Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Wenn dir 3 Leute erklären das du Unrecht hast, ist es schwer.
Nicht zu vergessen das er kein Ökonom ist, sondern Philosoph und daher ein Branchenfremder.
Ich weiß, dass er immer versucht, komplexe Themen/Zusammenhänge genau aufzuschlüsseln, aber manchmal wäre eine einfachere Sprache hilfreicher.
Mir machen im Moment zuviel Aussenstehende, zuviel Stimmung, so das es auch für die Regierung schwer ist vernünftig zu handeln.
Auch Habeck hatte die chemische Industrie genannt und die Folgen hingewiesen,die ihr Ausfall für unsere gesamte Industrie hätte.
Dazu steigen natürlich durch das Gezerre die Preis weiter, was dem Sanktionierten in die Hände spielt.
Ja hatte ich auch hier schon mal gepostet: https://extreme.pcgameshardware.de/...g-2021-diskussionsthread.603335/post-10993314

Einige Wirtschaftswissenschaftler meinen das wäre nicht so schlimm. Und der Staat könne es kompensieren. Ich kann es nicht beurteilen.
 
Ich weiß, dass er immer versucht, komplexe Themen/Zusammenhänge genau aufzuschlüsseln, aber manchmal wäre eine einfachere Sprache hilfreicher.

Ja hatte ich auch hier schon mal gepostet: https://extreme.pcgameshardware.de/...g-2021-diskussionsthread.603335/post-10993314

Einige Wirtschaftswissenschaftler meinen das wäre nicht so schlimm. Und der Staat könne es kompensieren. Ich kann es nicht beurteilen.

Je tiefer man sich mit der Materie beschäftigt, umso weniger will man in der Haut der Regierung stecken.
Selbst wenn wir den Mangel kompensieren können, wie aber die um das mehr als 10fach gestiegenen Preise bei Gas/ Flüssiggas und fehlender Infrastruktur überwinden ?
Da kann man nicht komplex genug diskutieren. ?
 
Mit dem Beschlagnahmen von Immobilen und anderen Wertgegenständen kann man einen Teil des Geldes wieder reinholen.


Bei der Wertgrenze von 100.000 Euro wäre dann wohl auch so mancher Sportwagen weg.

Dazu passend was Sebastian Fiedler vom BDK letztens so bei Lanz erzählt hat:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal sehen wann der/die erste Wohnungsbauminister*in auf die Idee kommt, dass es statt Sozialwohnungen zu bauen günstiger ist einfach Zelte aufzustellen.


Und auch bei anderen Sachen muss die Bundesregierung noch dran arbeiten:

Mittlerweile hat die Petition fast 90.000 Unterschriften.

 
Mal sehen wann der/die erste Wohnungsbauminister*in auf die Idee kommt, dass es statt Sozialwohnungen zu bauen günstiger ist einfach Zelte aufzustellen.
Ja man muss aufpassen das man da in der Politik nicht wieder sehr findig auf die Idee kommt sozial schwache Menschen mit System zu benachteiligen, sofern keine (festen) Wohnungen verfügbar sind.
Zutrauen muss man es ja dem Abschaum leider, der inzwischen in der deutschen Politik unterwegs ist.

Vor allen auch da man im einen oder anderen Bundesländ da schon vereinzelt durchaus solche Fälle hatte, wie vor ein paar Jahren, als rausgekommen ist das man einen älteren gesundheitlich angeschlagenen Sozialhilfempfänger über mehrere Jahre einfach auf einen Campingplatz in einen winzigen Wohnwagen (ganzjährig, ist besonders im Winter alles andere als toll) einquartiert hat und das als akzeptable Wohnverhältnisse bezeichnete.
 
Beliefert die Stahlindustrie nicht auch u.a. Autohersteller oder ihre Zulieferer?
Ich würde das nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Logischerweise macht sie das nicht exklusiv und derzeitige Abnehmer haben genug Zeit, sich nach alternativen Versorgern umzuschauen, sodass ein Einbruch auf Null selbst verschuldet wäre. Davon abgesehen haben sind die "Zulieferer" in Deutschland afaik vor allem im Bereich Elektronik, Elektrik, Innenausstattung und Fahrwerk aktiv. Also Bereiche die gar keinen oder, relativ zum Wert der Endprodukte, nur wenig Stahl brauchen. Die Karosserien machen die Werke tatsächlich noch selbst und das wäre der einzige stark betroffene Bereich - in Deutschland. Aber nicht zwingend in anderen europäischen Ländern, wo die Umstellung der Stahlindustrie von Kohle auf CO2-ärmeres Gas noch nicht soweit vorangeschritten ist und überhaupt nicht außerhalb Europas. Die Zuliefererverzweigungen sind aber international, d.h. wenn der VW-Konzern einen Scheinwerfer für ein Baureihe in Deutschland einkauft, dann kann es natürlich passieren, dass der bei einer Drosselung der Produktion in Deutschland weniger nachgefragt wird. Aber nur etwas weniger, denn genau den gleichen Scheinwerfer liefert Hella auch an VW-Werke in den USA, in Brasilien, etc. und die produzieren natürlich weiter.

Ich sage ja nicht, dass es gar keine Auswirkungen gäbe, aber sie wären eben nicht katastrophal - wir sprechen hier über ein paar % Wirtschaftsleitung gegen den Tod 10000-100000der Ukrainer. Auf wieviel % Lohn würdest du für einige Jahre verzichten, damit die überleben können? 1%? 2%? Sind die maximal befürchten 6% Wirtschaftseinbruch wirklich das größere Problem?

Meiner Meinung nach nicht. Man muss nur darauf achten, dass diese Last gleichmäßig verteilt wird, damit es nicht einigen 1000 in Deutschland richtig dreckig geht. Das ist aber ein Thema, was man am sozialen Ende der Geschichte regeln sollte, nicht in dem man den Konzernen wieder Milliarden schenkt, damit Millionen in der Belegschaft verteilt werden.


Ja man muss aufpassen das man da in der Politik nicht wieder sehr findig auf die Idee kommt sozial schwache Menschen mit System zu benachteiligen, sofern keine (festen) Wohnungen verfügbar sind.
Zutrauen muss man es ja dem Abschaum leider, der inzwischen in der deutschen Politik unterwegs ist.

Vor allen auch da man im einen oder anderen Bundesländ da schon vereinzelt durchaus solche Fälle hatte, wie vor ein paar Jahren, als rausgekommen ist das man einen älteren gesundheitlich angeschlagenen Sozialhilfempfänger über mehrere Jahre einfach auf einen Campingplatz in einen winzigen Wohnwagen (ganzjährig, ist besonders im Winter alles andere als toll) einquartiert hat und das als akzeptable Wohnverhältnisse bezeichnete.

Vorsicht bei solchen Sachen: Bürokratiefalle.
Es gibt auch Leute, die leben gerne, freiwillig Camping-ähnlich, auch deutlich über Stütze-Niveau (nennt sich dann Tiny-House) und wenn man das allgemein als nicht-akzeptables Wohnverhältniss klassifizieren würde, dürfte die Arge auch in diesen Fällen keinen Cent dazugeben. Dann entstehen am anderen der Skala Fälle, wo jemand mit 58 seinen Job verliert und aus seiner (zu großen Wohnung) ausziehen muss, aber nicht in das wunderbar ausgebaute mobile Home auf dem Dauercamping-Platz, dass er seit drei Jahrzehnten als Alterssitz vorbereitet hat. Sondern in eine verschimmelte Mini-Wohnung, für das Amt dreimal so viel zahlen muss, als der Stellplatz gekostet hätte, dessen Inhalt wenige Jahre vor der Rente als "Besitz" verramscht/verschrottet werden muss.
 
Wenn man so viel GFeld für Waffen hat, sollte man auch das Geld für die Menschen haben. Sonst muss man eben keine Waffen kaufen. "Frieden schaffen, ohne Waffen" ist immer noch richtig.
 
Ich sage ja nicht, dass es gar keine Auswirkungen gäbe, aber sie wären eben nicht katastrophal - wir sprechen hier über ein paar % Wirtschaftsleitung gegen den Tod 10000-100000der Ukrainer. Auf wieviel % Lohn würdest du für einige Jahre verzichten, damit die überleben können? 1%? 2%? Sind die maximal befürchten 6% Wirtschaftseinbruch wirklich das größere Problem?

Keine Dämmstöffe, keine Bauindustrie usw.
Das Betrifft jede Branche von der Autoindustrie, bis zur Nahrungsmittelindustrie und ihren ganzen Produkten.
Die Landwirtschaft jammert jetzt schon weltweit über knappen Dünger und das eine Lebensmittelkrise kommt, ist auch schon ziemlich sicher. Es wird also nicht nur unseren Geldbeutel, sondern weltweit die ärmeren treffen.
Das wird eben nicht nur 1-5% bedeuten.
Wenn es schon den Anfang der Produktionskette betrifft, sind die Folgen eine Kettenreaktion.
Gut finde ich auch auf was ich verzichten soll.
Wie hoch ist seit einiger Zeut wieder der Benzinpreis und was kostet Öl auf dem Weltmarkt?

Am Ende bereichert sich wieder eine Minderheit an unserer Solidarität und am sterben der Soldaten.

https://www.geo.de/natur/oekologie/3340-rtkl-lebensmittelproduktion-chemie-der-nahrung mal ein Beispiel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sage ja nicht, dass es gar keine Auswirkungen gäbe, aber sie wären eben nicht katastrophal - wir sprechen hier über ein paar % Wirtschaftsleitung gegen den Tod 10000-100000der Ukrainer. Auf wieviel % Lohn würdest du für einige Jahre verzichten, damit die überleben können? 1%? 2%? Sind die maximal befürchten 6% Wirtschaftseinbruch wirklich das größere Problem?
Oder der massive Verlust von Arbeitsplätzen?
Man muss nur darauf achten, dass diese Last gleichmäßig verteilt wird, damit es nicht einigen 1000 in Deutschland richtig dreckig geht.
Wird sie aber häufig nicht.

Vorsicht bei solchen Sachen: Bürokratiefalle.
Es gibt auch Leute, die leben gerne, freiwillig Camping-ähnlich, auch deutlich über Stütze-Niveau (nennt sich dann Tiny-House) und wenn man das allgemein als nicht-akzeptables Wohnverhältniss klassifizieren würde, dürfte die Arge auch in diesen Fällen keinen Cent dazugeben. Dann entstehen am anderen der Skala Fälle, wo jemand mit 58 seinen Job verliert und aus seiner (zu großen Wohnung) ausziehen muss, aber nicht in das wunderbar ausgebaute mobile Home auf dem Dauercamping-Platz, dass er seit drei Jahrzehnten als Alterssitz vorbereitet hat. Sondern in eine verschimmelte Mini-Wohnung, für das Amt dreimal so viel zahlen muss, als der Stellplatz gekostet hätte, dessen Inhalt wenige Jahre vor der Rente als "Besitz" verramscht/verschrottet werden muss.
Laut Wohnraumförderungsgesetz steht einer Einzelperson in Deutschland Wohnraum von 45-50 qm² zu.
Ich glaube kaum das damit Zelte oder Wohnwagen gemeint sind.
 
Laut Wohnraumförderungsgesetz steht einer Einzelperson in Deutschland Wohnraum von 45-50 qm² zu.
Ich glaube kaum das damit Zelte oder Wohnwagen gemeint sind.
Trotzdem gibt es z.B. in Duisburg ganz Camping Siedlungen die von ihren Besitzern vollkommen freiwillig und ohne behördlichen Druck als Altersdomizil genutzt werden.
Wie @ruyven_macaran zurecht drauf hinweist würde eine generelle Klassifizierung dieser als nicht akzeptabler Wohnraum anders herum bedeuten dass deren Besitzer im Fall vom Empfang staatlicher Unterstützung zum Verkauf und Umzug in eine Mietwohnung gezwungen würden.
Was halt auch keinen Sinn ergibt.
 
@Olstyle : Wenn das welche freiwillig machen ist das denen ihre Sache. Manche leben ja auch gerne auf der Straße. Ohne Witz.

Aber man kann nicht daherkommen und sagen, dass Zelte und Campingwagen zumutbarer Wohnraum sind, nur weil ein paar Wenige darin gernen wohnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vorsicht bei solchen Sachen: Bürokratiefalle.
Es gibt auch Leute, die leben gerne, freiwillig Camping-ähnlich, auch deutlich über Stütze-Niveau (nennt sich dann Tiny-House) und wenn man das allgemein als nicht-akzeptables Wohnverhältniss klassifizieren würde, dürfte die Arge auch in diesen Fällen keinen Cent dazugeben. Dann entstehen am anderen der Skala Fälle, wo jemand mit 58 seinen Job verliert und aus seiner (zu großen Wohnung) ausziehen muss, aber nicht in das wunderbar ausgebaute mobile Home auf dem Dauercamping-Platz, dass er seit drei Jahrzehnten als Alterssitz vorbereitet hat. Sondern in eine verschimmelte Mini-Wohnung, für das Amt dreimal so viel zahlen muss, als der Stellplatz gekostet hätte, dessen Inhalt wenige Jahre vor der Rente als "Besitz" verramscht/verschrottet werden muss.
Nur ging es da in diesen Fall eben nicht um selbstbestimmtes wohnen in selbigen, sondern eben dadrum das man die betreffende Person dort von Amt aus als angemessenen Wohnraum, im Rahmen der Sozialhilfe, untergebracht hat, sonst hätte ich wohl nicht geschrieben das die Person "einquartiert wurde".
 
Trotzdem gibt es z.B. in Duisburg ganz Camping Siedlungen die von ihren Besitzern vollkommen freiwillig und ohne behördlichen Druck als Altersdomizil genutzt werden.
Wie @ruyven_macaran zurecht drauf hinweist würde eine generelle Klassifizierung dieser als nicht akzeptabler Wohnraum anders herum bedeuten dass deren Besitzer im Fall vom Empfang staatlicher Unterstützung zum Verkauf und Umzug in eine Mietwohnung gezwungen würden.
Was halt auch keinen Sinn ergibt.

Ich denke das es bei diesen Regelungen eher darum geht, das Campingplätze und Kleingartenanlagen nicht zu festen Wohnsitzen werden.
Im Osten hatten viele ihre Kleingärten zu Wohnsitzen umfunktioniert, geht heute leider nicht mehr.
 
Im Osten hatten viele ihre Kleingärten zu Wohnsitzen umfunktioniert, geht heute leider nicht mehr.
In diesen Kleingärten gab es aber dann in aller Regel auch Bungalows, die dann auch entsprechend über Küche, Bad und mindestens einen Wohnraum verfügten (so wie auch im Gaten meiner Großeltern Mütterlicher Seite) und waren es keine Zelte oder Wohnwagen.
 
Gut das da nicht schon gestern drüber berichtet wurde, sonst würde man es für einen Aprilscherz halten.


Update
Hier wird mehr über das Vorgehen mitgeteilt:

Er hat sich wohl mit seinen echten Daten im Impfzentrum registriert und danach auf den Impfpässen das Deckblatt mit dem Namen ausgetauscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Landwirtschaft jammert jetzt schon weltweit über knappen Dünger

Der Boden, das Grundwasser, die Ostsee, die Binnengewässer und die Wasserversorger jammern derweil über Überdüngung.

Es wird also nicht nur unseren Geldbeutel, sondern weltweit die ärmeren treffen.

Wenn in Deutschland die Stahlproduktion zurückgefahren wird, trifft das den mittelamerikanischen Kleinbauern?

Sicherlich nicht, die Verkaufspreise von H & K liegen weit genug über dem Einkaufspreis des benötigten Stahls, dass sie dortige Mafia auch weiterhin versorgt sein wird.


Oder der massive Verlust von Arbeitsplätzen?

Was für ein "massiver Verlust von Arbeitsplätzen"? Wenn die Wirtschaftsleistung um die befürchteten 6% runtergeht, kann man nicht 60% der Arbeit einsparen. Sondern eben maximal 6%. Und das dürfte diesmal nicht einmal gehäuft in den personalintensiven Branchen geschehen, weil die eben nicht stahl- und energieintensiv sind.

Wird sie aber häufig nicht.

Wie gesagt: Dieses Problem löst man nicht, in dem man nach der Pfeife von Kriegsverbrechern tanzt.

Laut Wohnraumförderungsgesetz steht einer Einzelperson in Deutschland Wohnraum von 45-50 qm² zu.

Nein. Es steht Wohnraum von MAXIMAL 45-50 m² für einen Einpersonenhaushalt zu (und 15 m² für jede weitere Person). Bei allem darüber muss die Arge nicht mehr zahlen/kann einen Umzug anordnen. Aber nach unten hin liegt das Minimum bei 25-30 m². Bei einem mobile Home mit 2,5 m Innenbreite und 10 m Länge ist das schon ohne Vorbau erfüllt.

Ich glaube kaum das damit Zelte oder Wohnwagen gemeint sind.

Es wäre schön, wenn zur Qualität der Bausubstanz Regelungen existieren würden, aber sehr zur Freude von Vermietern diverser gammliger Kellerlöcher ist das nicht der Fall.


Nur ging es da in diesen Fall eben nicht um selbstbestimmtes wohnen in selbigen, sondern eben dadrum das man die betreffende Person dort von Amt aus als angemessenen Wohnraum, im Rahmen der Sozialhilfe, untergebracht hat, sonst hätte ich wohl nicht geschrieben das die Person "einquartiert wurde".

Ich sage auch nicht, dass der Fall okay war, ich sage nur, dass man vorsichtig sein soll, wenn man Forderungen daraus ableitet. Das Problem in dem Fall war, dass jemand in eine schlechte Unterkunft gezwungen wurde (was leider kein seltener Fall ist) und nicht, dass die Arge prinzipiell auch Unterkünfte auf Camping-Plätzen bezahlen kann.


Gut das da nicht schon gestern drüber berichtet wurde, sonst würde man es für einen Aprilscherz halten.


LOL. Soviel also zu den ach-so-unangenehmen und extrem gefährlichen Impfnebenwirkungen. Wenn er wirklich ein Geschäft aus (nicht-wirklich-)gefälschten Impfässen gemacht hat, kann man aber auch verstehen, dass er seiner Kundschaft nicht ohne maximale Impfwirkung begegnen wollte :ugly: .

Was mich bei der Story aber stutzig macht: Jeder Arzt sollte die Gesundheitskarte prüfen, jedes Impfzentrum den Perso oder Pass. Klar sind das nicht die bürokratischsten Behörden, sodass es auch mal sein gelassen wird. Aber in seinem Fall soll in mindesten 84 von 87 Fällen niemand seine Identität überprüft haben?

Zeit jedenfalls, die Impfquoten zumindest für Sachsen zu korrigieren.
 
Der Boden, das Grundwasser, die Ostsee, die Binnengewässer und die Wasserversorger jammern derweil über Überdüngung.
Klar, verzichten wir in dieser Situation auf Nahrungsmittel?
Was für ein "massiver Verlust von Arbeitsplätzen"? Wenn die Wirtschaftsleistung um die befürchteten 6% runtergeht, kann man nicht 60% der Arbeit einsparen. Sondern eben maximal 6%. Und das dürfte diesmal

Passiert nicht...

Klar sollte sein, wenn zB in der Chemieindustrie die Lichter ausgehen , das das gravierende Auswirkungen auf andere Bereiche hat?
Wenn es keine Dämmstöffe mehr gibt, steht der Bau still, oder auch wenn Zement nicht mehr produziert wird.
Kannst du beim Fundament nicht anfangen kannst, zieht das einen Haufen weiterer Branchen nach unten.
Sicher versteht man das als Patriot nicht?
Hätten man eigentlich schon machen sollen, als Schröder in Russland angefangen hat:
Warum?
Nur weil er für einen russischen Konzern gearbeitet hat?
Prinzipiell hätte er keinen solchen Job übernehmen sollen, aber ist es gesetzlich verboten?
Man könnte es gesetzlich natürlich verbieten, das Politiker aus Regierungen als Lobbyisten tätig werden.
 
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