Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Diese Überlegung hatte ich auch. Kostet mich dann ähnlich viel wie ich ins Auto tanke. Du darfst gern mal zu mir kommen und dann versuchen wir morgens auf dem Weg nach Leipzig im Zug einen Platz für mich und mein Fahrrad zu finden.
Mein Bekannter nutzt ein Roller für den letzten Kilometer und der passt überall rein.
Und solange Menschen mit Ihrem Privatjet von Hamburg nach München fliegen, kann ich auch mit dem Auto zur Arbeit fahren.
Das ist ja kein Argument. Nur weil andere nichts machen, mache ich auch nichts.
Man muss das Fliegen so unverschämt teuer machen, dass es keiner mehr machen will.
Dazu muss man aber erst mal die Bahn besser machen und das passiert leider auch nicht.
Wenn die Regierung eine Verkehrswende schaffen will, muss sie erst mal das Angebot verbessern, ehe man etwas teuer macht.
 
Auto: 25 bis 30 Minuten
Öffis: mindestens 1h
Fahrrad: über eine 1h zuzüglich auf Arbeit duschen und umziehen
Es geht nicht um Dich und Deine Lösung, sondern ist eine statistische Betrachung. Es waren, nagel mich jetzt nicht auf die genauen Werte fest, glaube ich immer ungefähr eine Stunde pro Wegstrecke. Zu Fuss also 5km, mit dem Fahrrad 15-25km, mit dem Auto 30-100km, und mit Zügen, denkt man z.B. an die übliche Pendelstrecke Berlin-Wolfsburg auch 200km.

Es liegt dann an Dir, für dein Zeitlimit Lösungen zu suchen. Da bietet sich z.B. Umziehen an.

Und solange Menschen mit Ihrem Privatjet von Hamburg nach München fliegen, kann ich auch mit dem Auto zur Arbeit fahren.
Richtige Einstellungen! Solange meine persönlichen Emissionen nicht mehr als ein Promille der gesamten Menschheit ausmachen, achte ich natürlich einen Scheiß auf meine Emissionen, Natürlich kippe ich mein Altöl ins Abwasser. Das ist doch völlig unbedeutend, solange bei Ölbohrinseln tausende Tonnen austreten und ganze Tanker mit 300.000t untergehen. Und wir Bremer müssen rein gar nichts machen, solange die Bayern mehr verbrauchen als wir!!!!!"§§!!"
(Ironie Ende)

Meinst Du, mit so einer Einstellung kommen wir weiter? Ich sehe das anders. Und ja, reiche Menschen erzeugen viel mehr Abfall als arme. Warum sollten also die wirtschaftlich unteren vier Milliarden Menschen ihren Müll trennen, solange Du Auto fährst?

Das ist ja das Dilemma. die Emissionen jedes einzelnen Menschen sind global bewertet völlig irrelevant. Und trotzdem muss jeder einzelne seine Emissionen nahezu auf null bringen.
 
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Ich erkläre den Menschen nur, dass es ein Teil der Intelligenz ist, Lösungen zu finden. Das macht Menschen aus. Man wird Lösungen finden, die eine schneller, der andere langsamer.
Und manche glauben auch nur das sie fähig genug wären zu allen Themen Lösungen finden könnten und überschätzen dabei ihre eigene Intelligenz, oder meinen auch ihr absolutistisches Geschwurbel hätte dann etwas mit Lösungen zu tun. :rollen:

Wenn ich hätte weit pendeln müssen, und viele Projekten waren hunderte Kilometer vom Hauptwohnsitz entfernt, habe ich mir immer eine zweite Wohnung am Arbeitsplatz gesucht. Das war z.B. meine Lösung.
Na ein Wunder das du die Strecke nicht mit dem Fahrrad gefahren bist.
Ist ja nicht so als wenn du gerade am Inhalt seines Posts komplett "vorbeiredest".

Es ist dabei natürlich immer schön, wenn sich Bedingungen langsam und planbar ändern und nicht durch abrupte kurzfristige Verbote. Dann hat man Zeit zu reagieren. Die Ressourcen Diskussion gibt es seit dem Club auf Rome 1972 und dem Buch "Die Grenzen des Wachstums". Die Klimadiskussion gibt es öffentlich seit 1979 mit dem Buch "Der Ast auf dem wir sitzen". Jeder hatte also genug Zeit, um sich vorzubereiten. Denn was aktuell an Gesetzgebung kommt und was schon kam ist mehr als überfällig gewesen und immer noch viel zu wenig. Und es ist klar, dass noch viel mehr kommt.
Der Zugang zu Informationen war 1972 noch ein völlig anderer als heute und ob die Information daher in das Blickfeld der breiten Öffentlichkeit gelangt ist für mich nicht bewertbar.

Spätestens aber seit dem aufkommen des Internets Mitte der 1990er Jahre und wo Klimaorscher auch immer eindringlicher in die Öffentlichkeit getreten sind, um zu mahnen und zu warnen, konnte die breite Öffentlichkeit sehr genau sehen was auf sie zukommt und was nötig ist und hätte bis ist heute noch 30 Jahre Zeit gehabt sich darauf vorzubereiten und zu reagieren.

Niemand wird z.B. Autos an sich verbieten. Das ist sicherlich ein extremer Ansatz, kann man diskutierne, wird aber nicht umgesetzt werden.
Ein komplettes Verbot von Automobilen wäre auch völlig illusorisch, solange es keine andere Infrastruktur gibt, die dieses ersetzen kann, da damit sprichwörtlich alles über Nacht zusammenbrechen würde, Sanitätswesen, Feuerwehr, Sanitärdienste, Logistik, ect. pp.

Alleine nur weil nach dem aktuellen System ein signifikanter Teil der Arbeitskräfte nicht mehr zur Arbeit erscheinen könnte und es rein lokal, in einem erreichbaren Umfeld, oft gar nicht mehr die notwendigen Arbeitskräfte gibt.

Also wie geschrieben, völlig illusorisch.

Über die Art dieses Autos lässt sich aber durchaus streiten. Man könnte z.B. für den innerstädtischen Verkehr nur noch Fahrzeuge bis 500kg zulassen und die Höchstgewindigkeit auf 30km/h begrenzen. Das würde alles verbessern. Von Sicherheit, über Ressourcenverbrauch zu Abgasen, Parkplatzbedarf und vieles mehr
Man könnte auch einfach aufhören die Mieten in den Innenstädten in immer exorbitantere Regionen zu treiben, das Menschen außerhalb der Stadt, oder am Rand, wohnen müssen und dann in die Innenstädte zur Arbeit mit dem Auto pendeln müssen.

Man könnte auch aufhören immer neue Milliarden in Straßeninfrastruktur zu versenken und neue Autobahnen durch Städte wie Berlin zu bauen, sowie immer neue Parkplatzflächen zu versiegeln, dafür stattdessen den innerstädtischen und randstädtischen ÖPNV stärken, sowohl strukturell, als auch preislich, sowie die Radinfrastruktur und statt den Kauf von Autos durch Prämien zu subventionieren, den Kauf einens Fahrrads fördern.

Dann würde sich ein nich unerheblicher Teil des städtischen Verkehrsaufkommens, durch Autos, schon alleine durch sinnvolle Maßnahmen vermutlich von selbst erledigen.
 
Dazu muss man aber erst mal die Bahn besser machen und das passiert leider auch nicht.
Wenn die Regierung eine Verkehrswende schaffen will, muss sie erst mal das Angebot verbessern, ehe man etwas teuer macht.
Das ist der Punkt. Statt dessen wird unsere Bahninfrastruktur immer maroder.

Es liegt dann an Dir, für dein Zeitlimit Lösungen zu suchen. Da bietet sich z.B. Umziehen an.
Mein Zeitlimit ist 30 Minuten. Dafür gibt es keine Lösung. Umziehen kommt nicht in Frage.

Mein Bekannter nutzt ein Roller für den letzten Kilometer und der passt überall rein.
Wie gesagt, brauche ich mit den Öffis über eine Stunde, eher so 75 Minuten und muss dabei 3 mal umsteigen. Die Zeit bis zum Bahnhof nicht eingerechnet. Und mein Fahrrad lass ich am Bahnhof dann stehen?
Meinst Du, mit so einer Einstellung kommen wir weiter?
Und das ist das nächste Problem. Wir vergleichen immer sofort mit Extremen. Weder kippe ich mein Altöl ins Grundwasser, noch fahre ich zum Beispiel mit dem Auto zum Aldi um die Ecke. Die Superreichen schleudern Unmengen an CO2 in die Luft, da ist es nunmal nahezu irrelevant ob der Michel mit dem Auto zur Arbeit fährt. Zumal ich nicht in den Urlaub fliege und lieber regional entspanne, meine Autos nutze ich immer sehr lange und ich fahre sehr sparsam.

Wenn eine Zugfahrt für 2 Personen 40€ kostet, nehme ich lieber das Auto. Da kostet mich der Diesel weniger als die Hälfte. Worin besteht also das Problem? Bahnfahren ist zu teuer.

Wie gesagt, sobald es Alternativen zum Auto in meiner Region gibt, lass ich das Auto auch sicher mal stehen, aber die gibt es schlicht nicht. Die Politik ist gefordert, Alternativen zu schaffen aber das verschläft man seit über 35 Jahren.

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Wie gesagt, brauche ich mit den Öffis über eine Stunde, eher so 75 Minuten und muss dabei 3 mal umsteigen. Die Zeit bis zum Bahnhof nicht eingerechnet. Und mein Fahrrad lass ich am Bahnhof dann stehen?
Ich sagte ja, das Angebot muss besser werden. Passiert aber nicht.
Und 2025 wird es mit einem CSU Verkehrsminister nicht besser werden.
 
Good old Diesel :P der ist jetzt 11 Jahre alt, also wird es mit dem E-Auto frühstens in 9 Jahren was :P
Naja, mal schauen. Die Firma sucht gerade einen Standort in der Nähe von Hamburg oberhalb der Elbe. (Dann mache ich rüber :D)
Dort funktionieren die Öffis sicher besser bzw. hoffe ich, dass ich eine bezahlbare Wohnung in der Nähe der Arbeit finde. Dann hätte sich das mit dem Auto ganz erledigt. Mal schauen was die Zeit bringt.
 
Ist es beim Thema ÖPNV nicht faktisch schon verrückt, das man es selbst in Moskau in den letzten 10 Jahren geschafft hat 112 neue Metro-Stationen zu eröffnen, sowie 8 neue U-Bahn und S-Bahnlinien zu bauen, mit zusammen mehr als 200km Länge, sowie in neue Elektrobusse und Straßenbahnen zu investieren?

Obriges ist aus einem heutigen Beitrag von nTV, ab Minute 2:30.

Schaue ich mir hingegen an was Berlin die letzten 10 Jahre dahingehend im ÖPNV geschafft hat sieht es sehr sehr sehr sehr mager aus und war der mit Abstand größte Posten noch eine neue Verbindungslinie bei der U-Bahn, mit rund 20km länge, sowie die Investition in ein paar neue Elktrobusse (meine die komplette Flotte soll aber erst 2035 umgerüstet sein) und der Austausch von ein paar alten (bereits bestehenden) Straßenbahngleisen.

Ansonsten floß das meiste Geld vor allen in den Ausbau des Individualverkehr und Autoinfrastruktur.

Wäre es also machbar den ÖPNV zeitnah drastisch auszubauen, wäre dazu der politische Wille da?
Absolut, nur fehlt der Wille halt nahezu vollständig, bzw. steckt der vor allen im Hintern der Autoindustrie (nochmal umsomehr sobald das Verkehrsministerium wieder von der CSU geführt wird).
 
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Mein Zeitlimit ist 30 Minuten. Dafür gibt es keine Lösung. Umziehen kommt nicht in Frage.
Wir sind verwöhnt. Und keine Sorgen, der Vorschlag von Seahawk ist ja weder in Diskussion, noch wird das in naher Zukunft umgesetzt. Du solltest aber trotzdem Alternativen zum Auto aufbauen. Man kann den Führerschein verlieren, das Auto kann ausfallen, etc. Ich achte immer darauf, Alternative Optionen zu haben.

Und das ist das nächste Problem. Wir vergleichen immer sofort mit Extremen.
Du hast den Superreichen mit Privatjet ins Spiel gebracht, nicht ich. Das Altöl ist natürlich nur eine Ironische Geschichte. Aber wenn ich so in Ruhe darüber nachdenke, Grundwasser wird eh nicht unter der Stadt gewonnen, Loch bundeln und weg das Zeug. Warum sollte ich eine Stunde mit dem Fahrrad zur Deponie fahren? Das kann ja wohl niemand von mir erwarten. Früher gab man das am Wertstoffhof um die Ecke ab. Machen se nicht mehr. Also nicht mein Problem. .... Genau diese Einstellung kritisiere ich doch. Nachtürlich mache ich das nicht. Lösungen sind eben nicht, wie bisher weiter zu verschwenden und oder die Umwelt über Gebühr zu belasten.

Wenn eine Zugfahrt für 2 Personen 40€ kostet, nehme ich lieber das Auto.
Was kostet aktuell das Monatsticket? Das ist schon ein guter Ansatz für kostengünstige Mobilität. Und ich bin ja der festen Überzeugung, dass der öffentliche Nahverkehr kostenfrei sein sollte. Das ist ein Service. Was meinst Du, wie der dann genutzt würde.
 
Schaue ich mir dahingegen an was Berlin die letzten 10 Jahre dahingehend im ÖPNV geschafft hat sieht es sehr sehr sehr sehr mager aus und war der mit Abstand größte Posten noch eine neue Verbindungslinie bei der U-Bahn, mit rund 20km länge, sowie die Investition in ein paar neue Elktrobusse und der Austausch von ein paar alten Straßenbahngleisen.
Berlin hat Luxus-U-Bahnstationen geschaffen, die für den Ottonormalbürger völlig irrelevant sind und nur dem Prestige dienen. :lol:
 
Mit einem Fahrrad ist das Altöl was anfällt eher überschaubar.
Ich fahre ca. 20.000km rein zum Spaß Motorrad im Jahr. Das ist dann vom Treibstoffverbrauch bei 4l pro 100km/h ähnlich schlimm, wie einmal im Jahr ein Langstreckenurlaubsflug. Natürlich ist man damit angreifbar. Aber noch gibt es leider keine Alternativen mit E-Antrieb, die auch nur annähend die Freude vermitteln. Aber auch das werde ich noch wegoptimieren ....

Der beste Weg, ich wiederhole mich, ist eine massive Besteuerung der Emissionen. Arme Menschen trifft das nicht, die konsumieren wenig. Für den Superreichen wir die 5MW Jacht dann merklich teurer. Die Wege hin zu großen Segeljachten gibt es ja schon. Flugzeuge wird es für die Kurzstrecke auch bald als E-Flugzeug geben.

Sobald fossiles Zeugs immer teurer wird, suchen sich Menschen ganz freiwillig Alternativen. Aber das macht ja keine Regierung. Immer nur so ein paar Cent.

Im Sozialismus sehen U-Bahnstationen übrigens so aus. Da bekommt man dann wirklich Lust, sie zu nutzen
1725117559273.png


Quelle: Youtube
 
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Berlin hat Luxus-U-Bahnstationen geschaffen, die für den Ottonormalbürger völlig irrelevant sind und nur dem Prestige dienen. :lol:
Dafür sehen sehr viele andere U-Bahnstationen auch aus wie komplett abgeranzte Dauerbaustellen.
Allgemein ist auch der Zustand sehr vieler Berliner Bestands-U-Bahnhöfe in einem wirklich mehr als beklagenswerten Zustand.

So wie hier sehen die U-Bahnhöfe in Berlin nicht selten aus und das fast schon noch einer davon, der im besseren Zustand ist:

seestraße.jpg



Ich fahre ca. 20.000km rein zum Spaß Motorrad im Jahr. Das ist dann vom Treibstoffverbrauch bei 4l pro 100km/h ähnlich schlimm, wie einmal im Jahr ein Langstreckenurlaubsflug. Natürlich ist man damit angreifbar. Aber noch gibt es leider keine Alternativen mit E-Antrieb, die auch nur annähend die Freude vermitteln. Aber auch das werde ich noch wegoptimieren ....
Nie um eine Ausrede verlegen, aber immer fleißig "die Klappe aufreißen". :schief:
 
Man kann den Führerschein verlieren
Ich fahre nicht wenn ich Alkohol getrunken habe und fahre nicht zu schnell. Oh naja, einmal wurde in einer Straße Tempo 30 eingeführt, da bin ich 50 gefahren. Hat mich 70 Taler gekostet. Ich habe in 23 Jahren keinen einzigen Punkt gesammelt, von daher mache ich mir da wenig Sorgen.

Du solltest aber trotzdem Alternativen zum Auto aufbauen
Ich möchte nächstes Jahr den Motorradführerschein machen :P

das Auto kann ausfallen
Dann nehme ich das meiner Frau. Ein alter Polo 6N :Doder ich mach HomeOffice

Du hast den Superreichen mit Privatjet ins Spiel gebracht, nicht ich.
Chapeau :daumen:

Ich fahre ca. 20.000km rein zum Spaß Motorrad im Jahr.
Das fahre ich mit dem Auto im Jahr. Bei ca. 5,5L/100km.
 
Ich fahre ca. 20.000km rein zum Spaß Motorrad im Jahr. Das ist dann vom Treibstoffverbrauch bei 4l pro 100km/h ähnlich schlimm, wie einmal im Jahr ein Langstreckenurlaubsflug. Natürlich ist man damit angreifbar. Aber noch gibt es leider keine Alternativen mit E-Antrieb, die auch nur annähend die Freude vermitteln. Aber auch das werde ich noch wegoptimieren ....

Der beste Weg, ich wiederhole mich, ist eine massive Besteuerung der Emissionen. Arme Menschen trifft das nicht, die konsumieren wenig. Für den Superreichen wir die 5MW Jacht dann merklich teurer. Die Wege hin zu großen Segeljachten gibt es ja schon. Flugzeuge wird es für die Kurzstrecke auch bald als E-Flugzeug geben.

Sobald fossiles Zeugs immer teurer wird, suchen sich Menschen ganz freiwillig Alternativen. Aber das macht ja keine Regierung. Immer nur so ein paar Cent.
Rein zum Spaß, du böser Umweltsünder :ugly:
 
Ja dazu gehören auch die Lärmemissionen von Verbrennungsmotoren betriebenen Zweirädern. Auch die Definition von unnötigen herumfahren gehört im Bußgeld Katalog reformiert.

:D
Natürlich, da bin ich ganz bei Dir. Dazu Emissionskosten für Reifen und Bremsbeläge. Kommt halt eine Umweltumlage von z.B. 100,-€ pro Kilogramm Gummi drauf, oder so. Bin ich sofort bei Dir. Das würde bei Autos den Wahnsinn der Gewichtszunahme rückgängig machen, und endlich auch beim Moped den Fokus auf haltbare Reifen legen.

Es gibt aktuell nix, selbst die langlebigstes Tourenreifen, die ich gerade nutze und nur 7000km halten, bieten ausreichend Haftung für ordentlich Spaß. Aber eben zu wenige Laufleistung für meine langen Urlaubstouren. Da verbläst man alles mit, was vor das Visier kommt und gerade auf unbekannten Strecken "reicht" es wirklich. Aber natürlich liebe ich auch meine Sportpuschen, die dann keine 1500km halten. Aber das ist ökologisch und auch heute schon ökonomisch ein Wahnsinn.

Das ist mir bewusst, die Vernunft sagt auch, damit muss ich aufhören, und dann kommt das Teufelchen und sacht "Andere fliegen ...." warum sollte ich mich freiwillig kasteien. Ich unterstütze jedes Gesetz in diese Richtung, aber die Regierungen machen ja quasi nix und je rechter und konservativer es wird, umso weniger interessiert die Umwelt.
 
Das ist mir bewusst, die Vernunft sagt auch, damit muss ich aufhören, und dann kommt das Teufelchen und sacht "Andere fliegen ...." warum sollte ich mich freiwillig kasteien. Ich unterstütze jedes Gesetz in diese Richtung, aber die Regierungen machen ja quasi nix und je rechter und konservativer es wird, umso weniger interessiert die Umwelt.
Und nur die nächste faule Ausrede, warum soll ich anfangen, andere machen ja auch nichts und interessiert es ja auch nicht.
Wie erbärmlich... :schief:
 
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