RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Nein? Dann guck mal hier:Vom Solidaritätszuschlag haben die Bürger aber nix, wenn man ehrlich ist...
Kosten der deutschen Einheit – Wikipedia
Mehr als 2 Billionen Euro wurden da schon reingepumpt.
Nein? Dann guck mal hier:Vom Solidaritätszuschlag haben die Bürger aber nix, wenn man ehrlich ist...
Das hat man durch das billige Einkaufen im Osten schon mehrfach raus...
Hat der Staat dort Firmen gekauft oder die Privatwirtschaft?Das hat man durch das billige Einkaufen im Osten schon mehrfach raus...
Wären Firmenkäufe in realistischen Preisregionen gewesen, hätte man nen Soli nie gebraucht.
Vollkommen egal, wer gekauft hat...es spielt nur ne Rolle, wer VERKAUFT hat...und das war mehr oder weniger der Staat.Hat der Staat dort Firmen gekauft oder die Privatwirtschaft?
Wahrscheinlich wollten sie so die Wirtschaft ankurbeln und verstaatlichte Betriebe privatisieren.Vollkommen egal, wer gekauft hat...es spielt nur ne Rolle, wer VERKAUFT hat...und das war mehr oder weniger der Staat.
Man kann sie auch zu einem nicht geringen Teil auch als nachträgliche Beteiligung an den Reparationszahlungen betrachten. Etwas, wovon die Bundesrepublik weitestgehend verschont geblieben ist.Mehr als 2 Billionen Euro wurden da schon reingepumpt.
Man kann sie auch zu einem nicht geringen Teil auch als nachträgliche Beteiligung an den Reparationszahlungen betrachten. Etwas, wovon die Bundesrepublik weitestgehend verschont geblieben ist.
Quelle: Deutsche Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg - WikipediaAls die Reparationen 1953 für beendet erklärt wurden, hatte die SBZ/DDR die höchsten im 20. Jahrhundert bekanntgewordenen Reparationsleistungen erbracht. Siegfried Wenzel, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Staatlichen Plankommission der DDR, bezifferte die Reparationen der SBZ und der DDR auf insgesamt 99,1 Milliarden DM (zu Preisen von 1953) und die der Bundesrepublik Deutschland demgegenüber auf 2,1 Milliarden DM (zu Preisen von 1953). Die SBZ/DDR soll demzufolge 97 bis 98 Prozent der Reparationslast Gesamtdeutschlands – pro Person mithin das 130-fache – betragen haben. Wenzel bezog sich dabei auf unterschiedliche Quellen wie die Interalliierte Reparationsagentur für die Reparationsleistungen der westlichen Besatzungszonen und das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen für die Reparationsleistungen von SBZ und DDR und zog unterschiedliche Bezugsgrößen (US-Dollar zu Preisen von 1938 bzw. Deutsche Mark zu Preisen von 1944 [sic]) heran.
Eine andere, deutlich höhere Summe nannte in diesem Zusammenhang Horst Roigk, jahrzehntelang hochrangiger Mitarbeiter des Bereichs Kommerzielle Koordinierung: In einem öffentlichen Vortrag am 10. Juli 1995 im Diskussionskreis „Zwie-Gespräch“ bezifferte Roigk den Wert der „je nach Zweck“ von der SBZ und der DDR an die Sowjetunion geleisteten Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund seiner internen Kenntnisse und der ihm zur DDR-Zeit zugänglichen staatlichen Quellen auf 500 bis 700 Milliarden Mark.
Viel wahrscheinlicher ist es, den "eigenen" Leuten zusätzlich die Taschen vollzumachen, weil der Ossi ja Ausbeutung gewohnt war...Wahrscheinlich wollten sie so die Wirtschaft ankurbeln und verstaatlichte Betriebe privatisieren.
Die Linke hat sich auch selbst ins Grab geschaufelt.Die Linken sind auch keine Neoliberalen. Die werden aus allen Rohren und mit allen Mitteln diskreditiert und entsprechend in der nächsten Bundestagswahl rausfliegen. Damit gibt es dann keine einzige linke Parteil mehr im Bundestag, sondern nur noch Neoliberale und Faschisten. Keine gute Aussicht.
Die kritisieren tatsächlich eher die USA und die Nato als Russland und andere Schurkenstaaten.Die Linke hat sich auch selbst ins Grab geschaufelt.
Wer sich so schwer tut, mal Putin zu kritisieren und der Ukraine sagt, dass sie aufgeben soll, dazu ständig von der Nato Auflösung redet, lebt meiner Meinung nach an der Realität vorbei.
Natürlich kann man sagen, die Zonis hätten ja auch auf selber kaufen können. Es gab aber kaum Unternehmer im Land, die sind in der Zeit bis zum Mauerbau weitestgehend abgehauen und es taugt eben mitnichtem jeder zum Unternehmer, zweitens war das Geld nicht da und drittens fehlten die Beziehungen. Darum sagte ich ja auch, die Geschichte der Treuhand aufzuarbeiten wäre sinnvoll.Hat der Staat dort Firmen gekauft oder die Privatwirtschaft?
Ich hab ja nichts dagegen, die USA zu kritisieren. Gab ja genug Sachen.Die kritisieren tatsächlich eher die USA und die Nato als Russland und andere Schurkenstaaten.
Eine Idee ist z.B. die Vermögenssteuer, eine andere, wichtige Infrastrukur in Staateshand zu belassen. Denn wann immer Infrastruktur verkauft wird, wird es für den Bürger teurer.Wir brauchen Ideen für die aktuellen Probleme und da kommt vom der Linken leider auch nichts.
Ich zahle auch nix mehr in die gesetzliche Rente ein und will ich auch nicht. Das Rentenalter wird ständig erhöht oser man will...und das kommt nur von Leuten, die nicht wirklich arbeiten. Sollen die ihr Ding machen und ich mach meins...mit festem Datum.Das nächste ist die Abschaffung der gesetzlichen Rente hin zu rein privater Vorsoge. Eine starke Linke könnte solche Projekte verhindern, aber in kein der der Regierungsparteien gibt es noch relevante Poltiker, die linke Politik betreiben. Die wenigen, die es noch gibt, werden systematisch kaltgestellt.
Das sagt Kevin Kühnert auch.Eine Idee ist z.B. die Vermögenssteuer, eine andere, wichtige Infrastrukur in Staateshand zu belassen. Denn wann immer Infrastruktur verkauft wird, wird es für den Bürger teurer.
Es wird irgendwann eine Rentenreform geben müssen, mal sehen, wie die aussehen wird.Das nächste ist die Abschaffung der gesetzlichen Rente hin zu rein privater Vorsoge. Eine starke Linke könnte solche Projekte verhindern, aber in kein der der Regierungsparteien gibt es noch relevante Poltiker, die linke Politik betreiben. Die wenigen, die es noch gibt, werden systematisch kaltgestellt.
Steht es im SPD Programm? Nein.Das sagt Kevin Kühnert auch.
Das läuft doch schon. Die Gesetzliche Rente immer wieder reduzieren, irgendwann wird daraus eine Grundrente unterhalb vom Bürgergeld, eigenes Vermögen wird aber gegengerechnet. Wer also vorgesorgt hat, bekommt nichts. Das wird noch witzig. Die Menschen glauben ja den Humbug, dass eine Umlageverfahren nicht funktioniert. Dabei zeigen gerade die Zeiten noch den beiden letzten Kriegen mit Währungsreformen, dass Geldwerte und Aktien im Fall des Falles nichts mehr wert sind, eine Umlange aber funktioniert. Es funktioniert aber nur, wenn alle Einkommen dazu gerechnet werden. So machen es Österreich und die Schweiz. Bei uns dagegen nehmen sich immer größer werden Gruppen aus dem Prinzip der Solidarität heraus.Es wird irgendwann eine Rentenreform geben müssen, mal sehen, wie die aussehen wird.
Andererseits weiß die Politik, dass das nicht rosig aussieht, aber es geschieht nichts.
Wo funktioniert sie denn?Die Menschen glauben ja den Humbug, dass eine Umlageverfahren nicht funktioniert.
Aktienwerte können aber funktionieren. Werte gibt es immer, egal welche Blase platzt. Guck dir doch die Blasen der letzten 30 Jahre an und dazu die Entwicklung des Aktienkurses der letzten Jahrzehnte.Dabei zeigen gerade die Zeiten noch den beiden letzten Kriegen mit Währungsreformen, dass Geldwerte und Aktien im Fall des Falles nichts mehr wert sind, eine Umlange aber funktioniert.
Natürlich musst du alle einkommen einbeziehen und du musst die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen und dafür die Renten deckeln. Dazu musst du Rente und Pension zusammenlegen und die Pension beschneiden. Kein Pensionär kann das bekommen, wozu ein Arbeitnehmer 100 Jahre arbeiten müsste. Dann braucht kein abgeordneter eine hohe 4 stellige Pension, die er nach 4 Jahren Tätigkeit bekommt.Es funktioniert aber nur, wenn alle Einkommen dazu gerechnet werden. So machen es Österreich und die Schweiz. Bei uns dagegen nehmen sich immer größer werden Gruppen aus dem Prinzip der Solidarität heraus.
Überall da, wo alle Einnahmen mit Sozialabgaben belegt sind.Wo funktioniert sie denn?
Würden über die Kassen nicht stetig Menschen finanziert, die nie ins System eingezahlt haben, würde es anders aussehen.Der Staat schießt jährlich 100 Milliarden in die Rentenkasse. Ohne diesen Zuschuss wäre die Kasse schon pleite.
Beamtenpensionen sind nur eine ungedeckte Verlagerung von Kosten in die Zukunft. Da baut sich ein Billionenproblem auf. Alle wissen es, wie üblich wird nicht gehandelt. Zusätzlich steigt die Verbeamtungsrate wieder, um aktuelle Personalkosten tief zu halten.Und die Beamtenpensionen sind so kalkuliert, dass die eigentlichen Kosten erst der nächsten der übernächsten Generation auferlegt werden. Die Pensionierung wird langfristig nicht mehr möglich sein und da muss die Regierung dran gehen, auch wenn die Beamten ohne ende meckern werden.
Und wie mag das aussehen, wenn die Boomer in Rente gehen und sich die Anzahl der Arbeitnehmer jedes Jahr drastisch reduziert? Und das passiet in der gesamten westlichen Welt mit rückläufiger Bevölkerungszahl. Dann bleiben nur Aktien im Ausland in denen man keine Rechtssischerheit hat. Oder würdest Du in China Aktien kaufen?Aktienwerte können aber funktionieren. Werte gibt es immer, egal welche Blase platzt.
Guck dir doch die Blasen der letzten 30 Jahre an und dazu die Entwicklung des Aktienkurses der letzten Jahrzehnte.
Aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren ist mutig. Insbesondere die Klimakrise vor sich sehend. Aber natürlich, Krisen sind Chanchen, und wenn ganze Küstenstädte absaufen, weite Ladesteile in Überschwemmungen unter gehen oder Hagel Schäden in hunderten Milliarden höhe erzeugt, Produktionen für Monate lahm gelegt werden, sind das als alles tolle Optionen, um wieder Geld zu verdienen. Jaja, natürlich.Der Aktienkurs kennt nur eine Richtung. Heute sind es 15.000 Punkte. In den 1990er haben sie noch von 5000 Punkte geträumt.
Wenn Du meinst, dass geht unbegrenzt so weiter, ist doch alles gut. Wenn ihr dann aber pleite seit, schrei bitte nicht nach staatlicher Hilfe.Du musst die Aktien eben streuen und in Wertpapiere investieren. Staatsanleiehn oder sowas. Meine Frau kennt sich da besser aus aber ich sehe den Kontoauszug, wenn wir Rendite bekommen und der steigt immer, der ist nie signifikant gesunken und Geld bekommen haben wir immer.
Danke, dass muss ich mir mal näher anschauenDaher bin ich für das Schwedenmodell.
Das sind Positionen der Linken. Aber die wird es in wenigen Jahren nicht mehr geben.Natürlich musst du alle einkommen einbeziehen und du musst die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen und dafür die Renten deckeln.
Das ist das Prinzip der Pensionen. Geringe Anfangsgehälter, mittelmäßige Gehälter in der Mitte des lebens, ordentliche Gehälter an Ende der Berufslaufbahn und im Vergleich grandios hohe Pensionen. Das ist ein Modell, um Kosten in die Zukunft zu schieben. Wenn alle Beamten zu Angestellten mit Sozialabgaben würden, wären die Haushalte danieder.Dazu musst du Rente und Pension zusammenlegen und die Pension beschneiden. Kein Pensionär kann das bekommen, wozu ein Arbeitnehmer 100 Jahre arbeiten müsste.
Die Kosten sind kein Problem, dass ist minimal. Das soll der Korruption vorbeuten. Damit habe ich kein Problem. Nach vier Jahren Tätigkeit gibt es keinen Cent, man muss eine Wiederwahl schaffen.Dann braucht kein abgeordneter eine hohe 4 stellige Pension, die er nach 4 Jahren Tätigkeit bekommt.
Auch das reicht nicht. Der gering Verdiener zahlt weniger in die Rentenkasse als er später bekommen wird.Überall da, wo alle Einnahmen mit Sozialabgaben belegt sind.
Jeder, der einen Rentenanspruch hat, bekommt Rente, egal ob er eingezahlt hatte oder nicht.Würden über die Kassen nicht stetig Menschen finanziert, die nie ins System eingezahlt haben, würde es anders aussehen.
Das ist allgemein bekannt.Beamtenpensionen sind nur eine ungedeckte Verlagerung von Kosten in die Zukunft.
Ja, hat alles sein Grund.Da baut sich ein Billionenproblem auf. Alle wissen es, wie üblich wird nicht gehandelt. Zusätzlich steigt die Verbeamtungsrate wieder, um aktuelle Personalkosten tief zu halten.
In China kauft man sich keine Aktienpakete und China steht sowieso vor einer Riesenblase im Immobiliensektor. Wenn die platzt, platzt vieles mit.Und wie mag das aussehen, wenn die Boomer in Rente gehen und sich die Anzahl der Arbeitnehmer jedes Jahr drastisch reduziert? Und das passiet in der gesamten westlichen Welt mit rückläufiger Bevölkerungszahl. Dann bleiben nur Aktien im Ausland in denen man keine Rechtssischerheit hat. Oder würdest Du in China Aktien kaufen?
Ach, komm, schon immer sind irgendwelche Blasen geplatzt und die aktienwerte haben schon lange nichts mehr mit den wirklichen Werten zu tun.Aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren ist mutig. Insbesondere die Klimakrise vor sich sehend.
Du malst Szenarien an, für die sich halt keiner interessiert. Die Klimadebatte hat sich meiner Meinung nach schon wieder erledigt. Deswegen schmieren die Grünen auch so ab und leider hat der Tino Chrupalla von der Afd da recht. Im Osten spielen die grünen keine Rolle mehr.Aber natürlich, Krisen sind Chanchen, und wenn ganze Küstenstädte absaufen, weite Ladesteile in Überschwemmungen unter gehen oder Hagel Schäden in hunderten Milliarden höhe erzeugt, Produktionen für Monate lahm gelegt werden, sind das als alles tolle Optionen, um wieder Geld zu verdienen. Jaja, natürlich.
Unbegrenztes Wachstum auf einer begrenzten Erde hat der Club of Rome in den 70ern schon eine Absage erteilt, aber solange die Leute alle daran glauben, verdiene ich mit.Wenn Du meinst, dass geht unbegrenzt so weiter, ist doch alles gut. Wenn ihr dann aber pleite seit, schrei bitte nicht nach staatlicher Hilfe.
Hatte ich mal irgendwo gelesen. Im Prinzip Riestern die auch, nur dass das keine private Versicherungen machen, die erst mal Geld verdienen wollen, sondern der Staat macht das, legt konservativ an, verdient selbst nichts daran und garantiert eine Mindestrendite.Danke, dass muss ich mir mal näher anschauen
Das wollen SPD und Grüne auch, aber die FDP will das nicht und lieber die Leistungen kürzen.Das sind Positionen der Linken. Aber die wird es in wenigen Jahren nicht mehr geben.
Mich stört das schon, denn es beugt ja nichts vor, wie die Nebeneinkünfte zeigen oder die Sache mit den Maskendeals.Die Kosten sind kein Problem, dass ist minimal. Das soll der Korruption vorbeuten. Damit habe ich kein Problem. Nach vier Jahren Tätigkeit gibt es keinen Cent, man muss eine Wiederwahl schaffen.
Weniger zocken, mehr lesen? Also eigentlich das blasphemische Gegenteil von dem, warum man in einem Nerdforum wie diesem registriert ist.Werden in Summe über 5000 Seiten Text werden und es sind erst acht der zehn Bände veröffentlicht. Da hab ich was zu lesen. Ob ich mir das antuen werden?