Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Das gefährliche ist ja mittlerweile, dass die asoziale Schule des Kapitalismus mittlerweile immer beliebter bei den Reichen und Superreichen wird. Keynes' kapitalistischer Traum der Vollbeschäftigung wird von denen mittlerweile verachtet. Mittlerweile werden Kalecki's Theorien zur Vollbeschäftigung immer populärer. Nach denen kann Vollbeschäftigung nicht erstrebenswert sein, da das sonst dazu führen würde, dass sich das Machtgefüge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer immer weiter zugunsten des Arbeitnehmers verschiebt. Arbeitslosigkeit und gar Sachen wie Obdachlosigkeit seien zwingend wichtig, damit Arbeitnehmer zur Gehorsamkeit gezwungen werden.

Ja, so eine industrielle Reservearmee zum Drücken der Löhne ist super praktisch. Dazu dann noch ein System zur Konditionierung durch Angst bei gleichzeitiger Schaffung des besten Niedriglohnsektors in ganz Europa, das wär doch was. Und dann noch Panik schüren, weil Hannibal ante Portas, während man gleichzeitig weiter profitiert von den verlängerten Werkbänken, den Absatzmärkten und Rohstoffquellen in Übersee und an der Peripherie… und gleichzeitig die globalen Märkte, Waren- und Arbeitskraftströme liberalisieren, für den gesunden Wettbewerb…

Man könnte fast meinen, da steckt ein System hinter :devil:
 
Wurde mir gerade von Pocket vorgeschlagen:


Wie schön, dass sich die Eliten in diesem Land gegenseitig schützen. Aber gut, Verbrecher wie Spahn mussten nach der Maskenaffäre ja auch nicht gehen, sondern durften sich die eigenen Taschen vollmachen.
 
Die Linke hat sich auch selbst ins Grab geschaufelt.
Wer sich so schwer tut, mal Putin zu kritisieren und der Ukraine sagt, dass sie aufgeben soll, dazu ständig von der Nato Auflösung redet, lebt meiner Meinung nach an der Realität vorbei. Und im Osten ist die Afd zum Ersatz geworden.

Die AFD schwurbelt doch seit Ende einer kurzen Findungsphase genau das gleiche?


Werden in Summe über 5000 Seiten Text werden und es sind erst acht der zehn Bände veröffentlicht. Da hab ich was zu lesen. Ob ich mir das antuen werden?

Wozu, wenn man die Grundzüge und das Ergebnis schon kennt? Was fehlt sind Schuldeingeständnisse der Verantwortlichen und der Profiteure.


Und was machen Menschen mit ihrem Geld? Sie kaufen Waren. Wo kamen diese Waren, vor allem Lebensmittel, her? Von westlichen Konzernen, die Ostprodukte flächendeckend aus den Regalen vertrieben. Dazu Milliarden für die Gebrauchtwagenhändler und Versicherungskonzerne. Die ganzen Staatswohnungen gingen in den Westen, die Mieten damit auch.

Bauaufträge an Westfirmen nicht vergessen.
Wer ernsthaft glaubt, Geld aus dem Soli wäre im Osten geblieben, hat wohl die Arbeitslosenzahlen der 90er und 10er vergessen. Die neuen Länder haben jede Menge leerstehende Gewerbeparks am Arsch der Welt bekommen, neue Laternen statt funktionierender alten, ein Glasfasernetz, dass maximal 128 kbit/s konnte und, soviel muss man zugeben, eine Hand voll Hochgeschwindigkeits-Bahntrassen (natürlich fast nur nach Berlin) und im Laufe der Zeit brauchbare Autobahnen. Aber die kann man halt auch nicht essen und trickle down ist im Osten genauso eine Lüge, wie überall anders auch - nur gab es da keine Substanz, auf der man hätte sitzen bleiben können.

Und das alles traf auf eine Bevölkerung, die Vollbeschäftigung und man-muss-sich-um-nichts-selber-kümmern gewohnt war. Gut, man durfte auch nicht und die Beschäftigung war so mieß bezahlt, dass nur der Mangel an Ausgabemöglichkeiten es als ausreichend erscheinen ließ, während heute jeder HartzIVer dreimal besser leben kann - aber verglichen mit den Versprechungen und den Vorteilen anderer wurde man trotzdem über den Tisch gezogen und allgemein ist ein realistischer Blick auf die Welt ja sowieso nicht die Stärke von potentiellen AFD-Wählern, weswegen die im früher nur die guten Punkte und im heute nur die schlechten sehen und gegeneinander abwiegen.


Quelle: Der Zahnarzt ist kein "Pull-Faktor"

Versucht Friedrich Merz wieder am rechten Rand zu fischen?

Hatte er aufgehört? Da muss ich in meinem Urlaub ja echt was verpasst haben.


Nein, man muss den Menschen nur wieder klar machen, was die Menschenrechte sind. Kriegsflüchtlinge sind und bleiben Kriegsflüchtlinge. Asylrecht ist und bleibt Asylrecht und ein Rechtsstaat ist und bleibt ein Rechtsstaat. Das muss man AfD Wählern scheinbar immer wieder klar machen. Diese beiden Gruppen bleiben in der Regel temporär und je besser wir sie behandeln, umso besser werden die Beziehungen zu den Ländern, aus denen sie geflohen sind und in die sie später wieder zurückgehen. Wirtschaftflüchtlinge bekommen ein rechtsstaatliches Verfahren und werden dann zurückgeschickt. Es sollte doch jeder verstehen, dass das nicht der Grenzpolizist entscheidet, wer Asylant, Kriegsflüchtling oder Wirtschaftsflüchtling ist. Das machen ganz rechtstaatlich Gerichte.

Diese linken Traumvorstellungen teile ich nicht. Konflikte ziehen sich immer mehr in die Länge und immer weniger "gehen wieder nach Hause", sondern die meisten "bleiben zu Hause". In Deutschland. Der arabische Frühling ist 12-13 Jahre her und Ägypten ist weiterhin totalitär, Tunesien auf dem besten Weg dahin zurück, Syrien weiterhin eine Diktatur, Lybien anhaltend ein Kampfgebiet. Afghanistan, Kurdistan, Irak, Iran braucht man gar nicht erst anzufangen. Wann sollen die Leute denn wohin "zurück" gehen? Die haben sich ein neues Leben hier aufgebaut und ehe in den Herkunftsländern auch nur halbwegs brauchbare Bedingungen herrschen, sind 1,5 nachfolgende Generationen in Deutschland gebohren worden und aufgewachsen. Das sind Deutsche und die bleiben, mitsamt ihren Eltern, hier. Ähnliches hat sich vorher schon bei den Yugosslawienkriegen angedeutet: Obwohl die sich nur 5-10 Jahre hingezogen haben, hockten viele Geflohene nicht die ganze Zeit über wartend in Lagern, sondern haben sich ein neues Leben aufgebaut. Das sie nicht wegschmeißen werden, um es mit einem dritten (Neu-)Start in Kriegsruinen zu versuchen. Und wenn sich der Ukrainekrieg hinreichend in die Länge zieht (Angefangen hat er praktisch 2014, Interesse an schnellen Lösungen zeigt international niemand...), wird das auch mit den Ukrainern so laufen.

Das ist aber noch lange kein Grund, diese Leute verrecken zu lassen.

P.S.: Reine "Wirtschaftsflüchtlinge" gibt es außerhalb der AFD-Bubble kaum. Die meisten Leute, die so bezeichnet werden, kommen aus Subsaharaafrika, wo es keinen einzigen Staat gibt, in dem Menschenrechte und Demokratie gesichert sind und dem in den letzten 1-2-3 Jahrzehnten nicht irgendwo paramilitärische Gruppen aktiv waren. Die Leute sind arm, ja, und dass ist der Grund, warum sie nicht versuchen, sich aus eigener Kraft in relativer Nähe zur Herkunft etwas aufzubauen, sondern versuchen in das scheinbare Arbeiterparadies Europa zu gelangen. Aber auch die haben kein gutes Leben, in dass sie zurückkehren können. Dafür haben unter anderem auch deutsche Konzerne und deutsche Politik gesorgt.


Die Afd will keine Einwanderer haben.

Die AFD fordert seit Ewigkeiten Einwanderungsgesetze nach nordamerikanischen Vorbild. Verglichen mit dem Ist-Zustand ("keiner kommt rein, Ausnahmen nur in humanitären Notfällen") führt diese AFD-Forderung zu viel mehr Einwanderung.
 
Wozu, wenn man die Grundzüge und das Ergebnis schon kennt? Was fehlt sind Schuldeingeständnisse der Verantwortlichen und der Profiteure.
Ich würde es gerne im Detail wissen. Vermutlich kennen wir nur die Spitze des Eisbergs und vielleicht gibt es auch wirklich viele Milliardengräber, über die wir nicht reden.
... Diese linken Traumvorstellungen teile ich nicht. ...
Naja, ich halte Menschenrechte, UN-Verträge und einen Rechtstaat für so fundamental, das darüber nicht zu diskutieren ist. Ich wusste gar nicht, dass Verträge einzuhalten und einen Rechtstaat zu wollen "links" ist. Man lernt ja nie aus.

Von den Jugoslavischen Kriegsflüchtlingen sind die bis aus wenige tausend alle wieder in der Heimat. Und wenn Krieg ist, ist Krieg. Das ist aber seltener das Problem und kaum ein besonderes der EU, sondern vieler Länder in der Welt. Die EU ist da im Gegensatz zur Türkei oder Pakistan etwas reserviert.
 
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Die AFD schwurbelt doch seit Ende einer kurzen Findungsphase genau das gleiche?
Deswegen auch Ersatz. Die Inhalte spielen keine Rolle, Hauptsache dagegen.
die Grünen sollten sich mal Gedanken machen, wieso die im Osten nach unten rauschen.
Hatte er aufgehört? Da muss ich in meinem Urlaub ja echt was verpasst haben.
Was anderes kann Merz auch nicht.
Die AFD fordert seit Ewigkeiten Einwanderungsgesetze nach nordamerikanischen Vorbild. Verglichen mit dem Ist-Zustand ("keiner kommt rein, Ausnahmen nur in humanitären Notfällen") führt diese AFD-Forderung zu viel mehr Einwanderung.
Das ist etwas anderes als das, was Chrupalla und Weidel sagen.
Und wenn ich mir den 10 Punkte Plan ansehe, steht da nichts von Einwanderungspolitik.
 
Die AFD fordert seit Ewigkeiten Einwanderungsgesetze nach nordamerikanischen Vorbild. Verglichen mit dem Ist-Zustand ("keiner kommt rein, Ausnahmen nur in humanitären Notfällen") führt diese AFD-Forderung zu viel mehr Einwanderung.
Selbst mit solchen Gesetzen ist Deutschland zu blöd für Einwanderung done right. Deutschland ist bspw. historisch miserabel darin, fremde Ausbildungsabschlüsse anzuerkennen - das war ja, wo wir schon bei dem Thema waren, abseits einiger Ausnahmen bei der Wende genau so. Dazu kommt noch der ganze bürokratische Wahnsinn hier, den sich niemand ersthaft antun will.
 
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Selbst mit solchen Gesetzen ist Deutschland zu blöd für Einwanderung done right. Deutschland ist bspw. historisch miserabel darin, fremde Ausbildungsabschlüsse anzuerkennen - das war ja, wo wir schon bei dem Thema waren, abseits einiger Ausnahmen bei der Wende genau so. Dazu kommt noch der ganze bürokratische Wahnsinn hier, den sich niemand ersthaft antun will.

Am deutschen Ausbildungswesen soll die Welt genesen! Muss gerade wieder an eine ehemalige Arbeitskollegin denken aus dem Kindergarten, wo ich Zivi + FSJ gemacht habe. In der DDR Gymnasiallehrerin mit Fortbildung zur Behindertenpädagogin gewesen. Hier hat man ihr eine äquivalente Qualifikation als Kinderpflegerin anerkannt.
Aber klar, die Unzufriedenheit der „Ossis“ kommt nur, weil sie nie in einer Demokratie aufgewachsen sind. Oder irgendsowas, die genaue Formulierung überlasse ich irgendwelchen „Polit“-Talkshowgästen oder ähnlichen Politik-Simulationen.
 
.... Deutschland ist bspw. historisch miserabel darin, fremde Ausbildungsabschlüsse anzuerkennen ...
Es sind nicht nur fremde, es sind auch die eigenen. Beispiel aus meiner Studienzeit, als ich einige Jahre Fachbereichsrat der Studentenschaft war. Bei uns wollten Fachhochschüler promovieren. Was sagten die ehrwürdigen Herrn Professoren dazu? Kein Diplom, keine Promotion. Und dann sollten die graduierten Ingenieure ein komplettes Universitätsstudium durchlaufen. Es hat mich Jahre gekostet, dass ein Fachhochgschulabschluss zumindest als Vordiplom anerkannt wird. Das ist heute mit Bachelor und Master umschifft, dafür wurden die Fachhochschulabschlüsse aber auch merklich abqualifiziert.

Ja, Bildungspolitik ist eine riesige Baustelle. Und es passiert nichts. Unsere Schulen und Universitäten zerfallen.
 
Umgekehrt, habe ich aber auch schon welche kennengelernt aus der ehemaligen Sowjetunion, die haben sich Ingeneur genannt obwohl sie keine waren. Das waren ganz normale Gesellen. :ugly:
 
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Am deutschen Ausbildungswesen soll die Welt genesen!
Das einzige, was am deutschen Ausbildungswesen tatsächlich attraktiv ist, ist die duale Berufsausbildung. In allen anderen Bereichen besteht sehr viel Verbesserungsbedarf.
Ja, Bildungspolitik ist eine riesige Baustelle. Und es passiert nichts. Unsere Schulen und Universitäten zerfallen.
Scheinbar reichen die Berichte über das Bildungswesen bei uns nicht aus, damit die Politik das Problem erkennt und angeht. Allerdings finde ich einige Kriterien, nach denen Universitäten pp. bewertet werden, auch recht fragwürdig. Vor einer Weile kam ein Bericht über die Universitäten Deutschlands raus. Gerade Berliner Universitäten haben sehr schlecht abgeschnitten (was ich nachvollziehen kann - wähend Covid 19 fand fast keine Universität statt). Großer Pluspunkt soll allerdings gewesen sein, dass die Anzahl an ausländischen Studenten sehr hoch sei. Da frage ich mich, warum das ein Pluspunkt sein soll. Know-How zu verschenken erscheint mir nicht gerade sinnvoll. Außerdem spricht das dafür, dass das für die eigenen Landeskinder bereitgestellte Schulsystem zu schlecht ist, wenn sie nicht gegen Ausländer bestehen können.
 
... Großer Pluspunkt soll allerdings gewesen sein, dass die Anzahl an ausländischen Studenten sehr hoch sei. ..
Es ist die beste Art der Entwicklungshilfe und in einer globalen Welt ist es durchaus von Vorteil, Menschen aus der ganzen Welt intensiv kennenzulernen. Wenn Du später Projekte mit Chinesen, Indern, Brasillianern oder Mexikanern hast, wirst Du extreme Unterschiede in Denkweise, Sprache und im Handeln feststellen. Sowas im Studium oder auf Reisen vorher mitzubekommen, ist kein Nachteil. Aber ja, Bewertungskriterien sind immer willkürlich.
 
Was ich interessant finde ist, dass man in Russland und anderen asiatischen Ländern z.B. in Mathematik teilweise ganz andere Lösungswege kennt als hier. Aber zum selben Ergebnis kommt.

Die Zahlen die wir heute verwenden kommen übrigens ursprünglich aus Indien. ;)
 
Es ist die beste Art der Entwicklungshilfe und in einer globalen Welt ist es durchaus von Vorteil, Menschen aus der ganzen Welt intensiv kennenzulernen. Wenn Du später Projekte mit Chinesen, Indern, Brasillianern oder Mexikanern hast, wirst Du extreme Unterschiede in Denkweise, Sprache und im Handeln feststellen. Sowas im Studium oder auf Reisen vorher mitzubekommen, ist kein Nachteil. Aber ja, Bewertungskriterien sind immer willkürlich.
Ich sehe das beim geheuchelten, angeblichen Fachkräftemangel durchaus als Nachteil. Die Leute bleiben ja im Zweifel nicht bei uns, sondern nehmen die hier erworbenen Kenntnisse mit nach Hause.
 
Die Zahlen die wir heute verwenden kommen übrigens ursprünglich aus Indien. ;)
Die formale Sprache der Mathematik ist eine in der ganzen Welt genutzte und verstandene. Das ist beeindruckend. Bringt uns aber vom Thema weg. :)
Ich sehe das beim geheuchelten, angeblichen Fachkräftemangel durchaus als Nachteil. Die Leute bleiben ja im Zweifel nicht bei uns, sondern nehmen die hier erworbenen Kenntnisse mit nach Hause.
Das ist auch das eigentliche Ziel. Das ist die allerbeste Entwicklungshilfe.
 
Wieso "angeblicher" Fachkräftemangel?
Gibt doch keinen. Die Unternehmen weigern sich angemessen zu bezahlen.
Guck dir doch den Flughafen an, wo alles stehen bleibt, weil sie keine Leute haben.
Die Leute gab es vorher, wurden aber alle wegen Corona gefeuert und jetzt müsste man sie nur wieder zurück holen und besser bezahlen. Macht aber niemand und die FDP redet davon, die Leute dann aus dem Ausland zu holen und den Mindestlohn für die auszusetzen.
 
Gibt doch keinen. Die Unternehmen weigern sich angemessen zu bezahlen.
Guck dir doch den Flughafen an, wo alles stehen bleibt, weil sie keine Leute haben.
Die Leute gab es vorher, wurden aber alle wegen Corona gefeuert und jetzt müsste man sie nur wieder zurück holen und besser bezahlen. Macht aber niemand und die FDP redet davon, die Leute dann aus dem Ausland zu holen und den Mindestlohn für die auszusetzen.
Nicht nur. Im Handwerk fehlt der Nachwuchs. Und auch in der Pflege.
 
Das gefährliche ist ja mittlerweile, dass die asoziale Schule des Kapitalismus mittlerweile immer beliebter bei den Reichen und Superreichen wird.
Das ökonomische Grundgesetz des Kapitalismus ist das Mehrwertgesetz. Es beinhaltet das Ziel der kapitalistischen Produktionsweise, die Erzielung von größtmöglichen Mehrwert. Das Mittel dazu ist Ausbeutung des Menschen durch den Menschen sowie die Schaffung und Aufrechterhaltung einer von einem tiefgreifenden Gegensatz gekennzeichneten Klassenstruktur.
 
Mich würde interessieren was jene Politiker machen, welche keinerlei Berufserfahrung bzw. Abschlüsse haben, wenn ihre Partei nicht mehr in das Parlament einziehen darf. Bürgergeld beziehen?
 
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