Zustimmung, so lange der Rechtsanspruch in keiner Weise erfüllt wird, braucht man sich über eine Pflicht nicht unterhalten.Ich glaub, die Kindergartenpflicht wirds die nächsten Jahrzehnte nicht geben.
Wie mans macht, macht mans eh verkehert, aber was willste am Ende machen, wenn du Arbeit hast, aber keinen Kitaplatz. Am Ende des Tages haste trotzdem keinen Kitaplatz und dann auch keine Arbeit mehr.Wenn wirklich nichts frei ist dann ja. Aber wenn welche bevorzugt werden in der Warteliste weil sie arbeiten. Das meinte ich.
Ich weiß ja nicht, wie das in Großstädten ist, aber hier spielen Kinder auch nach "Kitafeierabend" zusammen...die wachsen ja alle durch Babygymnastik, Babyschwimmen usw. zusammen auf. Und die Muttis kennen sich ja auch meist alle untereinander.Dass überwiegend berufstätige Eltern Kitaplätze erhalten, wäre wiederum kontraproduktiv für die Integrationsdebatte, da die Arbeitslosigkeit von Migranten aus verschiedenen Gründen hoch ist.
Es gibt auch Kinder die in dem Alter keinen oder wenig Kontakt zu Gleichaltrigen haben.Ich weiß ja nicht, wie das in Großstädten ist, aber hier spielen Kinder auch nach "Kitafeierabend" zusammen...die wachsen ja alle durch Babygymnastik, Babyschwimmen usw. zusammen auf. Und die Muttis kennen sich ja auch meist alle untereinander.
Auch damit die Kinder soziale Kontakte haben.Nen Kindergarten ist ja nur dafür da, das du das Kind betreuen lässt, weil du an der Arbeit bist.
Das scheint bei euch ja echt kompliziert zu sein...wer sich im Alltag zuhause einschließt, sitzt auch in der Kita alleine Ecke und beschäftigt sich.Es gibt auch Kinder die in dem Alter keinen oder wenig Kontakt zu Gleichaltrigen haben.
Und die Mütter sich eben nicht mit anderen Müttern treffen.
Auch damit die Kinder soziale Kontakte haben.
Bei uns ist gar nichts kompliziert falls du mich meinst. Unser Sohn (19) war in der Krabbelgruppe, Kindergarten, Trampolingruppe, Schule und ist seit dem Alter von 6 Jahren im Fußballverein. Soziale Kontakte hatte und hat er reichlich.Das scheint bei euch ja echt kompliziert zu sein...wer sich im Alltag zuhause einschließt, sitzt auch in der Kita alleine Ecke und beschäftigt sich.
Welche sind vielleicht neu in der Gegend und sprechen die Sprache nicht. Und/oder sind aus anderen Gründen gehemmt.Das ist doch technisch völlig unmöglich, das einige sich da unbewusst so völlig sozialtechnisch gesehen abnabeln und überhaupt nix mitbekommen...
Von zwingen hatte ich auch nichts geschrieben.das muss dann schon freiwillig so sein und zu sozialen Kontakten ist zwingen auch der falsche Weg.
Allgemein.Bei uns ist gar nichts kompliziert falls du mich meinst. Unser Sohn (19) war in der Krabbelgruppe, Kindergarten, Trampolingruppe, Schule und ist seit dem Alter von 6 Jahren im Fußballverein. Soziale Kontakte hatte und hat er reichlich.
Wer hier neu zuzieht, ist schon beim Einzug "abgecheckt" und das ganze Dorf weiß die Lebensgeschichte, Aussehen, Single usw...weiß nicht, wo das Problem sein sollte.^^Welche sind vielleicht neu in der Gegend und sprechen die Sprache nicht. Und/oder sind aus anderen Gründen gehemmt.
Wer soziale Kontakte nicht gewohnt ist, macht sein Ding auch weiterhin ohne soziale Kontakte weiter...der Mensch ist ein Gewohnheitstier.Von zwingen hatte ich auch nichts geschrieben.
Wenn die Eltern ihre Kinder zu Hause einschließen ist das immer zu Schaden der Kinder, denn Kinder sind neugierig und suchen Kontakte´.Das scheint bei euch ja echt kompliziert zu sein...wer sich im Alltag zuhause einschließt, sitzt auch in der Kita alleine Ecke und beschäftigt sich.
So lange der "Rechtsanspruch" so viel Geld kostet, braucht man übern Zwang nicht zu reden...Dass man das Angebot ausbauen muss, ist ja klar.
In Großstädten gehen Kinder höchstens mit ihren Eltern zusammen zum Spielplatz, wenn es nicht eine kleine verkehrsarme Siedlung ist, weil es ansonsten zu gefährlich ist. Köln ist eine sehr dicht besiedelte Stadt mit viel Verkehr usw.Ich weiß ja nicht, wie das in Großstädten ist, aber hier spielen Kinder auch nach "Kitafeierabend" zusammen...die wachsen ja alle durch Babygymnastik, Babyschwimmen usw. zusammen auf. Und die Muttis kennen sich ja auch meist alle untereinander.
Wieso wird die ganze Debatte der letzten Seite über Bord geworfen? Wir waren doch alle gemeinsam an dem Punkt, dass Kinder, die kein Deutsch zu Hause sprechen und eventuell nur mit Kindern in Kontakt kommen, die auch die selbe Herkunftssprache sprechen, mehr mit Kindern (und Bezugspersonen in Form von Erzieherinnen) in Kontakt kommen sollen, die mit ihnen Deutsch sprechen, sodass eine rechtzeitige sprachliche Integration geschehen kann.Nen Kindergarten ist ja nur dafür da, das du das Kind betreuen lässt, weil du an der Arbeit bist.
Es gibt ja auch Nachtkitas, das ist dann wohl sowas wie im Schlaf-Integrations!?
Weil die Hauptaufgabe der Erziehung(auch Sprachen sprechen) immernoch den Eltern/Erziehungsberechtigen zuteil wird.Wieso wird die ganze Debatte der letzten Seite über Bord geworfen? Wir waren doch alle gemeinsam an dem Punkt, dass Kinder, die kein Deutsch zu Hause sprechen und eventuell nur mit Kindern in Kontakt kommen, die auch die selbe Herkunftssprache sprechen, mehr mit Kindern (und Bezugspersonen in Form von Erzieherinnen) in Kontakt kommen sollen, die mit ihnen Deutsch sprechen, sodass eine rechtzeitige sprachliche Integration geschehen kann.
In der Schule erst Deutsch zu lernen ist viel zu spät!
Sorry, aber du verstehst wohl nicht wie Kinder Sprachen erlernen und auch nicht wie Kitas den Spracherwerb fördern. In einer Kita wird der frühkindliche Spracherwerb und -gebrauch vertieft und erweitert, indem Kinder miteinander und auch mit Erzieherinnen kommunizieren. Das geschieht beiläufig im Alltag und nicht frontal vis a vis, wie du es komischerweise als "rumeseln" beschrieben hast. Manche Kitas haben sogar dazu Logopädinnen.Weil die Hauptaufgabe der Erziehung(auch Sprachen sprechen) immernoch den Eltern/Erziehungsberechtigen zuteil wird.
Was willste Dich denn als Erzieher mit Kindern "rumeseln", die Dich überhaupt nicht verstehen(wollen)? Meinste, die haben keine anderen Aufgaben und lassen die anderen 30 Kleinkinder links liegen.
Es ist ne Unart, das man eigene Aufgaben auf fremde abwälzt, Grundkenntnisse müssen nunmal vorhanden sein.
Mit Flüchtlingen, die gestern erst angekommen sind hat das auch nix zu tun, das ist nochmal nen Thema für sich.
Das "wollen" hättest du dir auch gleich sparen können, da es impliziert, dass das Defizit natürlich bei den integrationsunwilligen türkischen und arabischen Kindern liegt, die die deutsche Erzieherinnen nicht verstehen wollen.die Dich überhaupt nicht verstehen(wollen)?
Wieso sollten Kinder keine Sprache lernen wollen?Weil die Hauptaufgabe der Erziehung(auch Sprachen sprechen) immernoch den Eltern/Erziehungsberechtigen zuteil wird.
Was willste Dich denn als Erzieher mit Kindern "rumeseln", die Dich überhaupt nicht verstehen(wollen)?
Vertiefen und erweitern...ich hatten von überhaupt kein Deutsch geschrieben...Sorry, aber du verstehst wohl nicht wie Kinder Sprachen erlernen und auch nicht wie Kitas den Spracherwerb fördern. In einer Kita wird der frühkindliche Spracherwerb und -gebrauch vertieft und erweitert, indem Kinder miteinander und auch mit Erzieherinnen kommunizieren. Das geschieht beiläufig im Alltag und nicht frontal vis a vis, wie du es komischerweise als "rumeseln" beschrieben hast. Manche Kitas haben sogar dazu Logopädinnen.
Und dann erklär mir bitte nochmal genau den Punkt, wie Familien, die Deutsch nicht sprechen können, ihren Kindern korrektes Deutsch beibringen sollen?
Ob Türke, Araber, Ukrainer spielt keine Rolle...manche wollen, manche wollen nicht.Das "wollen" hättest du dir auch gleich sparen können, da es impliziert, dass das Defizit natürlich bei den integrationsunwilligen türkischen und arabischen Kindern liegt, die die deutsche Erzieherinnen nicht verstehen wollen.
Ich als Ossi, der ja grundsätzlich Rechts ist, grenze nicht aus, dulde keine Ausgrenzung im Familien/Freundeskreis und kenne Ausgrenzung auch nicht wirklich...das scheint dann so nen Großstadtnaziding zu sein.Kleine Kinder wollen spielerisch immer lernen, erfahren, erleben -egal woher- wir müssen ihnen nur die Chance geben.
Wenn aber Papa/Mama in ihrer Berufs-/Umwelt ständige Ausgrenzung erleben, darf sich keiner wundern, dass sie mit ihren Kindern in einer Blase leben - sie wollen ihre Kinder von dem schützen, was sie tagtäglich erleben müssen.
Wir ernten genau das, was wir aussähen.
In ihrem "Kiez" ja. Aber sonst woanders wohl eher nicht. Sonst ist es quasi immer ein Vorteil auch die Landessprache zu können. Das fängt schon im Kindergarten und der Schule an. Und erhöht die Bildungs - und Berufschancen.
Sehe ich eigentlich kein Problem darin. In Düsseldorf gibt es auch ein japanisches Viertel, in Großstädten der USA gibt es China Towns, und Latino Viertel. Es darf gerne solche Viertel geben und trotzdem genug Motivation herrschen, dass man die 1. Sprache des Landes erlernt. Das eine muss das andere nicht ausschließen.
Das scheint bei euch ja echt kompliziert zu sein...wer sich im Alltag zuhause einschließt, sitzt auch in der Kita alleine Ecke und beschäftigt sich.
Ich kenn das nur nur als ne Art Kinderwürfeln...wenn Alleinerziehende oder Eltern keine Zeit oder Termine haben, dann wird telefoniert und das Kind bei ner anderen Mutti/Vati abgegeben.
Selbst ich als kinderloser Single saß da oft mit 1-3 Kindern da und hab Stundenmutti gespielt oder hab die Kinder von der Kita abgeholt, wenns Krank war usw.
Für die Grünen sieht es in den Umfragen aktuell gar nicht gut aus. Erst das total überhastete Gebäudeenergiegesetz. Wo aktuell 80% der Bundesbürger dagegen sind. Dann die Affäre um Patrick Graichen welche den Grünen nochmals Vertrauen entzieht. Auch die Zufriedenheit mit der Ampel-Koalition ist weiter gesunken.
Ja klar. Aber ohne Deutschkenntnisse wird es noch schwieriger. Welche haben nicht mal einen Hauptschulabschluss.Welche Berufschancen? Wenn du aufgrund deines Nachnahmens gar nicht erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird (außer von anderen Migranten), wie sollst du dann deine Sprachkenntnisse zum Einsatz bringen?
Da müssten sich mehr Sozialarbeiter drum kümmern. Falls die vorhanden sind. Und natürlich Sprachkurse angeboten werden.Ganz abgesehen davon, dass zumindest die, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, immernoch ein halbes bis ein Jahr rumsitzen und außer sich mit Amtsdeutsch auseinandersetzen kaum was machen können. Für die Probleme mit den Behörden suchen sie sich dann natürlich naheliegender Weise Leute, die gleiche Erfahrungen schon hinter sich haben und ihnen das komplexe Rechtsgeschehen erklären können - in einer Sprache, die sie auch verstehen und das ist nicht "Deutsch nach einer Woche lernen". Wenn sie überhaupt Zugang zu brauchbaren Kursen haben.
Ich bin SPD Wähler. Schon immer gewesen.Umgekehrt wüsste ich absolut nicht, wer die Grünen jetzt dafür wählen sollte. Du etwa?
Die SPD würde mehr machen, wenn die FDP nicht mit in der Regierung wäre. Aber Scholz will wohl unbedingt mit der Ampel weiter regieren. Und vorher waren sie gezwungen mit der Union zu koalieren.Das Habeck als Interessensvertreter nicht der Totalausfall ist, den viele befürchtet haben, ändert nichts daran, dass Wirtschaftsorientierten weiterhin lieber FDP oder CDU wählen. Das im Gegenzug niemand in der Ampel mehr was für Naturschutz tut und außer Symbolpolitik auch nichts für Kima, kostet dagegen fleißig grüne Wähler, die sich Nischenparteien suchen, und der einzige Grund, dass die Ignoranz gegenüber sozialen Fragen nicht auch noch den Rest vertreibt, ist die Russophilie der Linken und das noch fragwürdigere Engagement der SPD, sodass es schlicht keine Alternativen gibt, die profitieren könnten.
Ich hab als Ausbilder bei mir in der Firma jeden zu einem Vorstellungsgespräche eingeladen, der sich bei uns beworben hat, egal was da für ein Name drauf stand oder welches Geschlecht die Person hatte.Welche Berufschancen? Wenn du aufgrund deines Nachnahmens gar nicht erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird (außer von anderen Migranten), wie sollst du dann deine Sprachkenntnisse zum Einsatz bringen?