Konservativ und rechts sind eher fließend. Das kann man nicht wirklich trennen.
Die Übergänge sind immer fließend, auch in der Mitte oder auf der (ganz) linken Seite.
Die Gegend hier ist wohlhabend:
Kein Problem mit Flüchtlingen, 80-90% der EFHs haben schon Solar aufm Dach, LGBTQI+ Szene aktiv und allgemein anerkannt.
Die sind konservativ sach-und werteorientiert:
Kirche gehen (Moschee muss dann doch nicht sein), Wohlstand ansammeln (ja keine Vermögenssteuer) und nur halbökos (E-KfZ=ja, solar=ja, Wärmepumpe=ja, CO2-Fussabdruck: Ich mach doch schon viel, 4x im Jahr nach Bali in den Urlaub muss da ja wohl noch drinnen sein)
Aber eben mit Sicherheit nicht rechtsradikal.
Ich kenne hier eine ganze Gruppe von Grünen (somit wahltechnisch eher Exoten in Bayern), die bedingungsloses Grundeinkommen haben wollen (eine primäre Position der Linken Partei), kein Problem mit Klimaklebern haben und jeden Flüchtling mit Handkuss nehmen.
Aber wehe, wenn einer aus dem LGBTQI+ Spektrum über die Straße läuft....
Wie nennt man dann so was?
Öko-soziale-Faschisten?
