Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Blah. Aktuell seit 2024 100%-Ökostromtarif mit 28,71 Ct/kWh. Davor 29,75 Ct / kWh auch hundert Prozent Ökostrom von 2022 bis eben diesen August.

Du bist halt ein Opfer der Grundversorger.
Energiepreis und Gesamtpreis sind zwei Dinge. Netzkosten etc. sind Standortabhängig. Bei mir sind das z.B. 21 Ct/kWh. Wenn der Strom selbst dann auch noch was kostet sind sub 30 Ct/kWh so eine Unmöglichkeit.
 
Energiepreis und Gesamtpreis sind zwei Dinge. Netzkosten etc. sind Standortabhängig. Bei mir sind das z.B. 21 Ct/kWh. Wenn der Strom selbst dann auch noch was kostet sind sub 30 Ct/kWh so eine Unmöglichkeit.
Ich komme aus S-H, wo man (noch) die am höchsten Netzentgelte zahlt. Wie der Anbieter das am Ende mit sich und seinem Controlling ausmacht, ist mir dann ehrlich gesagt egal. Genannte Preise sind die von mir bezahlten Brutto-Arbeitspreise. Bei einem annähernd gleichen Verbrauch wie bei Alki zahle ich halt satte 25% weniger.

Selbst wenn es in seiner Region "nur" 15 % weniger wären, so wären das noch immer mehr als man durch ein Klimageld bekommen würde. Wobei ich vermute, dass er bei dem Stromverbrauch bei vier Leuten auch nicht zur Gruppe der eigentlichen Adressaten für KG zählt.
 
Bitte?
Es soll doch zum Energiesparen angeregt werden. Also bitte Alle auch die Bürgergeld und Wohngeldempfänger. Daher plädiere ich auch über ein Co² Konto welches anders als bei der kompensation über Geld völlig unabhängig vom Einkommen ist.
Immer diese Extrawurst!
Die armen Menschen verbrauchen meistens sowieso weniger.
Alternativ, einen Freibetrag für Strom zu einem günstigen Tarif von z.b. 1500 kw pro Person. Mehrverbrauch wird entsprechend durch eine Abgabe verteuert.
Könnte man auch machen. Wir verbrauchen in einen 3 Personen-Haushalt ca 3000 kw/h.
Pro Kopf 1000 kw/h. Das ist nicht viel finde ich.
 
Mach dir über meinen Opferstatus mal keine Gedanken. Ich vermute den würden einige gerne einnehmen wenn einer der entstandenen Vorteile beispielsweise ein schuldenfreies Mehrfamilienhaus in meinem Eigentum ist.
Was hat das damit zu tun, dass du dem Grundversorger zu viel zahlst und darüber jammerst, dass das Klimageld ausbleibt? Es erschließt sich mir nicht, wie man durch zu viel für Strom bezahlen in den eigenen vier Wänden schneller ein (geerbtes?) MFH kreditfrei bekommt.

Ich vermute deine Arroganz hindert dich daran zu erkennen, dass es in Einzelfällen komplizierter sein könnte als "Preisvergleich ganz oben klicken". Etwa wenn mehrere Parteien Verträge miteinander haben die Dinge wie Fixkosten für Energie, Steuern, Versicherungen, Wasser, Müll und vieles weitere regeln.
Ich verstehe das mit der Arroganz ebenso wenig, warst du es doch, der ständig stichelt. Du jammerst über die Performance der Ampel, deren Unvermögen ordentliche Politik zu betreiben, aber bei so etwas simplen wie den Stromanbieter zu wechseln, da wird das alles verknüpft und problematisch? Wenn diese Sachverhalte schon zu krass sind, was denkst du, wird man in der Bundespolitik antreffen?
 
Bitte?
Es soll doch zum Energiesparen angeregt werden. Also bitte Alle auch die Bürgergeld und Wohngeldempfänger. Daher plädiere ich auch über ein Co² Konto welches anders als bei der kompensation über Geld völlig unabhängig vom Einkommen ist.
Immer diese Extrawurst!
Alternativ, einen Freibetrag für Strom zu einem günstigen Tarif von z.b. 1500 kw pro Person. Mehrverbrauch wird entsprechend durch eine Abgabe verteuert.
Völlig undenkbar, außer die armen Menschen bekommen neue Elektrogeräte bezahlt.
 
Das wäre auch meine Idee damals gewesen. Gebt den Leuten pro Person eine angemessen hohe Leistungsmenge günstig und wer mehr verbraucht zahlt richtig Geld.
Das Problem aolcher Regelungen ist es muss wieder Ausnahmen geben (E-Fahrzeuge, Wärmepumpen, besondere Situationen whatever) um Extremfällen vorzubeugen und dann geht das Gesetzbuch und die Bürokratie wieder steil.
Egal wie und was man macht, wichtig ist, das Leistungsträger mehr leisten und jene die Unterstützung brauchen diese auch erhalten. Ohne sozialen Ausgleich kann eine Zeitenwende, eine Klimatransformation "nicht" funktionieren. Dabei muss man auch bedenken, dass die unteren Einkommen oftmals schon an der Kapazitätsgrenze dessen sind, was man einsparen kann.

MfG
Bitte?
Es soll doch zum Energiesparen angeregt werden. Also bitte Alle auch die Bürgergeld und Wohngeldempfänger. Daher plädiere ich auch über ein Co² Konto welches anders als bei der kompensation über Geld völlig unabhängig vom Einkommen ist.
Immer diese Extrawurst!
Da hat wohl jemand die Realität nicht verstanden, denn in dieser sind es genau jene die du hier anprangerst, welche am meisten sparen. Man kann grob sagen, um so mehr Einkommen, um so höher der Verbrauch. Aber schüre ruhig weiter sozialen Unfrieden, ist bestimmt richtig förderlich für eine gesamtgesellschaftliche Klimawende. :schief:

MfG
Und was mit den Niedriglöhnern? Welche knapp über dem Bürgergeld liegen? Sollen die auch alle da reinrutschen und aufstocken?
Der Witz ist ja, das sind genau die Menschen die schon am meisten sparen und sparen müssen. Bei manch einem scheint es mit dem Horizont was Mitmenschen betrifft nicht all zu weit zu sein, denn würde man nur ein bisschen seinen eigenen Kosmos verlassen und von sich auf andere gucken, könnte man das problemlos feststellen ohne solch unnötig polemische Beiträge zu verfassen.^^

Aber die Frage ist gut @seahawk ?!??

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
außer die armen Menschen bekommen neue Elektrogeräte bezahlt.
Völlig undenkbar! Wer soll das bezahlen? Die bekommen jetzt ja schon so ziemlich alles bezahlt.
Aber wie wäre es einfach mit einer Bürgergeldkarte? So eine Kreditkarte mit dem arme Menschen einfach so konsumieren dürfen. Da wird komplett alles bezahlt ohne Grenze.
Da hat wohl jemand die Realität nicht verstanden, denn in dieser sind es genau jene die du hier anprangerst, welche am meisten sparen. Man kann grob sagen, um so mehr Einkommen, um so höher der Verbrauch. Aber schüre ruhig weiter sozialen Unfrieden, ist bestimmt richtig förderlich für eine gesamtgesellschaftliche Klimawende. :schief:
Quatsch. Einerseits ist es tatsächlich so, dass weniger verbraucht wird und zweitens ist es doch so, dass Stromkosten von wem bezahlt werden? Wenn überhaupt ist dadrüber zu sprechen, dass der Regelbedarf den Grundbedarf abdeckt. Alles was dadrüber geht ist auch zu bezahlen. Sonst entfällt ja der Sparanreiz.
 
Dieses arm gegen reich ausspielen hilft nicht sonderlich weiter. Am Ende geht es ja darum, dass allesamt ihren Beitrag leisten.

Es stimmt ja auch, was @DaStash sagt, dass Leute mit mehr Geld auch deutlich mehr CO2 produzieren. Wenn man also, was hier ja immer wieder kritisiert wird, die Leute in der oberen Hälfte der Nahrungskette durch Subventionen von fossilen Brennstoffen weg bekommt, dann hat man vermutlich deutlich mehr davon, als am unteren Ende Einsparungen zu fordern.
 
Quatsch. Einerseits ist es tatsächlich so, dass weniger verbraucht wird und zweitens ist es doch so, dass Stromkosten von wem bezahlt werden? Wenn überhaupt ist dadrüber zu sprechen, dass der Regelbedarf den Grundbedarf abdeckt. Alles was dadrüber geht ist auch zu bezahlen. Sonst entfällt ja der Sparanreiz.
Das ist kein Quatsch, was du hier betreibst ist Brandhetze! Hier wurde ganz klar von niederen Einkommen geredet, die müssen das alles selber zahlen und die sind ganz weit vorne, wenn es ums sparen geht.

Wohngeldempfänger kriegen Zuschüsse, nicht alles bezahlt. Und Bürgergeldempfänger sind ganz normale Menschen, ein Großteil kriegt Zuschüsse zur Arbeit, weil der Lohn nicht ausreicht, *winkewinkeMindestlohn*, ein anderer großer Teil sind ukraine Flüchtlinge, das ist eine Gesellschaftsleistung, dann kommen nicht vermittelbare alte Menschen, die keinen Job mehr kurz vor der Rente kriegen und der aller aller kleinste Teil sind die Menschen der du, Merz und co. euch bedienst um gegen alle mit diesem "Stigma" Bürgergeldempfänger zu hetzen. Das ist nichts anderes als AFD Rhetorik, hetzerische Polemik auf dem Rücken der Schwächsten!

Um zum Punkt zu kommen, wo du drum herum schwurbelst, wo genau sollen nun die geringen Einkommen noch weiter sparen???

MfG
 
Dieses arm gegen reich ausspielen hilft nicht sonderlich weiter. Am Ende geht es ja darum, dass allesamt ihren Beitrag leisten.

Es stimmt ja auch, was @DaStash sagt, dass Leute mit mehr Geld auch deutlich mehr CO2 produzieren. Wenn man also, was hier ja immer wieder kritisiert wird, die Leute in der oberen Hälfte der Nahrungskette durch Subventionen von fossilen Brennstoffen weg bekommt, dann hat man vermutlich deutlich mehr davon, als am unteren Ende Einsparungen zu fordern.
Naja, ich sehe das nicht ganz so, die obere Nahrungskette braucht diese Subventionen nicht, die haben eigentlich genug Geld für E-Autos und Co., das sind reine Mitnahmeeffekte, was man auch daran gut sehen kann welche E-Autos am meisten gekauft werden. ;-)

Man muss denke ich die Sache von unten nach oben rollen, dass Prinzip der "Gleichheit" für alle funktioniert und wenn man das doch durchzieht, dann doch bitte auch bei den Steuern, Gleichheit für alle. ;-)

Manch einer hat eben immer noch nocht verstanden, dass so eine Jahrhundertaufgabe wie Klimawandel nur dann funktionieren kann, wenn man alle Menschen mitdenkt und mitnimmt und nicht nur die eine Hälfte die es sich leisten kann, dass eigene Klientel, siehe Grünen. Hat der Habeck nicht kapiert, deswegen hatte er im ursprünglichen Gesetzentwurfe der geleaked wurde auch keinen Sozialausgleich bedacht, wie bei Caren Miosga recherchiert wurde, von dem Klimajournalisten. ;-)

MfG
Mehr Menschen mit Sozialleistungen zu unterstützen ist doch gut.
Lies doch mal richtig, hier hatte niemand von Sozialleistungen gesprochen?! Es geht um Niedriglohneinkommen, die schon an der Spargrenze sind?!

MfG
 
Dann muss man die Sozialleistungen erhöhen.
Wie ideotisch ist dann denn, Menschen zu zwingen mehr zu zahlen um ihnen dann das Geld dafür zu geben, dann kann man das doch einfach weglassen, das macht überhaupt keinen Sinn?!

Aber natürlich als nicht betroffener kann man solche Vorschläge machen, ist ja nicht dein Leben ne? Und die Parteien wundern sich, dass immer weniger Menschen Bock auf Klimaschutz haben, bei solchen umnachtetem Vorschlägen, die nur den eigenen Kosmos im Visier haben...^^ Da kann man zu mindestens Froh sein das es keine Volksabstimmungen bei wichtigen Themen gibt, wenn solche Expertisen mitstimmen würden, ganz ehrlich. Ich denke du machst dir hier einen Spaß draus, ist schon öfter aufgefallen und auch anderen. Solche Dinge kann man nicht ernst meinen.^^

MfG
 
Wieso, wenn man entsprechend die Steuern für die Milliardäre und Besserverdiener erhöht, erreicht man so eine Umverteilung und Klimaschutz. Es ist Zeit, dass die wirtschaftlich leistungsfähigen Teile der Gesellschaft endlich ihren Beitrag leisten und wir Anfangen Vermögen und Einkommen gerecht und ökologisch zu verteilen.
 
Wieso, wenn man entsprechend die Steuern für die Milliardäre und Besserverdiener erhöht, erreicht man so eine Umverteilung und Klimaschutz. Es ist Zeit, dass die wirtschaftlich leistungsfähigen Teile der Gesellschaft endlich ihren Beitrag leisten und wir Anfangen Vermögen und Einkommen gerecht und ökologisch zu verteilen.
Nicht persönlich gemeint aber auf den Inhalt bezogen, der Vorschlag ist dämlich bei Menschen die Kosten zu erhöhen um ihn dann Geld dafür zu geben diese zu zahlen, dann kann man das auch gleich bleiben lassen und spart sich einen Haufen Bürokratie und Nebenkosten... Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wie man über so einen einfachen Zusammenhang überhaupt mehrere Beiträge verfassen muss. ^^

Und die Frage wo niedrigere Einkommen dennoch weiter sparen mehr belastet werden sollen hast du immer noch nicht beantwortet?! Werde doch mal konkret in der Sache.

MfG
 
Man erhöht für alle Menschen die Belastung - sorgt aber nur für die Bedürftigen für einen Ausgleich -> mehr soziale Gerechtigkeit.
 
wo genau sollen nun die geringen Einkommen noch weiter sparen???
Davon habe ich gar nicht geschrieben. Eventuell hülft weniger Schaum vor dem Mund.
Jedoch niedrige Einkommen pauschal auszuklammern ist dem Sozialenfrieden ebensowenig förderlich. Das diese das selber nicht zahlen bis zu einem bestimmten Verbrauch negiere ich doch nicht einmal. Aber pauschal zu sagen niedrige Einkommen sind von den erhöhten Strompreisen auszunehmen schürt gerade unmut. es ist nicht nur so das unmut in der Gesellschaft von den Menschen mit niedrigen Einkommen herrührt. Es soll ab und an sogar die sogenannte Mittelschicht davon betroffen sein. Dabei meine ich nicht die Mittelschicht mit eigenem Kleinflugzeug.
 
Davon habe ich gar nicht geschrieben. Eventuell hülft weniger Schaum vor dem Mund.
Jedoch niedrige Einkommen pauschal auszuklammern ist dem Sozialenfrieden ebensowenig förderlich. Das diese das selber nicht zahlen bis zu einem bestimmten Verbrauch negiere ich doch nicht einmal. Aber pauschal zu sagen niedrige Einkommen sind von den erhöhten Strompreisen auszunehmen schürt gerade unmut. es ist nicht nur so das unmut in der Gesellschaft von den Menschen mit niedrigen Einkommen herrührt. Es soll ab und an sogar die sogenannte Mittelschicht davon betroffen sein. Dabei meine ich nicht die Mittelschicht mit eigenem Kleinflugzeug.
Dann lies doch bitte einmal um was es im Diskussionsverlauf ging, nämlich die höheren Kosten umzulegen und zum Sparen zu zwingen bzw zu animieren, woraufhin darauf die Frage aufkam, wo niedrige Einkommen noch weiter sparen sollen, immerhin sind es genau diese Menschen die schon an der Spargrenze sind und jene die mehr verdienen, mit steigendem Gehalt, mehr CO2 verbrauchen. Wo willst du denn da noch sparen wenn du schon an der Grenze bist?! Das wäre doch nichts anderes als eine finanzielle Bestrafung dafür, dass man über das maximal mögliche hinaus nichts mehr machen kann, statt sich auf die Bereiche zu fokussieren wo wirklich noch gespart werden kann und auch muss. Und das betrifft eben genau nicht die unteren Einkommen. Und das mit dem selber nicht zahlen müssen ist eine riesige Lüge, hört doch mal auf diesen dämlichen polemischen Mist immer von euch zu lassen. Wir reden hier seitenweise über niedrige Einkommen nicht über Wohngeld oder Bürgergeld-empfänger aber selbst Wohngeld Empfänger kriegen da gar nichts bezahlt sondern nur Zuschüsse prozentual auf die Miete zum Einkommen. Einfach mal richtig informieren und nicht immer die Polemik der CDU und CSU repetieren.

MfG
Man erhöht für alle Menschen die Belastung - sorgt aber nur für die Bedürftigen für einen Ausgleich -> mehr soziale Gerechtigkeit.
Tut mir leid aber du kapierst es einfach nicht, das kann man nicht anders feststellen. Ein niedriges Einkommen ist nicht unmittelbar Wohngeld oder Bürgergeld berechtigt und das willst du noch weiter belasten wo nichts mehr zu belasten geht weil man schon an einer Spargrenze ist? Das betrifft Millionen von Menschen, wie unsozial kann man denn bitte sein, so ein Egoistentum unglaublich....

Und genau da kann man überhaupt kein CO2 mehr einsparen weil genau diese Menschen schon an der Spargrenze sind!

MfG
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück