Wobei der Drogenkonsum möglicherweise auch nur eine Folge ist, um der feindlichen Realität zu entfliehen.
Oder wie meinst du das mit dem Zusammenhang? Also Abhängigkeit (sorry fürs Wortspiel) des Drogenkonsums von den psychischen Erkrankungen, oder die psychischen Erkrankungen als Folge des Konsums?
Ein Blick ins Onlinelexikon, bzw. Googlen hilft.
cis-heteronormative Gesellschaft ist eine Gesellschaft, die heterosexualität und
cis-Geschlechtlichkeit zur Norm erhebt und alles andere ausblendet, ignoriert oder anfeindet.
de.wikipedia.org
Klassisches Beispiel für heteronormativität ist, wenn die Eltern (oder andere Verwandschaft) einen Jungen fragen, ob er (schon/endlich) ein
e Freund
in hat.
LGBTIAQ*:
L - lesbisch
G - gay/schwul
B - bisexuell
P - pansexuell
T - trans*/transgender
I - inter*/Intergeschlechtlich
A - verwendet für asexuell (bzw. das asexuelle Spektrum), aromantisch (bzw. das aromantische Spektrum) und agender (ungeschlechtlich/geschlechtslos)
Q - queer (mal als eigenes Label, mal als Synonym für LGBTIAQ*)
+/* - alle weiteren nicht explizit aufgezählten Geschlechtsidentitäten und sexuellen/romantischen Orientierungen
www.regenbogenportal.de
Aber das ist ja wieder ein Bespiel dafür, dass noch viel Bildung nötig ist, wie auch Studien zeigen.
Bei Worten wie "queer" haben viele Menschen laut einer neuen Umfrage keine blassen Schimmer, um was es geht. Helfen könnte mehr Engagement von Arbeitgeber*innen und Kolleg*innen. (Politik - Deutschland)
www.queer.de
Zum Thema toxisch soll mal der Link reichen:
de.wikipedia.org
Womit wieder die Schleife zum Anfang meines Posts hergestellt ist.