Die Landwirtschaft jammert jetzt schon weltweit über knappen Dünger
Der Boden, das Grundwasser, die Ostsee, die Binnengewässer und die Wasserversorger jammern derweil über Überdüngung.
Es wird also nicht nur unseren Geldbeutel, sondern weltweit die ärmeren treffen.
Wenn in Deutschland die Stahlproduktion zurückgefahren wird, trifft das den mittelamerikanischen Kleinbauern?
Sicherlich nicht, die Verkaufspreise von H & K liegen weit genug über dem Einkaufspreis des benötigten Stahls, dass sie dortige Mafia auch weiterhin versorgt sein wird.
Oder der massive Verlust von Arbeitsplätzen?
Was für ein "massiver Verlust von Arbeitsplätzen"? Wenn die Wirtschaftsleistung um die befürchteten 6% runtergeht, kann man nicht 60% der Arbeit einsparen. Sondern eben maximal 6%. Und das dürfte diesmal nicht einmal gehäuft in den personalintensiven Branchen geschehen, weil die eben nicht stahl- und energieintensiv sind.
Wird sie aber häufig nicht.
Wie gesagt: Dieses Problem löst man nicht, in dem man nach der Pfeife von Kriegsverbrechern tanzt.
Laut Wohnraumförderungsgesetz steht einer Einzelperson in Deutschland Wohnraum von 45-50 qm² zu.
Nein. Es steht Wohnraum von MAXIMAL 45-50 m² für einen Einpersonenhaushalt zu (und 15 m² für jede weitere Person). Bei allem darüber muss die Arge nicht mehr zahlen/kann einen Umzug anordnen. Aber nach unten hin liegt das Minimum bei 25-30 m². Bei einem mobile Home mit 2,5 m Innenbreite und 10 m Länge ist das schon ohne Vorbau erfüllt.
Ich glaube kaum das damit Zelte oder Wohnwagen gemeint sind.
Es wäre schön, wenn zur Qualität der Bausubstanz Regelungen existieren würden, aber sehr zur Freude von Vermietern diverser gammliger Kellerlöcher ist das nicht der Fall.
Nur ging es da in diesen Fall eben nicht um selbstbestimmtes wohnen in selbigen, sondern eben dadrum das man die betreffende Person dort von Amt aus als angemessenen Wohnraum, im Rahmen der Sozialhilfe, untergebracht hat, sonst hätte ich wohl nicht geschrieben das die Person "einquartiert wurde".
Ich sage auch nicht, dass der Fall okay war, ich sage nur, dass man vorsichtig sein soll, wenn man Forderungen daraus ableitet. Das Problem in dem Fall war, dass jemand in eine schlechte Unterkunft gezwungen wurde (was leider kein seltener Fall ist) und nicht, dass die Arge prinzipiell auch Unterkünfte auf Camping-Plätzen bezahlen kann.
Gut das da nicht schon gestern drüber berichtet wurde, sonst würde man es für einen Aprilscherz halten.
Nicht ein, zwei oder drei Mal, sondern gleich 87 Mal soll ein Mann in Sachsen eine Corona-Impfung erhalten haben. Nun wurde dem Impfmarathon ein Ende gesetzt.
www.t-online.de
Ein Mann lässt sich 87-mal gegen Corona impfen, spielt damit Impfgegnern in die Karte und kassiert mutmaßlich noch ab.
www.tonight.de
LOL. Soviel also zu den ach-so-unangenehmen und extrem gefährlichen Impfnebenwirkungen. Wenn er wirklich ein Geschäft aus (nicht-wirklich-)gefälschten Impfässen gemacht hat, kann man aber auch verstehen, dass er seiner Kundschaft nicht ohne maximale Impfwirkung begegnen wollte

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Was mich bei der Story aber stutzig macht: Jeder Arzt sollte die Gesundheitskarte prüfen, jedes Impfzentrum den Perso oder Pass. Klar sind das nicht die bürokratischsten Behörden, sodass es auch mal sein gelassen wird. Aber in seinem Fall soll in mindesten 84 von 87 Fällen niemand seine Identität überprüft haben?
Zeit jedenfalls, die Impfquoten zumindest für Sachsen zu korrigieren.