Ich erkläre den Menschen nur, dass es ein Teil der Intelligenz ist, Lösungen zu finden. Das macht Menschen aus. Man wird Lösungen finden, die eine schneller, der andere langsamer.
Und manche glauben auch nur das sie fähig genug wären zu allen Themen Lösungen finden könnten und überschätzen dabei ihre eigene Intelligenz, oder meinen auch ihr absolutistisches Geschwurbel hätte dann etwas mit Lösungen zu tun.
Wenn ich hätte weit pendeln müssen, und viele Projekten waren hunderte Kilometer vom Hauptwohnsitz entfernt, habe ich mir immer eine zweite Wohnung am Arbeitsplatz gesucht. Das war z.B. meine Lösung.
Na ein Wunder das du die Strecke nicht mit dem Fahrrad gefahren bist.
Ist ja nicht so als wenn du gerade am Inhalt seines Posts komplett "vorbeiredest".
Es ist dabei natürlich immer schön, wenn sich Bedingungen langsam und planbar ändern und nicht durch abrupte kurzfristige Verbote. Dann hat man Zeit zu reagieren. Die Ressourcen Diskussion gibt es seit dem Club auf Rome 1972 und dem Buch "Die Grenzen des Wachstums". Die Klimadiskussion gibt es öffentlich seit 1979 mit dem Buch "Der Ast auf dem wir sitzen". Jeder hatte also genug Zeit, um sich vorzubereiten. Denn was aktuell an Gesetzgebung kommt und was schon kam ist mehr als überfällig gewesen und immer noch viel zu wenig. Und es ist klar, dass noch viel mehr kommt.
Der Zugang zu Informationen war 1972 noch ein völlig anderer als heute und ob die Information daher in das Blickfeld der breiten Öffentlichkeit gelangt ist für mich nicht bewertbar.
Spätestens aber seit dem aufkommen des Internets Mitte der 1990er Jahre und wo Klimaorscher auch immer eindringlicher in die Öffentlichkeit getreten sind, um zu mahnen und zu warnen, konnte die breite Öffentlichkeit sehr genau sehen was auf sie zukommt und was nötig ist und hätte bis ist heute noch 30 Jahre Zeit gehabt sich darauf vorzubereiten und zu reagieren.
Niemand wird z.B. Autos an sich verbieten. Das ist sicherlich ein extremer Ansatz, kann man diskutierne, wird aber nicht umgesetzt werden.
Ein komplettes Verbot von Automobilen wäre auch völlig illusorisch, solange es keine andere Infrastruktur gibt, die dieses ersetzen kann, da damit sprichwörtlich alles über Nacht zusammenbrechen würde, Sanitätswesen, Feuerwehr, Sanitärdienste, Logistik, ect. pp.
Alleine nur weil nach dem aktuellen System ein signifikanter Teil der Arbeitskräfte nicht mehr zur Arbeit erscheinen könnte und es rein lokal, in einem erreichbaren Umfeld, oft gar nicht mehr die notwendigen Arbeitskräfte gibt.
Also wie geschrieben, völlig illusorisch.
Über die Art dieses Autos lässt sich aber durchaus streiten. Man könnte z.B. für den innerstädtischen Verkehr nur noch Fahrzeuge bis 500kg zulassen und die Höchstgewindigkeit auf 30km/h begrenzen. Das würde alles verbessern. Von Sicherheit, über Ressourcenverbrauch zu Abgasen, Parkplatzbedarf und vieles mehr
Man könnte auch einfach aufhören die Mieten in den Innenstädten in immer exorbitantere Regionen zu treiben, das Menschen außerhalb der Stadt, oder am Rand, wohnen müssen und dann in die Innenstädte zur Arbeit mit dem Auto pendeln müssen.
Man könnte auch aufhören immer neue Milliarden in Straßeninfrastruktur zu versenken und neue Autobahnen durch Städte wie Berlin zu bauen, sowie immer neue Parkplatzflächen zu versiegeln, dafür stattdessen den innerstädtischen und randstädtischen ÖPNV stärken, sowohl strukturell, als auch preislich, sowie die Radinfrastruktur und statt den Kauf von Autos durch Prämien zu subventionieren, den Kauf einens Fahrrads fördern.
Dann würde sich ein nich unerheblicher Teil des städtischen Verkehrsaufkommens, durch Autos, schon alleine durch sinnvolle Maßnahmen vermutlich von selbst erledigen.