Andreas1975
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Und Du bist noch kein Beamter?aber für manche Details die mein (Arbeits)Leben betreffen habe ich ein Gedächtnis eines Schweizer Käse.

Und Du bist noch kein Beamter?aber für manche Details die mein (Arbeits)Leben betreffen habe ich ein Gedächtnis eines Schweizer Käse.

Genau das was SPD und Linke fordern. Und ich auch schon seit Jahren sage.Gut, da muss man aber bedenken dass es relative Armut ist. Es definiert sich als weniger als 60 % des mittleren Äquivalenzeinkommens. Da kommt man nur heran, wenn man hohe Einkommen reduziert und niedrigere erhöht. Also Steuern auf hohe Einkommen hoch und Mindestlohn und niedrige Einkommen hoch.

Und das was wir auch brauchen. Gewerkschaften können da einen Teil beitragen indem sie eben Fixbeträge für alle Arbeitenden aushandeln anstatt prozentuale Erhöhungen, aber Mindestlohn wird perspektivisch gegen 20 Euro müssen und der Spitzensteuersatz auf 65%.Genau das was SPD und Linke fordern. Und ich auch schon seit Jahren sage.![]()
Ja klar das ist alles gelogen:
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Im Jahr 2024 weiterhin ein Fünftel der Bevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht
In Deutschland waren im Jahr 2024 rund 17,6 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das waren 20,9 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt. Damit lagen die...www.destatis.de
Gut 20% der Menschen leben in Armut oder an der Armutsgrenze.
Aber das ist bestimmt alles nur "Sozialneid".![]()
Praktischer weise weißt der Artikel auch den Anteil an Menschen aus die "wirklich arm" sindGut, da muss man aber bedenken dass es relative Armut ist. Es definiert sich als weniger als 60 % des mittleren Äquivalenzeinkommens.
Die Definition die sich am mittleren Einkommen orientiert sagt effektiv wenn jemand mehr Geld bekommt macht das jemand anderen direkt arm.5,0 Millionen Menschen von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen
6,0 % der Bevölkerung oder rund 5,0 Millionen Menschen in Deutschland waren im Jahr 2024 von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen (2023: 6,9 %; 5,8 Millionen Personen). Das bedeutet, dass ihre Lebensbedingungen aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln deutlich eingeschränkt waren. Die Betroffenen waren zum Beispiel nicht in der Lage, ihre Rechnungen für Miete, Hypotheken oder Versorgungsleistungen rechtzeitig zu bezahlen, eine einwöchige Urlaubsreise zu finanzieren, abgewohnte Möbel zu ersetzen oder sich einmal im Monat im Freundeskreis oder mit Verwandten zu treffen, um gemeinsam etwas zu trinken oder zu essen.
Und der Rest der 20% ist armutsgefährdet. Dann macht man auch keine großen Sprünge.Praktischer weise weißt der Artikel auch den Anteil an Menschen aus die "wirklich arm" sind
Die Definition die sich am mittleren Einkommen orientiert sagt effektiv wenn jemand mehr Geld bekommt macht das jemand anderen direkt arm.
Selbst wenn es dabei alle Beteiligten super geht.
Mittleres Einkommen ist übrigens ein Median, da fallen Superreiche automatisch aus der Statistik. Das bekommt man nur runter wenn der (reale) Mittelstand weniger Geld bekommt.
Kurz: Die 6% sollte man nicht unterschlagen, aber der Wert 20% hat nichts mit dem zu tun was man gemeinhin als arm wahrnimmt.
Das Geld muß ja der Arbeitnehmer auch erstmal die Stunde erwirtschaften...plus die ganzen Zusatzkosten wie Instandhaltung (Menschen, Maschinen), Transport, Versicherungen, Steuern usw.aber Mindestlohn wird perspektivisch gegen 20 Euro müssen und der Spitzensteuersatz auf 65%.
Ich habe lediglich ohne Wertung dargestellt, wo die Kernproblematik ist.Ach weißt du. Damals bevor der Mindestlohn eingeführt wurde, haben die Arbeitgeber auch immer wieder damit gedroht, dass sie Leute entlassen müssen. Aber nichts in der Richtung ist passiert. Und alle haben das ganz gut verkraftet. Das Leben ist nun mal teurer geworden. Und in anderen Branchen die Tariflöhne steigen auch ständig.
Dann kann die Höhe des Mindestlohns auch angepasst werden.
Das sind aber zwei paar Stiefel.Es geht soviel ich weiß auch um Sondervermögen.
Dass der normale Haushalt nicht reicht, hat die Ampel schon in den ersten 6 Monaten gemerkt.Weil er vielleicht gemerkt hat, dass der normale Haushalt nicht reicht? Und er nicht massiv im Sozialsystem einsparen will?
Wenn du als Firma statt 30ct die Kwh nur 15 KWh (Frankreich) oder gar nur 7 ct. KWh Strom (USA) zahlen musst, brauchst du keine Förderung.Die keine Förderung bekommen sind ja diejenigen welche vermehrt ins Ausland investieren. Sind dann selber Schuld.
Was in dem Kontext auch "normal" ist. Dort wirst aber kaum Menschen finden, die dich schräg anschauen, wenn du so durch die Straßen gehst. Von Stöckelschuhen kann da auch gar keine Rede sein. Es reichen in manchen Teilen der Welt schon ein Rock knapp über dem Knie und Sneaker, um verachtende Blicke zu erzeugen.e nach dem wie westlich das Land orientiert ist, ich weis nicht wenn man eine Frau tief in einer chinesischen Provinz mit Minirock und Stöckelschuhen im Reisfeld rumlaufen sehen würden, die würden nicht herab sehen, die würden denken die ist verrückt.![]()
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Stimmt. Die bekommt man ja ohne Antrag durch die steuerliche Subvention. Aber das hat bald eh ein Ende in der Grand Nation.Wenn du als Firma statt 30ct die Kwh nur 15 KWh (Frankreich) [...] zahlen musst, brauchst du keine Förderung.
Stimmt. Das hat aber andere Gründe als nur niedrigerer Strompreis.Stimmt. Die bekommt man ja ohne Antrag durch die steuerliche Subvention. Aber das hat bald eh ein Ende in der Grand Nation.
Na dann mache das doch. Viel Spaß!Für 15€ die Stunde setz ich mich auch wieder an die Kasse, was jeder **** kann, und bin den ganzen Stress als Marktleiter los, geilo!![]()
Endlich mal einer der Wenigen die mich hier verstehen.Ich finde jedenfalls nicht das es legitim sein sollte die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens auf Dumpinglöhne aufzubauen und darauf zu setzen das die entstehenden GAPs dann vom Sozialstaat, der Sozialgemeinschaft, der Gesellschaft ausgeglichen werden.

Die 20 €/h zahlst du und ich am Ende der Nahrungskette.Und das was wir auch brauchen. Gewerkschaften können da einen Teil beitragen indem sie eben Fixbeträge für alle Arbeitenden aushandeln anstatt prozentuale Erhöhungen, aber Mindestlohn wird perspektivisch gegen 20 Euro müssen und der Spitzensteuersatz auf 65%.
Milchmädchenrechnung incoming... Niemals ist das eine zutreffende Kalkulation für Arbeitsleistung als ob produktiv nur ein Döner, inklusive aller Faktoren, alle 16 Minuten hergestellt wird. In dem Falle wäre nicht das angemessene Endgeld das Problem, sondern die fehlende Produktivität/Effektivität.^^Darin enthalten ist -theoretisch - der aktuelle Mindestlohn, vereinfacht 13 €/h.
Bedeutet, die Dönerproduktion dauert in Summe 16 min (Anliefern, Lagern, auspacken, brutzeln, herrichten, Bude sauber nachen etc.)
Machste jetzt daraus 20 € haste eine faktische Presisteigerung um Lohnanteil von 54%
3,50*1,54 = 5,39 € Lohnanteil/Döner
Kostet also dann der Döner bei dir künftig 5,39+1,5 = 6,89 € statt 5 €
Preisssteigerung um 28%, einfachste Mathe 3. Klasse.
Mahlzeit!
Nichts Relevantes, von dem was Merz gesagt hat, hat er bis jetzt gehalten. Tatsächlich kann man nur an die Vernunft von Wähler*innen appellieren, solch einem Lügner nichts zu glauben. Aber dafür dürfte es jetzt wohl zu spät sein.Und zack wird über die Schuldenbremse diskutiert...aber vor 3 Wochen noch blockieren... unfassbar
Keine Milchmädchenrechung, weil die einzige Kerninformation die man braucht und für jeden im Netz abgreifbar ist, ist wie hoch der "Materialanteil + Energie" an einem Döner ist = ca. 30%Milchmädchenrechnung incoming... Niemals ist das eine zutreffende Kalkulation für Arbeitsleistung als ob produktiv nur ein Döner, inklusive aller Faktoren, alle 16 Minuten hergestellt wird. In dem Falle wäre nicht das angemessene Endgeld das Problem, sondern die fehlende Produktivität/Effektivität.^^
Exemplarische Beschreibung des Themas, weil es offensichtlich von den Meisten hier gar nicht verstanden wird.Davon ab verstehe ich gar nicht warum solche Beispiele hier im Detail beschrieben werden müssen. Sind wir uns denn in dem Punkt nicht einig, das die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen nicht auf Grundlage von staatlichen Ausgleichen in Form von Sozialleistungen(Stichwort Lohnaufstockung bei niedrigen Einkommen), die die gesamte Gesellschaft zahlt, fußen darf/sollte?
Da fehlen noch , Miete, Versicherung, Beiträge zur IHK und Genossenschaft, Investitionskosten für Imbiss Ausstattung (Abschreibung), Schulung Mitarbeiter etc etc. .Netz abgreifbar ist, ist wie hoch der "Materialanteil + Energie" an einem Döner ist = ca. 30%
Ganz offizielle Zahl der Nahrungs- und Genussmittelbranche.
Also sind der Rest Personalkosten - eigentlich ganz einfach.
Wobei da nicht unbedingt steht warum, sie nicht zahlen können.Praktischer weise weißt der Artikel auch den Anteil an Menschen aus die "wirklich arm" sind
Die Definition die sich am mittleren Einkommen orientiert sagt effektiv wenn jemand mehr Geld bekommt macht das jemand anderen direkt arm.
Selbst wenn es dabei alle Beteiligten super geht.
Mittleres Einkommen ist übrigens ein Median, da fallen Superreiche automatisch aus der Statistik. Das bekommt man nur runter wenn der (reale) Mittelstand weniger Geld bekommt.
Kurz: Die 6% sollte man nicht unterschlagen, aber der Wert 20% hat nichts mit dem zu tun was man gemeinhin als arm wahrnimmt.