Das Energieinfrastruktur immer wirtschaftlich sein muss, so lange sie nicht in Staatshand gehört. Daher wundert mich es nicht, dass es solche Speicherlösungen nicht gibt.
Ah, okay. Das ist dann also 100%ige Zustimmung zu meinen Ausführungen?
Und somit ein 100%iger Rückzieher deiner vorherigen Behauptung: "Das Problem sind Grundlasten nd da gibt es keine Lösung.", die schlichtweg falsch ist. Es gibt Lösungen, nur werden sie bislang gar nicht benötigt und deswegen auch noch nicht gebaut.
Es geht gar nicht ums nachzüchten es geht um die gerechte Verteilung der Verantwortung. Es geht darum das alle einen gleichwertigen Teil beitragen und zweifelsfrei ist der Beitrag von Familien gesamtgesellschaftlich gesehen deutlich größer als jener die keiner Kinder haben.
Wie an meinen Posts unschwer zu erkennen ist: Nein, das ist keineswegs "zweifelsfrei". Leute, die eine neue Generation auf die Welt bringen, erbringen sicherlich Leistungen für die Gemeinschaft, die kinderlose nicht erbringen. Sie schaffen aber auch Belastungen für die Gesellschaft, die kinderlose nicht produzieren. Dass die Bilanz unterm Strich so strahlend grandios positiv wie von dir dargestellt ist, Zweifel ich aus den dargelegten Grünen ganz massiv an und einem leicht positiven Gesamtergebniss stehen bereits heute erhebliche Mehrbelastungen für kinderlose und Ausgleichsleistungen an kinderhabende gegenüber. Wer, wie du, eine weitere Steigerung dieser Umverteilung fordert, sollte erst einmal darlegen, dass Kinder wirklich sowas von verdammt toll sind. Nachgewiesen ist auf alle Fälle, dass deren Zeugung z.B. eine der klimaschädlichsten Tätigkeiten überhaupt ist.
4-5 Raum, immer unbezahlbarer, weniger oft vorhanden. 2-3 Raum Wohnungen, deutlich günstiger, viel öfter vorhanden.
Ja, !3!-Raum-Wohnungen mit Platz für ein Schlaf-, ein Wohn- und ein !Kinderzimmer! gibt es wie Sand am Meer. Weil das jahrzehntelang das Standarbaukonzept für !Familienunterkünfte! war. Was dagegen überproportional extrem teuer ist, sind 1-Zimmer-Wohnungen für Singles, Studenten, etc. und vielerorts sind auch 2-Zimmer-Wohnungen für Paare (oder Alleinerziehende) reichlich knapp. Und daraus strickst du jetzt die Forderung, man sollte Paare ohne Wohnungsangebot zugunsten von Familien mit Wohnungsangebot zusätzlich noch stärker abstrafen als ohnehin schon?
Meinst du damit die Alten? FInde ich schwierig, dann müsste man ihnen schon Vorsatz unterstellen aber früher war es ein anderer Zeitgeist, da hielt man ja auch Rauchen für nicht schädlich.
Abgesehen davon, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt, liegen die Fakten seit über 30 Jahren auf dem Tisch. Wer sich auch nur ein bisschen hat informieren wollen, konnte schon vor 40-50 Jahren in populärwissenschaftlichen Medien das nötige nachlesen, in komplexeren Quellen wesentliches seit 100 Jahren. Wer heute mit 60 die Rente in Aussicht hat, war aber vor gerade einmal 20 Jahren noch auf der Hälfte seiner Zeit als Wähler (durchschnittliches Erstwähleralter bei ab18 im Bund und alle 4 Jahre: 20).
Diese Leute haben die Welt entweder wider besseren Wissen weiter in den Abgrund getrieben oder mutwillig ihr Unwissen gepflegt und sich trotzdem angemaßt, das Leben anderer zu ruinieren. (In aller Regel eine Mischung aus beiden, wir dürften ja beide alt genug sein, um das beobachtet zu haben)
Die Quellen die ich dazu gepostet haben untermauern diese Feststellung fundiert. Ich weiß Sie sind etwas umfangreicher aber es ist eben ein komplexes Thema und die entsprechenden Stellen hatte ich bereits durch Zitate hervorgerufen um auf den Kern der Informationen direkt zurückzugreifen.
Auf diese steile Darstellung habe ich bereits im letzten Post geantwortet.
Bis "später" werte ich das dann mal als nicht-Aussage-bloß-Ankündigung.
Das ist ein riesen Rattenschwanz, das Märchen von der einfachen und kostengünstigen Sanierung gibt es nicht.
Das Märchen, dass eine Kernsanierung billig wäre, hat hier auch keiner verbreitet. Die Aussage war, dass eine ISOLIERUNG respektive energetische Sanierung an einem Altbau nicht teurer ist, als die Installation genau der gleichen Isolierung an einem Neubau. Mit Ausnahme des Punkts "Wärmebrücken", den du [später] mal näher ausführen müsstest, gehst du auf das Thema gar nicht.
Niemand hat dagegen behauptet, dass ein Altbau mit rissigen Wänden, morschen Dachbalken, zugekalkten Rohren und brandgefährlichen Elektroaltexperimenten ohne weitere Investitionen zum Traumhaus wird. ABER: Das hat auch alles gar nichts mit der hier diskutierten Energiebilanz zu tun. Wenn das Dach oder gar die Mauern in 10 Jahren einzustürzen drohen, dann muss man so oder so sanieren. Die von dir angegiftete Rechtslage zur Heizungstechnik spielt da überhaupt nicht mit rein.
Na ich denke da jetzt mal an Wohngeld. da gibt es eine Gehaltsgrenze aber der du Anspruch hast.
Über Wohngeld und dessen Übergang zu gar keiner Berechtigung bin ich nur eingeschränkt informiert, aber das kommt erst deutlich über HartzIV. Mit der von dir gestellten Fragen "arbeiten oder besser nicht arbeiten" hat das rein gar nichts zu tun.
Der große Vorteil für Familien ist nicht einmal der Mietzuschuss oder Finanzierungszuschuss, sondern die Bildungsteilhabe, denn da stecken viel größere Kosten drinnen.
Häh? "Bildungsteilhabe" wäre jetzt wieder HartzIV und da liegt sie bei 13,25 € pro Kind und Monat. Das ist ein Witz. (Hinzu kommt, unter gewissen Bedingungen, noch die Übernahme von Klassenfahrtskosten alle paar Jahre. Das ergibt auf den Monat umgelegt dann aber auch nicht mehr als weitere 10-15 €)
Eine Großfamilie mit niedrig-mittleren Einkommen hat deutlich höhere Ausgaben als Familien die teilweise nur leicht darunter sind und auf die genannten Punkte zugreifen dürfen.
Eine Familie mit mittlerem Einkommen liegt MEILENWEIT über diesem Bereich.
Deswegen wirbt die SPD ja auch für mehr Mindestlohn, denn dieser Gap besteht ja nicht, weil die Zuschüsse zu hoch ausfallen, siehe Verfassungsericht Vorgabe Existenzminimum, was CDU und CO. gerne verschweigt, die pösen pösen Bürgergeldempfänger aber auch, sondern weil der Verdienst und damit Mehrverdienst eigentlich zu gering ist.
Nein, der Mindestlohn ist ein anderes Thema. Das sich ein niedriger Verdienst kaum lohnt, sondern man für deutlich bessere Lebensumstände deutlich über der Bedarfsobergrenze verdienen müsste, liegt einzig und allein an den Anrechnungsregeln. Man darf von dem niedrigen Verdienst halt zu wenig behalten und da spielt es überhaupt keine Rolle, ob der niedrige Verdienst aus 40 h zu real 5 € oder aus 5 h zu 40 € resultiert.
Ein hoher Mindestlohn würde es nur etwas erleichtern, mit 20-30 h den großen Einkommenssprung hinzulegen. Aber auch wirklich nur "etwas", denn der Mindestlohn schiebt umgekehrt auch ordentlich Inflation für Grundbedarfsgüter und reduziert die Verfügbarkeit entsprechender Jobs. Willkommen beim Unterschied von BWL und VWL. Wenn man den Mindestlohn morgen um 50% anhebt, nehmen die Supermärkte übermorgen 45% mehr für die Milch weil sie es a) den Kunden abknöpfen könne und weil sie b) den Regalbestückern genauso 50% mehr bezahlen müssen, wie der Bauer dem Stallgehilfen. Übermorgen muss dann Hartz IV um 40% hoch, damit die Bedürftigen weiter überleben können. So bringen 50% mehr Mindestlohn nur 10% Verbesserung im Gefüge der Lohnpyramide und vermutlich sinkt im gleichen Atemzug auch noch die Chance, überhaupt einen Job zu finden, um 10%, weil einfach nicht jeder Arbeitgeber +50% auf den Tisch legt. Ein einfacher Blick in die Armutsstatistiken belegt nach fast 10 Jahren Mindestlohn in Deutschland: Eine große Revolution ist der nicht. Es hätte vermutlich deutlich mehr gebracht, die Einkommensschere vom oberen Ende her zu schließen und die Steurprogression auf hohe Einkommen auszuweiten.
Ohne Frage und ich denke auf den Großteil der Empfänger trifft es zu, die sind motiviert dazu zu machen. Bei den Alten wird es schwierig oder den Ukrainern. Die kann man rausnehmen aber dann wechselt man nur von Bundes- zu Ländermitteln. Die Kosten dürfen gleichhoch ausfallen.
Ja, dass sind rein populistische Zahlenschiebereien. Genauso wie der aktuelle Status der Ukrainer ja nichts weiter als ein Taschenspielertrick war, damit die Zahl "Asyl gewährt" nicht explodiert. Aber der minimale Lebensunterhalt ist halt der minimale Lebensunterhalt. Da gibt es nur drei Möglichkeiten:
a) ein Arbeitgeber bezahlt ihn
b) der Staat bezahlt ihn
c) man bringt die Menschen um.
Und bei Menschen ohne gerade gesuchte Ausbildung und ggf. noch mit sprachlichen oder gesundheitlichen Einschränkungen, also bei vielen Langzeitarbeitslosen, fällt a) weitestgehend aus.
ich bin negativ erstaunt darüber, wie viele Menschen diesem Quatsch verfangen.
Erstaunt bin ich nicht mehr, nur noch negativ. Ich habe einfach zu viel Quatsch gesehen, der geglaubt wurde, und sehe täglich weiteren. (Fall des Tages: Lauterbach, der sich selbst für die Digitalisierung im Gesundheitssystem auf die Schultern klopft, die a) hinten und vorne nicht funktioniert und deren b) "Balance zwischen Datenschutz und Nutzungsinteressen" darin besteht, dass Google und Amazon schon jetzt um Vollzugriff auf die ePA buhlen.)
Ich persönlich würde Flugreisen und Kreuzfahrtreisen auch teurer machen, gerne mit einer Extrasteuer oder so. Dann müsste man aber Umweltschäden überall einpreisen. Das fängt beim Shirt an, das bei Kik für 5€ verkauft und in Bangladesch hergestellt wird...
Das wäre eine verdammt lange Liste. Deswegen bin ich auch gegen Extrasteuern, Sonderangaben und ähnliches. Die führen nur dazu, dass Großkonzerne mit guten Rechtsabteilungen Schlupflöcher finden und ausnutzen. Siehe Ticketabgabe, die ziemlich grob nach Entfernungsklassen gestaffelt ist und dazu führt, das weniger Direktverbindungen und mehr kurze Flüge zu Hubs im Ausland mit Weiterflug angeboten werden. Bei Kreuzfahrten hätten wir dann das Gegenteil der Colorline (Für die Südlichter hier: Fährgesellschaft, die "Kurzkreusfahrten" auf der Tagesroute Kiel-Oslo vermarktet), also z.B. Aida würde dann halt keine "Mittelmeerkreuzfahrt" mit hoher Extraabgabe verkaufen, sondern eine steuerreduzierte "Fährverbindung Genua-Venedig über Marseille, Rom, Tunis, Athen, Dubrovnik".
Die einzige Lösung, die verzerrungsfrei wirkt und dafür nicht eine quasi-Planwirtschaft erfordert: Die CO2-Quellen selbst müssen teuer werden. Undzwar ausnahmslos alle. Also nicht "Benzin an der Tanke", sondern direkt "Förderung/Import von Öl/-erzeugnissen jeglicher Art". Einschließlich Treibstoff im Tank. Damit erst gar keiner auf die Idee kommt, den Rückflugbedarf mitzubringen. Und einschließlich verarbeiteten Importgütern aus Staaten mit erhöhtem CO2-Ausstoß, damit nicht einfach nur die Produktion ins Ausland verlagert wird.
Niemand will auf Wohlstand verzichten,
Ooch, "niemand" würde ich nicht schreiben. Grundsätzlich dazu bereit schienen zeitweise schon 40% oder mehr zu sein. Aber die meisten gehen nicht mehr als ein kleines Fitzelchen in Vorleistung, solange andere in Saus und Braus weiterleben. Erst wenn die Arschlöcher gezwungen werden, mitzumachen, steigt bei den Vernünftigen die Bereitschaft etwas mehr zu machen.
Ganz abgesehen davon, dass z.T. auch erst dann die Voraussetzungen gegeben sind. Man kann halt nicht als Einzelperson auf ÖPNV wechseln, solange alle anderen Schwarz-Gelb wählen und deswegen statt Bahnlinien Autobahnen gebaut werden. Und mein aktuelles Auto z.B. verbraucht in der Praxis 6,5 l / 100 km, obwohl eine Kombination aus der seinerzeit windschlüpfrigsten Form in Großserie, den seinerzeit effizientesten Serienmotor, etc. durchaus ein zu mir passendes Auto mit real 4 l / 100 km möglich erscheinen ließ, ohne auf teure Spezialtechnik zurückgreifen zu müssen. Nur: So ein Produkt haben zu wenig Leute nachgefragt, deswegen hat es niemand in Serie gebaut und somit konnte ich es auch nicht kaufen. Wären dagegen alle Leute ""motiviert"" worden, sparsame Autos nachzufragen, dann würden meine privaten, direkten Emissionen heute um ein Drittel tiefer liegen. Die Bereitschaft war da, auch die einen gewissen Aufpreis zu zahlen, aber die Möglichkeit fehlte wegen der Gesellschaft.
Wissing war ja Mitwisser des Koalitionsvertrags. Du erinnerst dich sicher noch an das Foto, das gepostet wurde. Dort sah man ja Baerbock, Habeck, Wissing und Lindner.
Und er wusste ja, dass seine politische Laufbahn mit dem Ampel aus beendet war.
Er hat nicht nur seine Laufbahn als Berufspolitiker an den Nagel gehangen, sondern auch sein Parteibuch abgegeben. Schon ersteres hätte er nicht machen müssen. Als einer der Top-Politiker in der FDP hatte er im Moment des Bruchs noch eine 50:50 Chance auf ein weiteres Bundestagsmandat (mittlerweile steht die Quote schlechter) und Parteimitglied hätte er sowieso bleiben können, wenn er die Klappe gehalten hätte.
Ich weiß auch nicht, in wie weit er dau gedrängt wurde, die Partei zu verlassen, wenn er im amt bleiben wollte.
Gedrängel dürfte ihm egal gewesen sein. Er muss als Regierungsmitglied ja nicht mehr mit den anderen zusammenarbeiten, die sind ja jetzt Opposition

. Ich glaube auch nicht, dass die FDP aus Ausschlussverfahren bis zur Wahl durchbekommen hätte und wenn Lindners One-Man-Show an der 5%-Hürde scheitert, dann wird danach vermutlich niemand mehr rausgeschmissen, weil er sich gegen Lindner gestellt hat.
Aber Wissing hatte offensichtlich auch den gesamten Rest des FDP-Vorstands gegen sich und die Basis fordert schon lange Distanz zu den Grünen. Kurz: Mit dem Rückgrat, dass Wissing (zu meiner Überraschung) hat, passte er hinten und vorn nicht mehr in die FDP und dürfte aus Überzeugung gegangen sein.
Was ich nicht begreifen kann, aber das liegt wohl am Charakter der handelnden Personen, warum man nicht einfach vor die Presse treten konnte zwischen Sep-Nov und sagen:
Wir sehen in dem momentanen Zustand der Ampel, keine politische Zukunft für unsere Politik und die Partei FDP, deshalb ziehen wir uns aus der Ampel zurück!
Das wäre 10 mal besser angekommen, als das was jetzt offensichtlich auf dem Tisch liegt, aber wie gesagt es spricht Bände über die Charaktäre der handelnden Personen!
"10 mal besser" als DAS ist noch lange nicht "gut". Dann würde die FDP jetzt vieleicht bei 4,5% statt 4,0% stehen, aber das bringt ihr ja auch nichts. Die FDP lag schon vorher bei 5%, obwohl sie in den ersten Ampeljahren reihenweise Extrawürste bekommen hat. Jetzt sollte sie gemäß Koalitionsvertrag langsam mal ein Rot-Grüne Projekte als Gegenleistung durchwinken und in dieser Situation mit einem ehrlichen "nö, kein Bock unser Wort zu halten" wäre Lindner so oder so kein Held geworden. Genau das musste die FDP aber, um aus ihrem Loch rauszukommen und genau das hätte auch klappen können, wenn der Plan aufgegangen wäre: Die FDP verteidig heldenmutig sinnvolle Politik und wird deswegen vom bösen Scholz und dem noch böseren Habeck rausgeworfen. Wooosch - 7-10% gelb.
Das war Lindners Plan. Ein riskanter, klar, aber der Erfolg hätte sich gelohnt. Umgekehrt hatte man eigentlich nichts zu verlieren, denn die 4% FDP-Stammwähler machen ihr Kreuzchen sowieso wegen knallharten Wirtschaftsinteressen und die Wechselwähler sind längst alle zu BSW, AFD und teils CDU gerannt. Lindner hat das letzte Jahr ja noch versucht, sich mit Rechtspopulismus zwischen Merz und Höcke zu quetschen, aber vergeblich. Die FDP in eine fingierte Opferrolle zu drängen, war der letzte Strohhalm.
...oder wie vermutlich die allermeisten Wähler dieser Partei, keine Ahnung haben was sie da eigentlich wählen bzw. was im Programm steht.
Egal ob Umfrage, Studien oder ganz banal Meinungsbeiräge auf der Straße, in Foren, etc.: Nein, das ist verdammt noch mal nicht so. Die Leute, die AFD wählen, wissen zumindest in Teilen, was für einen Scheiß die AFD verbreitet und befürwortet. Sie plappern diese Scheiß nach, sie brüllen diesen Scheiß auf der Straße, sie lehnen andere Parteien ab, weil die den Scheiß boykotieren. Es war die letzten 10 Jahre auch praktisch unmöglich, sich auch nur über die Existenz der AFD zu informieren, ohne den Scheiß mitzubekommen - weder die AFD noch Berichte über die AFD machen da ein Geheimnis draus. AFD-Wähler sind Leute, die diesen Scheiß einfach gut finden. Das muss dir, Merz und anderen endlich mal klar werden: Wir haben 20-25% streng bis radikal Rechte unter den deutschen Wählern. Das sind keine armen, nur ein bisschen irregeleiteten, die man "mitnehmen" muss. Wer deren Belangen ein Ohr leiht, hört Naziparolen und es wird harte Arbeit, dieser jahrzehntlang ignorierte oder gar geförderte Fehlentwicklung etwas entgegenzustellen.
Oha und warum will dann ein amerikanischer Investor Nord Stream 2 kaufen, hat er etwa nicht mit deinem Cousin vorher gesprochen?
Erstmal ist Nord Stream 2 zu 50% einsatzbereit und eben nicht beschädigt und dann weißt du nicht, was der Investor zu zahlen bereit ist. Es kommt eine Zeit nach Putin geben, Europa braucht weiterhin Gas (und ganz viel später will es Wasserstoff hin und her austauschen). Solange niemand die vierte Röhre sprengt, wrid Nord Stream 2 also irgendwann Transportleistungen erbringen und Einkommen generieren. Die einzige Frage ist, wie lange und wie viel respektive wenig investiertes Kapital bis dahin gebunden ist. Putin kann Devisen jedenfalls gut gebrauchen, also könnte die Gelegenheit für einen Kauf günstig sein.