Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Ist nicht realisierbar. Da würde es Aufstände geben.
Wieso Aufstände? Ich meine ja nicht von jetzt auf gleich...das Rentengesetz ändern geht eh nicht innerhalb einer Generation. Wahrscheinlich sogar nicht mal in 2 Generationen, weil sich immer ein paar Mio. Leute auf den Schlips getreten fühlen.
 
Wieso Aufstände? Ich meine ja nicht von jetzt auf gleich...das Rentengesetz ändern geht eh nicht innerhalb einer Generation. Wahrscheinlich sogar nicht mal in 2 Generationen, weil sich im ein paar Mio. Leute auf den Schlips getreten fühlen.
Da würde sich ein ganzer Berufsstand durch diskriminiert fühlen.

Es stimmt zwar das körperlich schwer arbeitende Menschen meistens eher kaputt sind.
Aber nicht immer.

Wenn sollte das von Einzelfall zu Einzelfall entschieden werden. Wird es ja eigentlich auch mit der Erwerbsminderungsrente. Nur sollte die Berechnung nochmal geprüft werden.
Weil sie teilweise erheblich unter der Altersrente liegt.
 
Aber wie lange soll das dann dauern?
Ich meinte das für diejenigen welche nicht mehr arbeiten können.

Du beziehst doch auch eine Erwerbsminderungsrente. Da wurde das genauso im Einzelfall geprüft.
Ich übrigens auch seit ein paar Wochen.

Wer gesund ist und noch länger arbeiten will, da sollte man das Renteneintrittsalter so lassen.
 
Da würde sich ein ganzer Berufsstand durch diskriminiert fühlen.
Nö, man hat ja freie Berufswahl...
Wenn sollte das von Einzelfall zu Einzelfall entschieden werden. Wird es ja eigentlich auch mit der Erwerbsminderungsrente. Nur sollte die Berechnung nochmal geprüft werden.
Weil sie teilweise erheblich unter der Altersrente liegt.
Die bekommste ja erst, wenn du körperlich im Arsch bist...herzlichen Glückwunsch...
 
Ich bin nicht nur körperlich sondern auch psychisch im Arsch. :fresse:
Krankheitsbedingte Ausfälle sind nochmal was anderes...aber auch das Unfallrisiko ist höher, wobei das auch nochmal ne andere Geschichte ist. Aber im Alter wirste halt auch mehr und mehr dabbelich...das merk ich ja schon mit meinen zarten 41, das ich manchmal irgendwo hintrete, obwohl ich nicht dahintreten wollte und auch nicht sollte.^^
 
Ich bin außerdem dafür das Fahrtauglichkeitsprüfungen ab 65 Jahren eingeführt werden.
Alle 5 Jahre. Wenn man manchmal mitbekommt was noch für Leute Auto fahren.
Und was die für Sch**sse fabrizieren. :fresse:
 
Ich bin außerdem dafür das Fahrtauglichkeitsprüfungen ab 65 Jahren eingeführt werden.
Alle 5 Jahre. Wenn man manchmal mitbekommt was noch für Leute Auto fahren.
Und was die für Sch**sse fabrizieren. :fresse:
Es sollte einem bewusst sein, das man egal welches Alter man hat, in seiner eigenen Welt Auto fährt und nach seinen eigenen empfinden, da schließe ich mich selbst auch nicht aus. Eine generelle Fahrtauglichkeitsprüfung nach 5 Jahren würde ich begrüßen...da wir aber in Deutschland leben und dann wieder 2.000€ für irgendwelchen Verwaltungskram und hin und her bezahlen müßten, kann man sich die Fahrtauglichtsprüfung auch gleich in die Poritze schmieren.
 
Daran sollte man nichts ändern. Wer länger arbeiten will soll das tun.
Aber das Renteneintrittsalter pauschal anheben für alle finde ich nicht gut.
Also das, was die FDP will. Flexibles Renteneintrittsalter.
Trotzdem ist das defacto eine Rentenkürzung.
Der Fließenleger schafft es nicht mal bis 60. Der Journalist locker bis 70.
Du musst also dem Fließenleger Geld abziehen und es dem Journalisten geben.
 
Also das, was die FDP will. Flexibles Renteneintrittsalter.
Trotzdem ist das defacto eine Rentenkürzung.
Der Fließenleger schafft es nicht mal bis 60. Der Journalist locker bis 70.
Du musst also dem Fließenleger Geld abziehen und es dem Journalisten geben.
Es ist nicht so leicht. Aber alle Menschen in die Rente zwingen, obwohl sie sich noch fit fühlen und gerne arbeiten würden?
 
Es ist nicht so leicht. Aber alle Menschen in die Rente zwingen, obwohl sie sich noch fit fühlen und gerne arbeiten würden?
Sie können ja ehenamtlich was machen.
Erst mal ist es wichtig, dass alle deutsche Staatsbürger in Deutschland Steuern zahlen. also nach Monaco oder Schweiz ziehen, bringt nichts.
Dann musst du Steueroasen trocken legen. Und ich meine nicht nur Panama oder Caiman sondern die eigenen Oasen. Deutschland ist immer noch ein Land, das die Arme für Schwarzgeld ausbreitet.
Dann muss ein Rentenkonzept ausgearbeitet werden, in das alle einzahlen und auch alle was rauskriegen und zwar soviel, dass es zum Leben reicht.
Schau dir das österreichische Rentensystem an.
 
Deswegen schrieb ich doch das wird ein Demografieproblem haben und vor allem deswegen das Rentensystem auf Dauer nicht finanzierbar ist. Das mit den Beamten wäre eine Idee gewesen.

Die Beamten mit reinzunehmen würde die sozialen Probleme abmildern, weil die meist überdurchschnittlich gut verdienen. Aber es löst keine demographischen Probleme, denn Beamte haben langfristig betrachtet die gleiche Demographie. Kurzfristig betrachtet sogar eine noch viel steilere, weil seit 20-30 Jahren drastisch weniger verbeamtet wird => wenn du jetzt alle Beamten ins Rentensystem nimmst, kriegst du viel mehr neue Rentner als neue Einzahler.


Das nennt sich "opposition" und ist der normal-fall. Aus der 2. reihe kann man schließlich gut meckern und muß nix tun bzw. teilweise nichtmal anwesend sein. ;-) Macht CDU/CSU doch nicht anders.

Nö. Das ist nicht Opposition. Aufgabe einer Opposition ist es, die Fehler in Vorschlägen der Regierung aufzuzeigen sowie selbst bessere Alternativen zum Regierungskurs vorzuschlagen.

Alless, wirklich absolut alles was von der Regierung kommt zu geißeln (selbst wenn man es z.B. als CDU jahrelang selbst gepredigt hat) und alles, wirklich absolut alles was aktuell nicht perfekt ist der Regierung in die Schuhe zu schieben (selbst wenn es zu 99% auf Fehler der Regierungen Merkel zurückggeht, Fehler auf die zwei von drei der heutigen Regierungsparteien schon seinerzeit hingewiesen haben) und stattdessen für nichts, aber für wirklich rein gar nichts einen Lösungsansatz präsentieren, dass nennt man Populismus.

Das war es ab dem punkt, wo das system umgedreht wurden. (glaube nach dem 2. weltkrieg) So wie ich das sehe hat man mal ursprünglich für die eigene rente eingezahlt.

Man hat nie für die eigene Rente eingezahlt, sondern immer nur für das Versprechen einer eigenen Rente. Es war seit der Einführung unter Bismarck ein umlagefinanziertes System und was anderes macht wirtschaftlich auch keinen Sinn. Wenn heute alle "für sich" einzahlen und morgen keiner mehr arbeitet, dann ist das eingezahlte Geld auch nicht mehr wert als jeder andere Zettel mit Zahlen drauf. Leistungen, die man jetzt nutzen will, müssen im großen und ganzen jetzt erbracht werden, Geld ist nur Schmiermittel. Wenn die genutzt Leistung im jetzt aus nicht-arbeiten besteht, muss also irgendwer anders dafür mehr arbeiten.
Soweit so gut. Gekippt ist das System durch drei Elemente:
- Immmer späterer Arbeitsbeginn, immer höhere Lebenserwartung, gleichbleibenes (gegenüber Bismarck sogar gesenktes) Renteneintrittsalter.
- Die Bevölerung verdoppelt sich nicht mehr alle paar Jahrzehnte. Weil es einfach nicht möglich ist, wir haben weder den Platz noch die Ressourcen.
- Die Gesundheitsversorgung ist viel besser geworden und es gibt keine Weltkriege mehr bei uns; ein Großteil der Leute erreicht das Rentenalter tatsächlich.

Ergebnis: Wo ganz zu Anfang auf einen Rentner 20 bis 30 Leute in arbeitsfähiger Position kamen, sind es heute bestenfalls 2 bis 3. Wenn Rentner also einen ähnlich hohen Lebensstand wird Arbeiter haben sollen, müsste man das Gehalt von zweien durch drei teilen = 33% Rentenabgabe.
Oder man muss eben endlich anfangen einen Teil obiger Probleme zu beheben (nach Möglichkeit nicht den Kriegsmangel, danke) und die Finanzierung umstellen.

Oder wir machen ein modell auf basis von erfolg. Je besser es den bürgern und den staatsfinanzen geht, um so besser werden politiker und co bezahlt.

Funktioniert nicht wegen dem zeitlichen Lag. Die aktuelle Regierung hat die verkommene Infrastruktur und misratene Außenpolitik von Merkel geerebt (okay - Scholz war auch fleißig mit Schuld), Merkel ihrerseits hat die Agenda-2010-Früchte geerntet, für die wiederum hat Schröder einstecken müssen, der seinerseits die Friedensdividende verjubelt hat, etc.. Viele Parameter lassen sich zudem gar nicht rechtssicher fassen, eine Bezahlung muss aber rechtssicher sein.

Umgekehrt würde sich schlichtweg niemand auch nur halbwegs kompetentes noch auf diese Jobs bewerben, wenn er persönlich die Verantwortung für die enorm weitreichenden Fehler übernehmen müsste, die ihm unterlaufen könnten. Bereits heute haben wir das Problem, dass die meisten wirklich guten Leute gar nicht in die Politik wollen, weil sie für ihre Talente in der Wirtschaft weitaus mehr gezahlt bekommen. Das große Problem ist, dass die Wähler aus dem verbleibenden Kreis seit langem ncht mehr die Kompetenteren aussucht, sondern die größten Selbstdarsteller. Es ist purer Zufall, wenn unter diesen Sprücheklopfern mal jemand auch nur durchschnittlich fähiges (von ehrlich ganz zu schweigen) ist.

Wie allgemein bekannt sein sollte: Demokratie sorgt nicht dafür, dass ein Volk eine gute Regierung bekommt. Nur für eine, die es verdient hat.


Die Gesetze, die man macht, dürfen sich nicht mit Gesetzen beißen, die schon da sind. Das ist manchmal nicht so einfach. Sieht man ja aktuell.

Wüsste nicht, dass zur Rente irgendwas in der Verfassung steht. Wenn man das Rentensystem neu aufstellt, die diesbezüglichen Gesetze also eh ändern will, hat man sehr weitereichende Möglichkeiten.
Es scheitert am "wollen", nicht am "können". (Zumindest nicht am juristischen. Intellektuelle Hürden könnten bestehen...)

Die bekommste ja erst, wenn du körperlich im Arsch bist...herzlichen Glückwunsch...

Wolltest du nicht gerade die frühere Rente für körperlich arbeitende damit begründen, dass die körperlich im Arsch sind? Bitteschön. Die einen in die Rente zu entlassen, wenn sie geistig und körperlich noch fit sind und die anderen schuften zu lassen, bis sie geistig verschlissen sind... (und körperlich in der Regel auch hinüber - find mal Bürokräfte >60 ohne "Rücken". Angeblich haben den ja schon alle SUV-Fahrer ab Mitte 40.)


Eine generelle Fahrtauglichkeitsprüfung nach 5 Jahren würde ich begrüßen...

Ich wäre schon froh, wenn ich Grund zur Annahme hätte, dass vor der Führerscheinausgabe eine Fahrtauglichkeitsprüfung stattfindet. Es sprechen aber sehr viele Hinweise dagegen und das sage ich nur von außen, sondern auch als jemand der einer Führerscheinfrischerwerberin über die letzten Jahren haufenweise Basics nachträglich beibringen musste. Das so Sachen wie "plötzlich beschlagene Scheiben bei Alpenquerungen" nicht mit drin sind (obwohl es extrem gefährlich ist, wenn man mitten im Bernadino, also mit Gegenverkehr, plötzlich halb blind ist) mag ja noch angehen. Und das Nachtfahrten im Sommer unzureichend geübt werden, war auch schon immer so. Aber "Mitte der Spur halten"? "Parken" und "Rangieren" allgemein? "Anfahren an >3% Steigung"? "Bedienung des Blinkers ohne die Hand vom Lenkrad zu nehmen" (z.B. in Kurven...)? Offensichtlich muss man nichts davon beherrschen, um in Deutschland eine Fahrerlaubnis zu bekommen. Und wie jeder Supermarktparkplatz beweist, spreche ich nicht von einem Einzel-, sondern fast schon vom Regelfall.
 
Offensichtlich muss man nichts davon beherrschen, um in Deutschland eine Fahrerlaubnis zu bekommen.
Ist ja OT, aber:
Hehehe, als regelmäßiger Nutzer vom Plöckenpass kann ich dergestalt nur zustimmen.
Deutschen und Holländern sollte prinzipiell die Befahrung verwehrt werden.

Rente:
Schwierig, nachdem sich allmählich die traditionelle dickbäuchige Zwiebel zu einem Wasserkopf mit additiven externen Anhängseln ausgebildet hat, gibt es bekanntlich unten viel zu wenig, um oben die Inkontinenzwindeln zu bezahlen.

Mit einer einkommensunabhängigen Rentengestaltung, quasi Basisrente für Lau, wie weiter oben vorgeschlagen, hätte ich so mein Thema.
Allein mein privater Beitrag zur staatlichen Rentenversicherung bewegt sich mittlerweile in einer Größenordnung, wo ich dann sagen musss, wenn alle dann einen sozialistischen Grundbetrag von 1000 oder 1500 € bekommen, werde ich eben nix mehr einzahlen und auch die Füße hochlegen - ganz einfach.

Ich wäre ja für ein Finanzierungsmodell über jeweils anteilig Bundesanleihen und Aktienmarkt.
Die Koppelung an Bundesanleihen hätte den Charme, dass einerseits der Staat finanziellen Spielraum hat und gleichzeitig jeder einzelne Arbeitnehmer zum Gesamterfolg beitragen könnte.
Da ließen sich über Sockelbeträge sicherlich auch Grundrenten abbilden.

Der Anteil Aktienmarkt wäre dann on Top und interessant für Gutverdiener, sich ebenso ins staatliche Rentensystem einzubringen.

Bei derzeit grob 40 Mio. Personen im erwerbsfähigen Alter und in echt grob 30 Mio. (?) Nettoeinzahler ergäbe sich milchmädchenhaft über Bundesanleihen ein Rentenanteil von 500-600 €/mon, die tatsächlich quasi einkommensunabhängig bereitgestellt werden könnte und der Rest eben obendrauf.
Wenn einer malocht, gibt eben trotzdem paar tausend € Rente, wenn nicht, ist die Differenz von 500 € zur Grenze Altersarmut relativ gering, so dass aus diesem Topf ein Sozialtopf ausgebildete werden kann, der diese dann eben mit bedient.
Das Modell kracht dann aber, wenn plötzlich alle nur noch von Stütze leben wollen.

Klar ist, dass nur Einzahlen und virtuell das Geld beim Staat liegen lasen, nix mehr bringt.

Das eingezahlte Geld muss über die Jahrzehnte also zwangsweise arbeiten, um den Wasserkopf auszutarieren.
Für die Rentenkassen wäre bei so einem Modell gut, dass Zinsen wieder was bringen.
Langfristig betrachtet, bin ich nicht unglücklich, dass investiertes Geld wieder Erträge abwirft.
 
Die Beamten mit reinzunehmen würde die sozialen Probleme abmildern, weil die meist überdurchschnittlich gut verdienen
Beamte verdienen aber auch nur überdurchschnittlich gut weil die Abgabenlast so gering ist. Wenn die sich erhöht war es das mit dem überdurchschnittlichen Einkommen. Gerade den mittleren und gehobenen Dienst würde das empfindlich treffen.

Was natürlich nicht heißt das ich dagegen bin die Beamten mit ins Boot zu holen. In dem Fall müssen aber auch die Einkommen ein gutes Stück nach oben gehen.

Wieso Aufstände? Ich meine ja nicht von jetzt auf gleich...das Rentengesetz ändern geht eh nicht innerhalb einer Generation. Wahrscheinlich sogar nicht mal in 2 Generationen, weil sich immer ein paar Mio. Leute auf den Schlips getreten fühlen.
Und was machst du wenn die sowohl auf dem Bau als auch im Büro gearbeitet hast? Das ist so zum Glück nicht umsetzbar. Zusätzlich wäre das auch noch extrem diskriminierend.
 
Von der beitragsfinanzierten Lösung zur steuerfinanzierten Lösung wechseln und gut.
Prinzipiell ist es wurscht, wie das Geld eingezogen wird.
Auch heute schon sind deine Beiträge abhängig vom Lohnbrutto.
Du holst damit , theoretisch, lediglich jene mit ins Boot, die eine Private Altersvorsorge haben (z. B. Selbstständige, Ärzte usw.).
De Blick zu den Beamten hat Vor- und Nachteile, die Beiträge sind relativ gering im Vergleich zu allg. Arbeitnehmern.
Da müssten dann die Gehälter der Beamten wieder hoch, was das irgendwie absurd werden lässt.
Ahhh... sehe gerade, @blautemple hat sich ähnlich dazu geäußert.

Das ist eine ordentliche Beitragsschippe obendrauf, dürfte dennoch kaum ausreichend sein.
Das vom Staat eingesammelte Geld muss gewinnbringend angelegt werden.
Ob nun Aktien, wie von mir vorgeschlagen, oder Staatsfondsmodelle a la Norwegen oder Katar oder, oder...
Und was machst du wenn die sowohl auf dem Bau als auch im Büro gearbeitet hast? Das ist so zum Glück nicht umsetzbar. Zusätzlich wäre das auch noch extrem diskriminierend.
Zustimmung.
Der Basiswert "Rente" hat derzeit sehr neutral nur den Kontext zur Lebensarbeitszeit und die Höhe des erwirtschafteten Einkommens.

Das Blöde daran ist:
Wenn man 40 Jahre lang Geringverdiener war, gibst eine extrem schmale Rente.

Das Gute daran ist:
Hat man als Multimillionär/YT-Star/Sternchen im Dschungel nur ein Jahr lang eingezahlt, gibts trotzdem nur eine extrem schmale Rente.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du vergisst einen Kernunterschied.

Bei der beitragsfinanzierten Lösung muss sich die Höhe der Rente an der Höhe der gezahlten Beiträge orientieren, bei der reinen steuerfinanzierten eben nicht. Da kann man die Einkommenssteuer eben für alle um 10% erhöhen und dafür eine für alle gleiche Einheitsrente zahlen. Dann kriegt der Arbeiter genauso viel Rente wie der Bonze.
 
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