Das ist halt der Traum. Ein Bürgergeld für alle.
Ohne Leistung, keine Kohle.
Das Geld hierfür muss irgendwer erwirtschaften.
Wer genau soll das sein?
Die Wegnahme von Eigentumswerten von jenen, die in den letzten 30-50 Jahren sich was aufgebaut haben reicht genau für einen 4-8 jährigen Wohltätigkeitsschuss für jene, die erst um 12 Uhr mittags aufstehen - und dann?
Eine noch höhere Besteuerung des Mittelstandes würde die schon jetzt bestehende Sozialsysteme kollabieren lassen, weil es dann keine Mittelschicht mehr geben wird.
Und die nette Idee, alles oberhalb von - keine Ahnung - 150.000 €/brutto gnadenlos so mit Steuern zuzuballern, dass unterm Strich nicht mehr übrig bleibt, als beim jetzigen Mittelstand, macht die Lebensinvestition dieser Leute in die Arbeit absurd.
Ein Bürgergeld für alle bedeutet mittel-/langfristig eine Verarmung der gesamten Bevölkerung.
Nicht ein Mal Norwegen, die irgendwas um die 500 Mrd. großen Fond für ihr Rentensystem auf Basis Nordseeöl aufgelegt haben, kann sich das leisten.
Katar ist von ihrem Bürgergeld (aber nur für native Katari -nicht für den pakistanischen Leiharbeiter) von -glaube- 9000 US$ auf 2000 US$ runter gegangen. Nicht mal Rohöl erwirtschaftet dies und streicht das Bürgergeld, meine ich auf 2025 gänzlich.
Deutschland hat nix außer ein paar schlaue Leute, die ihre Schlauheit auch bitte gern und gut bezahlt haben möchten.
Wird diese Option eliminiert, gibts kein Elterngeld mehr, kein Kindergeld, keine Rente, gar nix, nada, weil der Staat pleite gehen wird.