Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Dass überwiegend berufstätige Eltern Kitaplätze erhalten, wäre wiederum kontraproduktiv für die Integrationsdebatte, da die Arbeitslosigkeit von Migranten aus verschiedenen Gründen hoch ist.
 
Wenn wirklich nichts frei ist dann ja. Aber wenn welche bevorzugt werden in der Warteliste weil sie arbeiten. Das meinte ich.
Wie mans macht, macht mans eh verkehert, aber was willste am Ende machen, wenn du Arbeit hast, aber keinen Kitaplatz. Am Ende des Tages haste trotzdem keinen Kitaplatz und dann auch keine Arbeit mehr.
Seit Jahren entwickelt sich die ganze Kinderbetreuung in ne ganz falsche Richtung.
Dass überwiegend berufstätige Eltern Kitaplätze erhalten, wäre wiederum kontraproduktiv für die Integrationsdebatte, da die Arbeitslosigkeit von Migranten aus verschiedenen Gründen hoch ist.
Ich weiß ja nicht, wie das in Großstädten ist, aber hier spielen Kinder auch nach "Kitafeierabend" zusammen...die wachsen ja alle durch Babygymnastik, Babyschwimmen usw. zusammen auf. Und die Muttis kennen sich ja auch meist alle untereinander.
Nen Kindergarten ist ja nur dafür da, das du das Kind betreuen lässt, weil du an der Arbeit bist.
Es gibt ja auch Nachtkitas, das ist dann wohl sowas wie im Schlaf-Integrations!?
 
Ich weiß ja nicht, wie das in Großstädten ist, aber hier spielen Kinder auch nach "Kitafeierabend" zusammen...die wachsen ja alle durch Babygymnastik, Babyschwimmen usw. zusammen auf. Und die Muttis kennen sich ja auch meist alle untereinander.
Es gibt auch Kinder die in dem Alter keinen oder wenig Kontakt zu Gleichaltrigen haben.
Und die Mütter sich eben nicht mit anderen Müttern treffen.
Nen Kindergarten ist ja nur dafür da, das du das Kind betreuen lässt, weil du an der Arbeit bist.
Auch damit die Kinder soziale Kontakte haben.
 
Es gibt auch Kinder die in dem Alter keinen oder wenig Kontakt zu Gleichaltrigen haben.
Und die Mütter sich eben nicht mit anderen Müttern treffen.

Auch damit die Kinder soziale Kontakte haben.
Das scheint bei euch ja echt kompliziert zu sein...wer sich im Alltag zuhause einschließt, sitzt auch in der Kita alleine Ecke und beschäftigt sich.
Ich kenn das nur nur als ne Art Kinderwürfeln...wenn Alleinerziehende oder Eltern keine Zeit oder Termine haben, dann wird telefoniert und das Kind bei ner anderen Mutti/Vati abgegeben.
Selbst ich als kinderloser Single saß da oft mit 1-3 Kindern da und hab Stundenmutti gespielt oder hab die Kinder von der Kita abgeholt, wenns Krank war usw.
Das ist doch technisch völlig unmöglich, das einige sich da unbewusst so völlig sozialtechnisch gesehen abnabeln und überhaupt nix mitbekommen...das muss dann schon freiwillig so sein und zu sozialen Kontakten ist zwingen auch der falsche Weg.
 
Das scheint bei euch ja echt kompliziert zu sein...wer sich im Alltag zuhause einschließt, sitzt auch in der Kita alleine Ecke und beschäftigt sich.
Bei uns ist gar nichts kompliziert falls du mich meinst. Unser Sohn (19) war in der Krabbelgruppe, Kindergarten, Trampolingruppe, Schule und ist seit dem Alter von 6 Jahren im Fußballverein. Soziale Kontakte hatte und hat er reichlich.
Das ist doch technisch völlig unmöglich, das einige sich da unbewusst so völlig sozialtechnisch gesehen abnabeln und überhaupt nix mitbekommen...
Welche sind vielleicht neu in der Gegend und sprechen die Sprache nicht. Und/oder sind aus anderen Gründen gehemmt.
das muss dann schon freiwillig so sein und zu sozialen Kontakten ist zwingen auch der falsche Weg.
Von zwingen hatte ich auch nichts geschrieben.
 
Bei uns ist gar nichts kompliziert falls du mich meinst. Unser Sohn (19) war in der Krabbelgruppe, Kindergarten, Trampolingruppe, Schule und ist seit dem Alter von 6 Jahren im Fußballverein. Soziale Kontakte hatte und hat er reichlich.
Allgemein.
Welche sind vielleicht neu in der Gegend und sprechen die Sprache nicht. Und/oder sind aus anderen Gründen gehemmt.
Wer hier neu zuzieht, ist schon beim Einzug "abgecheckt" und das ganze Dorf weiß die Lebensgeschichte, Aussehen, Single usw...weiß nicht, wo das Problem sein sollte.^^
Von zwingen hatte ich auch nichts geschrieben.
Wer soziale Kontakte nicht gewohnt ist, macht sein Ding auch weiterhin ohne soziale Kontakte weiter...der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
 
Das scheint bei euch ja echt kompliziert zu sein...wer sich im Alltag zuhause einschließt, sitzt auch in der Kita alleine Ecke und beschäftigt sich.
Wenn die Eltern ihre Kinder zu Hause einschließen ist das immer zu Schaden der Kinder, denn Kinder sind neugierig und suchen Kontakte´.
Ich bin auch kein Freund von Zwängen, aber in einigen Bereichen muss das sein und wenn wir schon Schulpflicht haben, wieso keine Kindergartenpflicht?
Dass man das Angebot ausbauen muss, ist ja klar.
 
Das müsste erstens massiv ausgebaut werden und zweitens die Kosten der Eltern massiv gesenkt werden...was soll denn noch alles durch Steuergelder finanziert werden, wo es doch jetzt schon überall fehlt?
Wie sagt man so schön...man kann nur so große Haufen schei**en, wie einen das Ar***loch gewachsen ist...
 
Dass man das Angebot ausbauen muss, ist ja klar.
So lange der "Rechtsanspruch" so viel Geld kostet, braucht man übern Zwang nicht zu reden...
Beispielhaft Bayern + Träger DRK:
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Ich weiß ja nicht, wie das in Großstädten ist, aber hier spielen Kinder auch nach "Kitafeierabend" zusammen...die wachsen ja alle durch Babygymnastik, Babyschwimmen usw. zusammen auf. Und die Muttis kennen sich ja auch meist alle untereinander.
In Großstädten gehen Kinder höchstens mit ihren Eltern zusammen zum Spielplatz, wenn es nicht eine kleine verkehrsarme Siedlung ist, weil es ansonsten zu gefährlich ist. Köln ist eine sehr dicht besiedelte Stadt mit viel Verkehr usw.
Nen Kindergarten ist ja nur dafür da, das du das Kind betreuen lässt, weil du an der Arbeit bist.
Es gibt ja auch Nachtkitas, das ist dann wohl sowas wie im Schlaf-Integrations!?
Wieso wird die ganze Debatte der letzten Seite über Bord geworfen? Wir waren doch alle gemeinsam an dem Punkt, dass Kinder, die kein Deutsch zu Hause sprechen und eventuell nur mit Kindern in Kontakt kommen, die auch die selbe Herkunftssprache sprechen, mehr mit Kindern (und Bezugspersonen in Form von Erzieherinnen) in Kontakt kommen sollen, die mit ihnen Deutsch sprechen, sodass eine rechtzeitige sprachliche Integration geschehen kann.
In der Schule erst Deutsch zu lernen ist viel zu spät!
 
Wieso wird die ganze Debatte der letzten Seite über Bord geworfen? Wir waren doch alle gemeinsam an dem Punkt, dass Kinder, die kein Deutsch zu Hause sprechen und eventuell nur mit Kindern in Kontakt kommen, die auch die selbe Herkunftssprache sprechen, mehr mit Kindern (und Bezugspersonen in Form von Erzieherinnen) in Kontakt kommen sollen, die mit ihnen Deutsch sprechen, sodass eine rechtzeitige sprachliche Integration geschehen kann.
In der Schule erst Deutsch zu lernen ist viel zu spät!
Weil die Hauptaufgabe der Erziehung(auch Sprachen sprechen) immernoch den Eltern/Erziehungsberechtigen zuteil wird.
Was willste Dich denn als Erzieher mit Kindern "rumeseln", die Dich überhaupt nicht verstehen(wollen)? Meinste, die haben keine anderen Aufgaben und lassen die anderen 30 Kleinkinder links liegen.
Es ist ne Unart, das man eigene Aufgaben auf fremde abwälzt, Grundkenntnisse müssen nunmal vorhanden sein.
Mit Flüchtlingen, die gestern erst angekommen sind hat das auch nix zu tun, das ist nochmal nen Thema für sich.
 
Weil die Hauptaufgabe der Erziehung(auch Sprachen sprechen) immernoch den Eltern/Erziehungsberechtigen zuteil wird.
Was willste Dich denn als Erzieher mit Kindern "rumeseln", die Dich überhaupt nicht verstehen(wollen)? Meinste, die haben keine anderen Aufgaben und lassen die anderen 30 Kleinkinder links liegen.
Es ist ne Unart, das man eigene Aufgaben auf fremde abwälzt, Grundkenntnisse müssen nunmal vorhanden sein.
Mit Flüchtlingen, die gestern erst angekommen sind hat das auch nix zu tun, das ist nochmal nen Thema für sich.
Sorry, aber du verstehst wohl nicht wie Kinder Sprachen erlernen und auch nicht wie Kitas den Spracherwerb fördern. In einer Kita wird der frühkindliche Spracherwerb und -gebrauch vertieft und erweitert, indem Kinder miteinander und auch mit Erzieherinnen kommunizieren. Das geschieht beiläufig im Alltag und nicht frontal vis a vis, wie du es komischerweise als "rumeseln" beschrieben hast. Manche Kitas haben sogar dazu Logopädinnen.
Und dann erklär mir bitte nochmal genau den Punkt, wie Familien, die Deutsch nicht sprechen können, ihren Kindern korrektes Deutsch beibringen sollen?
die Dich überhaupt nicht verstehen(wollen)?
Das "wollen" hättest du dir auch gleich sparen können, da es impliziert, dass das Defizit natürlich bei den integrationsunwilligen türkischen und arabischen Kindern liegt, die die deutsche Erzieherinnen nicht verstehen wollen.
 
Kleine Kinder wollen spielerisch immer lernen, erfahren, erleben -egal woher- wir müssen ihnen nur die Chance geben.

Wenn aber Papa/Mama in ihrer Berufs-/Umwelt ständige Ausgrenzung erleben, darf sich keiner wundern, dass sie mit ihren Kindern in einer Blase leben - sie wollen ihre Kinder von dem schützen, was sie tagtäglich erleben müssen.

Wir ernten genau das, was wir aussähen.
 
Weil die Hauptaufgabe der Erziehung(auch Sprachen sprechen) immernoch den Eltern/Erziehungsberechtigen zuteil wird.
Was willste Dich denn als Erzieher mit Kindern "rumeseln", die Dich überhaupt nicht verstehen(wollen)?
Wieso sollten Kinder keine Sprache lernen wollen?
Kinder sind neugierig, wollen neue Sachen entdecken und erlernen.
Jedes Kind freut sich auf den ersten Schultag.
 
Sorry, aber du verstehst wohl nicht wie Kinder Sprachen erlernen und auch nicht wie Kitas den Spracherwerb fördern. In einer Kita wird der frühkindliche Spracherwerb und -gebrauch vertieft und erweitert, indem Kinder miteinander und auch mit Erzieherinnen kommunizieren. Das geschieht beiläufig im Alltag und nicht frontal vis a vis, wie du es komischerweise als "rumeseln" beschrieben hast. Manche Kitas haben sogar dazu Logopädinnen.
Und dann erklär mir bitte nochmal genau den Punkt, wie Familien, die Deutsch nicht sprechen können, ihren Kindern korrektes Deutsch beibringen sollen?
Vertiefen und erweitern...ich hatten von überhaupt kein Deutsch geschrieben...
Das "wollen" hättest du dir auch gleich sparen können, da es impliziert, dass das Defizit natürlich bei den integrationsunwilligen türkischen und arabischen Kindern liegt, die die deutsche Erzieherinnen nicht verstehen wollen.
Ob Türke, Araber, Ukrainer spielt keine Rolle...manche wollen, manche wollen nicht.
Im Ferienhaus neben meiner Unterkunft haben Ukrainische Flüchtlinge gewohnt...nach 3 Monaten konnte man sich mit den Leuten schon grob unterhalten, da hat man gemerkt, das die sich Mühe geben. Genau wie meine Ausländischen Kollegen, die wollen das auch. Wo soll dann jetzt bei Integrationswilligen das Proplem sein, einfach das nötigste zu lernen?
In China hatte ich auch "Bitte, Danke, Tschüß" usw. gelernt, ganz ohne Kita oder Sozialarbeiter. Sowas hat was mit Anstand zu tun, wenn man zu Gast in einem anderen Land ist.
Kleine Kinder wollen spielerisch immer lernen, erfahren, erleben -egal woher- wir müssen ihnen nur die Chance geben.

Wenn aber Papa/Mama in ihrer Berufs-/Umwelt ständige Ausgrenzung erleben, darf sich keiner wundern, dass sie mit ihren Kindern in einer Blase leben - sie wollen ihre Kinder von dem schützen, was sie tagtäglich erleben müssen.

Wir ernten genau das, was wir aussähen.
Ich als Ossi, der ja grundsätzlich Rechts ist, grenze nicht aus, dulde keine Ausgrenzung im Familien/Freundeskreis und kenne Ausgrenzung auch nicht wirklich...das scheint dann so nen Großstadtnaziding zu sein.
 
In ihrem "Kiez" ja. Aber sonst woanders wohl eher nicht. Sonst ist es quasi immer ein Vorteil auch die Landessprache zu können. Das fängt schon im Kindergarten und der Schule an. Und erhöht die Bildungs - und Berufschancen.

Welche Berufschancen? Wenn du aufgrund deines Nachnahmens gar nicht erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird (außer von anderen Migranten), wie sollst du dann deine Sprachkenntnisse zum Einsatz bringen?
Ganz abgesehen davon, dass zumindest die, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, immernoch ein halbes bis ein Jahr rumsitzen und außer sich mit Amtsdeutsch auseinandersetzen kaum was machen können. Für die Probleme mit den Behörden suchen sie sich dann natürlich naheliegender Weise Leute, die gleiche Erfahrungen schon hinter sich haben und ihnen das komplexe Rechtsgeschehen erklären können - in einer Sprache, die sie auch verstehen und das ist nicht "Deutsch nach einer Woche lernen". Wenn sie überhaupt Zugang zu brauchbaren Kursen haben.


Sehe ich eigentlich kein Problem darin. In Düsseldorf gibt es auch ein japanisches Viertel, in Großstädten der USA gibt es China Towns, und Latino Viertel. Es darf gerne solche Viertel geben und trotzdem genug Motivation herrschen, dass man die 1. Sprache des Landes erlernt. Das eine muss das andere nicht ausschließen.

Da haben die USA aber auch massive Parallelkulturen gehabt mit chinesischen, italienischen, deutschen,... Migranten, die lange gar kein ""Englisch"" gelernt haben und bei Lateinamerikanern hat sich das mittlerweile verstätigt. Aus sicht der nicht-right-wing-Amerikaner ist das kein gigantisches Problem, weil man eine gemischte Einwanderernation ist, in der sich sowieso niemand die Mühe gemacht hat, die Sprache derer zu lernen, denen man alles genommen hat, sodass es auch keine vermeintliche Leitkultur gibt, deren nicht-Erlernung per se verwerflich wäre. Aber die Folgen sind die gleichen: Bildungsprobleme, Ghettoisierung, rassistisch begrenzte Jobaussichten, etc..


Das scheint bei euch ja echt kompliziert zu sein...wer sich im Alltag zuhause einschließt, sitzt auch in der Kita alleine Ecke und beschäftigt sich.
Ich kenn das nur nur als ne Art Kinderwürfeln...wenn Alleinerziehende oder Eltern keine Zeit oder Termine haben, dann wird telefoniert und das Kind bei ner anderen Mutti/Vati abgegeben.
Selbst ich als kinderloser Single saß da oft mit 1-3 Kindern da und hab Stundenmutti gespielt oder hab die Kinder von der Kita abgeholt, wenns Krank war usw.

Wie viele von den Kindern waren nicht aus deiner Peergroup, sondern z.B. von Migranten verschiedenster Herkunft? 30%? 70%? Oder doch eher 0%?
Wenn die Kinder interkulturelle Kontakte knüpfen sollen, müssen sie nach Kriterien zusammengewürfelt werden, die nicht "wen kennen die Eltern" lauten. "Die einzige Kita, die Plätze frei hat", "der Spielplatz in der Nähe" und zum Teil "der lokale Sportverein" haben solche vermischende, integrative Wirkung. Aber "von den Eltern im Bekanntenkreis organisierte Betreuung" nicht. Da stecken in der Regel nur wieder die die Köpfe zusammen, die sich sowieso schon kennen.


Für die Grünen sieht es in den Umfragen aktuell gar nicht gut aus. Erst das total überhastete Gebäudeenergiegesetz. Wo aktuell 80% der Bundesbürger dagegen sind. Dann die Affäre um Patrick Graichen welche den Grünen nochmals Vertrauen entzieht. Auch die Zufriedenheit mit der Ampel-Koalition ist weiter gesunken.

"Erst"? Seitdem die Grünen an der Regierung sind, hatten wir
- eine extrem Steigerung des Wehretats
- AKW-Laufzeitverlängerungen
- massiver Ausbau der Kohleverstromung
- Teure Unternehmensrettungen
- Hilfszahlungen für Selbstständige
- Boni für Energie-Vielverbraucher
- Förderung für die Mineralölwirtschaft
- Anbiederung an Menschenrechte verletzende Regime
- Eine teilweise Abschaffung des Umweltschutzes in zahlreichen Bereichen
- beschleunigten Autobahnausbau
- extentielle Bedrohung ärmerer Mieter
- keine Besserung der Wohnungsnot
- keine Besserung der desolaten Lage vieler Studenten
- Verschlechterung der Lage von HartzIV-Empfängern
- keine Fortschritte bei den erneuerbaren Energien
- keine Fortschritte bei Klima-, Natur-, Tier- oder Gesundheitsschutz.
- keine Canabis-Legalisierung
- die gleiche Vetternwirtschaft wie eh und je
- reichlich symbolische Verbotspolitik

Man mag sich jetzt bei jedem dieser Punkte darüber streiten, ob sie nötig waren und wie viel Schuld die Grünen daran tragen. Aber mit Ausnahme des LGBTTQAAO*...-Bereichs haben sie nirgendwo ihre angeblichen Ziele umgesetzt und vielerorts das genaue Gegenteil gemacht. Natürlich kostet das reichlich stimmen. Umgekehrt wüsste ich absolut nicht, wer die Grünen jetzt dafür wählen sollte. Du etwa?

Das Habeck als Interessensvertreter nicht der Totalausfall ist, den viele befürchtet haben, ändert nichts daran, dass Wirtschaftsorientierten weiterhin lieber FDP oder CDU wählen. Das im Gegenzug niemand in der Ampel mehr was für Naturschutz tut und außer Symbolpolitik auch nichts für Kima, kostet dagegen fleißig grüne Wähler, die sich Nischenparteien suchen, und der einzige Grund, dass die Ignoranz gegenüber sozialen Fragen nicht auch noch den Rest vertreibt, ist die Russophilie der Linken und das noch fragwürdigere Engagement der SPD, sodass es schlicht keine Alternativen gibt, die profitieren könnten.
 
Welche Berufschancen? Wenn du aufgrund deines Nachnahmens gar nicht erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird (außer von anderen Migranten), wie sollst du dann deine Sprachkenntnisse zum Einsatz bringen?
Ja klar. Aber ohne Deutschkenntnisse wird es noch schwieriger. Welche haben nicht mal einen Hauptschulabschluss.
Ganz abgesehen davon, dass zumindest die, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, immernoch ein halbes bis ein Jahr rumsitzen und außer sich mit Amtsdeutsch auseinandersetzen kaum was machen können. Für die Probleme mit den Behörden suchen sie sich dann natürlich naheliegender Weise Leute, die gleiche Erfahrungen schon hinter sich haben und ihnen das komplexe Rechtsgeschehen erklären können - in einer Sprache, die sie auch verstehen und das ist nicht "Deutsch nach einer Woche lernen". Wenn sie überhaupt Zugang zu brauchbaren Kursen haben.
Da müssten sich mehr Sozialarbeiter drum kümmern. Falls die vorhanden sind. Und natürlich Sprachkurse angeboten werden.
Umgekehrt wüsste ich absolut nicht, wer die Grünen jetzt dafür wählen sollte. Du etwa?
Ich bin SPD Wähler. Schon immer gewesen.
Das Habeck als Interessensvertreter nicht der Totalausfall ist, den viele befürchtet haben, ändert nichts daran, dass Wirtschaftsorientierten weiterhin lieber FDP oder CDU wählen. Das im Gegenzug niemand in der Ampel mehr was für Naturschutz tut und außer Symbolpolitik auch nichts für Kima, kostet dagegen fleißig grüne Wähler, die sich Nischenparteien suchen, und der einzige Grund, dass die Ignoranz gegenüber sozialen Fragen nicht auch noch den Rest vertreibt, ist die Russophilie der Linken und das noch fragwürdigere Engagement der SPD, sodass es schlicht keine Alternativen gibt, die profitieren könnten.
Die SPD würde mehr machen, wenn die FDP nicht mit in der Regierung wäre. Aber Scholz will wohl unbedingt mit der Ampel weiter regieren. Und vorher waren sie gezwungen mit der Union zu koalieren.
Da gibt es für die SPD nur 2 Möglichkeiten:

a.) Eine Koalition mit nicht optimalen Partnern eingehen und öfter mal in den sauren Apfel beissen

b.) Gar nicht regieren
 
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Welche Berufschancen? Wenn du aufgrund deines Nachnahmens gar nicht erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird (außer von anderen Migranten), wie sollst du dann deine Sprachkenntnisse zum Einsatz bringen?
Ich hab als Ausbilder bei mir in der Firma jeden zu einem Vorstellungsgespräche eingeladen, der sich bei uns beworben hat, egal was da für ein Name drauf stand oder welches Geschlecht die Person hatte.
Und ich weiß von vielen Firmen, die das genauso praktizieren wie wir.
Also, bitte nicht pauschalisieren. Dass Schulabgänger aufgrund ihres Namens, Herkunft, Geschlecht diskriminiert werden, ist mir klar, aber nicht jeder macht das.
Und wir haben auch genug Migranten in allen Bereichen ausgebildet und jeder war gut in seinem Job.
 
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