und 17 Jahrhundert. Die Menschen dort müssen erst einmal lernen das die Vormacht der Religion ein Hindernis für bessere und modernere gesellschaftliche Lebensweisen ist und das können nur die Menschen dort von sich aus erkennen, nicht indem der Westen kommt und es ihnen erzählt.

Nein, der Westen muss endlich lernen das es nicht von Europa, oder den USA ausgehen kann das die Länder dort unten im nahen Osten lernen Freiheit, die Rechte des Menschen und sekulares Denken zu akzeptieren. Wir müssen endlich aufhören uns in die Probleme der Menschen dort einzumischen. Die Menschen dort werden sich ihre Rechte schon erkämpfen wenn Sie bereit dazu sind, genau wie es bei den Menschen hier der Fall war. Wir hier im Westen können nur dafür sorgen das die Bedingungen in diesen Regionen eine gewisse Stabilität bewahren und nicht wie in den letzten 14 Jahren durch die Hand der USA und ihrer Verbündeten der Fall, in Chaos und Elend enden und damit das radikale religöse Spinner ihre Chance sehen ihre Macht zu zementieren.
 
@Nightslaver

Ist auch ein Standpunkt aber bis dahin wird die Massenabwanderung weiter gehen und viele Menschen werden den tot finden. Und auch, wie du gut angedeuted hast werden auch unsere Probleme nicht weniger. Ja es ist eine sehr große Herausforderung und die Klimaveränderung macht es nicht besser. Ich rede auch nicht von 70 Tonnen geballter Demokratie aus USA/Europa, sondern den Menschen soweit helfen einen stabilen Frieden zu erreichen. Natürlich müssen letztlich die Menschen die dort leben es selber erreichen und vor allen auch halten.

Das wir eine Finanzdiktatur/Danistakratie haben (wie Gysi schon gut gesagt hat) ist auch kein Geheimnis mehr. Aber das ist doch auch einer der Ursachen mit. Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Unter den Umständen die jetzt herrschen, werden wir gar nichts schaffen sondern noch mehr kaputt machen, da hast du schon recht. Trotzdem ist nichts tun auch nicht die Lösung.
 
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Nein, der Westen muss endlich lernen das es nicht von Europa, oder den USA ausgehen kann das die Länder dort unten im nahen Osten lernen Freiheit, die Rechte des Menschen und sekulares Denken zu akzeptieren.
Tja, das "Problem" ist nur, dass genau dies in unserer Verfassung steht, nämlich unter "Entwicklungshilfe".;) Willst du das Rote Kreuz und die ganzen anderen Hilfsorganisationen da unten abziehen, weil es sinnlos ist, hungernden Menschen, haups. auch Kinder, Nahrung zukommen zu lassen?
Der nächste Punkt ist, dass der westliche Kolonialismus, angefangen vor knapp 600 Jahren, das alles mitausgelöst hat, irgendwie sind gerade die Europäischen Staaten auch dafür verantwortlich, auch wenn die dafür schuldige Generation schon lange nicht mehr lebt.:schief:
Wir müssen endlich aufhören uns in die Probleme der Menschen dort einzumischen. Die Menschen dort werden sich ihre Rechte schon erkämpfen wenn Sie bereit dazu sind, genau wie es bei den Menschen hier der Fall war. Wir hier im Westen können nur dafür sorgen das die Bedingungen in diesen Regionen eine gewisse Stabilität bewahren und nicht wie in den letzten 14 Jahren durch die Hand der USA und ihrer Verbündeten der Fall, in Chaos und Elend enden und damit das radikale religöse Spinner ihre Chance sehen ihre Macht zu zementieren.
Im Prinzip haben "wir" aber genau das Gegenteil Gemacht, wenn du dir mal ansiehst, wo unsere ganzen Waffen hingehen und was mit den - eigentlich gut gemeinten - Spenden passiert, die nach Afrika geschickt werden. Es exisitiert eine Rechnung, laut der der Hunger da unten mit den Aber-Millarden an Spenden schon lange hätte ausgemerzt sein müssen. Darüberhinaus unterstützen Saudi-Scheichs Organisationen, wie den IS, mit dem Geld, das sie aus den Öllieferungen an den Westen erhalten, also was willst du dann noch machen? Zwar das Öl der Investoren im Hintergrund kaufen, aber im Gegenzug sagen, wie helfen den Unschuldigen, die unter diesen leiden, nicht, "weil die das schon selber Regeln"?
 
@Nightslaver

Ist auch ein Standpunkt aber bis dahin wird die Massenabwanderung weiter gehen und viele Menschen werden den tot finden. Und auch, wie du gut angedeuted hast werden auch unsere Probleme nicht weniger.

Die Massenabwanderung ist ja immer wieder eine Folge der westlichen Politik, allen voran von der Politik die die USA betreiben. Würden die USA und Russland keine Waffen nach Afrika und in den nahen Osten schicken und verkaufen, viele Kriege würden garnicht die Ausmaße erreichen die sie erreichen und würden die USA nicht immer wieder dafür sorgen das Länder wie Irak, oder Syrien so extrem destabilisiert werden, es würden weniger Menschen nach Europa fliehen.
Da sind wir auch schon wieder an dem Punkt angelangt warum das so ist. Das ist so weil die USA nicht die Zeche für ihre Politik zahlen müssen. Millionen fliehen? Egal, das Problem haben dann die Nachbarländer und die EU. Der Amerikaner sitzt ja schön tausende Kilometer entfernt auf seinem Kontinent und muss sich nicht um die Flüchtlinge in seinem Land kümmern, das dürfen brav die dummen Europäer machen.
Müssten die USA sich um die Flüchtlinge kümmern die sie mit ihren Kriegen verursachen, ich glaube die Außenpolitik der USA würde sich schneller ändern als wir gucken könnten.

Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Unter den Umständen die jetzt herrschen, werden wir gar nichts schaffen sondern noch mehr kaputt machen, da hast du schon recht.

Ausbeuten kannst du aber nur Menschen die sich auch ausbeuten lassen. Solange die Menschen in Afrika nur zuschauen wie ihre Regierungen einen Vertrag nach dem anderen mit westlichen Firmen abschließen der nur ihren persöhnlichen Vorteil im Sinn hat solange wird sich auch das Elend dort nicht ändern. Afrika ist ein an Rohstoffen extrem reicher Kontinent. Die westlichn Industriestaaten sind von afrikanischen Rohstoffen extrem abhängig, trotzdem können sie Afrika nahezu ungehindert ausbeuten weil die Regierungen dort halt die Firmen aus dem Westen gewähren lassen, solange sie persöhnlich davon profitieren.
Und der Bevölkerung fällt nichts besseres dazu ein als die Schuld daran beim Westen zu suchen, der Westen hat Schuld das wir ausgebeutet werden, die Kolonialzeit, die meist über 4 Jahrzehnte zurück liegt, hat Schuld das wir uns in Afrika nach wie vor gegenseitig die Köpfe blutig hauen und unsere Länder zerstören.
Und das einzige was vielen Afrikanern daher als Konsequenz daraus einfällt ist nach Europa zu gehen.
Hauptsache die Schuld kann man jemand anderes für die Zustände dort geben, auch wenn der Kolonialismus Afrika viele afrikanische Staaten in einem besseren wirtschaftlichen Zustand hinterlassen hatte als es heute noch der Fall ist.

Tja, das "Problem" ist nur, dass genau dies in unserer Verfassung steht, nämlich unter "Entwicklungshilfe".
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Willst du das Rote Kreuz und die ganzen anderen Hilfsorganisationen da unten abziehen, weil es sinnlos ist, hungernden Menschen, haups. auch Kinder, Nahrung zukommen zu lassen?

Manche Opfer müssen halt gebracht werden, wenn man nur so dafür sorgen kann das sich etwas ändert, nun dann muss es vieleicht so sein. Vor 200 Jahren ist immerhin auch kein Osmane nach Europa gekommen wenn nach irgend einem Krieg gehungert haben und hat Lebensmittel verteilt.
Manche Dinge kann der Mensch halt nur lernen wenn er leiden muss, so ist das menschliche Wesen nunmal, leider Gottes.
Hätten vor 200 Jahren Osmanen immer wieder nach einem Krieg geholfen die Not zu lindern, du darfst wetten wir würden heute in Europa schon wieder Krieg führen, irgend ein Dummer wird sich schon darum kümmern das die Menschen dabei keinen Hungertot sterben müssen.
Ich weiß das klingt "herzlos" und etwas "radikal" in der Ansicht, aber im Grunde ist es nur eine pragmatische Sicht auf die Ursachen und Wirkungen.
Der Mensch ist faul und wird ein Verhaltensmuster so lange nicht ändern wie er damit durch kommt und Erfolg hat und im nahen Osten und Afrika muss man halt sein Verhalten nicht ändern so lange aus dem Ausland fleißig geholfen wird, da kann man beliebig so weiter machen wie bis her.
 
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Was die USA betrifft hast du recht. Ist auch meine Meinung. Aber wenn diese nicht die Waffen liefern, tun es leider andere.

Der durchschnittliche Afrikaner kann gar nichts machen, weil er kaum Bildung hat. Und ein Mensch der nichts weis, der glaubt alles was probagiert wird. Wenn die Regierungen sagen, dass ist gut oder schlecht für dich, dann glauben die das. Auch die religiösen Anführer können machen was sie wollen. Damit sind wir wieder beim Thema Bildung. Was meinst du, wie ähnlich das hier in Europa vor 700 Jahren war? Nur die Reichen konnten Lesen und Schreiben. Wenn du was falsches sagst, warst du ein Ketzer.

weiteres Problem: im übertragenen Sinne werden auch wir blöd gehalten und sollen alles Schlucken, was die Reichen beschliesen. Warum sollten die Verursacher auf einmal Helfen, wenn sie vom Krieg und den Ressourcen profitieren?

Ich denke da haben wir einen Teufelskreis.
 
Der durchschnittliche Afrikaner kann gar nichts machen, weil er kaum Bildung hat. Und ein Mensch der nichts weis, der glaubt alles was probagiert wird. Wenn die Regierungen sagen, dass ist gut oder schlecht für dich, dann glauben die das. Auch die religiösen Anführer können machen was sie wollen. Damit sind wir wieder beim Thema Bildung. Was meinst du, wie ähnlich das hier in Europa vor 700 Jahren war? Nur die Reichen konnten Lesen und Schreiben. Wenn du was falsches sagst, warst du ein Ketzer.

Denkst du der durchschnittliche Bürger der während der französischen Revolution auf die Straße gegangen ist hätte mehr Bildung besessen als ein durchschnittlicher Afrikaner im schlimmsten Fall heute? Veränderung erfordert keine hohe Bildung, sondern vor allem ein Ideal und den Willen Veränderung erreichen zu wollen. Höhere Bildung wird erst dann wichtig wenn es um die Ausarbeitung von Regeln in der neuen Ordnung geht und da gibt es immer einen der diese besitzt und sich dem Willen der Masse nur bedingt wiedersetzen kann ohne ihren Unmut zu erregen, selbst wenn er vieleicht selbst andere Ansichten vertreten mag.
Aber natürlich ist Veränderung auch nichts was man mit einem Aufstand, oder einer Revolution vom Zaun brechen kann. Insgesammt ist es ein langsamer über lange Zeit laufender Prozess. Wichtig ist nur das dieser Prozess angestoßen und am Leben erhalten wird und nicht von Außen immer wieder in seiner Entwicklung um Jahrzehnte und Jahrhunderte zurück geworfen wird.
 
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Manche Opfer müssen halt gebracht werden, wenn man nur so dafür sorgen kann das sich etwas ändert, nun dann muss es vieleicht so sein. Vor 200 Jahren ist immerhin auch kein Osmane nach Europa gekommen wenn nach irgend einem Krieg gehungert haben und hat Lebensmittel verteilt.
Manche Dinge kann der Mensch halt nur lernen wenn er leiden muss, so ist das menschliche Wesen nunmal, leider Gottes.
Hätten vor 200 Jahren Osmanen immer wieder nach einem Krieg geholfen die Not zu lindern, du darfst wetten wir würden heute in Europa schon wieder Krieg führen, irgend ein Dummer wird sich schon darum kümmern das die Menschen dabei keinen Hungertot sterben müssen.
Ich weiß das klingt "herzlos" und etwas "radikal" in der Ansicht, aber im Grunde ist es nur eine pragmatische Sicht auf die Ursachen und Wirkungen.
Nö, das klingt einfach nur so, als ob jegliche Hilfe den Leuten schaden würde.:schief: (Ist zwar teilweise sogar wirklich so, aber ich sehe nichts schlechtes daran, wenn dringend benötigte Nahrung, Vorräte und Medizin an arme, kranke und junge Menschen verteilt wird.)
Denkst du der durchschnittliche Bürger der während der französischen Revolution auf die Straße gegangen ist hätte mehr Bildung besessen als ein Afrikaner heute? Veränderung erfordert keine hohe Bildung, sondern vor allem ein Ideal und den Willen Veränderung erreichen zu wollen. Höhere Bildung wird erst dann wichtig wenn es um die Ausarbeitung von Regeln in der neuen Ordnung geht und da gibt es immer einen der diese besitzt und sich dem Willen der Masse nur bedingt wiedersetzen kann ohne ihren Unmut zu erregen, selbst wenn er vieleicht selbst andere Ansichten vertreten mag.
Also das sehe ich völlig anders, Bildung ist der Schlüssel für eine fortgeschrittene Gesellschaft, jemand der Respekt vor dem Leben, vor anderen Religonen, anderen ethnischen Gruppierungen, vor Frauen, anderen sexuellen Orientierungen etc. hat, ist ein weit besserer "Revolutionär" als der Typ, der einfach nur Brechstange und Molotow-Coctail in die Hand nimmt und Radau macht. Leute wie Gandhi, die Denker waren, haben ohne Gewalt in der Geschichte mehr erreicht, als die ganzen verzweifelten "Minderheiten", die jetzt in Syrien auf andere Rebellen schießen, nur weil diese anderen Glaubens sind. Man hat es in Ägypten gesehen zuwas Gewalt und eine fürhungslose, ungebildete Gesellschaft führt und sieht es jetzt auch in der Ukraine. Wenn die Leute, die die Revolution führen vorher schon ungebildet waren, dann werden die auch nach eben dieser das Ruder in die Hand nehmen und ihre eigenen radikalen Ansichten propagieren, die sie mangels vernünftiger Erziehung und Bildung entwickelt haben.


 
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Wir müssen als Staaten dafür sorgen, dass in den Ländern denen es schlechter geht wieder lebenswerte Bedingungen herrschen. Bildung, Demokratie und Frieden sind die Grundlagen für ein stabiles Lebensumfeld und beugen Radikalismus vor. Es nützt nichts, wenn Brunnen gebohrt, Schulen errichtet und Felder angelegt werden die spätestens im nächten Krieg wieder zerstört werden. Und wie schon angesprochen sollten die USA mit einbezogen werden. Viele Kriege gehen auch auf ihre Kappe.

Natürlich müssten wir das. Machen wir aber nicht.
Weils nur ums Geld geht und die Industrie sowieso die Fänden an den Politiker Marionetten haben.
Ich denke da nur an Dirk Niebel -- den Ex Entwicklungsminister von der FDP. Der war mehr für die Waffenlobby tätig und hat Phrasen geschwungen dass es einem zu den Ohren rausgewachsen ist.
Furchtbarer Typ. Lustiger weise arbeitet er heute als Lobbyist für die Rüstungsindustrie. Ein Schelm wer Böses denkt. ;)

Alle müssen sich an die eigene Nase fassen. Die Chinesen plündern Afrika genauso aus wie es die EU macht -- mit den Fanglizenzen vor Afrikas Küste und den billig Exporten aus der Eu Überschussproduktion für Afrikas Länder.
 
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Der Meinung von Two-Face bin ich auch. Eine Revolution mit gebildeten Menschen hat auf Dauer mehr Erfolg als anders herum.

Zumal man auch Europa früher und Afrika heute auch aus geschichtlichen Standpunkten her nicht eins zu eins vergleichen kann. Früher ohne Zeitung, Fernsehr, Internet usw. gab es fast 0 Möglichkeiten an Informationen ran zu kommen als Bauer im Gegensatz zu heute klar. Aber auch die Möglichkeiten der Machthaber und Diktatoren sind dadurch vielseitiger geworden, um den Menschen Angst zu machen.Bei den Revolutionen in Europa waren jedoch auch oftmals ein paar Menschen dabei, die Lesen und Schreiben konnten (meistens Anführer). Zumal man als Bauer noch nicht mal Frei war, sondern meist noch nen Lehnsherren unterstellt war. Neben den Bauern auf den Land, gabs in den Städten oft auch eine kleine Mittelschicht und ein paar Adlige die bei z.B. den Bauernkriegen geholfen haben. Essen war schon damals nicht so knapp, dass die Leute auf Dauer zu Hauf starben (auch wenns Harte Winter und schlechte Ernten gab und dementsprechend auch Tote). In Afrika gibt es jedoch perioden, wo oftmals lange kein Tropfen Regen fällt. Wenn die Menschen ein wenig Essen bekommen, bringen die sich gegenseitig um. So kann sich keine vernünftige Revolution bilden.

Viele medialen Einflüsse spüren auch wir. Natürlich brauchts für ne Waffe nicht viel Bildung aber wenn am Ende diese Leute oben sitzen, dann kommt es oftmals nur zu einer weiteren Diktatur, was die Vergangenheit gezeigt hat. Bildung ist aber wie gesagt auch nur ein Faktor der wichtig ist.

@Threshold

so siehts aus. Ich konnte den Niebel auch nie wirklich ab. Aber das ist nur einer "kleiner" Fisch verglichen was noch bei den Banken und Großkonzernen sitzt.
 
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Der Meinung von Two-Face bin ich auch. Eine Revolution mit gebildeten Menschen hat auf Dauer mehr Erfolg als anders herum.

Bildung ist kein Garant für garnichts, das Thema hatten wir ja schon. Bildung ist eine Chance mehr nicht. Wissen bedeutet nicht das man dadurch automatisch das richtige macht.
Wäre das anders dürften viele Probleme und beschränkte Sichtweisen garnicht mehr existieren.
Viele Beispiele in der Geschichte haben gezeigt das Greultaten und Schreckensherrschaften grade von den Menschen kamen und unterstützt wurden die als "gebildet" gelten. Ein paar Beispiele, viele gebildete Menschen waren leidenschaftliche Anhänger des Nationalsozialismus in Deutschland, das maßlose Abschlachten und ausschalten Politischer Kontrahenten während der französischen Revolution durch die Nationalversammlung und die gebildeten Kreise, Folter und Überwachungswahn in den USA, viele Unterstützer und Anhänger der ISIS kommen aus gebildeten und besser situierten Familien, usw. usf.

Außerdem ist es ein Irrglaube das im Mittelalter viele Adlige, Fürsten und Könige lesen konnten. Selbst im europäischen Adel des Mittelalters gab es viele ungebildete Menschen die nicht mal lesen und schreiben konnten. Meist gab es dazu am Hof einen Schreiber welcher die Briefe vorlas und schrieb. Nach heutigen Schätzungen gab es bis zum Hochmittelalter in Europa grade mal zwischen 1 und 5 Prozent an Menschen welche lesen und schreiben konnten, die meisten davon kamen aus der katholischen Kirche.

Desweiteren, ist es Abstruz an zu nehmen das Bildung sich alleine darüber definiert ob jemand lesen, oder schreiben kann, oder ob jemand absolvent irgend einer höheren Schule ist. Ideale, Recht und rechtes Handeln definieren sich nicht über die Bildung, sondern über die Fähigkeit einer Person Informationen zu erschließen, verarbeiten und selektieren zu können. ;)

Nicht ohne Grund spricht man auch gerne davon das sich unter Abiturienten viele Menschen befinden die zwar gelernt haben Informationen in sich auf zu nehmen, aber oft dann auch nicht in der Lage sind eben jene Informationen auch realitätsnah zu verwenden, das wird dann meist erst im Studium, oder im Job gelernt.
 
@ Nightslaver

ist auch wieder was Wahres drann. Dennoch sehe ich die Chance auf eine bessere Zukunft in ein gebildetes Volk größer an, aber ich denke da haben wir eine etwas andere Meinung. Es gibt Für- und Gegenbeispiele

Werte, müssen einer Person dennoch erstmal beigebracht werden. Da wäre meine Frage: Woher soll z.B. ein Kind bzw. ein Mensch wissen was Recht und Unrecht ist, wenn es nichts anderes hört als die Worte von Hasspredigern oder Diktatoren? Und wie soll diese wiederum seinen Nachfahren vermitteln?
 
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Die bösen Muslime.. Seit 2001 morden und töten sie unaufhaltsam und massakrieren alles auf ihrem Weg zum islamischen Staat.:schief:

Der extremistische bzw. gefährliche Teil der Muslime hat sich doch mittlerweile schon längst geoutet. Hunderte sind in den heiligen Krieg gezogen, tausende unterstützen sie, von Deutschland aus. Und da gibts tatsächlich immernoch Vollidioten die von einer Islamisierung sprechen und als "patriotistische Europäer" dagegen protestieren.. Finde den Fehler. :wall:

Extremisten die aus dem heiligen Krieg zurückkehren bekommen ein paar Jahre und kommen nach guter Führung in kürzester Zeit wieder raus. Um im Anschluss wieder unter Gleichgesinnten das selbe kranke Gedankengut auszutauschen und denselben Weg nur auf eine andere Art weiterzuführen.


Ich frage mich wann die Regierung merkt das solche Menschen ernsthaft gestört sind und nichts unter der normalen Bevölkerung zu suchen haben. Menschen die auf die Art und Weise aktiv sind gehören für immer weggesperrt, ausgewiesen oder was auch immer.

Schärferes Vorgehen und schärfere Strafen gegen Extremisten ist der einzige Weg zum Ziel, dann würds vielleicht auch weniger islamophobe Menschen geben.
 
Ist doch super.
So kann man gleich zwei unangenehme Erscheinungen auf einen Schlag denunzieren.
Vielleicht finden ja so einige verlorene Schaefchen den Weg zurueck zu Merkel und Gabriel.

Was Anderes interessiert die doch nicht.
Machtgewinn und Machterhalt um jeden Preis. Sonst wuerden wir doch vielleicht mal ordentlich regiert werden.
 
Ich habe ja das dumpfe Gefühl, dass man in der EU oder allgemein in den gut aufgestellten westlichen Staaten nur Angst davor hat, einem weiteren China gegenüber zu stehen, sprich einer Nation, die wirtschaftlich stark genug ist, sich selbst im internationalen Markt zu verkaufen. Die Ressourcen sind ja eigentlich dafür da. Man benötigt lediglich das nötige Know-How und vorallem den Willen, Verbesserung für sich und seine Landsleute zu schaffen. Also geht man als westliche Wirtschaftsmacht lieber das geringere "Übel" ein und nimmt Flüchtlinge auf. Ist ja auch für die Flüchtlinge der "einfachere" und schnellere Weg, schließlich würde es Ewigkeiten dauern eine funktionierende Wirtschaft in einem der Krisenländer aufzubauen.

Manch einer mag das jetzt als Verschwörungstheorie abstempeln, aber ich wollte mal eine Idee mit einbringen, die mir so in den Sinn gekommen ist.

Weil es ja oft heißt man bräuchte all die Flüchtlinge. Warum denn? Die dürfen per Gesetz doch sowieso nicht arbeiten und müssten ohnehin erst einmal geschult werden (nicht alle). Aber das sind doch rein logisch schon mehr Kosten, als hier die Arbeitslosenqoute in den Griff zu bekommen. Und bei solch einem Gedankengang kommt's mir immer hoch. Wenn ich um kurz vor fünf mit der S-Bahn zur Arbeit fahre, sehe ich schon genug Obdachlose, die in der Bahn herumvegetieren und mitunter schon die weiß ich wie vielte Runde drehen (vorallem zu dieser Jahreszeit). Wer gibt diesen Leuten, die Möglichkeit in einen normalisierten Tagesablauf zurückzufinden? Wer finanziert das? Größtenteils Freiwillige oder kirchliche Institutionen, wie der Maltäser (auch Freiwillige), der nicht vom Staat finanziert wird, da es sich um eine kirchliche Institution handelt (ist übrigens die Aussage eines Bekannten vom Maltäser). Um diese Leute kümmert sich unsere Regierung einen Dreck, habe ich den Eindruck. Aber sowas ist wahrscheinlich rassistisches Gedankengut, weil ich zuerst - rein logisch - an die Probleme im eigenen Land denke. Das ist für mich einfach eine traurige Entwicklung. Mit Sicherheit gibt es Flüchtlinge, die Hilfe benötigen. Das sind aber Frauen und Kinder. Die sieht man jedoch hierzulande viel zu selten.

Achso und natürlich auch euch ein frohes Neues :D.
 
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Das erinnert mich irgendwie an 1989, als Tausende Menschen in der ehemaligen DDR auf die Straße gingen.

Das waren damals auch nur "Störenfriede". Was daraus geworden ist, wissen wir alle.

Vlt. ist es nur die Angst der Regierenden von "unten" gestürzt zu werden, denn nicht alle Revolutionen verlaufen so friedlich.
 
Das eigentlich traurige daran ist doch das folgende, von der Politik wird so getan als würden da bei Pegida nur Leute laufen die alle Ausländer am liebsten wieder in einer Gaskammer stecken würden und nicht dagegen demonstrieren das man gegen die vorhandene Armut in Deutschland nichts unternehmen tut.
Ich habe immer noch deutliche Zweifel daran das bei Pegida ein großer Teil der Demonstranten rechtsextrem eingestellt sind.
Dort laufen Menschen die genau wie jeder andere CDU, SPD, FDP gewählt haben, also in der Vergangenheit auch so eine vollgefressene Kuh wie die Merkel gewählt haben, und die in der Vergangenheit und Gegenwart ihre Steuern an den Staat entrichten um die Gehälter für einen Schäuble, eine Merkel, usw. zu bezahlen.
Aber statt sich mit den Ängsten und Problemen auseinander zu setzen und mit diesen Menschen denen es schlecht geht und die Angst haben zu reden werden diese Leute einfach in die rechte Ecke geschoben und als Schande für Deutschland bezeichnet!

Dabei spielt sich die eigentliche Schande wie gesagt in der Politik ab wo man sich nicht mit seinen Wählern und Bürgern auseinander setzt sondern nur polemische Politik betreibt und die Anliegen der Menschen dort deformiert. Wozu sind die Damen und Herren eigentlich gewählt worden?
 
Aber statt sich mit den Ängsten und Problemen auseinander zu setzen und mit diesen Menschen denen es schlecht geht und die Angst haben zu reden werden diese Leute einfach in die rechte Ecke geschoben und als Schande für Deutschland bezeichnet!

Dabei spielt sich die eigentliche Schande wie gesagt in der Politik ab wo man sich nicht mit seinen Wählern und Bürgern auseinander setzt sondern nur polemische Politik betreibt und die Anliegen der Menschen dort deformiert. Wozu sind die Damen und Herren eigentlich gewählt worden?

Du bringst es auf den Punkt. :daumen:

Unsere gewählten "Volksvertreter" , vertreten nun mal nicht mehr die Interessen des Volkes.

Dazu haben Sie auch gar keine Zeit mehr, wenn Sie rund um die Uhr von Lobbyisten beeinflusst werden. :D

Du kannst ja mal probieren, mit deinem gewählten Bundestagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen.

Den siehst Du frühestens ein halbes Jahr vor der nächsten Wahl wieder.
 
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