Neue Regierung 2025

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Naja, ca. 2/3 der Deutschen hätte genug Geld, um vierstellige Beträge zu investieren, ohne sich dabei das Konto so nackig zu machen, dass eine teure Autoreperatur nicht finanziert werden könnte. Weniger als 1000€ wird kaum jemand machen; wie sähe das denn aus, wenn man einer Bank 350€ für 'nen ETF gibt?

Weniger als 20% der Deutschen legen Geld an.
Im Jahr 2024 besaßen 12,1 Millionen Menschen in Deutschland Aktien, Aktienfonds oder ETFs, also jeder Sechste ab 14 Jahren. Trotz eines leichten Rückgangs um 180.000 bleibt die Zahl der Aktionäre zum fünften Mal in Folge über der 12-Millionen-Marke und damit deutlich über dem Niveau des vergangenen Jahrzehnts.
Weiterhin haben dabei Menschen mit geringerem Einkommen, Frauen und die Bevölkerung in Ostdeutschland weniger Fonds, ETFs und Aktien im Depot. Um die wirtschaftliche Teilhabe zu verbessern, plädieren wir seit langem für die Stärkung der Rolle der Aktienanlage bei der Vermögensbildung und in der Altersvorsorge.
https://www.dai.de/detail/aktionaerszahlen-2024-zeit-fuer-politische-impulse-1


Die Vermögensverteilung sieht grob aber so aus (hab jetzt nur was schnelles genommen).
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https://www.merkur.de/leben/geld/ge...sschichten-verteilung-hoeher-zr-92664549.html

Warum? Alles Unwissende?
 
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WIe berechnet man das denn? Mit Rente? Für wie viele Jahre nach Renteneintritt? Zur Miete oder Eigentum?

Nun kann niemand dem 17 jährigen Berufsanfänger sagen was später sein erwirtschaftete Rentenpunkte wert sein werden.
Wie das genau berechnet wird weiß ich nicht. Aber man geht davon aus, wenn der Lohn so bleibt und davon eingezahlt wird, wie hoch die Rente dann wäre.
 
Wie das genau berechnet wird weiß ich nicht. Aber man geht davon aus, wenn der Lohn so bleibt und davon eingezahlt wird, wie hoch die Rente dann wäre.
Keiner kann wirklich sagen wie viele Menschen sozialversicherungspflichtig bei welchem Lohnniveau zum Renteneintritt des jetzt 17 jährigen in die Rente einzahlen. Keiner kann sagen wie hoch das Rentenniveau dann sein wird und wie hoch der Anteil derjenige welcher dieses zu erwirtschaften haben.
Politik kann sehr viel. In die Zukunft zu schauen gehört da nicht zur Kernkompetenz.
Nun lass irgendwas mit Krieg, einer Epidemie oder einer Naturkatastrophe passieren und schon werden viele Karten neu ausgeteilt.
 
Keiner kann wirklich sagen wie viele Menschen sozialversicherungspflichtig bei welchem Lohnniveau zum Renteneintritt des jetzt 17 jährigen in die Rente einzahlen. Keiner kann sagen wie hoch das Rentenniveau dann sein wird und wie hoch der Anteil derjenige welcher dieses zu erwirtschaften haben.
Politik kann sehr viel. In die Zukunft zu schauen gehört da nicht zur Kernkompetenz.
Nun lass irgendwas mit Krieg, einer Epidemie oder einer Naturkatastrophe passieren und schon werden viele Karten neu ausgeteilt.

Und? Glaubst du's?
Wenn man davon ausgeht dass das Niveau so bleibt dann ja.

Natürlich fließen reell aber noch andere Faktoren mit da rein.
Und was in 40-50 Jahren ist weiß man nicht.

Aber für mich sind das alles von euch nur Ausflüchte, um einzugestehen, dass der Mindestlohn zu gering ist.


Und trotzdem könnte man in der Altersarmut landen....
Also Privat vor zu sorgen ist eine sehr gute Alternative zur Staatlichen Rente...:-)
Jemand der nur Mindestlohn verdient kann privat nichts vorsorgen. :ka:
 
Jemand der nur Mindestlohn verdient kann privat nichts vorsorgen.
Geht es ausschließslich um Personen die Mindestlohn haben oder allgemein?
Die Mindeslohn haben, haben es schwer wahrscheinlich fallen die in die Grundsicherun (heutiger Name).
Es haben sogar die schwer die "normal" verdienen nicht in Altersarmut zu kommen.
 
Aber für mich sind das alles von euch nur Ausflüchte, um einzugestehen, dass der Mindestlohn zu gering ist.
Dann hast Du mich falsch verstanden. Auch ich halte den derzeitigen Mindestlohn für zu gering.
Aber keiner kann derzeit sagen wie hoch das derzeitige verdienst sein müsste um nicht in die Altersarmut zu rutschen. Da kannst Du vermutlich noch einiges auf den derzeitigen Mindestlohn oben drauf packen. Manch fleißiger Arbeitnehmer wird im Alter trotz Lohn über dem Mindestlohn ziemlich kleine Brötchen bei Bäcker kaufen.
Es ging jetzt um den Mindestlohn. Und ob es richtig ist das der erhöht wird.
Ich halte das wie bei den anderen Löhnen auch. die Politik hat da extra eine Kommission eingerichtet. Diese wird eine Empfehlung geben welche die Politik am besten auch umsetzt. Das sollte nicht durch die Politik bestimmt werden sondern durch die Tarifparteien bzw der Mindestlohnkommission.
 
Ich halte das wie bei den anderen Löhnen auch. die Politik hat da extra eine Kommission eingerichtet. Diese wird eine Empfehlung geben welche die Politik am besten auch umsetzt. Das sollte nicht durch die Politik bestimmt werden sondern durch die Tarifparteien bzw der Mindestlohnkommission.
Die Empfehlung der Mindestlohnkommission ist aber viel zu niedrig.
 
Die Empfehlung der Mindestlohnkommission ist aber viel zu niedrig.
Sagst Du und ich und ganz viele andere. Ebenso sagen ganz viele, dass er zu hoch ist.
Ich traue Vertretern von Arbeitnehmer, Arbeitgeberseite sowie aus der Wissenschaft schon zu einige Dinge zu beachten um einen ausgewogenen Kompromiss zu erzielen.
Das mag ab und an zu niedrig sein oder eventuell auch zu hoch. Ich persönlich kann die jeweiligen Auswirkungen welche z.b. mit einem Mindestlohn von €15 oder mehr entstehen, obwohl ich dieses aus dem Bauch für besser halte, nicht Überschauen. Das kann auch kaum ein Politiker. Daher sollte man das den Tarifparteien überlassen.
Die Politik sollte den Rahmen spannen in dem sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer bewegen.
 
Ich traue Vertretern von Arbeitnehmer, Arbeitgeberseite sowie aus der Wissenschaft schon zu einige Dinge zu beachten um einen ausgewogenen Kompromiss zu erzielen.
Ich nicht. 12,82€ sind definitiv zu wenig! Wer Vollzeit arbeitet sollte nicht mehr aufstocken müssen.
Das mag ab und an zu niedrig sein oder eventuell auch zu hoch.
Ich persönlich kann die jeweiligen Auswirkungen welche z.b. mit einem Mindestlohn von €15 oder mehr entstehen, obwohl ich dieses aus dem Bauch für besser halte, nicht Überschauen. Das kann auch kaum ein Politiker. Daher sollte man das den Tarifparteien überlassen.
Die Politik sollte den Rahmen spannen in dem sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer bewegen.
15 Euro kommen mir auch etwas hoch vor. Aber 13-14 Euro könnten es ruhig sein.
 
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