Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Was faselst du wieder? Es ging die ganze Zeit um den Kanzlerkandidaten der Union. :ugly:
Beim Artikel geht es um Merz gegen Söder. Aber nicht um alle möglichen Kandidatern.
Liest du deine Artikel überhaupt?
Stellst du alles auf, was die Union zu bieten hat, würde weder Merze noch Söder ganz vorne stehen.
Jedenfalls würde die Union eher mit Söder als mit Merz gewinnen.
Nein. Frag die Wähler und nicht irgendwelche Union Schnösel.
Söder ist außerhalb Bayers nicht beliebt und in Bayern mag ihn auch keiner mehr so wie früher.
 
Spielt doch keine Rolle, beides (CO2/Feinstaub) ist für den Menschen schädlich. Motoren und ihre Abgase sind nur ein Teil des Problems. Ich frage mich schon, warum z.B. in Büro`s ein höherer (Grenz)Wert erlaubt wie auf der Straße??? Warum geht darauf niemand ein? Wie immer, es geht nur darum gewisse Interessen einiger weniger durchzusetzen.
Das ist doch schon lange geklärt. Warum schon wieder olle Kamelle.
Kurzform - Arbeitsplatzwert von 1990 noch nicht angepasst - Wert für Außenluft ist aktueller 2006 und es sollen die schwächsten der Gesellschaft geschützt werden - wenn die Arbeitsstettenverordnung aktuallisiert wird wird auch der Wert für das Büro angepasst - gibt sogar Arbeitsplätze da sind wesentlich höhere Werte angegeben - da arbeiten aber kaum Lungenkranke, Säuglinge, Kinder oder alte Menschen.
 
Beim Artikel geht es um Merz gegen Söder. Aber nicht um alle möglichen Kandidatern.
Liest du deine Artikel überhaupt?
Stellst du alles auf, was die Union zu bieten hat, würde weder Merze noch Söder ganz vorne stehen.
Um andere Kandidaten ging es auch erstmal gar nicht.

Nein. Frag die Wähler und nicht irgendwelche Union Schnösel.
Söder ist außerhalb Bayers nicht beliebt und in Bayern mag ihn auch keiner mehr so wie früher.
Und wieder ignorierst du die Umfragen. :schief:
 
Ein normales Fahrrad braucht gewisse Fitness und ist damit nicht für jede Person nutzbar. Ein E-Bike minimiert den Bedarf an persönlicher Fitness ohne die Umwelt deutlich stärker zu belasten.
 
Die Technik macht aber Dinge wie Cargo-Bikes viel nutzbarer und damit ein Verbot des Autos möglich.
 
Als wenn vor dem E-Bike so wenig Fahrrad gefahren wurde.
Verändert hat sich vor allem das Verhalten der älteren Menschen.
Man könnte sagen, dass das E.Bike der Rentenkasse ihr Tod ist.
Und dann fahre ich täglich 21km damit zur Arbeit? Aha.
Radikale Ideen haben noch nie zu Lösungen von Problemen geführt.
Warum nicht? Ich bin jeden morgen 15km gefahren. Damit war ich schneller, als mit dem Auto. Großstadt und so. Es gibt dazu schöne Untersuchungen zum menschlichen Verhalten. Egal, welche Technik angewendet wird, die Menschen verbringen immer ähnlich viel Zeit für den Weg zur Arbeit. Jede neue Technik führt nicht dazu, Zeit zu sparen, sondern den Radius zu vergrößern. Wenn ich hier im Winter die 15km mit der U-Bahn fuhr, brauchte ich 1:15h zu Arbeit. Das ist für viele der ganz normale tägliche Wahnsinn. Eine Stunde Fahrfahren ist jetzt welches Problem?

Jeder wird für sich Lösungen finden. Der eine nimmt ein S-Pedalec, die zweite ein geschlossenes Fahrrad wie das Podcar Frikar, der dritte setzt auf Öffis und die vierte zieht um oder sucht sich einen Job der näher ist. Es gibt Lösungen, für jeden Menschen andere. Keine Lösung ist es, die Umwelt nachhaltig zu schädigen.

Das geht im einzelnen Egoismus unter, und natürlich ist der jeweils eigene Anteil völlig unbedeutend, aber der Verbrauch von acht Milliarden Menschen, und davon insbesondere der reichsten Milliarde, ist für das Ökosystem der Erde nicht tragbar. Es muss sich etwas ändern, und zwar viel und schnell. Freiwilllig auf Basis von Vernunft wird das nicht gelingen, es geht nur mit gesetzlichen Eingriffen.

Am besten finde ich dabei eine stetig steigende CO2 Steuer, massive Abgaben für Feinstaub, sowie andere Schadstoffe. Sobald Unmweltverschmutzung Geld kostet, finden Menschen ganz von alleine andere Wege.
 
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Und dann fahre ich täglich 21km damit zur Arbeit? Aha.
Radikale Ideen haben noch nie zu Lösungen von Problemen geführt.
Ja, wo ist das Problem? Habe ich auch gemacht. Werde ich künftig auch wieder machen. Gibt sogar Menschen welche längere Strecken so zurück legen. Oder das Fahrrad mit dem ÖPNV verknüpfen.
Ich lebe übrigens nicht in der Stadt sondern auf dem Land.
 
Versuche das mal jemanden zu erklären, welcher zig Kilometer zu seiner Arbeitsstelle fahren muss und keine Möglichkeit hat hierfür Öffis zu nutzen.
Ich erkläre den Menschen nur, dass es ein Teil der Intelligenz ist, Lösungen zu finden. Das macht Menschen aus. Man wird Lösungen finden, die eine schneller, der andere langsamer. Wenn ich hätte weit pendeln müssen, und viele Projekten waren hunderte Kilometer vom Hauptwohnsitz entfernt, habe ich mir immer eine zweite Wohnung am Arbeitsplatz gesucht. Das war z.B. meine Lösung.

Es ist dabei natürlich immer schön, wenn sich Bedingungen langsam und planbar ändern und nicht durch abrupte kurzfristige Verbote. Dann hat man Zeit zu reagieren. Die Ressourcen Diskussion gibt es seit dem Club auf Rome 1972 und dem Buch "Die Grenzen des Wachstums". Die Klimadiskussion gibt es öffentlich seit 1979 mit dem Buch "Der Ast auf dem wir sitzen". Jeder hatte also genug Zeit, um sich vorzubereiten. Denn was aktuell an Gesetzgebung kommt und was schon kam ist mehr als überfällig gewesen und immer noch viel zu wenig. Und es ist klar, dass noch viel mehr kommt.

Niemand wird z.B. Autos an sich verbieten. Das ist sicherlich ein extremer Ansatz, kann man diskutierne, wird aber nicht umgesetzt werden. Über die Art dieses Autos lässt sich aber durchaus streiten. Man könnte z.B. für den innerstädtischen Verkehr nur noch Fahrzeuge bis 500kg zulassen und die Höchstgewindigkeit auf 30km/h begrenzen. Das würde alles verbessern. Von Sicherheit, über Ressourcenverbrauch zu Abgasen, Parkplatzbedarf und vieles mehr
 
Zuletzt bearbeitet:
Aktuell ist der Ukrainekreig eine extreme Umweltbelastung, wie eigentlich jeder Krieg es war und sein wird. Dagegen können wir nur viel mehr Waffen liefern, damit der Spuk schnellstmöglich ein Ende hat.
Oder eben keine Waffe mehr liefern, damit die Ukraine schnell aufgibt.
Man kann es drehen und wenden, wie man will.
Natürlich darf dann auch die Nato nicht mehr aufrüsten, da Putin ja nicht böse ist, sondern nur falsch verstanden wurde. Wagenknecht wählt das. ;)
 
Oder eben keine Waffe
Das ist eine Chimäre, die nur dazu führt, dass der Konflikt weiträumiger wird und länger dauert. Putin ist zurück im neunzehhnten Jahrhundert. Eigentlich ist es ander Zeit, dass das Problem mit einem Attentat gelöst wird. Aber er ist vorsichtig geworden.

Der Ukrainekreif zeigt ja gerade, dass man auch mit ökologisch korreklten Waffen sehr gut töten kann. Kleine Drohnen sind sehr effektiv. In deren Produktion müssen wir einsteigen, millionenfach.
 
Egal, welche Technik angewendet wird, die Menschen verbringen immer ähnlich viel Zeit für den Weg zur Arbeit.
Auto: 25 bis 30 Minuten (ganz gemütlich, 70 bis 90km/h auf der Landstraße, ein wenig Ortschaft und ich komme ohne zu schwitzen an der Arbeitsstelle an)
Öffis: mindestens 1h
Fahrrad: über eine 1h zuzüglich auf Arbeit duschen und umziehen

Oder das Fahrrad mit dem ÖPNV verknüpfen.
Diese Überlegung hatte ich auch. Kostet mich dann ähnlich viel wie ich ins Auto tanke. Du darfst gern mal zu mir kommen und dann versuchen wir morgens auf dem Weg nach Leipzig im Zug einen Platz für mich und mein Fahrrad zu finden.

Weil ich da keinen Bock drauf habe, bei Wind, Regen, Glätte, Hitze ins Büro zu fahren. Dazu kommt dann noch, dass ich Wechselklamotten mitnehmen muss und mich im Büro duschen müsste. Wer bezahlt mir die aufgewendete Zeit? Niemand! Also fahre ich mit dem Auto.


Am besten finde ich dabei eine stetig steigende CO2 Steuer, massive Abgaben für Feinstaub, sowie andere Schadstoffe. Sobald Unmweltverschmutzung Geld kostet, finden Menschen ganz von alleine andere Wege.
Und genau hier ist der Kern des Problems. Wieso wird nicht versucht, alternativen zu schaffen und diese Attraktiv zu gestalten? Das ist ein Weg, der von ganz alleine ohne Murren funktionieren würde.

Ja, wo ist das Problem? Habe ich auch gemacht. Werde ich künftig auch wieder machen. Gibt sogar Menschen welche längere Strecken so zurück legen.
Zu viel Zeitaufwand, zu weit, ich stehe ungern früher auf (auch wenn ich es aktuell machen muss, da ich früh Laufen gehe, weil es Nachmittags zu warm ist), witterungsabhängig, fehlende Fahrradwege und auf der Landstraße will ich nicht mit dem Fahrrad fahren (vor allem nicht von Oktober bis April), da zu gefährlich, ÖPNV ist im Osten eine Vollkatastrophe.

Ja, ich habe mir da schon darüber Gedanken gemacht, allerdings gibt es für mich keine gut funktionierende Alternative.

Und solange Menschen mit Ihrem Privatjet von Hamburg nach München fliegen, kann ich auch mit dem Auto zur Arbeit fahren.
 
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